DE85347C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE85347C DE85347C DENDAT85347D DE85347DA DE85347C DE 85347 C DE85347 C DE 85347C DE NDAT85347 D DENDAT85347 D DE NDAT85347D DE 85347D A DE85347D A DE 85347DA DE 85347 C DE85347 C DE 85347C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- screw
- carriage
- engagement
- drive device
- hanger
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 17
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 3
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 3
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000011017 operating method Methods 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B61B13/00—Other railway systems
- B61B13/12—Systems with propulsion devices between or alongside the rails, e.g. pneumatic systems
- B61B13/125—Systems with propulsion devices between or alongside the rails, e.g. pneumatic systems the propulsion device being a rotating shaft or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf Eisenbahnen, er besteht in
einer Antriebsvorrichtung für die Wagen und bezweckt, einen einfachen und kräftigen
Mechanismus zu erzeugen, welcher sich gleich gut zum Antrieb bei gewöhnlichen, wie bei
Hoch - und Untergrundbahnen verwenden läfst. Der Grundgedanke beruht in der Anwendung
einer Schraube als Hauptantriebsvorrichtung für die Wagen, mit welcher ein
an den letzteren vorgesehener Eingriffsmechanismus in Eingriff steht, der aufserdem mit
Mitteln ausgestattet ist, um einen Theil des Mechanismus am Wagen selbsttätig aufser
Eingriff mit der Schraube zu setzen, so dafs ein sicheres Ueberschreiten der Verbindungsstellen
der Schraube möglich wird. Schliefs-Jich sind am Eingriffsmechanismus noch Mittel
vorgesehen, um die Geschwindigkeit des Wagens leicht reguliren zu können, so dafs
also die vorliegende Anordnung im allgemeinen eine leicht regulirbare Vorrichtung zum Antrieb
jedweder Art von Eisenbahnbetriebsmaterial bildet.
In beiliegenden Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar
zeigt: ■>'''.
Fig. ι die Draufsicht auf die Krümmung
eines Gleises, um die Anordnung zur Verbindung zweier benachbarter Abtheilungen der
Antriebsschraube zu zeigen, während
Fig. 2 einen Längsschnitt nach Linie 2-2 (Fig. 1) wiedergiebt.
Fig. 3 ist eine Schnittansicht nach Linie 3-3 (Fig. 4) und zeigt den vom Wagenuntergestell
getragenen und durch die Schraube zwischen dem Gleise in Thätigkeit gesetzten Antriebsmechanismus.
Fig. 4 zeigt die Draufsicht auf den in Fig. 3
gezeigten Mechanismus.
Fig ist eine Einzelschnittansicht in vei?
ig.
gröfsertem Mafse von dem sich vom Wagengestell heraberstreckenden Hängelager, sowie
von den mit diesem verbundenen, in die Antriebsschraube eingreifenden Zahnrädern, von
dem zum Heben der Zahnräder dienenden Gestell und von der einen Theil des An1
triebseingriffes auf dem Wagengestell bildenden Welle.
Fig. 6 zeigt einen Einzelquerschnitt nach Linie 6-6 durch Fig. 5 und ;
Fig. 7 einen Einzelquerschnitt nach Linie j-j durch Fig. 5.
Fig. 8 ist die Draufsicht auf eine etwas abgeänderte Ausführungsform des Zahnradeingriffes
an der Verbindungsstelle zweier benachbarter Theile der Hauptantriebsschraube
im Gleise und
Fig. 9 die Seitenansicht, zum Theil im
Schnitt, eines Theiles von dem in Fig. 8 gezeigten Zahnradeingriff.
Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, wird der Erfindungsgegenstand in Verbindung mit
den üblichen, auf Schwellen 11 ruhenden
Schienen 10 angewendet, und zwar kann das Gleis auf der Erdoberfläche, über oder unter
derselben, angeordnet sein.
Zwischen dem Gleise ist, parallel zu demselben, die Hauptantriebsschraube- 12 in geeigneten
Lagern 13 drehbar angeordnet und wird in geeigneter Weise in Umdrehung verr
setzt. ' ' ]
In Fig. ι ist die Art und Weise gezeigt, in welcher die Schraube bei einer Bahnkrümmung
geführt wird. Da die Schraube nicht der Krümmung entsprechend gebogen werden kann, so werden die bei einem solchen
Punkte an einander stofsenden Theile durch Kegelräder mit einander verbunden. Um eine
zusätzliche Verstärkung anzuordnen und die höchsten Stellen der Zahnräder so niedrig als
möglich zu legen, wird vorzugsweise die in den Fig. 8 und 9 gezeigte Zahnradübersetzung zur
Verbindung der an einander stofsenden Theile der Schraube 12 gewählt, sobald die Theile
der letzteren winklig zu einander gerichtet sind.
Bei dieser Ausführungsform sind Zahnräder 15 auf den Enden der Schraubenabtheilungen
vorgesehen, welche vorzugsweise ungefähr den gleichen Durchmesser besitzen, wie die Schraube selbst, und von denen ein
jedes mit einem darunter liegenden Zahnrad 16 in Eingriff steht, dessen Achse drehbar
in einem Lager 17 ruht und ein Kegelrad 18
trägt, welches mit einem gleichen Zahnrad des benachbarten Schraubentheiles in Eingriff
steht.
Selbstverständlich kann ein von einem Wagen geführter und durch die Schraube angetriebener
Mechanismus unter normalen Bedingungen die vorbeschriebene Zahnradverbindung nicht ohne Weiteres überschreiten.
Um nun den Antriebsmechanismus selbstthätig so weit zu heben, dafs er über die Verbindungsstelle
hinweggelangen kann, werden zu beiden Seiten der Zahnverbindung in ihrer
Mitte nach aufwärts gebogene Führungsschienen 19 (Fig. 2) angeordnet. Dieselben
sind zum Eingriff mit den Rädern 20 eines Gestelles 21 geeignet, welches um seine
Mitte 22 (Fig. 5) drehbar am verjüngten Ende 23 des gleitenden Theiles 24 des den
durch die Schraube 12 in Antrieb versetzten Mechanismus tragenden Hängestückes angeordnet
ist. Sobald folglich die Räder 20 die Führungsschienen 19 berühren, wird der
Wagen und Schlitten 24, sowie der von denselben getragene Mechanismus gehoben, so
dafs der letztere sicher die Verbindungsstelle überschreitet und darauf wieder mit der
Schraube in Eingriff kommt. Der Zweck dafür, dafs der Wagen 21 um seinen Mittelpunkt
drehbar angeordnet ist, ist demnach der, dafs er leicht über die nach aufwärts gebogenen Führungsschienen 19 gleiten kann.
Das verjüngte Ende 23 des einen Theil des Hängelagers bildenden Schlittens 24 ist
am unteren Theile muldenförmig nach innen gewölbt und streicht dicht über der oberen
Schraubenhälfte hin, ohne sie jedoch zu be-Tühren. Die beiderseitigen Enden dieses
muldenförmigen Theiles sind zu Bolzen 26 ausgebildet, an welchen die Arme 27 des
Hängelagers drehbar gelagert sind, und von welchen aus sich die letzteren nach aufwärts
erstrecken und Wellen 28 tragen, auf deren jeder ein in die Schraube 12 eingreifendes
und von dieser aus in Umdrehung versetztes Gewinderad 30 befestigt ist. Die Hängelagerarme 27 sind auch am Wagen 21 drehbar
gelagert und besitzen an ihrem unteren Theil Flantschen 27a (Fig. 6), welche sich unter den
muldenförmigen Theil 25 erstrecken, so dafs, sobald der Wagen 21 gehoben wird, die
Flantschen den muldenförmigen Theil 25 emporheben und so die Bewegung desselben sichern, während sie gleichzeitig auch noch
dazu dienen, die Hängelagerarme am Vor- und Rückwärtsstofsen zu verhindern.
Die Wellen 28 tragen Zahnräder 30, welche mit einem zwischen ihnen angeordneten Zahnrad
31 in Eingriff stehen (Fig. 5), das seinerseits an einer in einem Lagerkasten 3 3 am'
unteren Schlittenende 24 drehbaren Welle 32" festsitzt.
Die letztere trägt weiter ein Kegelrad 34 (Fig. 6), welches mit einem in der Waagerechten
sich drehenden zweiten Kegelrad 35 am unteren Ende einer senkrechten Welle 36 (Fig. 5) in Eingriff steht, die sich durch eine
Muffe 37 am Schlitten 24 erstreckt, und deren abgestumpftes unteres Ende in einem Lager 38
(Fig. 7) ruht, während ihr oberes Ende sich durch die obere Wandung 39 des Hängelagers
39a (Fig. 5) erstreckt, welches aus dieser
Wandung und dem Schlitten 24 gebildet ist. Der Schlitten 24 ist in seinem mittleren
Theile 40 ausgeschnitten, um die Anordnung und Umdrehung des Zahnrades 35 zu gestatten.
Aufserdem kann sich der Schlitten innerhalb der nach abwärts gerichteten Arme 41
des oberen Theiles 39 nach auf- und abwärts bewegen. Damit das Hängelager auch jeder
erforderlichen seitlichen Verschiebung zu folgen vermag, ist der Obertheil 39 mit kreisbogenförmig
geschweiften Endflächen versehen, welche Rippen 42 tragen , die in Aussparungen 43 eines Wendetisches 44 sich
drehen, der seinerseits wieder in Aussparungen 46 der starr mit einem auf den
Achsen 49 der Wagenräder 50 drehbar gelagerten Gestell 48 verbundenen Querstangen 47
sich dreht oder schwingt.
Aus Vorstehendem läfst sich nun ersehen, dafs, sobald eine Krümmung des Gleises erreicht
wird, der Wagen leicht über die Führungsschienen 19 zu gleiten vermag und die
Gewinderäder aufser Eingriff mit der Schraube 12 gebracht werden. Gleichzeitig
bewegt sich der Schlitten 24 in den Armen 41 des Hängelagerobertheiles 39 nach aufwärts.
Während des Durchfahrens der Bahnkrümmung greift das Wagengestell nicht in das
Hängelager ein, weil der Obertheil 39 sich
frei im Tisch 44 dreht und der letztere in den ihn tragenden Querstangen 47 ebenfalls
frei von Seite zu Seite gleiten kann. Infolge dessen schwingt der Wagen beim Durchfahren
einer Bahnkrümmung, ohne irgendwie auf den ZahneingrifF einzuwirken und ohne irgend
einen Theil der Vorrichtung in unzulässige Berührung mit der Zahnradverbindung der
Antriebsschraube 12 zu bringen.
Das obere Ende der Welle 36 erstreckt sich durch ein Kegelrad 51 (Fig. 5), welches
unterhalb eines am Obertheil des Hängelagers befestigten Armes 52 angeordnet ist, und steht
mit diesem derart in Verbindung, dafs, obgleich die Welle innerhalb desselben nach
auf- und abwärts gleiten kann, sich Welle und Zahnrad doch stets gemeinschaftlich
drehen. Das Zahnrad 51 setzt ein kegelförmiges Zahnrad 53 an einem Ende einer in
einem langen Lager 55 auf den Tisch 44 gelagerten Welle 54 in Umdrehung, deren entgegengesetztes
Ende ein Kegelrad 56 (Fig. 3) trägt, welches mit einem doppelgezähnten, an einer senkrechten Welle 58 befestigten Rad 57
(Fig. 4) in Eingriff steht, und auf welches die Umdrehung des Zahnrades 51 übertragen
wird. Die Welle 58 ist an einem· Querarm 59 aufgehängt, welcher von einer der
Wagenachsen 49 und von einer im Gestell 48 drehbar gelagerten Gegenwelle 60 getragen
wird. Die untere Zahnfläche des doppeltgezähnten Zahnrades 57 steht in Eingriff mit
einem Kegelrad 61, welches an der ebengenannten Gegenwelle 60 befestigt ist (Fig. 4).
Letztere trägt einen Satz von Zahnrädern 62, 63, 64 und 65, welche lose auf der Welle
sitzen und mit ihr vermittelst Klauen 66 in Verbindung treten, die durch in Fig. 4 durch
strichpunktirte Linien angedeutete Hebel 67 bethätigt werden. Klauen und Hebel sind in
der Zeichnung nicht besonders wiedergegeben, weil sie keinen besonderen Theil der vorliegenden
Erfindung bilden und ebenso gut irgend eine andere bekannte Klauenform zur
starren Verbindung der betreffenden Zahnräder mit der Welle benutzt werden kann.
Die vorerwähnten' Zahnräder dienen zum
Antrieb weiterer Zahnräder 62a, 63a, Ö4a
und 65a auf einer der Wagenachsen 49, und
es ist somit leicht ersichtlich, dafs, wenn das Zahnrad 62a durch das Rad 62 angetrieben
wird, der Wagen mit verhältnifsmäfsig geringer Geschwindigkeit bewegt wird, da das
Zahnrad 62 verhältnifsmäfsig klein und das Zahnrad 62a verhältnifsmäfsig grofs ist.
Kommt jedoch das Zahnrad 63 in Eingriff, so wird die Geschwindigkeit schon etwas
gröfser, und die letztere wird noch mehr beschleunigt, wenn Zahnrad 64 oder gar 65 in
Eingriff tritt. In der Zeichnung ist ein Satz von vier Zahnrädern wiedergegeben, um die
Geschwindigkeit zu ändern, es kann jedoch ebenso gut jede andere Anzahl von Zahnrädern
in Anwendung kommen.
Die Schraube 12 wird in beständiger Bewegung
erhalten, und wenn das Schraubenrad 29 mit derselben in Eingriff steht, so wird dieses gedreht und dreht seinerseits die
Zahnräder 30, welche die Bewegung auf das Zahnrad 31 und die Welle 32 übertragen.
Von dieser aus wird die Drehung vermittelst der Zähnräder 34 und 35 auf die senkrechte
Welle 36 übertragen, welche unter Vermittelung der Zahnräder 51 und 53 die Welle 54
in Umdrehung versetzt. Diese bewirkt weiter durch die Zahnräder 56 und 57 die Umdrehung
der Gegenwelle 60, deren Drehung jedoch nur dann auf die Wagenachsen und .
den Wagen selbst übertragen wird, wenn eins der Zahnräder 62, 63, 64 und 65 in Eingriff
mit dem zugehörigen Zahnrad auf der Wagenachse gebracht wird.
Der Tisch schwingt in einem Kreisbogen mit der Welle 58 als Mittelpunkt, so dafs das
Zahnrad 56 mit dem doppeltkegelförmigen Zahnrad 57 stets, ohne Rücksicht auf die jeweilige
Stellung des Tisches 44, in Eingriff bleibt und demnach der Mechanismus, ohne Rücksicht auf die Höhenlage der beiden
Schienen 10 des Gleises zu einander, arbeitet.
Beim Durchfahren einer Bahnkrümmung laufen die Schraubenräder über die die benachbarten
Schraubenabtheilungen verbindende Kuppelung hinweg und die' Bewegung des
Wagens wird durch eine Reihe anderer, den beschriebenen ähnlicher Mechanismen aufrecht
erhalten, welche an'Punkten vor und hinter der Kuppelung in Eingriff mit der Schraube stehen.
Claims (4)
1. Eine Schraubenantriebsvorrichtung für Eisenbahnwagen, dadurch gekennzeichnet,
dafs ein am Wagengestell drehbar und anhebbar angeordneter, mit einer der Wagenachsen in. Verbindung stehender
Schraubenrädermechanismus mit der zwischen den Schienen in Höhe derselben
drehbar gelagerten Antriebsschraube (12)
derart in Eingriff steht, dafs bei Umdrehung der letzteren die Wagenachse und die fest mit diesen verbundenen Laufräder
vom Schraubenrädermechanismus aus in Umdrehung gesetzt, die Wagen mithin fortbewegt werden, beim Passiren der
Schraubenverbindungsstellen aber der Schraubenrädermechanismus durch Anheben
selbsttätig aufser Eingriff mit der Antriebsschraube gesetzt wird.
2. Eine Ausführungsform der Schraubenantriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dafs die in die Antriebs-
schraube (12) eingreifenden Schraubenräder
(29) an einem am Wagengestell senkrecht verschiebbaren Hängelager (24)
angeordnet sind, derart, dafs dieselben durch Führungen (19) an den Schraubenverbindungsstellen
aufser Eingriff', mit der Antriebsschraube gebracht werden.
3. Eine Ausführungsform der Schraubenantriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dafs das im Anspruch 2 genannte Hängelager (24) im Wagengestell waagerecht drehbar angeordnet ist, derart,
dafs das Hängelager mit den Schraubenrädern (29) an den Gleiskrümmungen seitlich
gedreht werden kann und die Schraubenräder mit den geradlinigen Abschnitten der Antriebsschraube in Eingriff
gehalten werden.
4. Eine Ausführungsform der Schraubenantriebsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch die drehbare Verbindung eines den Schraubenrädermechanismus tragenden Gestelles (21) mit dem unter
Anspruch 2 genannten Hängelager (24), derart, dafs der Schraubenrädermechanismus
an den Schraubenverbindungsstellen den Durchbiegungen nahe der Schraube angeordneter Führungsschienen (19) zu
folgen vermag und aufser Eingriff mit .der Antriebsschraube gesetzt wird.
Eine Ausführungsform der Schraubenantriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs das im Anspruch 4 genannte Gestell (21) durch konische Zahnradübersetzung (34, 35), Verticalachse (36), konische Zahnradübersetzung (51, 53) und Horizontalachse (54) mit einer der Wagenachsen (49) verbunden ist, derart, dafs durch diese Anordnung die Umdrehungen der Schraubenräder auf die Wagenachse übertragen wird.
Eine Ausführungsform der Schraubenantriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs das im Anspruch 4 genannte Gestell (21) durch konische Zahnradübersetzung (34, 35), Verticalachse (36), konische Zahnradübersetzung (51, 53) und Horizontalachse (54) mit einer der Wagenachsen (49) verbunden ist, derart, dafs durch diese Anordnung die Umdrehungen der Schraubenräder auf die Wagenachse übertragen wird.
Eine Ausführungsform der Schraubenantriebsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch die Zwischenschaltung eines Differentialzahnradsatzes (62, 63, 64, 65,
62a, 63a, 64% 65a) zwischen der im Anspruch
5 genannten Wagenradachse (49) und Horizontalwelle (54), derart, dafs unter Zuhülfenahme einer geeigneten
Kuppelungsvorrichtung die Geschwindigkeit der Fortbewegung des Wagens beliebig geregelt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE85347C true DE85347C (de) |
Family
ID=357498
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT85347D Active DE85347C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE85347C (de) |
-
0
- DE DENDAT85347D patent/DE85347C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT389690B (de) | Regalfoerderzeug | |
| DE2107056A1 (de) | Kupplungseinrichtung für schienengebundene, schwebelasttragende Wagen | |
| DE2504421A1 (de) | Antriebsschlitten fuer gewinnungsmaschinen im bergbau | |
| DE69807933T2 (de) | Zuführvorrichtung für auf einer schiene bewegliche warenträger | |
| DE2334978A1 (de) | Schleppkettenfoerderer | |
| DE1478271B2 (de) | Fahrzeugantrieb bei einem Karussell | |
| EP1140306A1 (de) | Belustigungsvorrichtung | |
| DE85347C (de) | ||
| DE3619677C1 (de) | Vorrichtung zum Heben und Senken des Kopf- und des Fussteiles eines Bettrahmens | |
| DE943115C (de) | Kurvenbeweglicher Schienenzug | |
| DE9003155U1 (de) | Elektrohängebahn | |
| DE102012008202A1 (de) | Fahrwagen für die Inspektion und/oder Sanierung von Kanälen | |
| DE563834C (de) | Gleisverlegemaschine mit Raupenfahrwerken | |
| DE3490207T1 (de) | Schabevorrichtung für Absetzbecken | |
| DE475830C (de) | Wendeeinrichtung fuer Einschienen-Haengebahnfahrzeuge, insbesondere fuer Propellerschnellbahnzuege | |
| DE3129380A1 (de) | Haengefoerderer, insbesondere schleppkreisfoerderer | |
| DE2609929A1 (de) | Fahrgleis fuer einschienenhaengebahnen des untertagebetriebes | |
| AT139890B (de) | Vorrichtung zur ununterbrochenen Reinigung des Schotters von Eisenbahnstrecken. | |
| DE331597C (de) | ||
| DE3102537C2 (de) | Fahrwerk für schienengebundene Fahrzeuge | |
| DE525057C (de) | Vergnuegungsvorrichtung mit in senkrechter Richtung gewellter kreisrunder Fuehrungsbahn | |
| DD252167A1 (de) | Foerdereinrichtung fuer verfahrbare formen | |
| DE272988C (de) | ||
| DE166481C (de) | ||
| DE279187C (de) |