DE862847C - Spannringe - Google Patents

Spannringe

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Publication number
DE862847C
DE862847C DER6300A DER0006300A DE862847C DE 862847 C DE862847 C DE 862847C DE R6300 A DER6300 A DE R6300A DE R0006300 A DER0006300 A DE R0006300A DE 862847 C DE862847 C DE 862847C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rings
clamping
ring
spring
tension
Prior art date
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Expired
Application number
DER6300A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Kreissig
Oskar E Peter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ringfeder GmbH
Original Assignee
Ringfeder GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Ringfeder GmbH filed Critical Ringfeder GmbH
Priority to DER6300A priority Critical patent/DE862847C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE862847C publication Critical patent/DE862847C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/06Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
    • F16D1/08Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key
    • F16D1/09Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces
    • F16D1/093Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces using one or more elastic segmented conical rings forming at least one of the conical surfaces, the rings being expanded or contracted to effect clamping
    • F16D1/094Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces using one or more elastic segmented conical rings forming at least one of the conical surfaces, the rings being expanded or contracted to effect clamping using one or more pairs of elastic or segmented rings with mutually mating conical surfaces, one of the mating rings being contracted and the other being expanded

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Spannringe Die Erfindung bezieht sich auf Spannringe nach Art der Ringfedern und bezweckt, -diesen Ringen als Spannelemente zur Verbindung von Werkstücken im Maschinenbau eine verbesserte Anwendungsmöglichkeit zu geben. Ringfedern, die aus geschlossenen Außen- und Innenringen bestehen, wobei diese Ringe mit kegeligen Berührungsflächen ineinandergreifen, sind zu Federungszwecken für Puffer, Zug- und Stoßvorrichtungen u. dgl. bekannt. Bei der Beanspruchung einer solchen Feder werden die Außenringe elastisch gedehnt und die Innenringe elastisch gestaucht. Sie müssen zu diesem Zweck eine hohe Arbeitskapazität besitzen und werden deshalb aus Federstahl gefertigt bzw. hoch gehärtet. Werden solche Ringe entsprechend einem weiteren Vorschlag zu Spannzwecken benutzt und dabei über den elastischen Bereich hinaus beansprucht, so besteht die Gefahr des Bruches, da -das plastische Arbeitsvermögen hierbei verhältnismäßig gering ist. In Anbetracht dieses Umstandes ist somit bei Spannvorrichtungen mit der normalen Ringfeder der zu überbrückende Toleranzbereich auf die elastische Formänderungsarbeit der Ringe, das elastische Dehnen der Außenringe und das elastische Stauchen der Innenringe beschränkt. Für Spannvorrichtungen, beispielsweise als Verbindung zwischen einem Bolzen und einem Werkstück, wird jedoch die Überbrückung eines großen Toleranzbereichs angestrebt, der möglichst größer sein soll, als er mit der elastischen Verformung der normalen Ringfeder erreicht werden kann.
  • Die Spannringe müssen unter einer möglichst hohen Spannung zum Anliegen an die entsprechenden Begrenzungsflächen kommen, um ein Lösen der Reibverbindung mit Sicherheit zu gewährleisten. Würden nun aber die Spannringe so gefertigt, daß sie bei den verhältnismäßig kleinen Toleranzen eine genügende Spannung im verspannten Zustand aufweisen, so würde dies eine besonders genaue Herstellung sowohl der Spannringe als auch der betreffenden Werkstücke erfordern, ohne' daß mit Sicherheit jenes Maß von Spannkraft gewährleistet würde, welches für das Lösen der Ringe wünschenswert ist. Es ist also zu beachten, daß diese Spann--ringe federnde Eigenschaften besitzen müssen,, aber nicht als eine solche Feder wirken dürfen, bei der keine Durchmesserbegrenzung gegeben ist und somit jede Überspannung der Ringe auch eine bleibende Dehnung bewirkt, so daß bei fortgesetzter Beanspruchung über die Streckgrenze hinaus die Feder allmählich vollkommen zusammengedrückt wird und ihre Wirksamkeit verliert.
  • Aus diesen Gedankengängen heraus werden gemäß der Erfindung für die Ringfeder zu Spannzwecken Ringe vorgeschlagen, die ohne Schädigung ihrer Funktion eine plastische Verformung zulassen und damit gegebenenfalls vorhandene Durchmesserunterschiede zwischen .den ungespannten Ringflächen und den zu verspannenden Flächen der Werkstücke überbrücken, Nach einem weiteren Er; findungsgedanken bestehen die Spannringe aus einem weichen Material, das neben einer ausreichenden elastischen Federung, die nur einen kleinen Bruchteil der üblichen Ringfederdehnung ausmacht, das gewünschte plastische und elastische Arbeitsvermögen hergeben, beispielsweise Kupfer, Messing, ungehärteter Stahl oder sonstige Metalle oder auch Kunststoffe: Gemäß der Erfindung ist es somit möglich, die zu Verspannungszwecken zwischen zwei Bauelementen benutztenSpannringe nachArt derRing feder automatisch auf -den Durchmesser zu bringen, für den sie benötigt werden.. Gegenüber einer Ringfeder der bekannten Art ergeben sich neben dem Vorteil des größeren Spannbereichs weitere Vorteile einer wirtschaftlicheren Herstellung auf Automaten sowie einer weiteren Einsparung hoher Bearbeitungskosten, da ja die zu verspannenden Werkstücke nunmehr mit gröberen und gröbsten Toleranzen ausgeführt wenden können.
  • Spannelemente der erfindungsgemäßenArt stellen nicht nur einen vollwertigen Austausch für Keil-und Preßverbindungen dar, sondern-ergeben .diesen gegenüber den Vorteil, daß das Einschneiden von Keilnuten bei Keilverbindungen und die bekannte Reiboxydation der Preßsitze bzw. die damit verbundene Gefahr der Brüche wegfällt. Die verhältnismäßig weichen Ringe haben .darüber hinaus den außerordentlichen Vorteil, daß die Kantenpressung zwischen Ring. und Welle nicht zu Dauer-Brüchen führt, wie dies bei Preßsitzen der Fall ist; bei denen Welle und Nabe unter hohen Kantenpressungen bzw. unter Reiboxydation gegeneinander arbeiten.
  • Zn den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Fig. r zeigt die Verspannung zwischen Welle und Bohrung, bei der die. Spannringe a; b und c durch Muttern e axial derart verspannt sind, @däß sie unter hoher Radialpressung gegen die Werkstücke anliegen und außerdem eine so hohe- innere Spannung besitzen, daß sie nach Lösen der Muttern e ein leichtes Lösen der Verbindung ermöglichen.
  • Fig. z zeigt die gleiche Vorrichtung im entspannten Zustand. Hierbei ist der Bohrungsdurchmesser mit Dl, der Außendurchmesser der Außenringe mit dl, der Wellendurchmesser mit d sowie der Durchmesser der Innenbohrung der Innenspannririge mit D bezeichnet.
  • Gibt man den Schwerpunktkreis ,der Außenringe mit Di an, so soll nach Möglichkeit sein, wenn 6z die entsprechende Zugbeanspruchung der Außenringe und E den Elastizitätsmodul bedeuten. Um dies ohne unzulässige oder kostspielige Einhaltung von Toleranzen zu ermöglichen, kann man aber auch unter Anwendung von Grobpassungen sowohl für Wellenbohrung als auch für die Spannringe die Differenz wählen, wobei jedoch selbstverständlich die Differenz Dr-d, nicht größer vorgesehen wird, als es für eine wirtschaftliche Herstellung notwendig ist.
  • Bezeichnet man. denSchwerpunktkres des Innenringes mit D', so ergibt sich entsprechend zu den vorerwähnten Beziehungen wobei ad die Druckbeanspruchung des Innenringes bedeutet. Es ergeben - sich zwar bei der Durchmesserdehnung der Ringe auch. kleine zusätzliche Biegungsbeanspruchungen, jedoch sind diese so gering, däß sie das allgemeine Bild des Dehnungsverlaufs praktisch nicht beeinträchtigen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE-z. Aus geschlossenen Außen- und Innenringen bestehende Spannringe nach Art der Ringfedern als Spannelemente" dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe zwecks Überbrückung großer Toleranzunterschied, zwischen den zu verbindenden Werkstücken neben einer Federung eine genügend hohe plastische Verformbarkeit besitzen.
  2. 2. Spannringe nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe aus weichem Werkstoff, wie ungehärtetem Stahl, Messing, Kupfer oder anderen Metallen, oder aus Kunststoff-bestehen.
DER6300A 1951-07-11 1951-07-11 Spannringe Expired DE862847C (de)

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