DE853586C - Vorrichtung zum Entleeren von Fluessigkeiten aus unter Vakuum stehenden Behaeltnissen - Google Patents

Vorrichtung zum Entleeren von Fluessigkeiten aus unter Vakuum stehenden Behaeltnissen

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DE853586C
DE853586C DEG1408D DEG0001408D DE853586C DE 853586 C DE853586 C DE 853586C DE G1408 D DEG1408 D DE G1408D DE G0001408 D DEG0001408 D DE G0001408D DE 853586 C DE853586 C DE 853586C
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DEG1408D
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Erich Grossmann
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
    • F16K31/18Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float
    • F16K31/30Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float actuating a gate valve or sliding valve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Entleeren von' Flüssigkeiten aus unter Vakuum stehenden Behältnissen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Entleeren von Flüssigkeiten aus unter Vakuum stehenden Behältern ins Freie mit Hilfe von durch die Flüssigkeit gesteuerten Absperrorganen. Das Neue der Vorrichtung besteht darin, daß ein in zwei getrennte Räume unterteilter Rezipient vorgesehen ist, die die Flüssigkeit nacheinander und intermittierend durchströmt, wobei der Zufluß in den ersten Raum, der Abfluß aus dem ersten in den zweiten Raum, der Abfluß aus dem zweiten Raum ins Freie sowie die abwechselnde Verbindung des zweiten Raumes mit der Außenluft und dem Vakuum durch von Schwimmern gesteuerte Absperrorgane verfolgt.
  • Durch diese Vorrichtung können beispielsweise Pumpen ersetzt werden, die unter anderem auch Dampf- oder Brüdenkondensate .aus unter Vakuum arbeitenden Räumen bei Mehrfachverdampfern abzupumpen haben, wodurch die zu dem Antrieb der Pumpe aufgewandte Energie frei wird. Weiter soll die Vorrichtung das Umschalten der sonst üblichen Vakuumvorlagen bei Destillationsapparaten ersetzen und die Überwachung erübrigen.
  • In der Zeichnung ist eine Vorrichtung nach der neuen Erfindung in einem praktischen Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei der Arbeitsvorgang an Hand der Zeichnung im folgenden geschildert werden soll. Die aus dem Vakuumraum komm,ende Flüssigkeit tritt bei i in den Zylinderraum z ein, um über das Zylinderunterteil 3 durch Rohr in die Kammer 5 zu gelangen. In der Kammer 6, die mit Kammer 5 unmittelbar in Verbindung steht, wird der Schwimmer 7 durch Auftrieb angehoben und verschließt im Zylinder 8 durch Kolben 9 das Entlüftungsrohr io sowie das Rohr i i. Durch ständigen Zufluß steigt in der Kammer 5 die Flüssigkeit weiter an, um durch das Rohr 12 an der Scheide" wand 13 vorbei in die Kammer, 14 mit Scheidewand 15, die Lochungen aufweist, einzutreten und hier durch Emporsteigen einen Auftriebsdruck auf den Schwimmer 16 auszuüben, der dann emporschnellt, wenn bei Auftriebstätigkeit des kleinen Schwimmers 17 und Anheben desselben der Bolzen 18 aus der Arretierung herausgezogen wird, und mit seinem Kolben 19 im Zylinderraum 3 das Zulauf rohr 4 abschließt. Durch den Auftrieb des Schwimmers 16 wird gleichzeitig auch durch das Rohr 21 im Zylinder 22 mit Hilfe der verbindenden Kolbenstange der Hohlkolben 23 angehoben. In der Endstellung des Hubes steht der Schlitz 25 in besagtem Hohlkolben dem Verbindungsrohr 24 gegenüber, wobei durch den Flüssigkeitsdruck aus der Kammer 5, die mit Rohr 24 in Verbindung steht, das Rückschlag-Ventil 26 im Kolben 23 angehoben wird, und die Kammer 5 entleert ihren Inhalt über den Hohlkolben durch Rohr 27 in die Kammer 28. Die kontinuierlich zufließende Flüssigkeit, die nicht mehr durch Rohr 4 abfließen kann, gelangt während der Entleerung der Kammer 5 über das Umführungsrohr 20 und Zylinder 22 durch Rohr 27 gleichfalls in die Kammer 28. Sobald Kammer 5 entleert ist, sinkt in der Kammer 6 der Schwimmer 7 mit Kolben 9 im Zylinder 8 und gibt die Rohranschlüsse io und i i . frei, durch die sich die Flüssigkeit aus der Kammer 14 in die Kammern 6 und 5 entleert und den Schwimmer 16 mit den beiden Kolben i 9 und 23 in ihre Endstellung bringt, so daß bei Sinken des Schwimmers 17 der Bolzen 18 in die Arretiervorrichtung zurückgleitet. Während der Füllungsperiode der Kammer 28 wird in der Kammer 29 der Schwimmer 3o mit Kolben 31 im Zylinder 32 gehoben und die Rohranschlüsse 33, 34 und 35 verschlossen. Nach weiterem Ansteigen gelangt die Flüssigkeit über Rohr 36 an der Scheidewand 37 vorbei in die Kammer 38, in der der Schwimmer 39 angehoben wird. Die mit dem Schwimmer gekoppelten Kolben 41 im Zylinder 4o und Kolben 51, der durch Rohr 5o mit der Kammer 38 in Verbindung steht, werden durch den Auftrieb angehoben. Im Zylinder 40 wird dadurch die im Hohlkolben befindliche Ventilstange mit Ventil 42 herabgedrückt, die in Normalstellung durch Spiralfeder 44 auf dem Ventilsitz aufgepreßt ist. In der Endstellung des Hohlkolbens 41 wird durch Schlitz 43 im unteren Teil des Kolbens und dien zurückgepreßten Ventilkegel durch Rohr 45 und einen Schlitz im oberen Teil des Hohlkolbens 41 und Rohr 54 die Verbindung mit der Atmosphäre hergestellt, wodurch sich die Kammer 28 über Rohr 52 und 53 bei gehobenem Kolben 51 entleert. Bei Absinken des Flüssigkeitsspiegels in Kammer 28 wird auch Kammer 2-9 entleert und Schwimmer 30 mit Kolben 31 gleiten in die Ausgangsstellung zurück. Die Flüssigkeit aus der Kammer 38 verläßt über Rohr 5o, Rohr 35, Kolbenraum 32 und Rohr 33 ebenfalls die untere Kammer durch das Rohr 52 und Auslaßöffnung 53. Der Schwimmer 39 kehrt mit den Kolben 4 i und 51 wieder in die Ausgangsstellung zurück.
  • Während des Arbeitsvorganges in dem unteren Teil der Vorrichtung, also bei Befüllung der Kammer 28, erfolgt der anfangs beschriebene Befüllungsvorgang der Kammer 5.
  • Das Rohr 48, das an den Vakuumerzeuger angeschlossen ist, führt über die Rohre 33, 34 46, 47, 49 die anfangs enthaltene Luft ab bzw. noch nicht kondensierte Dämpfe und die Luft, die jeweils bei der Entleerung der Kammer 28 auf bereits beschriebene Weise in diese gelangt.
  • Die praktische Ausführung des neuen Erfindungsgedankens ist nicht an das gewählte Ausführungsbeispiel gebunden, es muß nur stets der Gedanke verwirklicht werden, daß zum Entfernen von Flüssigkeiten aus unter Vakuum stehenden Räumen derart vorzugehen ist, daß die Flüssigkeit nacheinander zwei Kammern zu durchströmen hat, die während des Zulaufens der Flüssigkeit mit dem Vakuumraum im Druckausgleich stehen und letztere nach Abschluß des Vakuums und erfolgter Belüftung durch die Atmosphäre die Flüssigkeit fortlaufend nach außen abgeben. Der Vorteil der neuen Vorrichtung besteht außer in der vollkommen selbsttätigen Abfuhr der Flüssigkeit aus dem Vakuum vor allem darin, daß keinerlei besondere Pumpennotwendig sind und die Absperrorgane, als welche in dem vorhandenen Beispiel Kolben und Schwimmer verwendet werden, sich vollkommen selbsttätig steuern. Da keine großen Massenteile bewegt werden, ist es möglich, die Ausführung der Wandungen aus jedem beliebigen Werkstoff zu gestalten, wie er etwa gerade im Hinblick auf die zu behandelnden Flüssigkeiten in Frage kommt.
  • Das ,dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt, daß es mit der Hilfe der neuen Vorrichtung möglich ist, aus dem Vakuumbehälter fortlaufend Flüssigkeit abzuführen. Dabei wird es naturgemäß notwendig sein, die beiden Räume 5 bzw. 28 des gewählten Ausführungsbeispiels in ihren Massenabmessungen so auszugestalten, daß der Rauminhalt der letzteren so groß bemessen ist, um während der Entleerungsperiode der Kammer 5 nach Kammer 28 auch gleichzeitig die Flüssigkeit, die während der Umschaltung über Rohr 2o nach 28 strömt, aufzunehmen, und jede der Kammern zu ihrer Füllung bzw. Entleerung durch Kolben 9, 19, 23, 31, 41, 51, die durch Schwimmer 7, 16, 30, 39 von der Flüssigkeit gesteuert werden, mit der Vakuumleitung i untereinander bzw. der Ableitung ins Freie 53 in Verbindung stehen, während der den Abfluß regelnde Kolben 51 über den Schwimmer 39 die Anlüftung in Ventil 42 steuert.
  • Es sind bereits Destillationseinrichtungen bekanntgeworden, die es ermöglichen, mischbare Flüssigkeiten in ihre Komponenten zu zerlegen und diese getrennt in Vorlagen (Rezipienten) aufzufangen, die in gewissan Zeitabständen durch von Hand betätigte Absperrorgane umgeschaltet werden müssen, um die Flüssigkeiten wechselweise entweder nach Druck- oder Vakuumausgleich einlaufen oder nach Abschalten des Vakuums 'und Herstellen der Verbindung zwischen der jeweils zu entleerenden Vorlage und der außerhalb derselben herrschenden Atmosphäre auslaufen zu lassen, wozu wieder von Hand betätigte Absperrorgane zum Auslaufen geöffnet werden müssen.
  • Solche Einrichtungen setzen voraus, daß die Vorlagen zum Auffangen der Flüssigkeit bei kontinuierlicher Arbeitsweise der Kolonne entweder ständig bei erreichtem höchstem Flüssigkeitsstand in den Vorlagen von Hand umgeschaltet werden müssen, oder aber die Vorlagen müssen den anfallenden Flüssigkeitsmengen entsprechend groß dimensioniert sein, wenn sie nicht gar ein unendlich großes Volumen aufweisen müßten.
  • Man sieht also, daß mit solchen Vorrichtungen der Erfindungsgedanke sich überhaupt nicht verwirklichen läßt, dessen Merkmal darin besteht, daß ein in zwei getrennte Räume unterteilter Rezipient vorgesehen ist, die die Flüssigkeit nacheinander und intermittierend durchströmt, wobei der Zufluß in den ersten Raum, der Abfluß aus dem ersten in den zweiten Raum, der Abfluß aus dem zweiten Raum ins Freie sowie die abwechselnde Verbindung des zweiten Raumes mit der Außenluft und dem Vakuum durch von Schwimmern gesteuerte Absperrorgane erfolgt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum selbsttätigen Entleeren von Flüssigkeiten aus unter Vakuum stehenden Behältern ins Freie mit Hilfe von durch die Flüssigkeit gesteuerten Absperrorganen, dadurch gekennzeichnet, daß ein in zwei getrennte Räume unterteilter Rezipient vorgesehen ist, die die Flüssigkeit nacheinander und intermittierend durchströmt, wobei der Zufluß in den ersten Raum, der Abfluß aus dem ersten in den zweiten Raum, der Abfluß aus dem zweiten Raum ins Freie sowie die abwechselnde Verbindung des zweiten Raumes mit der Außenluft und dem Vakuum durch von Schwimmern gesteuerte Absperrorgane erfolgt.
  2. 2. Ausführung der Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Entleerung dienende Rezipient in zwei Kammern (5 bzw. 28) unterteilt ist, wobei der Rauminhalt der letzteren so groß bemessen ist, um während der Entleerungsperiode der Kammer (5) nach Kammer (28) auch gleichzeitig die Flüssigkeit, die während der Umschaltung über Rohr (20) nach (28) strömt, aufzunehmen, und jede der Kammern zu ihrer Füllung bzw. Entleerung durch Kolben (9, 19, 23, 31, 41, 51), die durch Schwimmer (7, 16, 30, 39) von der Flüssigkeit gesteuert werden, mit der Vakuumleitung (i) untereinander bzw. der Ableitung ins Freie (53) in Verbindung stehen, während der den Abfluß regelnde Kolben (51) über den Schwimmer (39) die Anlüftung im Ventil (42) steuert.
DEG1408D 1942-05-10 1942-05-10 Vorrichtung zum Entleeren von Fluessigkeiten aus unter Vakuum stehenden Behaeltnissen Expired DE853586C (de)

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