DE865710C - Kupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Kupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE865710C
DE865710C DEB8290D DEB0008290D DE865710C DE 865710 C DE865710 C DE 865710C DE B8290 D DEB8290 D DE B8290D DE B0008290 D DEB0008290 D DE B0008290D DE 865710 C DE865710 C DE 865710C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
levers
lever
plate
clutch
Prior art date
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Expired
Application number
DEB8290D
Other languages
English (en)
Inventor
Ernest E Wemp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Borg Warner Corp
Original Assignee
Borg Warner Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Borg Warner Corp filed Critical Borg Warner Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE865710C publication Critical patent/DE865710C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/22Friction clutches with axially-movable clutching members
    • F16D13/38Friction clutches with axially-movable clutching members with flat clutching surfaces, e.g. discs
    • F16D13/46Friction clutches with axially-movable clutching members with flat clutching surfaces, e.g. discs in which two axially-movable members, of which one is attached to the driving side and the other to the driven side, are pressed from one side towards an axially-located member
    • F16D13/48Friction clutches with axially-movable clutching members with flat clutching surfaces, e.g. discs in which two axially-movable members, of which one is attached to the driving side and the other to the driven side, are pressed from one side towards an axially-located member with means for increasing the effective force between the actuating sleeve or equivalent member and the pressure member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Kupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Kupplung, namentlich für Kraftfahrzeuge, bei welcher eine Anzahl von Kupplungshebeln jie mittels einer gelenkig gelagerten Abstützplatte mit einem der Kupplungsglieder verbunden sind.
  • Bei diesen serienweise hergestellten Kupplungen war @es bisher üblich, Einstellvorrichtungen einzubauen, durch die die durch Druck beaufschlagten, Teile der Kupplungshebel in eine gemeinsame Ebene ,eingestellt werden konnten. Infolge der üblichen Toleranzen und unvermeidlichen Abweichungen bei der Bearbeitung werden für gewöhnlich nach dem Zusammenbau der Kupplung die Kupplungshebel wahrscheinlich nicht in richtiger Ausrichtung liegen. Dieser uriausgerichtete Zustand wirkt sich dann dahingehend aus, daß die Teile, die von den Druckgliedern beaufschl:agt werden, nicht in einer gemeinsamen Ebene liegen. Zur Ausrichtung dieser unausgeglichenen Hebel mußten die erwähnten Einstellvorrichtungen eingebaut werden.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Kupplung, bei welcher solche Einstellvorrichtungen nicht benötigt werden.
  • Dias Neue gemäß der Erfindung besteht darin, daß eine oder mehrere der Abstützplatten über ihre Elastizitätsgrenze hinaus verformt oder beansprucht sind, um die Kupplungshebel miteinander auszurichten.
  • Um die Abstützplatten über ihre Elas.tizitätsgrenze hinaus zu beanspruchen und dadurch die druckbeaufschlagten Teile -der Kupplungshebel in eine gemeinsame Ebene zu bringen, werden die Abstützplatten einer - Belastung u!n:tenworfen, die höher ist als diejenige, welcher sie bei normalem Gebrauch der Kupplung ausgesetzt sind. Diese Überlastung wird vorzugsweise durch die Kupplungshebel selbst zur Einwirkung gebracht, Wenn die Teeile der Kupplung zusammengebaut sind. Sobald lder Aufbau in dieser Weise einer ° Überlastung 'durch .die Kupplungshebiel unterworfen wird, werden die Hebel ,ausgerichtet, rund die Abstützplatten werden über ihre Elastizitätsgrenze hinaus verformt, so daß die Hebel bei Freigabe von der Belastung im ausgerichteten Zustand verbleiben.
  • Im nachstehenden sind zwei Ausführungen von Kupplungen gemäß der Erfindung als Erläuterungsbeispiele dargestellt. In den Zeichnungen ist Fig. i ein Schnitteiner Kupplung in Kupplungsstellung, Fig. 2 ;eine der Fig. i fentsprechende Ansicht bei gelöster Kupplung, Fig. 3 lein Schnitt auf der Linie 3-3 der Fig, 2, wobei -die Stützplatte erkennbar ist, Fig.4 die Diarstellurig leinet Ausführungsmöglichkeit, wie der Aufbau einer Überlastung unterworfen werden kann, um die Stützplatten über ihre Elastizitätsgrenze hinaus zu beanspruchen, Fig. 5 feine Ansicht Bier Vorrichtung bei zur Einwirkung gebrachter Überlastung, Fig. 6 leime der Fig. 5 (entsprechende Ansicht nach dein Aufheben der Überlastung und Fig: 7 lein,. der Fig. 4 (entsprechende Ansicht mit einer ,abweichenden Kupplungsausführung, die gemäß der Erfindung ausgeführt werden kann.
  • Bei der Ausführung nach Fig. r und 2 sitzt auf der getriebenen Welle 4 der getriebene Kupplungsteil, der aus reiner Nabe 5, die durch eine Keilverbindung mit der Welle verbunden ist, und aus einer Scheibe 6 besteht; die mit der Nabe durch schwingungsdämpfende- Schraubenfedern 7 verbunden ist und ,die an der Außenzone die Reibauflagen 8 und 9 trägt. Die Reibauflagen dieser getriebenen Scheibe sind so angeordnet, daß sie zwischen dem Schwungrad 3 und einer Druckplatte io zusiammengepreßt werden.
  • Bei der dargestellten Kupplung sind eine Anzahl Kupplungshebel i i schwingbar ;an Ansätzen 13 der Druckplatte i o bei 12 gelagert. Auf die inneren Enden 14 der Hebel i i wird durch ein in ,axialer Richtung verschiebbares Drucklager 15 eine Kraft ausgeübt.
  • Jeder Hebel i i ragt ldurch eine Öffnung 4ö einer atn Schwungrad befestigten Konsole 32 hindurch nach außen. Das außenliegende Ende des Hiebfels ist mittels reiner Stützplatte 41 abgestützt. Jede Stützplatte ist an der Konsole ldurch einen Stift 42 verankert, der mit der Konsole vernietet isst und einen Halsteil 43 .aufweist, um welchen die Stützplatte reit ihrem Ausschnitt 44 greift, wie Fig. 3 zeigt: Di;esie Lagerung ist ziemlich locker, so daß die Stützplatte frei um die Achse des Stiftes schwingen ,oder .sich auch quer zur -Achse bewegen kann. Dias außenliegende Ende des Hebels i i greift durch die Stützplatte hindurch und paßt zwischen die Seitenkanten ieüres Ausschnittes 45, iu.n dessen Endkante 46 der Hebel ,schwingt. Zu idies:em: Zweck weist der Hebel eine Nut 47 auf.
  • Wie aus Fig.3 ersichtlich ist, hat die Lochung der Stützplatte (etwa die Form eines Kleeblattes, da ,die Ausschnitte 44 und 45 in eine quer liegende. Langloehöfnung 47' übergehen, die vorzugsweise abgerundete Endteile 48' faufwei,st. Durch diese Formgebung werden Verbindungsstreifen 5o gebildet, die diie zwischen dem Hebel und dem Zapfen 43 übertragenen Kräfte aufnehmen.
  • D,ie Stützplatte besteht vorzugsweisse aus Stahl, der infolge seines genügenden Kohlenstoffgehaltes hinreichend gehärtet werden kann. Die Walzmasierung des Metalls verläuft vorzugsweise parallel zu .der Verbindungslinie -zwischen dem Zapfen 43 und ldem Ende des Hebels i i. Da das Metall bei 5o in einiger Entfernung .seitlich von der Mittellinie zwischen dem Hebel i i und dem Zapfen 43 liegt, kann die Platte um lein ziemliches Maß gebogen oder vorformt werden.
  • Dias Drucklager 15 soll mit seiner (ebenen Stirnfläche möglichst gleichmäßig auf die Enden 14 der Hebel i i einwirken. Diese Enden i4 der Hebel i i sohlen deshalb in deiner gemeinsamen Ebene liegen. Infolge der üblichem Toleranzen, urivermeidlichen Abweichungen bei der Herstellung u. dgl. können jedoch ldie Teile 14 der Hebel ii beim fersten Zusammenbau der Kupplung in verschiedenen Ebenen zu liegen kommen, und dies äst auch in der Trat gewöhnlich der Fall. Gemäß der Erfindung werden die Stützplatten beim Zusammenbau der Kupplung einer Überlastung unterworfen, so daß sie über ihre Elastizitätsgrenze hinaus verformt oder gebogen werden und somit eine bleibende Vierformung erfahren. Auf diese Weise werden die Innenenden der Hebel in. feine gemeinsame Ebene gebracht. Diese Lage behalten die Hebel bei, so daß keine der bisher üblichen Einstellvorrichtungen mehr erforderlich sind.
  • Aus Fig. 4., 5 und 6 ist die Behandlung einer Kupplung der vorstehenden Art ersichtlich. Eine fertig zus:ammengestellte Einheit; die die Hiebel, Druckplatte, Konsole und Stützplatten umfaßt, wird auf leine geeignete Unterlage 55 aufgelegt, und die Konsolen werden .angeschraubt oder durch leicht verschwenkb:are Klemmen 56 auf der Unterlage gehalten. Die Unterlage 5 5 hat einen erhöhten ringförmigen Teil 57, ;auf welchem die Druckplatte aufruht und dessen Höhe der Dicke des getriebenen Kupplungsteiles lentspricht. Die Unterlage 5 5 weist ferner in der Mitte eineu Stempel 58 auf, der feinem Druckstempel 59 gegenüber liegt, durch welchen die Belastungsdrucke auf die inneren Enden 14 der Hebel i i ,ausgeübt werden.
  • In Fig. 4 liegen die inneren Enden 14 der Hebel i i in verschiedenen Ebenen, und zwar ist dies:. Darstellung ,etwas übertrieben gezeichnet. Die Teile des Kupplungszusammenbaues sind ferner so ausgeführt, saß alle inneren Enden 14 der Hebel i i sozusagen zu hoch liegen. Dd;e Folge ist, daß ,eine Überbelastung auf alle Stützplatten zur Einwirkung gebracht wird, .so daß selbst die Stützplatte für denjenigen Hebel, dessen inneres Ende in Fig. 4 am tiefsten liegt, über seine Elastizitätsgrenze hinaus verformt wird.
  • Durch den Kolben 59 wird :ein Druckausgeübt, und die Hebel i i werden nach abwärts geschwungen, bis der Kolben 59 ,auf den Anschlag 58 trifft, wie Fig. 5 erkennen läßt. Die Stützplatten werden dadurch einem Überlastungsdruck unterworfen, der größer ist als jede Belastung, welcher sie beim normalen Gebrauch :ausgesetzt werden. Die Stützplatten werden über ihre Elastizitätsgrenze hinaus gebogen und somit bleibend verformt, und zwar bis zu einem gewissen Ausmaß, welches durch den Anschlag 58 bestimmt wird. Alle Stützplatten sind aus dem gleichen Material und haben im wesentlichen die gleiche Elastizität. Nachdem deshalb der Druck aufgehoben ist, wie Fg.6 erkennen läßt, bewirkt die Elastizität der Platten, daß die inneren Enden der Hebel um einen im wesentlichen gleichmäßigen Abstand von dem Anschlag 58 zurückschwingen. Die inneren Enden der Hebel liegen nunmehr in deiner gemeinsamen Ebene, und diese Lage wird beim endgültigen Kupplungszusammenbau beibehalten. Die Stützplatten sind so ausgeführt und angeordnet, daß sie bei normalem Gebrauch der Kupplung nicht über ihre Elastizitäts; grenze hinaus beansprucht werden.
  • In Fig. 7 ist eine Anordnung dargestellt, die der in Fig.4 wiedergegebenen Einrichtung ähnlich ist, und zwar wird hier die Anwendung der Erfindung bei einer Kupplung gezeigt, welche durch Federn gekuppelt wird, die' innerhalb des Kupplungsaufbaues selbst liegen und deren Entkuppeln durch Druck ,auf die Hebel stattfindet. In dieseln Fall kann die Kupplung aus folgenden Teilen bestehen: einer Deckplatte 6o, einer Druckplatte 6i, Hebeln 62, die schwingbar auf der Druckplatte bei 63 gelagert sind, und Stützplatten 64, die ähnlich .den Stützplatten 4i sind und auf von Konsolen 66 getragenen Stiften 65 sitzen. Die Kupplungsdruckfedern.67 liegen zwischen der Druckplatte und der Deckplatte.
  • Die Kupplung kann in eine Vorrichtung eingelegt werden, welche ähnlich der in Fig. 4 dargestellten ist. Druck wird durch den Kolben 59 ausgeübt, und die Stützplatten werden über ihre Elastizitätsgrenze hinaus bis zu einem Ausmaß beansprucht, das durch den Anschlag 58 bestimmt wird. Bei dieser Ausführungsform werden jedoch zweiarmige Hebel verwendet, und :daher sucht die Druckplatte bei der Belastung der Hebel sich von der Unterlage abzuheben. Bei einer Kupplung dieser Art weist deshalb. die Vorrichtung Halteteile 7o auf, die die Druckplatte erfassen und sie auf der Unterlage halten, wenn ein Druck auf die Hebel ausgeübt wird.
  • Die Erfindung läßt sich besonders vorteilhaft bei einer Kupplung mit zweiarmigen Hebeln anwenden. Der zur Verfügung stehende Raum zur Unterbringung der Hebellänge ist bei einer selbstbeweglichen Kupplung begrenzt, und eine größere Hebelwirkung kann mit einem zweiarmigen Hebel erreicht werden ,als mit einem die gleiche Gesamtlänge aufweisenden einarmigen Hebel. Eine bestehende Abweichung oder .ein Unterschied in den Ebenen der inneren Enden' der zweiarmigen Hebel kann deshalb mit weniger großer Verformung der Stützplatten über ihre Elastizitätsgrenzen hinaus ausgeglichen werden. Die Erfindung ist jedoch nicht auf die Verwendung von zweitarmigen Hebeln begrenzt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei welcher eine Anzahl vorn Kupplungshebeln je mittels einer gelenkig gelagerten Stützplatte mit einem der Kupplungsglieder verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere der Stützplatten (41) über ihre Elastizitätsgrenze hinaus verformt oder beansprucht sind, um die Hebel (i i) miteinander ,auszurichten.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch i, bei welcher die Stützplatten derart angeordnet sind, da.ß sie bei der Kupplungsbetätigung Zugspannungen unterliegen, wobei jede Stützplatte in einer einzigen Öffnung sowohl einen Drehzapfen des Kupplungsgliedes als auch den abzustützenden Teil des Hebels aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Teile (50) der Platte (41) zwischen den Lagerstellen (44 45) für den Zapfen (43) und den Hebel (i i) derart geistreckt .sind, daß die Berührungskanten (46) .aller Platten mit den Hebeln (i i) alle in einer gemeinsamen Drehebene der Kupplung liegen.
  3. 3. Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung zwischen den Lagerstellen (44, 45) für Zapfen und Hebel quer zur Kraftübertragungsrichtung verbreitert ist.
  4. 4. Kupplung nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Platte (4i) ,etwa kreisförmig ist und seine nach Art eines vierblättrigen Kleeblattes gestaltete Durchbrechung aufweist, wobei ein geradlinig begrenzter Teil (45, 46) der Öffnung zur Aufnahme des Hebels (i i) und der gegenüberliegende abgerundete Teil (44) zur Verankerung der Platte ,am Drehzapfen (43) dient.
  5. 5. Kupplung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten. aus Stahlblech derart hergestellt sind, daßihre Walzmaserung parallel zur Richtung der Kraftübertragung verläuft.
  6. 6. Verfahren zum Ausrichten der Betätigungshebel bei einer Kupplung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, .daß Iman die Stützplatten an Ort und Stelle an der Kupplung gleichzeitig mit der erforderlichen, die Elasti.-zitätsgrenze überschreitenden Beanspruchung derart belastet, da6 der Belastungsdruck über die Kupplungshebel :auf die Platten wirkt und, ,etwa mittels eines Anschlages, so begrenzt wird, daß danach alle Hebel ausgerichtet sind.
DEB8290D 1938-07-19 1939-07-19 Kupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE865710C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1142112B (de) * 1956-10-20 1963-01-03 Auto Union Gmbh Reibscheibenkupplung fuer Kraftfahrzeuge
DE1216707B (de) * 1960-09-21 1966-05-12 Ford Werke Ag Reibscheibenkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1142112B (de) * 1956-10-20 1963-01-03 Auto Union Gmbh Reibscheibenkupplung fuer Kraftfahrzeuge
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