DE857035C - Pneumatische Steuerung fuer Arbeitsmaschinen im Bergbau - Google Patents

Pneumatische Steuerung fuer Arbeitsmaschinen im Bergbau

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DE857035C
DE857035C DEH4A DEH0000004A DE857035C DE 857035 C DE857035 C DE 857035C DE H4 A DEH4 A DE H4A DE H0000004 A DEH0000004 A DE H0000004A DE 857035 C DE857035 C DE 857035C
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DE
Germany
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control
line
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Expired
Application number
DEH4A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Joachim Von Dr-Ing Hippel
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/06Transport of mined material at or adjacent to the working face
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C31/00Driving means incorporated in machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam
    • E21C31/12Component parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Pneumatische Steuerung für Arbeitsmaschinen im Bergbau Die Erfindung betrifft eine Steuerung für insbesondere in bergmännischen Gewinnungsbetrieben, in der Strecke oder im Streb angeordnete Arbeitsmaschillen oder Antriebe für Strebförderer auf pneumatischem Wegs.
  • Es sind bereits plleumatische Steuerungen für diesen Zweck vorgeschlagen worden, die aus einer längs des Strebes verlegten Steuerleitung bestehen, welche mit Regelventilen versehen ist, die es ermöglichen, den Druck in der Leitung zu beeinflussen.
  • Durch die hervorgerufenen Druckänderungen werden die Impulse für die Schaltung der zu steuernden Maschinen gegeben.
  • Während bei den bekannten Anordnungen die Steuerleitung getrennt verlegt ist schlägt die Erfindung vor, sie innerhalb der Hauptdruckleitung für die Zuführung der Betriebsdruckluft zu den Maschinen, und zwar zentrisch innerhalb dieser Hauptleitung, anzuordnen.
  • Hierbei wird, über einen älteren nicht zum Stand der Technik gehörenden Vorschlag hinausgehend, der bereits die Anordnung von beispielsweise mechanischen Steuerleitungen in Druckluftleitungen erwähnt, um sie hierdurch der Gefahr von Beschädigungen zu entziehen, außerdem auch die Montage und Demontage der mit der Hauptleitung zu einheitlichen Rohrabschnitten verbundenen Steuerleitung zusammen mit dieser unter jeweils automatischer Kupplung und Entkupplung der Abschnitte der Steuerleitung gleichzeitig mit der Kupplung und Entkupplung der Hauptleitungsabschnitte in denkbar einfachster Weise ermöglicht. Voraussetzung für diese Möglichkeiten ist hierbei, daß die Steuerleitung immer mit einem niedrigeren Druck betrieben wird als die Hauptleitung.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung wird die dadurch gegebene Möglichkeit, durch Einführen von Zusatzdruckluft aus der Hauptleitung den Druck in der Steuerleitung zu erhöhen, dazu ausgenutzt, daß derart von einer belXiebigen Stelle des Strebes aus über die Steuerleitung Signale und Steuerimpulse nach dem Strebende oder an andere Stellen übertragen werden können, auf die hin von dort, beispielsweise durch Drucksteuerung dieser Steuerleitung, Steuerungsvorgänge im Streb ausgelöst werden können.
  • Hierbei kann die Anordnung so getroffen werden, daß weitere Signalvorrichtungen, wie Hupen od. dgl., soeingestellt sind, daß sie nur bei einem entsprechend anderen Druck ansprechen ats dem, der zur Motorbeeinflussung notwendig ist, so daß Signale sowohl bei laufenden Maschinen, wie bei stehenden Maschinen, gegeben werden können.
  • Außerdem werden hierdurch Undichtigkeiten in der Steuerleitung sofort angezeigt, weil diese zur Auslösung eines Dauertones der Signalanlagen führen bzw. zur Stillsetzung der Maschinen selbst.
  • Unter Anwendung eines ähnlichen Prinzips, wie beispielsweise bei der bekannten Druckluftbremse der Eisenbahn, die im Fall einer Zugtrennung und damit Unterbrechung der Steuerleitung, sinngemäß zu große Undichtigkeiten, die Auslösung der Bremse bewirkt.
  • Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung gehen aus der Beschreibung an Hand der Abbildung hervor, welche die Verhindungsstelle zweier Rohre der Hauptluftleitung mit der darin zentrisch angeordneten Steuerleitung im Schnitt darstellen.
  • In den Abbildungen ist mit a das Ende des einen Rohres der Hauptleitung, mit b das des damit zu verbindenden nächsten Rohrschusses bezeichnet, wo bei diese Verbindung in an sichl bekannter Weise, eine gegenseitige Verschwenkung der Rohrabschnlitte zulassend, durch eine kugelgelenkartige Kupplung erfolgt, die durch das in dem Überwurf c, der mit dem Rohrabschnitt a verbunden ist und eine entsprechende Auswölbung besitzt, eingreifenden Kugelschalen ähnlich verdickten Endteil d des Rohres b erfolgt.
  • Mit e und f sind die miteinander zu verbindenden Enden der zentrisch in der Leitung a, b liegenden Steuerleitung bezeichnet, die in der Hauptleitung durch die eingeschweißten Bleche k und die von ihr abzweigenden Querrohre i, die nach dem Steuerventil führen, gehalten wird.
  • Die miteinander zu verbindenden Enden e und f der Steuerleitung enden noch innerhalb des Uberwurfes c bzw. des verdickten Endes d der beiden miteinander zu verbindenden Hauptrohrabschnitte, so daß sie derart vor Beschädigungen, insbesondere beim Umlegen der Leitung, gesichert sind. Die Kupplung der beiden Enden e und f erfolgt beim Miteinanderverbinden der Hauptleitungsabschnitte automatilsch dadurch, daß auf das Ende f eine Gummitülle h od. dgl. aufgesetzt ist, in welche sich das Leitungsende e selbsttätig hineinschiebt. Zum Zweck eines dichten Abschlusses ist das Leitungsende e mit einem Kupplungskopfg versehen, der etwa zentrisch zu dem Kupplungskopf c, c der Hauptleitung a, b liegt, kugelschalenartig verdickt ist und in eine entsprechende Pfanne an dem Leitungsende f eingreift.
  • Die Kupplungsstelle wird derart allseitig von der Gummitülle h umgeben und abgedichtet, indem diese, außer durch ihre Eigenelastizität, zusätzlich durch den gegenüber dem in der Steuerleitung e, f höheren Druck in der Leitung a, b aufgepreßt wird.
  • Die Querrohre i dienen zur Zu- bzw. Abführung der Steuerluft, indem sie die Verbindung zu den Steuerventilen n und r herstellen, deren Betätigungsorgane nach dem Ausführungsbeispiel knopfartig ausgebildet sind. Diese Ventile können in paarweiser Anordnung an gleicher oder wie nach dem Ausführungsbeispiel, gegenüberliegenden Seiten der Hauptleitung liegen, aber auch beispielsweise zentrisch ineinander angeordnet sein.
  • Nach dem Ausführungsbeispiel ist das mit dem Handdruckknopf r verseheiw Ventil in eine Tülle p eingeschraubt. Der Selbstschlußnippel q läßt bei lSetätigung des Handdruckknopfes die Luft über die Leitung i, den Innenraum s der Tülle q und den Ventilkegel t ausströmeit und gil)t derartig durch diese Entlüftung der Leitung e, j den entsprechenden Steuerimpuls.
  • Das in die Tülle o eingeschraubte zweite Ventil ermöglicht es, Luft aus der . Hauptleitung a, b über die Bohrungen I und den Gulllmikeg.l m eintreten zu lassen, sobald durch Zug an dem Knopf n der Druck der Feder ii überwunden und derart der Kegel ni von seinem Sitz abgehoben wird. Die leiden Ventile ermöglichen also wahlweise die 13e- und Entlüftung der Steuerleitung. Kommt es nur darauf an, daß nur der eine oder andere Impuls gegelen wird, so genügt natürlich das entsprechende eine der beiden Ventile.
  • Es ist hiernach ohne weiteres ersichtlich, daß in dieser Weise alle beliebigen Impulse gegeben und die eingangs grundsätzlich erläuterten Steuer- bzw.
  • Signalvorgänge ausgelöst werden können. Hierbei kann der normale Betriekszustand im Steuerrohr der sein, daß der Druck Null ist oder niedriger als der in der Hauptleitung, und durch Druckerhöhung wird ein Steuer- oder Signalimpuls gegeben. Es kann aber auch etwa voller Druck dem Normalzustand entsprechen und die Steuerimpulse durch eine Druckerniedrigung gegeben werden.

Claims (11)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E: 1. Pneumatische Steuerung für Arbeitsmaschinen bzw. in der Strecke oder im Streb angeordnete Antriebe für die Arbeitsmaschinen, Strebförderer od. dgl., iiislesondere in bergmännischen Gewinnungsl)etriel)en, mit einer durch die Strecke oder den Streb hindurchgeführten Steuerleitung, die an Regelventile angeschlossen ist, welche die Steuervorgänge auslösende Druckänderungen in der Leitung hervorrufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerleitung zentrisch innerhalb der Hauptdruckluftleitung angeordnet ist.
  2. 2. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerleitungskupplungsstelle zentrisch iii der Kupplung der Hauptleitung angeordiiet ist.
  3. 3. 5 steuerung nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerleitung mit einem niedrigeren Druck betrieben wird als dem in der Hauptdruckluftleitung.
  4. 4. Steuerung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander zu kuppelnden Ende der Steuerleitung unter Verwendung einer Einsteckkupplung für die Hauptleitung gegenüber den Endflächen der miteinander zu kuppelnden Teile versenkt sind.
  5. 5. Steuerung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende der miteinander zu kuppelnden Leitungen mit einer Überwurftülle aus Gummi oder anderen nachgiebigem \N'erkstoff versehen ist, in welche das andere Ende eingeschoben wird und die derart durch ihre Eigenelastizität vermehrt mit dem von außen wirkenden Druck in der IIauptleituna die Kupplungsstelle abdichtet.
  6. 6. Steuerung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des einen Steuerleitungsabschnittes mit einem kugelschalenartigen Kupplungskopf und das des anderen mit einer entsprechenden Kugelpfanne versehen ist, die beide in gekuppeltem Zustand von der elastischen Tülle abdichtend umgeben werden.
  7. 7. Steuerung nach dcii Ansprüchen I bis 6, dadurch gekennzeichnet. daß die Steuerleitung in dem Rohr der Hauptleitung durch die nach dem außerhalb desselben liegenden Steuerventil führenden Leitungen, gegebenenfalls zusätzlich durch Versteifungsbleche od. dgl., befestigt sind.
  8. 8. Steuerung nach den Ansprüchen I bis 7, gekennzeichnet durch je zwei Steuerventile in paarweiser oder zentrisch ineinanderliegender Anordnung, von denen das eine der Belüftung der Steuerleitung durch Zuführung von höher gespannter Druckluft und das andere der Entlüftung der Steuerleitung dient.
  9. 9. Steuerung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Entlüftungsventil durch einen mit Handdruckknopf betätigten Selbstschlußnippel gebildet ist. so.
  10. Steuerung nach den Ansprüchen I bis 9 dadurch gekennzeichnet. daß das Belüftungsventil, dessen Gehäuse durch Öffnungen in der Wandung der Hauptleitung mit dieser in Verbindung steht, durch einen gegen Federdruck von seinem Sitz mittels eines durch Handdruckknopf betätigten Schaftes abhebbaren Ventilkegel gebildet ist.
  11. 11. Verfahren zur Steuerung von Antriebsmaschinen unter Verwendung von Steuerleitunggen nach Anspruch I bis I0, dadurch gekennzeichnet, daß durch Änderung des Druckes in der Steuerleitung mittels aus der Hauptleitung eingeführter Druckluft Signale am Strebende bzw.
    Steuerimpulse ausgelöst werden, auf die hin der Druck in der Steuerleitung weiter bis auf den für das Ansprechen der die Maschine steuernden Organe notwendigen Druck geändert wird.
    I2. Verfahren nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerorgane an den Strebenden bzw, die an Motoren angeordneten akustischen Signalvorrichtungen so eingestellt sind, daß diese erst bei einem anderen als dem für die Motorenbeeinflussung notwendigen Druck ansprechen und derart die Signalgebung sowohl bei laufenden, wie bei stehenden Nfaschinen ermöglichen.
DEH4A 1949-10-02 1949-10-02 Pneumatische Steuerung fuer Arbeitsmaschinen im Bergbau Expired DE857035C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022372B (de) * 1955-02-12 1958-01-09 Hans Joachim Von Hippel Dr Ing Sicherheitssteuerung fuer Schlepperhaspel
DE1038982B (de) * 1952-12-17 1958-09-11 Hugh Wood & Company Ltd Fehleranzeigevorrichtung fuer elektrisch angetriebene Bandfoerderer
DE1040479B (de) * 1954-02-02 1958-10-09 Gewerk Eisenhuette Westfalia Foerderer fuer bergmaennische Gewinnungsbetriebe
DE1082719B (de) * 1955-03-12 1960-06-02 Helmut Reese Dr Ing Steuerung von pneumatisch betriebenen Antriebsmaschinen unter Tage fuer Haspel, Foerderbaender od. dgl.

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DE1038982B (de) * 1952-12-17 1958-09-11 Hugh Wood & Company Ltd Fehleranzeigevorrichtung fuer elektrisch angetriebene Bandfoerderer
DE1040479B (de) * 1954-02-02 1958-10-09 Gewerk Eisenhuette Westfalia Foerderer fuer bergmaennische Gewinnungsbetriebe
DE1022372B (de) * 1955-02-12 1958-01-09 Hans Joachim Von Hippel Dr Ing Sicherheitssteuerung fuer Schlepperhaspel
DE1082719B (de) * 1955-03-12 1960-06-02 Helmut Reese Dr Ing Steuerung von pneumatisch betriebenen Antriebsmaschinen unter Tage fuer Haspel, Foerderbaender od. dgl.

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