DE863605C - Tragschiene mit Haken, insbesondere fuer Fleischereibetriebe - Google Patents

Tragschiene mit Haken, insbesondere fuer Fleischereibetriebe

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Publication number
DE863605C
DE863605C DEB12708A DEB0012708A DE863605C DE 863605 C DE863605 C DE 863605C DE B12708 A DEB12708 A DE B12708A DE B0012708 A DEB0012708 A DE B0012708A DE 863605 C DE863605 C DE 863605C
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DE
Germany
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rail
hook
hooks
rail according
front surface
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Expired
Application number
DEB12708A
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Broecker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JAC BROECKER GmbH
Original Assignee
JAC BROECKER GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE863605C publication Critical patent/DE863605C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C15/00Apparatus for hanging-up meat or sausages
    • A22C15/001Specially adapted for hanging or conveying several sausages or strips of meat

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)

Description

  • Tragschiene mit Haken, insbesondere für Fleischereibetriebe Die Erfindung bezieht sich auf eine Tragschiene mit feststehenden Haken oder Stiften oder aber auch mit Schiebehaken, die insbesondere für Fleischereibetriebe oder Schlachthäuser zum Aufhängen von geschlachteten Tieren und Fleischstücken Verwendung finden. Bei der Anbringung derartiger Tragschienen an den Wänden der Aufbewahrungs- oder Verkaufsräume ist es vielfach üblich, mehrere Tragschienen übereinander anzuordnen, wobei die oberste Schicht am weitesten in den Raum hineinragt, während die übrigen Schienen stufenförmig zurückgesetzt sind. Bisher hat man die Haken dieser Tragschienen immer so angeordnet, daß die Hakenspitze nach vorn über die Vorderfläche der Schiene hervorragte. Hierdurch tritt der Nachteil auf, daß ein auf einer höherliegenden Schiene aufgehängtes Fleischstück oder eine Wurst od. dgl. gegen die Hakenspitze der darunterliegenden Schiene schlagen kann. Auf diese Weise werden vielfach die Wursthüllen beschädigt, so daß, zumal an heißen Tagen, der Inhalt ausfließen kann.
  • Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die Haken so anzuordnen, daß die Hakenspitzen hinter der Vorderfläche der Schiene oder ihrer Schiebeöse liegen. Auf diese Weise kann eine aufgehängte Wurst od. dgl. nicht mehr mit der Hakenspitze der tieferliegenden Tragschiene in Berührung kommen, sondern der aufgehängte Gegenstand wird allenfalls gegen die Vorderfläche der unteren Schiene bzw. der Schiebeöse eines Hakens anliegen.
  • Die Ausführungsform für derartige Haken kann verschiedenartig sein. So können die Haken z. B. nach der Rückseite der Schiene gebogen werden, wobei man die bisher üblichen Schiebehaken verwenden kann. Die nach rückwärts gebogenen Halten können auch auf der Rückseite der Schiene befestigt oder in Nuten od. dgl. auf der Rückseite der Schiene verschiebbar angeordnet werden.
  • Während man bei den bisher beschriebenen Ausführungsformen die üblichen hochkantgestellten Schienen benutzt, kann man aber auch als Tragschiene ein Rohr oder ein U-förmiges Profil verwenden, wobei die ebenfalls nach rückwärts gebogenen Haken innerhalb dieses beispielsweise auf der Unter- oder auf der Rückseite geschlitzten Rohres verschiebbar sind.
  • Bei einer besonders einfachen Ausführungsform sind die Haken als einfache Stifte auf der Rückseite der Schiene eingelassen oder eingegossen.
  • Schließlich ist es aber nach der Erfindung nicht notwendig, daß die Haken nach rückwärts gebogen sind. Man kann den gleichen Erfolg auch mit Haken erreichen, die in üblicher Weise nach vorn verlaufen, aber so weit nach hinten verkröpft sind, daß ihre Spitze hinter der Vorderfläche der Schiene oder ihrer Schiebeöse liegt. Auch bei dieser Form der Haken ist ein Beschädigen der aufgehängten Gegenstände nicht möglich.
  • In der Zeichnung sind in Fig. i bis 8 verschiedene Ausführungsformen von Tragschienen mit Haken gemäß der Erfindung im Querschnitt dargestellt.
  • Nach Fig.i besteht die Tragschiene i aus einem T-Profil, an dessen rückwärtigem Steg 2 die Haken 3 mittels: einer Schraub, -4 ad. -dgl. befestigt sind. Die Spitze 5 des Hakens 3 ist gemäß der Erfindung nach rückwärts gebogen. Wie aus dieser Fig. i hervorgeht, wird sich eine aufgehängte Wurst 6 gegen die Vorderseite der tieferliegenden Schiene 7 legen und kann somit nicht in Berührung mit den Hakenspitzen dieser Schiene kommen. Selbstverständlich ist es nicht notwendig, daß bei derartigen festen Stiften der Steg 2 durchlaufend auf der Rückseite der Schiene i angebracht ist, die Schiene kann auch lediglich an -den entsprechenden Stellen rückwärtige Lappen zum Befestigen der Haken aufweisen.
  • Eine ähnliche Ausführungsform zeigt Fig. 2, hier erhält die Tragschiene 8 auf der Rückseite eine Nut .9, in der sich die Köpfe zo der Befestigungsschrauben i i für den nach rückwärts gebogenen Haken 3 befinden. Die Schiene 8 wird beispielsweise durch eine Konsole 12 getragen.
  • .Nach Fig.3 ist die Tragschiene 13 mit einer schwalbenschwanzförmigen Nut 14 für den entsprechend ausgebildeten Haken 3 versehen.
  • Nach Fig.4 wird als Tragschiene ein rohrförmiger Körper i .q benutzt, der. nach unten hin einen Durchtrittsschlitz 16 für en nach hinten gebogenen Haken 3 aufweist. An dem Durchtrittsschlitz kann der rohrförmige Körper mit durchlaufenden Rippen 17 und 18 versehen sein, auf die sich der Kopf i9 des Hakens 3 abstützt.
  • Eine einfache Ausführungsform für derartige Tragschienen ist in Fig. 5 angegeben. Die beliebig geformte Tragschiene 2o erhält auf der Rückseite einfache Stifte 21, die beispielsweise als-Kerbstifte ausgebildet'und in entsprechende Löcher eingesetzt sein können. Selbstverständlich könnten diese Stifte auch in die Schiene eingegossen sein. Auch hierbei ist wesentlich, daß die Stifte nach hinten weisen, so daß also die Enden der Stifte nicht nach der Vorderseite der Schiene hervorragen. Die Schiene 2o wird durch Konsolen 22 gehalten, die das untere Teil der Schiene umgreifen.
  • Nach Fig. 6 sind die Haken 23 nicht nach hinten gerichtet, sondern so weit verkröpft, daß ihre Spitze 5 nicht über die Vorderfläche der Tragschiene 24 hinausragt. Bei dieser Ausführung erhält die Tragschiene eine T-förmige Nut, in der die Köpfe 25 der Befestigungsschrauben 26 gelagert sind. Eine ähnliche Ausführungsform ist in Fig. 7 dargestellt, auch hier ist der Haken 23 ebenfalls nach hinten verkröpft. Die Tragschiene 27 ist ähnlich wie nach Fig. i mit einem rückwärtigen Steg 28 od. dgl. zur Befestigung des Hakens ausgerüstet.
  • Der gleiche Zweck wird auch erreicht, wenn die Hakenspitzen 5 gemäß Fig.8 hinter der Vorderfläche ihrer Schiebeösen 29 liegen, wobei die Spitzen doch über die Ebene der Vorderseite der Tragschienen 30 vorstehen können.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, so können die Haken natürlich auch noch in anderer Weise an der Schiene befestigt oder auf ihr verschiebbar angeordnet sein. Wesentlich ist aber, daß die Hakenspitzen nicht über die Vorderseite der Schiene hervorragen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE:, i. Tragschiene mit Haken, insbesondere für Fleischereibetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenspitzen (5) hinter der Vorderfläche der Tragschienen oder der Schiebeösen liegen.
  2. 2. Schiene nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken nach der Rückseite der Schiene gebogen sind.
  3. 3. Schiene nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nach rückwärts gebogenen Haken auf der Rückseite der Schiene befestigt oder verschiebbar sind.
  4. 4. Schiene nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nach rückwärts gebogenen Haken in einem Rohr oder in einem U-förmigen Hohlprofil angeordnet oder verschiebbar sind.
  5. 5. Schiene nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die nach rückwärts gerichteten Haken als einfache Stifte auf der Rückseite der Schiene eingelassen oder eingegossen sind.
  6. 6. Schiene nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der nach vorn gerichtete Haken so weit nach hinten verkröpft ist, daß seine Spitze hinter der Vorderfläche der Schiene oder seiner Schiebeöse liegt.
DEB12708A 1950-11-28 1950-11-28 Tragschiene mit Haken, insbesondere fuer Fleischereibetriebe Expired DE863605C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1005816B (de) * 1955-03-30 1957-04-04 Willy Appelt Aufhaengevorrichtung fuer Raeucherwaren in Raeucherschraenken
DE973934C (de) * 1952-01-11 1960-07-28 Holzhauer Fa Hans Aufhaengevorrichtung fuer Fleischwaren u. dgl.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973934C (de) * 1952-01-11 1960-07-28 Holzhauer Fa Hans Aufhaengevorrichtung fuer Fleischwaren u. dgl.
DE1005816B (de) * 1955-03-30 1957-04-04 Willy Appelt Aufhaengevorrichtung fuer Raeucherwaren in Raeucherschraenken

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