DE862491C - Gefaess mit waermeisolierender Huelle - Google Patents

Gefaess mit waermeisolierender Huelle

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DE862491C
DE862491C DEK10456A DEK0010456A DE862491C DE 862491 C DE862491 C DE 862491C DE K10456 A DEK10456 A DE K10456A DE K0010456 A DEK0010456 A DE K0010456A DE 862491 C DE862491 C DE 862491C
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DE
Germany
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heat
container
vessel
insulating
insulating cover
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Expired
Application number
DEK10456A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Dipl-Ing Katzenberger
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Individual
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Thermally Insulated Containers For Foods (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • Die.. -Erfindung betrifft ;die' 'Aniordrmng: . eines Feuerungsbehälters für Hartspiritus; an@ dien unteren= Seite eines Flüssigkeitsbehälters mit: Wärmeableiüunigsschutz. Diese Anordnung verfolgt den -Zweck, in bequemer Weist die rasche Zubereitung eines .heißen Getränkes unter möglichst vollkommener'Ausrnutzung des Brennstoffs zu erzielen.' Es ist bekannt, zur Verfeuerung vorn Hartspiritus Gestelle zu verwenden, die allseitig offen sind und die; unter die zu erwärmenden Gefäße gestellt werden. Diese Anordnung hat dien Nachteil, daß zuviel Wärme an die nicht zu erwärmende Umgebung abgeführt wird. Außerdem besteht bei der offenen Anordnung dien Feuerung. der Nachteil,,.. daß bei Gebrauch im Freien der Windr-dIe Flamme beiseite drückt und; eine schnelle Erwärmung des Flüssigkeitsbehälters verhindert. Erfindungsgemäß soll dieser nachteilige Umstand dadurch vermieden werden, daß die Feuerurig allseitig geschlossen ist und die Luftzufuhr für die Verbrennung nur durch bestimmte, am Umfang des Feuerungs,behiälters verteilte Öffnungen aufrechterhalten-wird.
  • Ferner ist es, bekannt, zur d(änernden. -Warmhaltung von Flüssigkeiten Behälter zu verwenden, die allseitig mit einer wärmeisolierenden Schicht dingeben sind.. Demgegenüber soll in der erfindungsgemäßen Anordnung die untere Seite des Behälters mit einer abnehmbaren wärmeisolierenden Kapsel versehen werden, diamit zuin Zweck der Erhitzung des Behälters dieser mit einem Feuei@zngsbehä.lter verbunden: werden kann.
  • Die Fi.g. i zeigt die äußeren Umrisse der Seitenanis:icht des zylindrischen Behälters. Die, Schnittlinie. A-A teilt den Behälter in; der Mitte, und die Fig. 2 zeigt die Querschnittfläche der in dien Schnittlinie A-A liegenden Ebene. Die Flüssigkeit i befindet sich im Behälter 2.- Dieser Behälter 2 besteht zweckmäßig aus Metall mit Emailleüberzug an der Innenseite. Der Behälter ,ist von einer wärmeisolierenden Schicht 3 umgeben. Diese Isolierschicht ist von der Außenhülle ¢ umgeben. Die wärmeisolierenden Ringei 5" und if5b schließen oben und' unten die Isolierschicht 3 ab. Diese Ringe i5a und i 5b bestehen aus mechanisch festem, wärmeisolierendem Stoff. Der Behälter 2 wird an. seiner Öffnung durch den Stöpsel s verschlossen. Die Kapsel 6 wird durch das Ge"vinde 7 auf dien Behälter aufgeschraubt. Die Grundfläche und der untere Teil desi Zylinders 2 sind von der fest angeordneten wärm@ei,solierenden Schicht 3 frei. Auf das Gewinde. 8 am unteren Teil des Zylinders 2 kann sowohil, der Feuerungsbehälter 9 der Fig: 2 als auch die wärmeisolierenide Kapsel 17 der Fig. 3 aufg@s'chraubt werden: In den Feuerungsbehälter 9 'is't ein: Ring i i eingeteät. Auf diesem Ring i i ist der Rostio angebracht, auf dem das Ve.rbrennuligsm.äteria1 abgelegt wind. Unterhalb des Rostes. io sind am ganzen Umfang des Feuerungs.behälters 9 die Öffnungen, W verteilt, durch welche die Luftzufuhr für die. Verbrennung erfolgt.. Ebenso sind am ganzen Umfang des Behälters 9 oberhalb des Rostes io die Öffnungen 14.a verteilt, durch- die die verbrauchte Luft austreten kann. An der unteren Seite des Feuerung sbehälters: g ist der Abstelloring r2 angebracht, auf dem der wärmeisolierende Ring 13 aufgesetzt ist, uni die Anordnung auch auf hitzieempfiil,dlicher Unterlage abstellen zu können.
  • Die Fig. 3 zeigt einen Abschnitt der bereits beschrieb.enen Teile 2, 3, q. und B. Auf das Gewinde 8 wird nach Erhitzung des Bebälters ?, in: dem das Getränk zubereitet wurde, die wärmeisolieren.die Kapsel 17 auigeschrauht. Diese Kapsel besteht aus der Außenhülle der wärmeisolierenden Schicht i6, die durch den wärmeisolierenden Ring 15' n-ach oben abgeschlossen ist, und dem inneren Behälter 18.
  • Die beschriebeneAnordnung ist zur-Verwendung auf der Reise und beim Sport besonders geeignet. Es ist bekannt, zwecks Zubereitung eines heißen Getränks . an einer dünnen Kette einen kleinen Papierbeutel mit Innhalt in das kochendie Wasser einzuhängen. Somit kann ohne Umfüllen. das gewünschte Getränk in einem wärmehaltenden Gefäß schnell, sparsam und an beliebigem Ort zubereitet werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gefäß, mit wärmeisolierender Hülle, dadurch gekennzeichnet, daß an dem unteren, von der fest angeordneten wärmeisolierenden Hülle (3) nicht umgeöehen i Teil des zylindrischen. Gefäßes (2) sowohl ein Feuerungsbehälter (9) als auch eine wärmeisolierende Kapsel (17) durch ein Gewinde (8) angebracht werden kann.
  2. 2. Feu@erungsbehälter aus Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß dien zylindrische Feuer ungsbehälter (9) mit zwei Reihen gleichmäßig am Umfang verteilter Luftzufuhröffnunge;n (i 4a, lq.b)- versehen, ist und: da.ß zwischen. den Öffnungen (l411 und -i¢b) ein kreisförmiger Rost (i o) angeordnet ist,
DEK10456A 1951-06-30 1951-06-30 Gefaess mit waermeisolierender Huelle Expired DE862491C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0836823A4 (de) * 1996-02-09 1998-05-06

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