DE868256C - Achsausbildung, insbesondere fuer lenkbare Antriebsraeder von landwirtschaftlichen Zugmaschinen - Google Patents

Achsausbildung, insbesondere fuer lenkbare Antriebsraeder von landwirtschaftlichen Zugmaschinen

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DE868256C
DE868256C DESCH5056A DESC005056A DE868256C DE 868256 C DE868256 C DE 868256C DE SCH5056 A DESCH5056 A DE SCH5056A DE SC005056 A DESC005056 A DE SC005056A DE 868256 C DE868256 C DE 868256C
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DE
Germany
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hub
axle
carrier
drive shaft
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Expired
Application number
DESCH5056A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Schroeter
Kurt Schroeter
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/06Tractors adapted for multi-purpose use
    • B62D49/0621Tractors adapted for multi-purpose use comprising traction increasing arrangements, e.g. all-wheel traction devices, multiple-axle traction arrangements, auxiliary traction increasing devices
    • B62D49/0635Tractors adapted for multi-purpose use comprising traction increasing arrangements, e.g. all-wheel traction devices, multiple-axle traction arrangements, auxiliary traction increasing devices using additional ground engaging means, e.g. endless tracks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/30Arrangement or mounting of transmissions in vehicles the ultimate propulsive elements, e.g. ground wheels, being steerable
    • B60K17/306Arrangement or mounting of transmissions in vehicles the ultimate propulsive elements, e.g. ground wheels, being steerable with a universal joint in the axis of the steering knuckle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)

Description

  • Achsausbildung, insbesondere für lenkbare Antriebsräder von landwirtschaftlichen Zugmaschinen Gegenstand der Erfindung ist eine Achsausbildung für lenkbare Antriebsräder; insbesondere an landwirtschaftlichen Zugmaschinen, mit einer den besonderen Einsatzbedingungen und "-bedürfnissen derartiger Fahrzeuge angepaßten Konstruktion. Gegenüber bekannten Achsausbildungen für gelenkte Treibräder zeichnet sich die erfindungsgemäße Ausbildung einmal durch besondere Einfachheit und dadurch ermöglichte billige Herstellung sowie insbesondere dadurch aus, daß sonst vorkommende Bruchschäden infolge unsachgemäßer Überbeanspruchung der Triebwerksteile vermieden werden können. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgebildeten Achse dargestellt.
  • Ein Flanschrohr z, welches in bekannter Weise mit einem Getrieben verschraubt ist, trägt an seiner Innenseite das Wälzlager 3 für das Antriebsrad 4 des Ausgleichsgetriebes. In diesem ist ein Kegelrad 5 des Ausgleichsgetriebes drehbar gelagert, welches mit einer Innenverzahnung versehen ist. In diese Innenverzahnung ist mit geringem Spiel der mit entsprechender Außenverzahnung versehene Wellenstumpf ö der Antriebswelle eingeschoben. Zur Abdichtung ist zwischen dem Flanschrohr r und einem besonders bearbeiteten Ansatz 7 der Antriebswelle ein Dichtungsring 8 eingesetzt. Außen ist das Flanschrohr i durch Spurzapfen 9, io mit dem Näbenträgerii .drehbar verbunden. In der Längsachse der Spuräapfen 9, io ist ein Kreuz-oder Kardangelenk 12 angeordnet, welches den inneren Teil der Antriebswelle 6, 7 mit deren Außenteil 13 verbindet. Auf dem Nabenträger ii sind die Wälzlager 14 angebracht, auf denen sich die Nabe 15 mit der Bremstrommel 16 dreht. Die Axialkräfte, die an der Nabe wirksam sind, werden durch das innere Wälzlager 14 aufgenommen, welches durch einen Nutring 17 gegen Axialverschiebungen auf dem Nabenträger i i einerseits gesichert ist, während es sich andererseits gegen einen Ansatz i8 des Nabenträgers ii abstützt. Eine Ringscheibe i9 ist durch Schraubenbolzen 2o mit der Radnabe 15 verschraubt und stützt sich mit ihrer inneren Kante gegen die äußere Ringfläche des Wälzlagers 1q. ab: Hierdurch wird die Nabe ig gegen Axiälkräfte abgestützt.
  • Die Nabe 15 ist an ihrem äußeren Ende mit Querschlitzen 21 sowie mit einer Bohrung 22 versehen, durch welche der Schraubenbolzen 23 hindurchgeführt wird. Dieser preßt, wenn seine Mütter 24 angezogen ist, das äußere Ende der Nabe 15 auf das äußere Ende der Antriebswelle 13, welche durch diese Pressung zentriert und genau zentrisch zur Längsbohrung des Nabentr ägers i i geführt wird. Weiter überträgt der Bolzen 23 das Drehmoment von der Gelenkwelle 13 auf die Radnabe 15. Wird das Triebwerk überlastet, dann wird der Schraubenbolzen 23 bei entsprechender Bemessung seines Querschnittes, abgeschert, so daß schädliche Überbeanspruchungen der Triebwerksteile vermieden werden. Durch Auswechseln des abgescherten Bolzens 23 ist die Achse wieder betriebsbereit. Gerade bei landwirtschaftlichen Zugmaschinen, deren Antriebsmotoren meist mit sehr großen Schwungmassen ausgestattet sind, entstehen leicht bei ungeschickter Handhabung derartige Überbelastungen der Triebwerksteile. Diese Teile mußten bisher in ihren Abmessungen für diese abnormen Überbelastungen ausgelegt und unnötig stark bemessen werden.
  • Nach der Erfindung kann auch an Stelle des Scherbölzens 23 eine Reibungskupplung zur Übertragung des Drehmomentes von der Triebachse 13 auf die Radnabe 15 verwendet werden. In letzterem Fall entfällt die Notwendigkeit des Auswechselns eines Scherbolzens nach erfolgter Überbelastung.
  • Die beschriebene Befestigung des Treibachsenteiles 13 in der Nabe 15 in Verbindung mit der Lagerung des inneren Teiles 6 ermöglicht die Verwendung eines einfachen Kreuz- oder Kardangelenks 12 und die Einsparung besonderer Lagerungen für die Gelenkwelle 6, 7, i2, 13. Es sei noch darauf hingewiesen, daß nach Abscheren des Bolzens 23 die Nabe 15 zuverlässig auf dem Nabenträger i i gelagert bleibt und daß die Antriebswelle 13 nur zur Übermittlung der Drehmomente vom Getriebe auf die Treibräder herangezogen wird, so daß die Welle frei von allen Biegebeanspruchungen infolge der an den Rädern angreifenden Seitenkräfte bleibt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Achsausbildung, insbesondere für lenkbare Antriebsräder von landwirtschaftlichen Zugmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Radnabe gegen Radial- und Axialkräfte gesichert auf einem Nabenträger gelagert ist, der in bekannter Weise durch ,Spurzapfen auf dem Achsflanschrohr drehbar angeordnet ist, und daß die Antriebswelle an ihrem äußeren Ende in der Nabe festgeklemmt und dadurch im Nabenträger zentrisch geführt wird, während der innere Wellenstumpf in bekannter Weise über eine Innenverzahnung mit einem Treibling des Ausgleichsgetriebes in Verbindung steht:
  2. 2. Achsausbildung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Drehachse des Spurzapfengelenks zwischen Nabenträger und Achsflanschrohr ein einfaches Kreuz- oder Kardangelenk angeordnet ist.
  3. 3. Achsausbildung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Radnabe an ihrem äußeren Ende mit einem Längsschlitz und lotrecht dazu angeordneter Bohrung versehen ist, die sich mit einer Querbohrung im äußeren Wellenstumpf der Treibwelle deckt, während eine durch die Bohrungen gesteckte Spannschraube die Nabe mit der Treibwelle verbindet.
  4. 4. Achsausbildung nach den Ansprüchen i bis , dadurch gekennzeichnet, daß das Innere der beiden Wälzlager zwischen Nabenträger und Nabe so angeordnet ist, daß es die an der Nabe wirksamen Axialkräfte aufnimmt.
  5. 5. Achsausbildung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Wälzlager sich nach innen gegen einenAnsatz des Nabenträgers und nach außen gegen einen Nutring abstützt, während die Radnabe mit einer Ringscheibe verschraubt ist, die sich gegen die äußere Ringfläche des inneren Wälzlagers abstützt.
DESCH5056A 1950-10-28 1950-10-28 Achsausbildung, insbesondere fuer lenkbare Antriebsraeder von landwirtschaftlichen Zugmaschinen Expired DE868256C (de)

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DE (1) DE868256C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1138651B (de) * 1954-09-21 1962-10-25 Yale & Towne Mfg Co Lenkvorrichtung fuer Hubwagen und andere engkurvende Fahrzeuge mit Achsschenkeln

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1138651B (de) * 1954-09-21 1962-10-25 Yale & Towne Mfg Co Lenkvorrichtung fuer Hubwagen und andere engkurvende Fahrzeuge mit Achsschenkeln

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