DE8602321U1 - Maschine zum Stopfen von Hülsen für stabförmige Artikel der tabakverarbeitenden Industrie - Google Patents

Maschine zum Stopfen von Hülsen für stabförmige Artikel der tabakverarbeitenden Industrie

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DE8602321U1
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tobacco
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tobacco portions
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/02Cigarette-filling machines
    • A24C5/04Cigarette-filling machines with continuous rod

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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

tw.: Papirossyhülsen stopfen-I
Körber-Akte 1916 - Hamburg 80, 30. Juli 1987
^ Maschine zum Stopfen von Hülsen für stabförmige Artikel der tabakverarbeitenden Industrie -7
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Stopfen von Hülsen für stabförmige Artikel der tabakverarbeitenden Industrie, insbesondere von Zigarettenhülsen (Papirossy). Unter dem hier verwendeten Begriff "Tabak" sollen auch rauchbare Tabakersatzstoffe verstanden werden.
Maschinen zum Stopfen von Zigarettenhülsen sind seit langem bekannt. Hier erfolgt das Stopfen der Zigarettenhülsen meistens vom laufenden Tabakstrang, was aufwendige Maschinen und Einrichtungen erfordert, beispielsweise um den Strang ständig den auf einer drehenden Scheibe oder Trommel angeordneten Stopfrohren nachzuführen. Die Verfahrensweise ist dabei meist so, daß immer nur eine einzelne Portion nach der anderen vom Tabakstrang abgetrennt oder auf andere Weise gebildet wird und diese Tabakportion direkt in eine auf einer absatzweise an einer Portioniereinrichtung vorbeibewegten Trommel befindliche Zigarettenhülse gestopft wird. Das Stopfen von Zigarettenhülsen erfolgt also in einem diskontinuierlichen Verfahren bei geringer Produktionsgeschwindigkeit.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Maschine zum 5topfen von Hülsen für stabförmige Artikel der tabakverarbeitenden Industrie, insbesondere von Zigarettenhülsen, weiter zu verbes" ;
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß Portions-^ bildner zur Bildung von Tabakportionen vorgesehen sind sowie Uberführer zum Überführen dieser Tabakportionen auf einen als Portionsträger ausgebildeten Endlosförderer, mit dem die Tabakport ionen in eine definierte Position zu
StW.: Papirossyhülsen stopfen-I
Körber-Akte 1916 - Hamburg 80, 30. Juli 1987
5-ö den zu stopfenden Zigarettenhülsen förderbar sind, und daß Stopfmittel vorgesehen sind zum Stopfen dieser Tabakportionen in die Zigarettenhülsen.
Hierbei bestehen wesentliche Merkmale der erfindungsgemäßen Maschine darin, daß eine stationäre Portioniereinrichtung vorgesehen ist zur Bildung der Tabakportionen, wobei die Portinniereinrichtung mehrere aneinandergereihte Auslässe für die in ihr gebildeten Tabakportionen aufweist, daß der Endlosförderer, welcher mit Aufnahmen für die Tabakportionen versehen ist, an der Reihe der Auslässe vorbeigeführt ist, daß den Auslassen Ausschieber zugeordnet sind zum Ausschieben der Tabakportionen aus der Portioniereinrichtung und zum Überführen dieser Tabakportionen in die Aufnahmen des Endlosförderers, daß der Portioniereinrichtung eine Stopfeinrichtung nachgeordnet ist, der die Tabakportionen mittels des Endlosförderers zuführbar sind und in der die Tabakportionen eine definierte Position zu den ihr zugeführten Zigarettenhülsen einnehmen, und daß die Stopfeinrichtung Ausstoßelemente aufweist zum Ausstoßen der Tabakportionen aus den Aufnahmen des Endlosförderders und zum Stopfen dieser Tabakportionen in die Zigarettenhülsen.
Weiterhin ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Endlosförderer mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit angetrieben und über eine Umlenkeinrichtung geführt ist, wobei
gQ die Umlenkeinrichtung mit einer definierten Geschwindigkeit linear hin und her bewegbar ist,- so daß bei deren Bewegung in der einen Richtung keine Relativbewegung zwischen dem Endlosförderer und den Auslassen der Portigniereinrichtung vorhanden ist.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführung besteht die Umlenkeinrichtung für den Endlosförderer aus Rollen, die in einem gemeinsamen hin und her bewegbaren Schlitten gelagert sind.
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Stw.: Papirossyhülsen stopfen-I
Körber-Akte 1916 - Hamburg 80, 30. Juli 1987
Dabei ist der Schlitten mit einer der halben Endlos fördermitte !geschwindigkeit entsprechenden Geschwindigkeit angetrieben.
Ein erfindungsgemäßes Merkmal besteht weiterhin darin, daß der Endlosförderer als Förderband ausgebildet ist und dessen Aufnahmen für die Tabakportionen aus fest mit ihm verbundenen Hülsen bestehen.
Außerdem ist nach der EIrfindung vorgesehen, daß die Portioniereinrichtung einen Schieber aufweist, mit dem eine Tabakmenge von einem aus einem Vorrat zugeführten Tabakstrom abtrennbar und zu einer in die Aufnahmer des Endlosförderers einschiebbaren Portion zusammendrückbar ist. Hierzu ist weiterhin vorgesehen, daß der Schieber mit Taschen zum Aufnenmen der abgeteilten Tabakmengen versehen ist und daß die Taschen je auf einer Seite eine halbkreisformi ge Kontur aufweisen, welche zusammen mit einer ebenfalls halbkreisförmigen Kontur an mit dem Schieber zusammenwirkenden stationären Teilen der Portioniereinrichtung stabförmig gestaltete Tabakportionen bildet.
Ein weiteres erfindungsgemäßes Merkmal besteht darin, daß der Schieber quer zur Längsachse der Auslässe für die
• Tabakportionen bewegbar ist.
: Da in der Portioniereinrichtung entsprechend der Zahl
j ihrer Auslässe gleichzeitig mehrere einzelne Portionen
gebildet werden sollen, sind erfindungsgemäß jedem der
; go Auslässe der Portioniereinrichtung jeweils ein stationäres Teil und eine Schiebertasche zugeordnet.
j Gemäß der Erfindung ist es vorteilhaft, daß die Ausschieber
für die Tabakportionen als angetriebene Stößel ausgebildet sind. Diese gewährleisten in einfacher und sicherer Weise ein Ausschieben der Tabakportionen aus der Portioniereinrichtung und ein Einschieben der Tabakportionen in die hülsenförmigen Aufnahmen des an der Portionieieinrichtung vurbeigeführten Förderbandes.
Stw.: Papi r'issy hül sen stopfen-I
Körber-Akte 1916 - Hamburg 80, 30. Juli 1987
Ein weiteres wesentliches Merkmal der erfindungsgemäßen Maschine besteht darin, daß eine Überführungsstrecke entlang der Portioniereinrichtung aus gleich großen Abschnitten gebildet ist, wobei sich jeder Abschnitt über eine Anzahl von Aufnahmen des Förderbandes erstreckt, die gleich ist der Anzahl der insgesamt in der Portioniereinrichtung entlang der Überführungsstrecke angeordneten Stößel. Erfindungsgemäß ist hierbei vorgesehen, daß die Stößel so versetzt angeordnet sind, daß jeder der Stößel einer Aufnahme bestimmter, aber jeweils anderer Position innerhalb
X5 der Aufnahmereihe, bezogen auf jeweils einen Abschnitt, zugeordnetist.
Hierzu ist nach der Erfindung außerdem vorgesehen, daß die Stößelabstände innerhalb aller Abschnitte gleich groß sind und daß auch die Abstände zwischen den beiden Stößeln jeweils benachbarter Abschnitte untereinander gleich, aber um eine Aufnahmeteilung größer als die Stößelabstände innerhalb der Abschnitte sind.
Weiterhin besteht ein erfindungsgemäßes Merkmal aarin, daß ein bei jedem Schlittenvorschub der Umlenkeinrichtung einsetzbarer Bandvorschub der Länge eines Abschnittes der Überführungsstrecke entspricht. Die Erfindungsgemäße Stößelanordnung gewährleistet, daß nach einer definierten Anzahl von Bandvorschüben jede Aufnahme eines Abschnittes mit einer Tabakportion gefüllt ist, wobei die Hublänge
„Q der hin und her bewegbaren Umlenkeinr i -jhtung des Förderbandes kurz und somit platzsparend gehalten werden kann. Die Erfindung ist des weiteren dadurch gekennzeichnet, daß die Stopfeinrichtung als Doppeltrommel ausgebildet ist, welche einerseits mit Mulden für die Zigarette'ihülsen
gg und andererseits mit Mulden für die Aufnahmen der Tabakportionen des um die Trommel geführten Endlosförderers versehe.&igr; ist, wobei diese Mulden in gleichen Teilungsabständen und fluchtend zueinander angeordnet sind.
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lStw.:Papirossyhü.lsenstopfen-I ,
Körber-Akte 1916 ·■ Hamburg 80, 30. Juli 1987 J
Außerdem ist erfihdungsgemäß vorgesehen, daß der Doppeltrommel ein Trimmesser zugeordnet ist zum Abschneiden des an der gestopften Zigarette vorhandenen Tabaküberschusses .
Die Erfindung ueäteht weiter darin, dsS dis Doppsl t rCmiiiSl mit jeder Mulde für die Zigarettenhülsen zugeordneten Stößeln einerseits! und mit jeder Mulde für die mit Tabakportionen gefüllten Portionsträger zugeordneten Stößeln andererseits versehen ist. Dabei sind erfindungsgemäß die Stößel mittels separater Kurventriebe betätigbar.
Weiterhin ist nach der Erfindung vorgesehen, daß die Kurventriebe aus einerinnicht drehbaren Teilen angeordneten Kurvennut sowie aus einem mit dem Stößel verbundenen Tragelement, welches eine in der Kurvennut abrollende Rolle trägt, bestehen.
Ein Merkmal der Erfindung besteht auch darin, daß allen Stößeln je ein Tragalement mit einer Rolle zugeordnet ist. 5omit können entsprechend der Bahn der Kurvennut sowohl die Zigarettenhülsenstößel als auch die Tabakstopfstößel kontinuierlich nacheinander verschoben und ein kontinuierlicher Stopfvorgang erzielt werden.
Um eine Führung der Tragelemente des Kurventriebes in Richtung der Stößellängsbewegung zu erreichen, ist nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal vorgesehen, daß die Tragelemente des Kurventriebes für die Tabakstößel je mit einer Führungsrolle versehen sind, die jeweils zwischen zwei benachbarten Führungsstangen geführt ist. Des weiteren ist hierzu vorgesehen, daß die Tragelemente des Kurventriebes für die Zigarettenhülsenstößel auf Führungsstangen geführt sind.
Die Erfindung besteht auch darin, daß der die Zigarettenhülsenstößel, die Führungsstangen und den Stößelantrieb aufnehmende Raum der Doppeltrommel unter Sperrluft leichten Überdruckes gehalten ist. Hiermit wird ein Eindringen
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Stw.: Papirossyhülsen stopfen-I
Körber-Akte 1916 - Hamburg 80, 30. Juli 1987
von Staub und Schmutz in diesen Raum vermieden, so daß alle darin befindlichen Funktionsteile nicht durch Staubund Schmutzeinwirkungen beeinträchtigt werden. Zum sicheren Halten der Zigarettenhülsen ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die in einem Muldenring der Doppel trommel angeordneten Mulden mit Saugluftbohrungen versehen sind.
Des weiteren ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Mulden für die mit Tabakportionen gefüllten Aufnahmen durch die Zahnlücken eines doppelkränzigen, fest mit dem Trommelmantel verbundenen Kettenrades gebildet sind. Hierbei wird erreicht, daß die Tabakportionen durch den Endlosförderer, d. h. durch das Förderband mit den hülsenförmigen Aufnahmen für die Tabakportionen, schlupffrei und damit immer in einer mit den zu stopfenden Zigarettenhülsen fluchtenden Position zugeführt werden. Weiterhin besteht die Erfindung darin, daß die Doppel trommel einen Ring aufweist, auf dem mit den Mulden fluchtende Tüllen zur Aufnahme der Zigarettenhülsen während des Stopfvorganges angeordnet sind.
Die Erfindungsgemäße Maschine gestattet, daß trotz diskontinuierlicher Tabakportionierung ein kontinuierlicher Stopfprozeß ermöglicht wird, da die Tabakportionen nicht unmittelbar nach ihrer Bildung in die Zigarettenhülsen gestopft werden, sondern diese über den Zwischenschritt der Überführung auf einen Portionsträger einem kontinuierlichen Stopfvorgang zugeführt werden können. Wesentlich trägt dazu die Wirkungsweise des Endlosförderbandes mit seiner relativ zur Portioniereinrichtung diskontinuierlichen Bewegung im Bereich seiner Bandumlenkungseinrichtung und mit seiner kontinuierlichen Zuführung der Tabakportionen zur Stopfeinrichtung bei. Die Ausbildung der erfindungsgemäßen Portioniereinrichtung gestattet es, gleichzeitig mehrere Tabakportionen zu bilden
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Stw.. Papirossyhülsen stopfen-I
Körber-Akte 1916 - Hamburg 80, 30. JuIi 1987
und auf das Endlos förderband, den sogenannten Portionsträger, zu überführen. Auch dies ermöglicht die daran anschließende kontinuierliche Zufuhr von Tabakportionen zur Stopfeinrichtung und ermöglicht einen kontinuierlichen Stopfprozeß mit hoher Produktionsleistung*
Eine won der beschriebenen Maschine abweichende Variante ergibt sich, wenn man auf eine gesonderte, der Portioniereinrichtung nachgeordnete Stopfeinrichtung verzichtet. Dabei ist die Erfindung gekennzeichnet durch die Verwendung einer gleichzeitig mehrere Tabakportionen bildenden Portioniereinrichtung als Stopfeinrichtung zum Stopfen der Zigarettenhülsen, wobei diese Zigarettenhülsen von Aufnahmen eines an der Portioniereinrichtung vorbeigeführten Endlosförderers aufgenommen sind und alle gleichzeitig gebildeten Tabakportionen auch gleichzeitig unmittelbar aus der Portioniisreinrichtung in die Zigarettenhülsen eingebracht werden.
Obwohl hier ein diskontinuierlicher Stopfprozeß stattfindet, ergibt sich aber bereits aufgrund der Bildung mehrerer Portionen je Portionierungsphase und aufgrund der gleichzeitigen Überführung aller Portionen in die Zigarettenhülsen schon eine Produktionssteigerung gegenüber bisKer bekannten Stopfeinrichtungen.
Stw.: Papirossyhülsen stopfen-I
Hauni-Akte 1916 - Bergedorf, den 27. Januar 1986
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsheispieles naher erläutert werden» In den Zeichnungen zeigen
. l eine perspektivische Ansicht einer Zigarettenhülsenstopfmaschine alo vereinfachte Über
sichtsdarstellung,
Fig. 2 eine Einzelheit der Portioniereinrichtung zur Bildung der Tabakportionen,
Fig. 3 die Anordnung und Wirkungsweise des die
Tabakportionen aufnehmenden Endlosfördermittels,
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Stopftrommel mit dem mit ihr zusammenwirkenden Endlos fördermittel,
Fig. 5 die Darstellung der TromSielabwicklung nach Fig. 4 mit dem Ablauf des Stopfvorganges
von Zigarettenhülsen,
Fig. 6a
und 6b je einen Teil der Stopftrommel im Längsaxialschnitt,
Fig. 7 den Schnitt VII-UII nach Fig. 6a.
Stw.: Papirossyhülsen stopfen-I
Hauni-Akte 1916 - Bergedorf, den 27. Januar 1986
Eine Zigarettenhülsenstopftnaschine 1 (Fig. 1) weist einen Tabakv/orrat 2 auf, aus dem über Schächte 3a, 3b, 3c, 3d, 3e, 3f Tabak 4 zu einer im Bereich der Schachtausgänge angeordneten Portioniereinrichtung 7 (Fig. 2) gefördert wird. Vor der stationären Portioniereinrichtung 7 ist ein Endlosfördermittel 8 in Form eines Förderbandes 8a vorbeigeführt, welches mit Aufnahmen 9 für die in der Portioniereinrichtung 7 gebildeten Tabakportionen 4a versehen ist. Das endlose Förderband 8a (Fig. 1) ist über Umlenkrollen 11, 12, 13, 14 geführt und läuft über eine Stopfeinrichtung 16 in Form einer als Doppel trommel 16a ausgebildeten Stopftrommel. Auf der Doppel trommel 16a werden die durch das Förderband 8a zugeführten Tabakportionen in Zigarettenhülsen 17, die der Doppel trommel 16a über einen in Fig. 1 nur durch einen Pfeil angedeuteten Förderer 18 zugeführt werden, gestopft. Die fertig gestopften Zigaretten 17a werden über Förderbänder 19, 21, die über Rollen 22, 23, 24 laufen, abgefördert. Beim Stopfvorgang anfallender Überschußtabak gelangt über Förderbänder 27, 28, die über Rollen 29, 31, 32 laufen, zurück zum Tabakvorrat 2.
Es erfolgt bei dieser Zigarettenhülsenstopfma9Chine 1 also kein unmittelbares Stopfen der gebildeten Tabakportionen 4a in die Zigarettenhülsen 17, sondern die in der Portioniereinrichtung 7 gebildeten Tabakportionen 4a werden zunächst auf einen Portionsträger, das endlose Förderband 8a, übergeführt, mit dem Tabakportionen 4a in eine definierte Position zu den zu -· :>fenden Zigarettenhülsen 17 gebracht werden, und zwar an der Doppeltrommel 16a (Stopftrommel), auf der diese Tabakportionen 4a in die Zigarettenhülsen 17 gestopft werden.
Hierdurch sind, wie noch an anderen· Stelle näher beschrieben wird, ein diskontinuierliches Portionieren und
Stw.: Papirossyhülsen stopfen-I
Hauni-Akte 1916 - Bergedorf, den 27. Januar 1986
ein kontinuierliches Stopfen möglich.
Die Portioniereinrichtung 7 (Fig. 2) besteht aus einem Schieber 33, welcher mit Taschen 34 versehen ist. Jedem Tabakschacht 3a, 3b5 3c, 3d, 3e, 3f ist eine solche Tasche 34 des Schiebers 33 zugeordnet, wobei in Fig. 2 nur ein Abschnitt mit einem Tabakschacht und einer Tasche dargestellt ist. Die Taschen 34 weisen je ar einer Seite eine halbkreisförmige Kontur 36 auf. Der Schieber ist längsverschiebbar angeordnet, d.h. parallel zu dem an der Portioniereinrichtung 7 vorbeigeführten Förderband 8a. Bei einer Schieberbewegung in Richtung des Pfeiles 37 werden durch den Schieber 33, d.h. durch je eine Kante 38 der Taschen 34, jeweils eine Tabakmenge von dem durch den der entsprechenden Tasche 34 zugeordneten Tabakschacht 3a, 3b, 3c, 3d, 3e, 3f zugeführten Tabak abgeteilt und diese in den Taschen 34 befindlichen Tabakmengen zu Tabakportionen 4a zusammengedrückt. Hierzu arbeitet der Schieber 33 gegen ein jeder Tasche 34 zugeordnetes feststehendes Teil 39. Die feststehenden Teile 39 weisen ebenfalls auf der dem Tascheninnern zugewandten Seite eine halbkreisförmige Kontur 41 auf. Zwischen den beiden halbkreisförmigen Konturen 36 und 41 wird dip zusammengedrückte Tabakmenge zu einer stabförmigen Tabakportion 4a gebildet. In einer Leiste 42, an der das Förderband 8a mit seinen Aufnahmen 9 entlanggeführt ist,
befinden sich Auslässe 43, von denen je einer jeder |
Schiebertasche 34 zugeordnet ist. Durch diese Auslässe 43 werden die Tabakportionen 4a in die Aufnahmen 9 des Förderbandes 8a gebracht. Die Aufnahmen 9 sind hier als Hülsen 9a ausgebildet, die mit dem Förderband 8a in definierten Abständen fest verbunden sind. Im Bereich jedes Schachtausgangea 6 und somit jeder Tasche 34 ist ein Ausschubmittel 44 in Form eines Stößels 44a vorgesehen, mit
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Stw.: Papirossyliülsen stopfen-I
Hauni-Akte 1916 - Bergedorf, den 27. Januar 1986
dem die Tabakportionen 4a aus der Portioniereinrichtung durch deren Auslässe 43 ausgeschoben und in die mit den Auslassen 43 fluchtenden Aufnahmen 9 (Hülsen 9a) des Förderbandes 8a übergeführt werden. Hierbei muß gewährleistet sein, daß für diesen Vorgang ke'ne Relativbewegung zwischen dem Förderband 8a und den Auslassen 43 der Portioniereinrichtung 7 vorhanden ist. Gemäß der Fig. 3 wird das erreicht, indem das Förderband 8a ständig mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit in einer Richtung (Pfeil 46) angetrieben wird und gleichzeitig eine Umlenkeinrichtung 47 des Förderbandes 8a ständig linear hin und her bewegt wird. Die Umlenkeinrichtung 47 besieht aus den beiden Umlenkrollen 11, 12, die in einem gemsinsamen hin und her bewegbaren, in Fig. 3 nur schematisch dargestellten Schlitten 48 gelagert sind. Ausgehend von einer Bandgeschwindigkeit &ngr; des Förderbandes 8a muß der Schlitten 48 mit einer Geschwindigkeit v/2 linear hin und her bewegt werden, um in der einen Richtung (Schlittenbewegung nach links) eine Relativgeschwindigkeit von Null zwischen der stationären Portioniereinrichtung 7, d.h. ihren Auslässen 43 (Fig. 2), und dem an diesen Auslassen 43 vorbeigeführten Förderband 8a zu erhalten. Während dieser Phase erfolgt jeweils das Überführen der gebildeten Tabakportionen 4a ii die Hülsen 9a des Förderbandes 8a. In der anderen Richtung (Schlit-
vdie tenbewegung nach rechts), in der» Umlenkrollen 11, 12 die in Fig. 3 strichpunktiert angegebene Position erreichen, ergibt sich dann eine Relativgeschwindigkeit zwischen den Auslassen 43 der stationären Portioniereinrichtung 7 und dem an diesen vorbeigeführten Förderband 8a von 2v. In dieser Phase erfolgt jeweils ein definierter Förderbandvorschub gegenüber der Portioniereinrichtung 7. Wie aus der Fig. 3 weiterhin ersichtlich ist, ist eine überführungsstrecke entlang der Portioniereinrichtung 7
Stw.: Papirossyhülsen stopfen-I
Hauni-Akte 1916 - Bergedorf, den 27. Januar 1986
aus drei gleichgroßen Abschnitten Al, A2, A3 gebildet. Jeder der Abschnitte Al, A2, A3 erstreckt sich über eine gleiche Anzahl von Aufnahmen 9 (Hülsen 9a) des Förderbandes 8a, die wiederum gleich ist der Anzahl der insgesamt in der Portioniereinrichtung 7 entlang der gesamten Uberführungsstrecke angeordneten Auslässe 43 und Itößel 44a. Die Stößel 442 und somit auch die mit diesen fluchtenden Auslässe 43 sind über die gesamte Überführungsstrecke so angeordnet, daß jeder der Stößel 44a auf eine Aufnahme 9a bestimmter, aber jeweils anderer Position innerhalb der Aufnahmenreihe und bezogen auf jeweils einen Abschnitt Al, A2, A3 wirkt. Bei der Ausführung nach Fig. 3 sind insgesamt secns Stößel 44a vorhanden. Jeder der drei Abschnitte Al, A2, A3 erstreckt sich über sechs Aufnahmen 9 (Hülsen 9a), und in jedem Abschnitt Al, A2, A3 werden zwei Stößel 44a wirksam. Dabei sind die Stößel 44a so angeordnet, daß bei einer Betrachtungsweise von links nach rechts in Fig. 3 der erste Stößel 44a auf die an erster Position liegende Aufnahme 9a des Abschnitts Al wirkt, während der zweite Stößel 44a auf die an vierter Position dieses Abschnittes Al liegende Aufnahme wirkt. Im nächsten Abschnitt A2 wirkt ein Stößel 44a auf die hierin an zweiter Position liegende Aufnahme 9a und ein anderer Stößel 44a auf die an fünfter Position liegende Aufnahme 9a. Im dritten und letzten Abschnitt A3 sind
QQ die beiden Stößel 44a den an dritter und an sechster Position befindlichen Aufnahmen 9a zugeordnet. In jeder Überführungsphase werden alle sechs vorhandenen Stößel 44a gleichzeitig wirksam, so daß im Abschnitt Al die erste und vierte Aufnahme 9a mit Tabakportionen 4a gefüllt werden, im Abschnitt A2 die zweite und fünfte sowie in» Abschnitt A3 die dritte und sechste, Der mit jedem nach rechts (Vorhub) ausgeführten Schlittenhub einhergehende Förderbandvorschub ist auf eine Größe
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Stw.: Papiros3yhtilsen gtopfen-I
Hauni-Akte 1916 - Bergedorf, den 27. Januar 1986
festgelegt, die einer Abschnittlänge (Al bzw. A2 bzw. A3) entspricht. Das bedeutet» daß nach jeder Uberführungsphase das Förderband 8a um eine Abschnittlänge gegenüber der Portioniereinrichtung 7 weiterbewegt wird. Es gelangen also die Aufnahmen 9a des Abschnittes Al zum Abschnitt A2 und die des Abschnitts A2 zum Abschnitt A3. Das setzt sich in dieser Weise bei jedem Förderbandvörschub fort. Wenn eine Gruppe von sechs Aufnahmen 9a alle drei Abschnitte Al, A2, A3 der überführungsstrecke durchlaufen hat, sind alle diese Aufnahmen 9a mit je einer Tabakportion 4a gefüllt.
Bezüglich der Stößelanordnung läßt sich eine allgemein gültige Aussage dahingehend treffen, daß die Stößolabstände innerhalb aller Abschnitte Al, A2, A3 gleich groß sind, daß die Abstände zwischen den Stößeln jeweils benachbarter Abschnitte Al, A2 bzw. A2, A3 untereinander ebenfalls gleich, aber um eine Aufnahmeteilung größer als die Stößelabstände innerhalb der Abschnitte Al, A2, A3 sind.
Abweichend von der ausführlich beschriebenen Anordnung mit insgesamt sechs Stößeln, drei Abschnitten mit je sechs Aufnahmen und zwei pro Abschnitt wirkenden Stößeln lassen sich nach den vorstehenden allgemeinen Kriterien auch noch zahlenmäßig andere Anordnungen ausführen. Beispielsweise ist eine Anordnung von vier Abschnitten mit je acht Aufnahmen und insgesamt acht Stößeln, von denen je Abschnitt zwei vorgesehen sind, möglich. Außerdem wäre es möglich, drei Abschnitte mit je neun Aufnahmen und insgesamt neun Stößeln, von jeden jeweils drei pro Abschnitt vorgesehen sind, vorzusehen.
Während im Wirkbereich des hin und her bewegbaren Schlittens 48 der Umlenkeinrichtung 47 eine Relativgeschwindigkeit des Förderbandes 8a gegenüber der stationären Portioniereinrichtung von Null in der Überführungsphase
Stw.: Papirossyhülsen stopfen-I
Hauni-Akte 1916 - Bergedorf, den 27. Januar 1986
der Tabakportionen 4a in die hülsenartigen Aufnahmen 9a des Förderbandes 8a und von 2v (doppelte Bandgeschwindigkeit) in der Phase des Förderbandvorschubes erzeugt wird und somit eine diskontinuierliche Portionierung erfolgt, werden die in den Aufnahmen 9a des Förderbandes 8a befindliehen Tabakportionen 4a daran anschließend mit der dem Förderband 8a eigenen Bandgeschwindigkeit &ngr; kontinuierlich abgeführt. Das Förderband 8a mit seinen mit Tabakportionen 4a gefüllten Aufnahmen 9 (Hülsen 9a) wird über die Umlenkrolle 14 der Doppeltrommel 16a zugeführt. Das Förderband
8a umschlingt die Doppeltrommel 16a in der in Fig. 4 j|
gezeigten Weise,, so daß die Hülsen 9a des Förderbandes 8a von Mulden 49 der Doppeltrommel 16a aufgenommen werden. |
Auf der Doppeltrommel 16a erfolgt nun der StopfVorgang, d.h. der Übergabezyklus der in den Hülsen 9a des Förderbandes 8a befindlichen Tabakportionen 4a an die zu stopfenden Zigarettenhülsen 17, der anhand der Abwicklung der Doppeltrommel 16a in Fig. 5 erkennbar ist. Hierbei sind natürlich auch die Zigarettenhülsen 17 in in Fig.5 nur angedeuteten Mulden 51 aufgenommen, die im gleichen Teilungsabstand wie die Mulden 49 für die Hülsen 9a angeordnet sind, so daß die Hülsen 9a des Förderbandes 8a mit den Zigarettenhülsen 17 fluchten. Die Zigarettenhülsen 17 sind zusätzlich mittels in den Mulden 51 anliegender Saugluft gehalten, was noch an anderer Stelle gezeigt und erläutert wird. Die markanten Stationen des Stopfzyklus sind in den Figuren 4 und 5 mit gleichen Positionen a, b, c, d, e bezeichnet. Bei "a" ist das von der Trommel 16a ablaufende Trum des Förderbandes 8a mit den bereits leeren Hülsen 9a ersichtlich. Auf der anderen Trommelseite befinden sich bereits leere, d.h. ungestopfte Zigarettenhülsen 17. Ab "b" liegen mit einer Tabakportion 4a gefüllte Hülsen 9a des Förderbandes 8a an der Trommel 16a an. Auf dem Weg bis zur Position "c" werden die leeren
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Sfcw.5 Papirossyhülsen stopfen-I
Hauni-Akte 1916 - Bergedorf, den 27. Januar 1986
Zigarettenhülsen 17 nach und nach mittels Stößeln 54 auf Tüllen 52 geschoben, so daß sie bei "c" wollständig auf diese aufgeschoben sind und mit Ausstoß- und Stopfmitteln 53 in Form eines Stößels 53a die Tabakportion 4a aus der Hülse 9a des Förderbandes 8a ausgestoßen und in die auf der Tülle 52 befindliche Zigarettenhülse 17 gestopft wird. Die Betätigungsmittel für die Stößel 53a zum Stopfen sowie für die Stößel 54 zur Zigarettenhülsenverschieburig sind im Innern der Doppeltrommel 16a angeordnet, was noch an anderer Stelle näher erläutert wird. Die Anzahl der über den Umfang der Doppeltrammel 16a angeordneten Stößel 53a bzw. 54 entspricht natürlich der Anzahl der entsprechenden Mulden 49 bzw. 51, und die Stößel 53a bzw. 54 sind natürlich auch in gleicher Teilung wie diese Mulden 49 bzw. 51 angeordnet. Nach dem Stopfen der anliegenden Zigarettenhülse 17 in Position "c" wird diese nach und nach wieder von der Tülle 52 abgeschoben, was gleichfalls mit dem Stopfstößel 53a geschieht. Bei "d" wird die »gestopfte Zigarettenhülse 17 mittels eines Trimmmessers 56 von Überschußtabak 26 befreit, welcher, wie bereits in Fig. 1 gezeigt, zum Vorrat 2 zurückgeführt wird. In der Position "e" wird die nun fertige Zigarette 17a von der Doppeltrommel 16a an das Förderband 19 zum Abtransport übergeben (Figuren 1 und 4), wobei die Zigaretten 17a mittels auf dem Förderband 19 angebrachter Stege 57 gehalten werden. In den Figuren 6a und 6b ist eine Ausführung einer Doppeltrommel 16a gezeigt, wobei hierin ein Schnitt in der Längsachse bis zur Trommelachsmitte dargestellt ist und wobei die Fig. 6b die Fortsetzung der Fig. 6a in längsaxialer Richtung ist.
Die Doppeltrommel 16a besteht aus einer starren, einseitig in einem Gehäuse 58 (Fig. 6a) befestigten, nicht drehbaren Achse 59, reit der weitere nicht drehbare Teile 61 (Fig. 6a), 62, 63, 64 (Fig. 6b) verbunden sind.
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Stw.: Papirossyhülsen stopfen-I
Hauni-Akte 1916 - Bergedorf, den 27. Januar 1986
Ein Trommelmantel 66 sowie weitere mit diesem direkt oder indirekt verbundenen Teile sind um die feststehende Achse 5? drehbar. Die drehbare Lagerung des Tromrnelmar<fcels 66 auf der Achse 59 erfolgt durch Kugellager 67, 68. Wie aus Fig. 6b zu ersehen ist, ist auf dem drehbaren Trommel mantel 66 ein sich um diesen herum erstreckender Ring 69" mittels Schrauben 71 befestigt, der axiale Führungshülsen 72 für die Stopfstößel 53a aufnimmt. Dem auf dem Trommelmantel 66 sitzenden Ring 69 schließen sich in axialer Richtung ein Kettenrad 73, ein Tüllentragring 74 zur Aufnahme der Tüllen 52 und ein Muldenring 76 an, die alle miteinander mittels axialer Verbindungselemente, z. B. in Form von Paßstiften 77, drehfest verbunden sind. An den Muldenring 76 schließt sich ein Ring 78 an, der die Stößel 54 für das Aufschieben der Zigarettenhülsen aufr die Tüllen 52 sowie Führungsstangen 54a, 54b aufnimmt Auch dieser Ring 78 ist in axialer Richtung mittels Verbindungselementen in Form von Paßstiften 79 mit dem Muldenring 76 drehfest verbunden. Am anderen Trommelende (Fig. 6a) ist stirnseitig am Trommelmantel 66 ein Ring·· flansch 81 mittels Schrauben 82 befestigt, welcher am Umfang als Zahnkranz 83 ausgebildet ist, in welchen ein nicht dargestelltes Antriebsritzel für den Trommelantrieb eingreifen kann, in einem längsaxialen Abstand zu diesem Ringflansch 81 ist ein zweiter solcher Ringflansch 84 angeordnet. Zwischen beiden Ringflanschen 81, 84 befindet sich ein zylindrischer Mantel 86, mit dessen Stirnseiten die Ringflansche 81, 84 mittels Schrauben 87, 88 verbunden sind. Die bereits genannten nicht drehbaren Teile 61 (Fig. 6a), 62, 63, 64 (Fig. 6b) sind mittels Feder-Nut Verbindungen 89, 91, 92 mit der starren Achse 59 verbunden. Das Teil 61 ist zudem noch mittels axialer Paßstifte 93 mit dem Gehäuse 58 verbunden. Die miteinander verbundenen Teile 88, 86, 81, 66, 69, 73, 74, 76, 78 bilden
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Stw.; Papirossyhülsen stopfen-I
Hauni-Akte 1916 - Bergedorf, den 27. Januar 1986
insgesamt den um die starre Achse 59 mit den an ihr befestigten starren Teilen 61, 62, 63, 64 drehbaren Doppeltrommelteil. Der Muldenring 76 (Fig. 6b) weist über seinen gesamten Umfang die bereits in der Fig. 5 angedeutenen Mulden 51 zur Aufnahme der Zigarettenhülsen 17 auf.
Die Zigarettenhülsen 17 können direkt aus einem über dem Muldenring 76 der Doppeltrommel 16a angeordneten Magazin 93 entnommen werden, von dem in Fig. 6b nur Teile der Seitenwände 93a, 93b dargestellt sind. Die Zigarettenhülsen 17 werden in den Mulden 51 mittels Saugluft gehalten. Hierzu weist der Muldenring 76 am brund der Mulden 51 entsprechende Saugluftbohrungen 94, 96, 97 auf, die mit einem im feststehenden Teil 62 befindlichen Saugluftkanal 98 in Verbindung stehen, welcher eine hier nicht sichtbare Verbindung zu einer nicht dargestellten Saugluftquelle hat.
Das Kettenrad 73 ist doppelkränzig ausgebildet, d.h. es weist beabstandete Zahnkränze 73a, 73b auf, die das Förderband 8a an seinen mit Tabakportionen 4a gefüllten Hülsen 9a erfassen. Die in Fig. 5 bereits angedeuteten Mulden 49 werden also durch die Zahnlücken der Zahnkränze 73a, 73b gebildet. Der FormschluG zwischen dem Hülsenband 8a, 9a und dem Kettenrad 73, 73a, 73b garantiert eine schlupffreie Zufuhr der Tabakportionen 4a, so daß diese stets in eine mit den zu stopfenden Zigarettenhülsen 17 fluchtende Position gebracht werden.
Zum Aufschieben der Zigarettenhülsen 17 auf die Tüllen 52 dienen die bereits genannten Stößel 54. Die Bewegung der Stößel 54 wird durch einen Ku1 ■ :rieb erzeugt. Dieser besteht aus einer im feststehenden Teil 63 angeordneten Kurvennut 99, die sich über den gesamten Umfang des Teiles 63 erstreckt, und aus bei der Drehung des drehbaren Trommelteiles in dieser Kurvennut 99 abrollenden Rollen 101. Jede Rolle 101 ist von einem Tragelement 102 drehbar
26
Stw.: Papirossyhülsen stopfen-I
Hauni-Akte 1916 - Bergedorf, den 27. Januar 1986
B aufgenommen, an welchem der entsprechende Stößel 54 befestigt ist. Die Tragelemente 102 sind auf je zwei Führungsstangen 54a, 54b geführt. Die Stößel 54 erfahren also eine axiale Bewegung entsprechend der Auslenkung der ihnen zugeordneten Rollen 101, welche diesen beim Durchlaufen der Kurvennut 99 aufgezwungen wird. Der Bahn- | verlauf der Kuruennut 99 ist so gestaltet, daß sich eine Stößelbewegung und somit ein Aufschieben der Zigarettenhülsen 17 auf die Tüllen 52 ergibt, wie dies aus der Fig. 5 ersichtlich ist. Eine auf eine Tülle 52 aufgeschobene Zigarettenhülse 17 ist in Fig. 6b mit strichpunktierten Linien angedeutet. 1
Zum Stopfen won Tabakportionen 4a in die auf die Tüllen 52 aufgeschobenen Zigarettenhülsen 17 dienen die bereits genannten Stößel 53a. Außer deren Führung in den schon
erwähnten Führungshülsen 72 sind diese andererseits von |
je einer Hülse 103 aufgenommen, mit der sie mittels eines | Verbindungselementes 104 fest verbunden sind. Diese Hülsen 103 sind mittels Wälzschiebelagerungen 106 bzw. 107 in den Ringflanschen 81 bzw. 84 längsverschiebbar gelagert.
Die Bewegung der Stößel 53a für den Stopfvorgang erfolgt in analoger Weise wie die der Stößel 54 für das Aufschieben der Zigarettenhülsen 17 auf die Tüllen 52 mittels | eines Kurventriebes. Auch dieser Kurventrieb besteht ».
für jeden Stößel 53a aus einer in einer Kurvennut 108
geführten Rolle 109, welche von einem mit der Hülse 103 |
verbundenen Tragelement 111 drehbar aufgenommen ist. Die Kurvennut befindet sich in dem nicht drehbaren Teil 61. Am anderen Ende des Tragelementes 111 ist eine Führungsrolle 112 drehbar gelagert, welche bei einer axialen Stößelbewegung zwischen zwei benachbarten Führungsstangen 113, 113a abrollbar geführt ist. Diese Rollenführung ist aus der Fig. 7 ersichtlich. Wie aus Fig. 6a zu ersehen ist, sind die Führungsstangen 113 mit ihren Enden an den
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Stm.: Papirossyhülsen stopfen-I
Hauni-Akte 1916 - Bergedorf, den 27. Januar 1986
Rirtgflanschen 81, 84 befestigt. Die Kurvennut 108 weist ein^n Verlauf auf, wonach eine Bewegung dei Stopfstößel 53a erzeugt wird wie sie aus der Fig. 5 hervorgeht. Mit den Stößeln 53a werden die Tabakportionen 4a in die Zigarettenhülsen 17 gestopft. Der Stößelhub ist dabei so ausgelegt, daß die Stößel 53a die gestopften Zigarettenhülsen 17 wieder von den Tüllen 52 herunterschieben. Die Haltekraft der Saugluft für die Zigarettenhülsen 17 in den Mulden 51 ist so dimensioniert, daß eine Verschiebung der Zigarettenhülsen 17 in den Mulden 51 durch die Stößel 54 einerseits und durch die Stopfstößel 53a andererseits möglich ist. Der Raum zwischen dem nicht drehbaren Teil 63 urd dem gegenüber diesem drehbaren Ring 78, welcher die Stößel 54 und die Führungsstangen 54a, 54b aufnimmt, ist unter Luft leichten Überdruckes gehalten, um so das Eindringen von Staub und Schmutz in diesen Bereich zu vermeiden. Es liegt hier also gewissermcßen Sperrluft an, die über einen Anschluß 116 und über Kanäle 117, 118 zugeführt wird. Mittels Gleitringdichtungen 119, 121 ist dieser Sperrluftraum abgedichtet. Hierbei dient die eine Gleitringdichtung 121 gleichzeitig mit einer weiteren Gleitringdichtung 122 zur Abdichtung des Saugluftbereiches zwischen den stationären Teilen 63, 59, 62 und den drehbaren Trommelteilen (Muldenring 76). Mit einer solchen als Doppeltrommel 16a ausgeführten Stopftrommel ist ein kontinuierliches Stopfen der Zigarettenhülsen 17 mit den mittels dem Hülsenband 8a, 9a von der Portioniereinrichtung 7 zugeführten Tabakportionen 4a möglich.
Anstelle einer solchen ausgeführten Doppel trommel 16a iüit auch die Verwendung zweier synchron zueinander laufen/der Einzeltrommeln möglich, wobei die eine mit den Mulden und StöSeln für die Zigarettenhülsen und die
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Stw.: Papirossyhülsen stopfen-I
Hauni-Akte 1916 - Bergedorf, den 27. Januar 1986
andere mit den Mulden und Stößeln für die Tabakportionen versehen ist.
Es ist auch möglich, auf die gesonderte Stopfeinrichtung 16 zu verzichten und die Portioniereinrichtung 7 gleich als Stopfeinrichtung für die Zigarettenhülsen 1&Iacgr; zu verwenden. Hierzu müssen nur durch geeignete Mittel die Zigarettenhülsen 17 in die hülsenförmigen Aufnahmen 9, 9a des Förderbandes eingebracht werden, so daß die gebildeten Tabakportionen 4a unmittelbar in die Zigarettenhülsen gestopft werden. Die Wirkungsweise der Portionier^inrichtung 7 im Zusammenhang mit der hin und hergehenden Umlenkeinrichtung 47 für das Endlosfördermittel 8, 8a bleibt dabei unverändert, so daß dies keiner weiteren Erläuterung bedarf.

Claims (1)

  1. Stm.: Papirossyhülsen stopfen-I
    Körber-Akte 1916 - Hamburg 80, 30. Juli 1987
    Schutzansprüche
    1. Maschine zum Stopfen von Hülsen für stabförmige Artikel der tabakverarbeitenden Industrie, insbesondere von Zigarettenhülsen, dadurch gekennzeichnet, daß Portionsbildner (7, 33, 34, 39) zur Bildung von Tabakportionen (4a) vorgesehen sind sowie Oberführer (44) zum Überführen dieser Tabakportionen (4a) auf einen als Portionsträger ausgebildeten Endlosförderer (8), mit dem die Tabakportionen (4a) in eine definierte Position zu den zu stopfenden Zigarettenhülsen (17) förderbar sind, und daß Stopfmittel (16, 16a) vorgesehen sind zum Stopfen dieser Tabakportionen (4a) \&eegr; ds Zigarettenhülsen (17).
    2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß eine stationäre Portioniereinrichtung (7) vorgesehen ist zur Bildung der Tabakportionen (4a), wobei die. Portioniereinrichtung (7) mehrere aneinandergereihte Auslasse (43) für die in ihr gebildeten Tabakportionen (4a) aufweist, daß der Endlosförderer (8), welcher mit Aufnahmen
    (9) für dis Tabakportionen (4a) versehen ist", an der Reihe der Auslässe (43) vorbeigeführt ist, daß den Auslassen (43) Ausschieber (44) zugeordnet sind zum Ausschieben der Tabakportionen (4a) aus der Portioniereinrichtung (7) und zum Überführen dieser Tabakportionen (4a) in die Aufnahmen (9) des End losförderers (8), daß der Portioniereinrichtung (7) eine Stopfeinrichtung (16) nachgeordnet ist, der die Tabakportionen (4a) mitteis des Endlosförderers (8) zuführbar sind und in dm die Tabakportionen (4a) eine definierte Position zu den ihr zugeführten Zigarettenhülsen (17) einnehmen, und daß die Stopfeinrichtung (16) Ausstoßelemente (53a) aufweist zum Ausstoßen der Tabakportionen (4a) aus den Aufnahmen (9) des Endlosförderers (8) und zum Stopfen dieser Tabakportionen (4a) in die Zigarettenhülsen (17).
    Stm.: Papirossyhülsen stopfen-I
    Körber-Akte 1916 - Hamburg 80, 30. Juli 1987
    3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da3 der Endlosförderer (8) mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit angetrieben und über eine Umlenkeinrichtung (47)
    geführt ist, wobei die Umlenkeinrichtung (47) miL einer
    definierten Geschwindigkeit linear hin und her bewegbar
    j 10 ist, so daß bei deren Bewegung in der einen Richtung keine ;. Relativbewegung zwischen dem Endlosförderer (8) und den
    Auslassen (43) der Portioniereinrichtung (7) vorhanden
    ist.
    4. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
    ' die Umlenkeinrichtung (47) für den Endlosförderer (8) aus
    Rollen (11, 12) besteht, die in einem gemeinsamen hin und her bewegbaren Schlitten (48) gelagert sind.
    X 20 ^. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
    bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Endlosförderer (8) als Förderband (8a) ausgebildet ist und dessen Aufnahmen
    (9) für die Tabakportionen (4a) aus fest mit ihm verbundenen Hülsen (9a) bestehen.
    25
    6. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzfeichent, daß
    die Portioniereinrichtung (7) einen Schieber (33) aufweist, mit dem eine Tabakmenge von einem aus einem Vorrat (2)
    zugeführten Tabakstrom abtrennbar und zu einer in die
    Aufrahmen (9) des Endlosförderers (8) einschiebbaren Portion (4a) zusammendrückbar ist.
    7. Mar»chine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (33) mit Taschen (34) zum Aufnehmen der Sb-
    geteilten Tabakmengen versehen ist und daß die Taschen (34) je auf einer Seite eine halbkreisförmigtf Kontur (36) aufweisen, welche zusammen mit einer ebenfalls halbkreisförmigen Kuntur (41) an mit dem Schieber (33) zusammenwirkenden
    Stw.i Papirossyhülsen stopfen-I
    Körber-Akte 1916 - Hamburg 80, 30. Juli 1987
    stationären Teilen (39) der Portioniereinrichtung (7)
    stabförmig gestaltete Tabakportionen (4a) bildet.
    8. Maschine nach Anspruch 6 oder 7* dadurch gekennzeichnet, d a G der Schieber &ngr; 3 3 / CjUcT zur Längsachse dar Aiis-
    lasse (43) für die Tabakportionen (4a) bewegbar ist»
    9. Maschine nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekenn-[ zeichnet, daß jedem der Auslässe (43) der Portioniereinrichtung (7) jeweils ein stationäres Teil (39) und eine
    Schiebertasche (34) zugeordnet sind.
    10. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Ausschieber (44) für die Tabakportionen (4a) als
    angetriebene Stößel (44a) ausgebildet sind.
    20
    11. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis
    10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Überführungsstrecke
    entlang der Portioniereinrichtung (7) aus gleichgroßen
    Abschnitten (Al, A2, A3) gebildet ist, wobei sich jeder
    Abschnitt (Al, A2, A3) über eine Anzahl von Aufnahmen
    (9, 9a) des Förderbandes (8, 8a) erstreckt, die gleich ist I
    der Anzahl der insgesamt in der Portioniereinrichtung (7) I
    entlang der Überführungsstrecke angeordneten Stößel (44a). I
    12. Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet. |
    daß die Stößel (44a) so versetzt angeordnet sind, daß |
    jeder der Stößel (44a) einer Aufnahme (9, 9a) bestimmter, J
    aber jeweils anderer Position innerhalb der Aufnahmereihe, j
    bezogen auf jeweils einen Abschnitt (Al, A2, A3), züge- |
    ordnet ist. |
    13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß 1 die Stößelabstände innerhalb aller Abschnitte (Al, A2, A3) f
    Stw.: Papirossyhülsen stopfen-I
    Körber-Akte 1916 - Hamburg 80, 30. Juli 1987
    gleich groß sind und daß auch die Abstände zwischen den beiden Stößeln (44a) jeweils benachbarter Abschnitte (Al, A2 bzw. A2, A3) untereinander gleich, aber um eine Aufnahmeteilung größer als die Stößelabstände innerhalb der
    Al I &idiagr; 1. i. _ / &Lgr; &Igr; &Lgr; &Ogr;
    HLfö<J I Ii IJ. I. 1.0 \ &eegr; J. , &pgr; L. ,
    14. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 3
    und 4 sowie 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein bei jedam Schlittenvorschub der Umlenkeinrichtung (47) einsetzender Bandvorschub der Länge eines Abschnittes (Al, A2, A3) der Überführungsstrecke entspricht.
    15. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stopfeinrichtung (16) als Doppeltrommel (16a) ausgebildet ist, welche einerseits mit Mulden (51) für die Zigarettenhülsen (17) und andererseits mit Mulden (49) für die Aufnahmen (9, 9a) der Tab&kportionen (4a) des um die Trommel (16a) geführten Endlosförderers (8, 8a) versehen ist, wobei diese Mulden (49, 51) in gleichen Teilungsabständen und fluchtend zueinander angeordnet sind.
    16. Maschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Doppeltrommel (16a) ein Trimmermesser (56) zugeordnet ist zum Abschneiden des an der gestopften Zigarette (17a) vorhandenen Tabaküberschusses (26).
    17. Maschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Doppeltrommel (16a) mit jeder Mulde (51) für die Zigarettenhülsen (17) zugeordneten Stößeln (54) einerseits und mit jeder Mulde (49) für die mit Tabakportionen (4a) gefüllten Portionsträger zugeordneten Stößeln (53a) andererseits versehen ist.
    18. Maschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
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    Stw.: Papirossyhülsen stopfen-I
    Körber-Akte 1916 - Hamburg 80, 30. JuIi 1987
    daß die Stößel (53a bzw. 54) mittels separater Kurventriebe (108, 109, 111 bzw. 99, 101, 102) betätigbäf sind.
    19, Maschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
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    1Ü (61 bzw. 63) angeordneten Kurvennut (108 bzw» 99) sowie aus einem mit dem Stößel (53a bzw. 5A) verbundenen Tragelement (111 bzw. 102), welches eine in der Kurvennut O08 bzw. 99) abrollende Rolle (109 bzw. 101) trägt, bestehen.
    20. Maschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß allen Stößeln (53a bzw. 54) je ein Tragelement (111 birw. 102) mit einer Rolle (109 bzw. 101) zugeordnet ist.
    21. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragelemente (111) des Kurventriebes für die Tabakstößel (53a) je mit ein-?r Führungsrolle (112) versehen sind, die jeweils zwischen zwei benachbarten Führungsstangen (113, 113a) geführt ist.
    22. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragelemente (102) des Kurventriebes für die Zigarettenhülsenstößel (54) auf Führu'ngsstangen (54a, 54b) geführt sind.
    23. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 18 bis 20 und 22, dadurch gekennzeichnet, daß der die Zigarettenhülsenstößel (54), die Führungsstangen (54a, 54b) und den Stößelantrieb (99, 101, 102) aufnehmende Raum der Doppeltrommel (16a) unter Sperrluft leichten Überdruckes gehalten ist.
    24. Maschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
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    1 Stw.: Papirossyhülseti stopfen-I
    Körber-Akte 1916 - Hamburg 80, 30. Juli 1987
    5 daG die in einem Muldenring (76) der Döppeltrommei (16a) i angeordneten Mulden (51) mit Saugluftbohrungen (94, 96, 97)
    versehen sind.
    25. Maschine nach Anspruch 15. dadurch neUmnnrpA rhnet;
    10 «laß die Mulden (49) für die mit Tabakportionen (4a) gefüllten Aufnahmen (9, 9a) durch die Zahnlücken eines dop-I pelkränzigen, fest mit dem Trommelmantel. (66) verbundenen
    Kettenrades (73) gebildet sind.
    15 26. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 15
    bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppeltrommel (16a) einen Ring (74) aufieist, auf dem mit den Mulden (49, 51) V fluchtende Tüllen (52) zjr Aufnahme der Zigarettenhülsen
    (17) während des StopfVorganges angeordnet sind.
    20
    I 27. Maschine zum Stopfen von Hülsen für stabförmige &Agr;&Ggr;-
    &Idigr; tikel der tabakverarbeitenden Industrie, insbesondere
    \ von Zigarettenhülsen, gekennzeichnet durch die Verwendung
    i einer gleichzeitig mehrere Tabakportionen (4a) bildenden
    ; 25 Portioniereinrichtung (7) als Stopfeinrichtung zum Stopfen * der Zigarettenhülsen (17), wobei diese Zigarettenhülsen (17)
    i von Aufnahmen (9) eines an der Portioniereinrichtung (7)
    I vorbeigeführten Endlosfördere^s (8) aufgenommen sind und
    I alle gleichzeitig gebildeten Tabakportionen (4a) auch
    I 30 gleichzeitig unmittelbar aus der Portioniereinrichtung (7) I in die Zigarettenhülsen (17) eingebracht werden.
    35
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