DE8619082U1 - Mit Kerosin od.dgl. Flüssigbrennstoff betreibbarer Brenner, insbesondere Kochplatte - Google Patents

Mit Kerosin od.dgl. Flüssigbrennstoff betreibbarer Brenner, insbesondere Kochplatte

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DE8619082U1
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

Beschreibung
10
15
Seit mehr als 20 Jahren ist es bekannt, Flüssiggas wie Propan (LPG) als Brennstoff für einen Ofen oder Herd zu verwenden. Die Anwendung ist jedoch risikoreich, da der übliche Konsument kein ausreichendes Wissen über dieses unter hohem Druck stehende Gas, Defekte bei der Herstellung oder längerem Gebrauch von Gasverbrauchern, wie einem Gasherd, Wasserboilern, Gaszylindern, hat, sowie auch infolge ernster Unfälle bedingt durch die Fahrlässigkeit der Bedienungsperson oder Umweltfaktoren oder wegen Gasvergiftung infolge Einatmens eines bei unvollständiger Gasverbrennung entstehender farblosen und geruchlosen giftigen Gases, Kohlenmonoxid. Ein Leckwerden von Gas kann zu Feuer und Explosion führen, wodurch die Sicherheit von Mensch und Gut direkt beeinträchtigt, sind.
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Kerosin ist ein Nebenprodukt der petrochemischen Industrie.-Verglichen mit Progangas ist es ein sicherer und ökonomischer Brennstoff. Die Verwendung von Kerosin als Brennstoff im Haushalt ist eine sichere ökonomische und energiesparende Maßnahme« Die Selbstverbrennung von Kerosin ist aber wegen seines hohen Entzündungspunktes schwierig und eine direkte Verbrennung von Kerosin würde viel scharzen Rauch erzeugen. Von daher gesehen ist es nicht für die An-^ wendung im Haushalt geeignet. Seine Verbrennung führt nicht zu schwarzem Rauch, wenn es nach Vergasung mittels Aufheizen verbrannt wird. Bei bisher vorgeschlagenen Kerosinöfen dauert das Vorheizen des Kerosins jedoch 2-5 Minuten. Es wird eine lange Wartezeit benötigt, bis ein "Hochspannungszündgerät" gedrückt werden kann. Darüber hinaus wurde gemäß einiger Daten der Ofenhersteller das Regulierventil in unterschiedlicher Zeit, in Abhängigkeit von der Kraft, mit der es beim Drehen belastet wird, abnutzen und ein darüber hinausgehender Gebrauch würde zu einem Leckwerden führen, was eine unnötige Verbrennung im Ofen zur Folge haben könnte. Ein zerstörtes Regulierventil könnte Brand und Unfälle verursachen. Somit ist die bestehende Kerosinöfenkonstruktion nicht ausreichend gut. r
i Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen derartigen, § mit Kerosin betriebenen Brenner, z.B. für einen Ofen oder § Herd oder eine Kochplatte bezüglich seiner Betriebssicher- |
hext zu verbessern. |
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Diese Aufgäbe witd erfindüngögemäß durch die im An^ spruch angegebene Raümform einer Steuervorrichtung für die nach Ablauf einer automatisch eingehaltenen Wartezeit für das Vorheizen gelöst.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, daß auch dann, wenn der Brenner mit Drucktasten versehen ist, die eine leichte und sichere Druckknopfsteuerung für das Vorheizen, die Brennerleistung, Wiederzündung und die Zeitschaltung ermöglichen trotzdem durch irrtümliche Betätigung eines Knopfes keine unvollständige Kerosinverbrennung oder unerwünschte Brennstoffeinspritzung verursacht wird.
Bei der vorliegenden Erfindung dient ein Antriebsmotor als Ersatz für von Hand betätigte Knöpfe zur Steuerung des Regulierventils, so daß Unfälle infolge Leckwerdens
oder mechanischen Ausfalls, hervorgerufen durch unsachgemäße Betätigung von Hand verhindert werden. Bei der vorliegenden Erfindung kann weiterhin eine vollautomatische Betriebs- oder Fernsteuerung verwendet werden, um 2Ö einen fortschrittlichen mit Kerosin beheizten Brenner zu erhalten.
f Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der
folgenden Figuren im einzelnen beschrieben. Es zeigt ί
Fig. 1 eine Flußschaltdiagramm für ein Steuersystem gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 einen Schaltkreis einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine Konstruktion der bevorzugten Ausführungsform;
Fig. 4 die Installation des Antriebsmotors, Nockenschalters, Herdes und Hauptkörpers gemäß der
vorliegenden Erfindung; und
Fig. 5 einen Schaltkreis einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Wie aus den Fig. 1 und 2 zu ersehen, weist die vorliegende Erfindung wie folgt auf: Einen Antriebsmotor 1 zum Antreiben des Systems, ein Regulierventil 2 zur Steuerung des Ausstoßes von vergastem Kerosin mit eine Ventildrehschieber 2b, der mit der Welle 1a des Antriebsmotors 1 direkt verbunden ist, um das Regulierventil 2 direkt während de^i Lauf des Antriebsmotors 2 zu öffnen
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oder zu schließen; einen Nockenschalter 3, der mit dem Antriebsmotor 1 verkuppelt ist,- der in Folge der Rotation der Hauptwelle 1a des Antriebsmotor^ dreht, um zwei Unterschiedliche Signale - Positionieren und Betätigen - für die Funktion als ein Schalter erzeugt,, wobei bei der beschriebenen bevorzugten Ausführungsform diese aus einem Nocken 3a und zwei Mikroschaltern 3b und 3c besteht, wobei der Nocken 3a an seinem Umfang einen Vorsprung 3d aufweist, um den internen Kontaktzustand des Mikroschalters 3b und 3c zum Aussenden
eines elektrischen Positionier- und Betätigungssignals, umzuschalten; einen Startknopf 4 zum Eingeben der Instruktion für Vorheizen, Zünden und Wiederzünden, wobei der Nockenschalter 3 in seiner Positionierstellung ist.
Ein Indikator 15 kann dann arbeiten, wenn der Nockenschalter 3 in seiner Positionierstellung ist, um anzuzeigen, daß das Regulierventil 2 geschlossen hat, wobei kein vergastes Kerosin ausströmt, und das System betriebs-
I« bereit ist, was bei der bevorzugten Ausführungsform
20 mit L1 kodiert ist.
Eine Vorheizsteuereinrichtung 6 ist mit einem selbsthaltenden Speicherelement versehen zum Betätigen einer ν Heizeinrichtung 8 und eines Verbrennungsantriebs 11 und
zum Einschalten einer Anzeige II 9 und bei Erhalt ■ einer Vorheiz- und automatischen Zündinstruktion vom Start-
B - 5 -
knopf 4, wofür bei der bevorzugten Ausführungsform ein Relais SRy verwendet wird. Ein Temperatürdetektorschalter 7 ist mit der Vorheizsteuereinrichtung 6 in Reihe geschaltet, um die Vergasungstemperatur zu detektieren und unterbricht den Stromkreis, wenn sich die Vergasungstemperatur auf dem eingestellten Wert befindet, um die Energiezufuhr zur Vorheizsteuereinrichtung 6 zu stoppen, wobei bei der bevorzugten Ausführungsform hierfür ein Bimetallschalter BT verwendet wird. Parallel zu der Vorheizsteuereinrichtung 6 ist ein Heizer 8 geschaltet, um das Kerosin in einem Brennstofftank vorzuheizen oder aufzuheizen, wobei bei der bevorzugten Ausführungsform eine elektrische Heizeinrichtung H verwendet wird. Parallel zur Vorheizsteuereinrichtung und durch diese angetrieben ist eine Anzeige II 9 geschaltet, die anzeigt, daß die Vergasungstemperatur zu niedrig ist, was bei der bevorzugten Ausführungsform mit L2 kodiert ist. Eine parallel zur Vorheizantriebseinrichtung 6 und dem Temperaturdetektorschalter 7 geschaltete Wiederzündantriebseinrichtung 10 ohne Selbsthaltefunktion ist mit der Vorheizsteuereinrichtung 6 verkoppelt, wobei entweder diese oder die Vorheizantriebseinrichtung 6 in Abhängigkeit von der Entscheidung funktioniert, die vom Temperaturdetektorschalter 7 getroffen worden ist, während der Startknopf 4 gedrückt ist, wofür bei der bevorzugten AüsführungSiorm ein Relais RRy verwendet Wird* Eine Verbrennungsantriebseinrichtung 11 dient zum
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Antreiben, eines HochspannungsZünders 12 für den Zündvorgang und des Regulierventils, um dieses bei Erhalt eines Antriebssignals von der VorheizSteuereinrichtung und der Wiederzündantriebseinrichtung 10, zu öffnen und besteht aus einem Ladeschaltkreis zum Laden bei arbeitender Vorheiz steuereinrichtung 6 , Entladen nach dem Abschalten der VorheizSteuereinrichtung 6 durch den Temperaturdetektorschalter 7 und Antreiben der Verbrennungssteuereinrichtung 11, um den Hochspannungszünder 12 zum Zünden anzutreiben und zu bewirken, daß das Regulierventil 2 vergastes Kerosin liefert, oder zum
die
direkten Antreiben durch/Wiederzündantriebseinrichtung 10, für die ein Relais FRy bei der bevorzugten Ausführungsform verwendet wird, wobei der Ladeschaltkreis aus einem Kondensator C und einem Widerstand R besteht und das Laden und Entladen durch Dioden D1, D2 und D3 bestimmt ist. Ein Hochspannungszünder 12, bestehend aus zwei Elektroden,zündet das vergaste Kerosin, welches vom Regulierventil 2 geliefert wird, während dieses von der Verbrennungsantriebseinrichtung 11 betätigt wird, wobei die Zünddauer durch eine RC-Zeitschaltung des Ladeschaltkreises bestimmt ist, wenn die Verbrennungsantriebseinrichtung 11 durch die Vorheizantriebseinrichtung 6 angetrieben wird oder gleich der Druckdauer des Startknopfes 4, wenn die Verbrennüngsahtriebseinrich-. tung 11 von der Wiederzündantriebseinrichtung 10 ange-
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trieben wird. Ein Intensivierknopf 13, der eine Instruk-
tion zur Erhöhung der Feuerintensität gibt, ist nur dann betätigbar, wenn der Nockenschalter 3 an seinem Wirkpunkt ist.
Eine Intensitätserhöhungseinrichtung 14 dient zum Antreiben des Antriebsmotors 1 für normale Rotation, um die Öffnung des Regulierventils zu vergrößern, wenn vom Intensitätsknopf 13 eine Instruktion oder von der Verbrennungsantriebsei^richtung 11 ein Signal empfangen wird, für die bei der bevorzugten Ausführungsform ein Relais BRy verwendet wird. Ein Reduzierknopf 15 gibt eine Instruktion zum Reduzieren der Flaircnenintensitat, und ist nur dann betätigbar, wenn der Nockenschalter 3 an seinem Wirkpunkt ist. Eine Intensitätsreduziereinrichtung 16 dient zum Antreiben des Antriebsmotors 1 für umgekehrte Rotation, um die Öffnung des Regulierventils 2 zu verringern, wenn vom Reduzierknopf 15 eine Instruktion oder von einem Zeitschalter 18 für eine eingestellte Zeit ein Antriebssignal erhalten wird, bei dem bei der bevorzugten Ausführungsform WRy verwendet wird. Ein Zeitschaltknopf 17 gibt ein Signal zur Betätigung eines Zeitschalters 18, der nur dann zu betätigen ist, wenn der Nockenschalter 3 an seinem Wirkpunkt ist/ und ein Zeitschalter 18 dient zur Einstellung der Zeitdauer für den Betrieb des Systems, den Antrieb der Intenöitätsreduziereinrichtung 16, um den Antriebsmotor 1 für eine umgekehrte
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Rotation anzutreiben und die Öffnung des Regulierventils 2 am Ende der eingestellten Zeit zu schließen.
Fig. 3 zeigt die Konstruktion einer bevorzugten Ausführungsform eines Kerosin-Herdes gemäß der vorliegenden Erfindung. Sie entspricht im wesentlichen der eines allgemein üblichen Herdes. Es ist eine Schalttafel mit vier Druckknöpfen 4, 13, 15 und 17 und zwei oder drei Anzeigen 5, 9 und einer Quellenanzeige vorgesehen. Die Einrichtung ist leicht zu betätigen, eine fälschliche Betätigung wird keine irgendwie geartete Gefahr verursachen.
Fig. 4 zeigt die Installation des Motors, Nockenschalters und anderer mechanischer Teile gemäß der vorliegenden Erfindung. Neben dem Antriebsmotor 1 und dem Nockemschalter 3m sind der Temperaturdetektorschalter 7,das Brennstoffgefäß 19, das Regulierventil 2, die Luftmischkamiaer 20 wesentliche Bauteile des Kerosinherdes.
Fig. 5 zeigt ein Schaltbild für eine andere Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung. Zusätzlich zu der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform sind hierbei drei Fernsteuerkontakte 23/ 24 und 25 zum Anschließen einer Fernsteuerung vorgesehen, die parallel zum Startknopf 4, Xntensivierknopf 13 und Reduzierknopf 15 geschaltet ist,
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um jeweils eine Fernsteuerung über Vorheizen t Zünden; Wiederzünden/ Intensitätserhöhung Und Verringerung zu schaffen» Dies ist eine nützliche Einrichtung für die Automation im Haushalt, Und insbesondere für behinderte Menschen nützlich.
Verglichen mit dem herkömmlichen Herd und dessen Steuerung hat die vorliegende Erfindung wenigstens die folgenden Vor teile:
1) Sicherheit - Sie erlaubt eine sichere Verbrennung
des Kerosins ohne irgendein Risiko von Gasvergiftung oder Explosion, eine falsche Betätigung wird keine mechanische Zerstörung oder einen Unfall verursachen. Weiterhin kann das bei dem herkömmlichen Herd übliche Leckwerden oder ein Verbrennungsunfall, wie er durch Kinder verursacht werden kann, verhindert werden.
2) Leichte Betätigung - Es ist nur ein Drücken von Knöpfen erforderlich. Es ist nicht notwendig, eine Kraft auszuüben und zu drehen. Dadurch wird eine mechanische Zerstörung und eine unnötige Wartezeit bis zum Zünden vermieden- Die vorliegende Erfindung kann mit einer Fernsteuerung versehen sein und sogar mit der Haushaltsautomation oder -computer verbunden sein.
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3) Niedrige Eötriebäkosten - Zusätzlich zur Verwendung des billigen Kerosins sind die Herstellkosten des Herdes gemäß der vorliegenden Erfindung infolge seines einfachen Aüfbaus niedrig/ die Unterhaltskosten sind ebenfalls nledrig, da die Möglichkeit von Zerstörung sehr gering ist.
Die vorstehende Beschreibung bezieht sich auf eine bevorzugte Aüsführungsform der vorliegenden Erfindung, die jedoch keine Begrenzung des Schutzumfanges der Erfindung darstellt. Vielmehr sind innerhalb des Schutzumfanges des Schutzanspruches Modifikationen oder Änderungen bezüglich Form, Aufbau oder Eigenschaften der Bauteile t sowie beispielsweise Ersetzen der elektrisch/mechanischen Teile durch elektronische Teile für die Anwendung des Steuersystems von mit Kerosin betriebenen Wasserboilern denkbar.
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Claims (1)

  1. Schutzanspruch
    Brenner für Kerosin od.dgl. Flüssigbrennstoff, mit einer Heizvorrichtung zum Vergasen des Brennstoffs, einer Zündvorrichtung, einem Regulierventil für den Gasaustritt und einer Steuereinrichtung zum zeitlich aufeinanderfolgenden Betätigen der Heiz- und Zündvorrichtung und des Regulierventils, dadurch gekennzeichnet , daß die Steuereinrichtung eine auf der Welle (1a) eines Motors (1) befestigte Nockenscheibe (3a) mit Nockenvorsprung (3d) sowie den am Umfang der Nockenscheibe (3a) an verschiedenen Stellen berührenden Schalterbetätigungshebel aufweist, und daß der Drehschieber (2a) des Regulierventils (2) koaxial mit der Welle (1a) des Motors verbunden ist.
    ■ I I * i I *
DE8619082U 1986-07-11 1986-07-16 Mit Kerosin od.dgl. Flüssigbrennstoff betreibbarer Brenner, insbesondere Kochplatte Expired DE8619082U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AU60113/86A AU554945B3 (en) 1986-07-11 1986-07-11 Control system for automatic gasified kerosene fuelled stove and water heater

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8619082U1 true DE8619082U1 (de) 1986-08-28

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ID=3745257

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DE8619082U Expired DE8619082U1 (de) 1986-07-11 1986-07-16 Mit Kerosin od.dgl. Flüssigbrennstoff betreibbarer Brenner, insbesondere Kochplatte

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EP (1) EP0250672A1 (de)
AU (1) AU554945B3 (de)
DE (1) DE8619082U1 (de)

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Also Published As

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AU554945B3 (en) 1986-10-14
EP0250672A1 (de) 1988-01-07

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