DE855807C - Mehrachsantrieb von Gelaendefahrzeugen - Google Patents

Mehrachsantrieb von Gelaendefahrzeugen

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Publication number
DE855807C
DE855807C DEM1413D DEM0001413D DE855807C DE 855807 C DE855807 C DE 855807C DE M1413 D DEM1413 D DE M1413D DE M0001413 D DEM0001413 D DE M0001413D DE 855807 C DE855807 C DE 855807C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clutch
spring
drive shaft
coupling
front wheels
Prior art date
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Expired
Application number
DEM1413D
Other languages
English (en)
Inventor
Ottmar Dipl-Ing Winkle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM1413D priority Critical patent/DE855807C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE855807C publication Critical patent/DE855807C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/34Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles
    • B60K17/344Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles having a transfer gear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement And Mounting Of Devices That Control Transmission Of Motive Force (AREA)

Description

  • Mehrachsantrieb von Geländefahrzeugen Bei Mehracbsantrieben von Geländefahrzeugen machen sich die ungleichen Drehzahlen der Vorderräder und der Ilinterräder unangenehm bemerkbar. Um diese Nachteile bei der Straßenfahrt zu vermeiden, hat man besondere Vorrichtungen getroffen, und zwar entweder Kupplungen, die den Antrieb der Vorderräder bei Straßenfahrt unterbrechen, oder Ausgleichsgetriebe angeordnet,die zwischen derAntriebswelle der Hinterräder und der Antriebswelle der Vorderräder eingeschaltet sind. DieAusgleichsgetriehe werden bei Geländefahrt gesperrt und bei Straßenfahrt freigegeben, so daß ein Ausgleich zwischen den Drehzahlen der Vorderräder und der Hinterräder geschaffen werden kann. Die Erfindung bezieht sich auf Mehrachsantriebe dieser beiden Arten von Geländefahrzeugen, bei denen also die Antriebswelle der Vorderräder entweder für eine Kupplung oder über ein sperrbares Ausgleichsgetriebe angetrieben wird. Bei solchen \tehrachsantrieben hat es sich unangenehm bemerkbar gemacht, daß das Ausrücken der Kupplung bzw. der Sperre des Ausgleichsgetriebes Schwierigkeiten bereitet, solange durch die Kupplung bzw. durch ,die Sperre des Ausgleichsgetriebes Drehmomente zwischen der Antriebswelle der Vorderräder und der der Hinterräder bestehen. Solche Spannungen werden bei Straßenfahrt praktisch fast immer vorhanden sein und sich nur gelegentlich von Ungleichheiten der Fahrbahn vorübergehend ausgleichen.
  • Um die Schwierigkeiten des Handausrückens der Kupplung bzw. der Sperre des Ausgleichsgetriebes zu vermeiden, wird erfindungsgemäß zum Zweck des Ausrückens eine Feder vorgesehen, die von Hand mittelbar oder unmittelbar vorgespannt werden kann. Das Vorspannen der Feder kann mechanisch oder auch unter Zuhilfenahme von Öl, Luft od. dgl. erfolgen. Die vorgespannte Feder übt auf die Kupplung bzw. die Sperre so lange eine Kraft in Richtung des Lösens der genannten Verbindungen aus, bis das Lösen bei einem vorübergehenden zufälligen Verschwinden der Spannung zwischen den beiden Antriebswellen tatsächlich durchgeführt werden kann. Zweckmäßig wird für die Feder eine Haltesicherung vorgesehen, die sie in gespanntem Zustand hält, so daß das Spannglied, z. B. der Schalthebel, entlastet ist.
  • Zwischen dem Vorspannen der Feder und dem selbsttätigen Ausschalten der Kupplung bzw. der Sperre kann z. B. bei sehr guten Straßen ein verhältnismäßig langer Zeitraum liegen. Damit während dieser Zeit keine unnötigen gleitenden Reibungen zwischen den Übertragungsorganen der vorgespannten Feder und dem Schaltkörper auf-. treten,wird dieAnordnung zweckmäßig so getroffen, daß alle gespannten Teile mit umlaufen, d. h. die Feder erhält ihr Widerlager z. B. an der umlaufenden Antriebswelle der Vorderräder, und auch die Haltesicherung wird an dieser Antriebswelle angeordnet.
  • Meistens haben die hier in Frage kommenden Geländefahrzeuge einen Geschwindigkeitsgang für Straßenfahrt und einen etwas langsameren Gang für Geländefahrt. Die Erfindung bezieht sich auch darauf, daß die Vorrichtung zum Ausrücken der Kupplung bzw. der Sperre in ein bestimmtes Abhängigkeitsverhältnis von der Schaltung auf Straßenfahrt bzw. Geländefahrt gebracht wird. Diese Abhängigkeit soll erfindungsgemäß darin bestehen, daß das Spannglied zum Spannen der Feder, das nicht nur in der geschilderten Weise zum Ausschalten der Kupplung bzw. der Sperre, sondern auch zu deren Einschaltung dient, derart mit der Gangschaltung gekoppelt ist, daß das Einschalten der Kupplung bzw. der Sperre während der Ausschaltperiode des Straßenganges erfolgt, also spätestens beendet wird, während die Gangschaltung sich in der Leerlaufstellung befindet. Weiterhin soll die Einschaltung des Geländeganges erst nach Einschalten der Kupplung bzw. der Sperre des Ausgleichsgetriebes erfolgen können.
  • Bei Mehrachsantrieben mit einer Kupplung zwischen der Antriebswelle der Hinterräder und der Antriebswelle der Vorderräder kann die Haltesicherung, welche in dem auf der Antriebswelle der Hinterräder verschiebbaren Kuppelglied beweglich angeordnet ist und beigespamlterFeder in eineRast der Antriebswelle eintritt, zweckmäßig so angeordnet werden, daß sie die auf dem Kupplungsglied verschiebbare Kupplungsmuffe vor dem Eintreten in die Rast festhält, jedoch nach Eintritt in die Rast gegenüber dem Kupplungsglied freigibt. Das Sperrglied der Haltesicherung wird vorteilhaft unter die Wirkung einer Zentrifugal- oder Federkraft gesetzt und so angeordnet, daß es bei Verschieben der Kupplungsmuffe in die Offenstellung die Feder freigibt, so daß die Feder die Kupplung beim Nachlassen der Vorspannung lösen kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Die Welle i wird über das nicht dargestellte Fahrzeuggetriebe in üblicher Weise angetrieben. Auf ihr sitzen lose zwei Zahnräder 2 und 3, die durch eine Kupplung ,4 wahlweise mit der Welle gekuppelt werden können. Das Zahnrad 2 kämmt mit dem Ritzel 5 und das Zahnrad 3 mit dem Ritzel 6. Die Ritzel 5 und 6 sitzen beide fest auf einer Zwischenwelle 7. Das Ritzel 6 kämmt ferner mit einem Ritzel 8, das fest auf einer Antriebswelle 9 sitzt. Die Antriebswelle 9 treibt die Hinterräder des Fahrzeuges an und kann über eine Kupplung mit der Antriebswelle io verbunden werden, die die Vorderräder antreibt. Die Kupplung erfolgt mittels eines Kupplungskörpers i i, der auf der Antriebswelle io axial auf Keilen verschiebbar ist. Der Kupplungskörper i i besitzt Klauen 12, mit denen er in entsprechende Klauen 13 eingreifen kann, die sich auf einem fest auf der Antriebswelle 9 sitzenden Kuppelglied 14 befinden. Der Kupplungskörper i i besitzt ferner einen rohrförmigen Ansatz15, welcher der Anbringung einer Zugfeder 16 dient. Diese Zugfeder ist auf Gewindezähne 17 des rohrförmigen Ansatzes 15 aufgeschraubt, während ihr anderes Ende auf entsprechende Zähne 18 einer Federhaltemuffe i9 aufgeschraubt ist, die ihrerseits fest auf der Antriebswelle io sitzt. Der Kupplungskörper ii besitzt ferner eine oder mehrere Bohrungen 2o, in welchen z. B. je zwei Kugeln 2 lagern. Die Größe der Bohrungen 20 und der Kugeln 21 ist so bemessen, daß die Kugeln nicht vollkommen in dieser Bohrung verschwinden können. Sie müssen entweder nach innen oder nach außen herausstehen. Auf dem Kugelkörper i i gleitet eine Kupplungsmuffe 22, deren vorderer Ansatz 23 dazu dient, die Kugeln 21 am Herausfallen aus ihrer Bohrung zu hindern. Schließlich sind in der Antriebswelle io Rasten 24 vorgesehen, in welche die innenliegenden Kugeln der Kugeln 21 einrasten können. Wenn dies geschehen ist, kann die äußere der beiden Kugeln 21 so weit nach innen ausweichen, daß die Kupplungsmuffe 22 über die Kugeln hinweggleiten kann. Schließlich ist ein Schalthebel 25 vorgesehen, der über nicht dargestellte Schaltgabeln die Kupplungsmuffe 22 wie auch die Kupplungsmuffe 4 gleichzeitig verschiebt.
  • In Abb. i ist der Straßengang eingeschaltet, d. h. das Zahnrad 3 ist mit der Welle i gekuppelt und treibt über das Ritzel 6 das Zahnrad 8 an. Der Kupplungskörper i i befindet sich dabei in seiner äußersten linken Stellung, bei der der Antrieb der Vorderräder also ausgeschaltet ist. Das Fahrzeug fährt im Straßengang und treibt dabei nur die Hinterräder an. Sollen nun der Geländegang und der Antrieb der Vorderräder eingeschaltet werden, so wird der Schalthebel 25 zunächst in die Stellung gemäß Abb.2 gebracht. Bei dieser Bewegung gelangt das Kuppelglied 4 in die Leerlaufstellung, d. h. es ist weder der Straßengang noch der Geländegang eingeschaltet. Ferner wird bei dieser Bewegung die Schaltmuffe 22 nach rechts hinübergerückt. Da die Kugeln 21 sich zunächst noch in ihrer äußeren Lage befinden, nimmt die Schaltmuffe bei dieser Bewegung den Kuppelkörper i r und 15 mit, bis die inneren der Kugeln 21 in die Rasten 24 einschnappen können. Sobald das geschehen ist, kann die Kupplungsmuffe 22 über die Kugeln 21 hinweggleiten bis in die Stellung, die in Abb. 2 festgehalten ist.
  • In dieser Stellung ist die Kupplung durch Einschnappen der Kugeln 21 in die Rast 24 bereits gesichert. Wird der Schalthebel 25 nun weitergedreht, bis er die Stellung gemäß Abb.3 erreicht, so wird hierbei die Kupplungsmuffe 4 in Eingriff mit dem Ritzel 2 gebracht, so daß nunmehr der Geländegang eingeschaltet ist. Hierbei verläuft der Antrieb über Zahnrad 2, Ritzel 5, Zwischenwelle 7, Zahnrad 6. Ritzel 8, Antriebswelle g. Bei dieser Verstellung hat sich an der Kupplung 12, 13 nichts weiter geändert, als daß die Kupplungsmuffe 22 weiter nach rechts verschoben ist (Abb. 3).
  • Soll wiederauf Straßenfahrtumgeschaltetwerden, so wird der Schalthebel 25 nach rechts gedreht, bis er wieder die in Abb. i gezeigte Stellung erreicht hat. Hierbei wird, wie Abb. 4 zeigt, die Kupplungsmuffe 12 in ihre äußerste linke Stellung gebracht. Die Kupplung; 12, 13 wird jedoch nicht gelöst. Sie setzt infolge der Vorspannung zwischen Vorder- und Hinterrad, die durch sie ständig übertragen wird, der Lösung vielmehr einen erheblichen Widerstand entgegen. Erst wenn z. 13. bei einer Straßenunebenheit diese l)rehtnomente für einen kurzen Augenblick verschwinden, zieht die Feder 16 den Kupplungskörper r5, i 1 nach links zurück, bis er in die Stellung gemäß Abb. i gelangt. Hierdurch ist die Kupplung 12, 13 gelöst.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Mehrachsantrieb von Geländefahrzeugen, ]),ei dem die Antriebswelle der Vorderräder über eine Kupplung oder ein zerlegbares Ausgleichsgetriebe angetrieben wird und das Ausrücken der Kupplung bzw. der Sperre des Ausgleichsgetriebes durch Zwischenschaltung einer von Hand vorspannbaren Feder zwangsläufig mit dem Ausrücken eines Untersetzungsgetriebes erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß für die Feder (16) eine Haltesicherung (21, 24) vorgesehen ist, welche die gespannte Feder in gespanntem Zustand hält, so daß das Spannglied, z. B. der Schalthebel (25), entlastet wird.
  2. 2. Mehrachsantrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (16) ihr Widerlager (18, Ig) an der umlaufenden Antriebswelle (io), 7.B. der Vorderräder, hat und auch die Haltesicherung (21, 24) an dieser Antriebswelle angeordnet ist.
  3. 3. Mehrachsantrieb nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannglied (Kupplungsglied 22) zum Spannen der Feder (16), das auch zum Einschalten der Kupplung (12, 13) bzw. Sperre des Ausgleichsgetriebes dient, derart mit der Gangschaltung gekuppelt ist, daß das Einschalten der Kupplung (12, 13) bzw. Sperre des Ausgleichsgetriebes während der Ausschaltperiode des Straßenganges (3, 4) (bis Leerlauf-,stellung) erfolgt und die Einschaltung des Geländeganges (2, 4) erst nach Einschalten der Kupplung (12, 13) bzw. Sperre des Ausgleichsgetriebes erfolgen kann.
  4. 4. 1\Iehrachsantrieb nach Anspruch 3 mit einer Kupplung für die Antriebswelle der Vorderräder, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltesicherung (Kugeln 21), die in dem auf der Antriebswelle (to) der Vorderräder verschiebbaren Kuppelglied (ii) beweglich ist und bei gespannter Feder (16) in eine Rast (24) der Antriel>sw,elle (io) der Vorderräder eintritt, die auf dem Kupplungsglied (11, 15) verschiebbare Kupplungsmuffe (22) vor dem Eintreten in die Rast (24) festhält, jedoch nach Eintritt in die Rast (24) gegenüber dem Kupplungsglied (ii) freigibt.
  5. 5. Mehrachsantrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltesicherung ein Sperrglied (Kugel 21) besitzt, das bei Verschieben der Kupplungsmuffe (22) in die Lösestellung der Kupplung unter der Wirkung einer "Zentrifugal- oder Federkraft die Feder (16) freigibt, so daß diese die Kupplung (12, 13) beim Nachlassen des Drelhmoments in der Kupplung lösen kann.
DEM1413D 1941-10-29 1941-10-29 Mehrachsantrieb von Gelaendefahrzeugen Expired DE855807C (de)

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DE (1) DE855807C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1005385B (de) * 1953-10-03 1957-03-28 Opel Adam Ag Schaltvorrichtung von Verteilergetrieben fuer Kraftfahrzeuge mit Allradantrieb
US2801721A (en) * 1952-10-10 1957-08-06 Adiel Y Dodge Power transmitting mechanism
US4396102A (en) * 1980-09-15 1983-08-02 Ramsey Winch Company Locking clutch assembly in a winch
US4492292A (en) * 1982-08-06 1985-01-08 Thor Charles C Coupling system for power take-off shafts

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