DE8529634U1 - Gestell mit Leiterplatten - Google Patents

Gestell mit Leiterplatten

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DE8529634U1
DE8529634U1 DE19858529634 DE8529634U DE8529634U1 DE 8529634 U1 DE8529634 U1 DE 8529634U1 DE 19858529634 DE19858529634 DE 19858529634 DE 8529634 U DE8529634 U DE 8529634U DE 8529634 U1 DE8529634 U1 DE 8529634U1
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DE19858529634
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Camloc Industrial Fixings UK Ltd
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Camloc Industrial Fixings UK Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1401Mounting supporting structure in casing or on frame or rack comprising clamping or extracting means
    • H05K7/1402Mounting supporting structure in casing or on frame or rack comprising clamping or extracting means for securing or extracting printed circuit boards
    • H05K7/1404Mounting supporting structure in casing or on frame or rack comprising clamping or extracting means for securing or extracting printed circuit boards by edge clamping, e.g. wedges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Mounting Of Printed Circuit Boards And The Like (AREA)

Description

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Anmelderin;
Camloc Industrial Fixing (U.K.) Limited 15 New Star Road Troon Industrial Area Leicester, LE4 7JD England
Stuttgart, den 17.10.1985 Gm 1127 H/C
Vertreter:
Kohler-Schwindling-Spath Patentanwälte Hohentwielstraße 41 7000 Stuttgart 1
Gestell mit Leiterplatten
Die Erfindung geht aus von einem Gestell mit Leiterplatten, bei de.m Leiterplatten mittels Klemmmitteln befestigt sind; *
Ein derartiges Gestell ist durch die US-PS 32 16 580 bekannt geworden.
Derartige Gestelle werden dazu benützt, Leiterplatten in dem Gestell zu führen und fest zu fixieren. Bs ist jedoch auch
bekannt, daß wenn für die Fixierung der Leiterplatten Klemmverbindungen benützt werden, die Leiterplatten beim Einschieben oder beim Herausziehen verkanten und nur mit erhöh-
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nen. Dabei besteht die Gefahr, daß die Leiterplatten beschädigt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Klemmverbindung für Leiterplatten dahingehend weiterzubilden, daß die oben genannten Schwierigkeiten vermieden werden.
Die Erfindung sieht eine Klemmverbindung für Leiterplatten
in einem Gestell vor, worin ein festes Teil und bewegbare
Teile so miteinander zusammenwirken, daß sie relabiv zueinander bewegt werden können und die Leiterplatte dabei im
Gestell einspannen. Mit einer vorgespannten Feder werden die bewegten Teile in einer Stellung fest positioniert.
Bevorzugt enthält die Klemmverbindung ein erstes Teil, das
fest an der Leiterplatte anliegt und mit seinen freien Enden mit den beweglichen Teilen zusammenwirkt. Eine Gewindestange wird von einem beweglichen Teil durch eine Bohrung in dem
ersten Teil in das andere bewegliche Teil geführt. Dabei
bewegen sich die bewegbaren Teile schräg zu der Achse der
Gewindestange und relativ zu dem ersten Teil, wenn die
Gewindestange gedreht wird. In dem ersten Teil ist bevorzugt eine Feder vorgesehen, die sich zwischen der Gewindestange
und einer Federauflage befindet. Dabei wird die Gewindestange vorgespannt und die beweglichen Teile werden in eine
feste Position gedrückt.
Die Vorepännfeder kann eine einfache Blattfeder sein oder aus einer anderen Federvorrichtung bestehen, die gewährleistet, daß die Federkräfte gleichmäßig längs der Gewindestange auf sie verteilt und übertragen werden,- um eine Verkantung bzw. Verklemmung der bewegten Teile auszuschließen.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung und der Zeichnung.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Leiterplatte mit einer erfindungsgemäßen Klemmverbindung;
Jig. 2 eine Endansicht der Leiterplatte mit der Klemmverbindung gemäß Fig. 1;
~ Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 1 und Fig. 2 zeigen eine Leiterplatte 1, die an einer Haltevorrichtung 2 über eine Klemmverbindung 3 befestigt ist.
Die Haltevorrichtung 2 weist auf einer Seite Schlitze 4 auf, die wesentlich breiter sind als die Dicke der Leiterplatte 1 . In jeden der Schlitze 4 kann eine Leiterplatte 1 und eine Klemmverbindung 3 eingeschoben werden.
In Pig. 1 besteht die Klemmverbindung 3 aus einem ersten Teil 5, das über Schrauben 6 fest mit der Leiterplatte 1 verbunden ist und aus zweiten Teilen, die beweglich sind.
"Das erste Teil 5 weist über seine gesamte Länge eine Bohrung auf und grenzt mit seinen freien Enden an die beweglichen Teile 7. Die beiden beweglichen Teile 7 werden über eine
, j Gewindestange 8 zusammengefügt, die durch das erste Teil 5 hindurchgeführt ist.
Die beweglichen Teile 7 liegen an den freien Enden des Teils 5 so an, daß sie sich aufgrund einer Drehbewegung der Gewindestange 8 schräg zu deren Achse verschieben. Die Teile 7 bewegen sich von einer in Fig* 1 gezeigten Fosition in eine Lage, in der Anlageflächen 7a der beweglichen Teile 7 gegenüber einer Anlagefläche 5a des Teils 5 vorstehen.
Wird dieser Vorgang in der beschriebenen Weise durchgeführt und befinden sich in dt-m Schlitz 4 der Haltevorrichtung 2 eine Kante der Leiterplatte 1 und die Klemmverbindung 3, so ist die Kante der Leiterplatte 1 in dem Schlitz 4 festgeklemmt .
Die Bewegung der Teile 7 wird dadurch erreicht, daß eines der Teile 7 ein Rechtsgewinde und das andere Teil 7 ein Linksgewinde aufweist. Die Gewindestange 8 hat entsprechende G-ewindeabschnitte, so daß sich in einer Drehbewegung der Gewindestange 8 die Teile 7 aufeinander zu bewegen und bei einer umgekehrten Drehbewegung die Teile 7 auseinanderlaufen.
Damit die Leiterplatte 1 aus dem Schlitz 4 herausgenommen werden kann, muß die Gewindestange 8 so gedreht werden, daß
das Teil 5 von den beweglichen Teilen 7 getrennt wird. Doch dies alleine gewährleistet noch nicht, daß die Leiterplatte 1 sicher aus dem Schlitz 4 herausgezogen werden kann, da sich eines der beiden beweglichen Teile 7 in dem Schlitz 4 veranten könnte. Aus diesem Grund werden die beweglichen Teile 7 in ihrer Position, wie in Fig. 1 gezeigt, vorgespannt. Pies wird vorzugsweise durch ein Federglied erreicht, das in der Bohrung des Teils 5 untergebracht ist und auf die Gewindestange 8 wirkt.
Von zahlreichen Faktoren, die auch die Länge des Teils 5 berücksichtigen, ist es abhängig, ob beliebige Formen oder unterschiedliche Arten von Federn 9 eingesetzt werden können.
Wie Fig. 1 zeigt, hat die in den gegenüberliegenden Enden des Teils 5 angeordnete Feder 9 zwei wirksame Federstellungen 9a, 9b. Ist das Teil 5 kürzer, so kann die Feder 9 durch eine einfache Blattfeder ersetzt werden.
Fig. 3 zeigt ein der Fig. 1 ähnliches Ausführungsbeispiel der Erfindung. Diese Ausführungsform weist wie Fig. 1 ein erstes Teil 5 auf, das im Unterschied zu Fig. 1 mit nicht nur zwei, sondern mit vier beweglichen Teilen 10, 11 zusammenwirkt.
In Fig. 3 werden, soweit möglich, die in Fig. 1 eingeführten Bezugszeichen verwendet. Die Teile 5 in Fig. 1 und Fig. 3 sind vergleichbar und die über die Gewindestange 8 bewegten Teile 10 entaprechen den beweg*·?·* Teilen 7 in Fig. 1. Eine Ausnahme besteht jedoch darin, >.. j Keilanzugsflächen der bewegten Teile 10 nicht mehr an KeilanzAigsflachen des
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Teils 5 anschließen. Vielmehr sind zwischen dem Teil 5 und den bewegten Teilen 10 weitere bwegbare Teile 11 vorgesehen.
Die mit einer durchgehenden Längsbohrung versehenen Teile 11 führen in ihren Bohrungen die Gewindestange 8 und sind so beschaffen, daß sie relativ zu der Gewindestange 8 und schräg zu ihrer Achse bewegbar sind.
Wie schon in Pig. 1 ist auch hier in die Bohrung des Teils 5 eine Feder 9 vorgespannt eingefügt und die bewegbaren Teile 11 weisen, vergleichbar angeordnet, vorgespannte Federn 12 auf, die in ruhender Position der Keilverbindung die beweglichen Teille 10, 11 fixieren, indem, wie Fig. 3 zeigt, die Federn 9» 12 auf die Gewindestange 8 wirken.
Um die Leiterplatte 1 in dem Schlitz 4 der Haltevorrichtung 2 festzuhalten, muß die Gewindestange 8 so gedreht werden, daß sich die beweglichen Teile 10 zusammenziehen und die bewegbaren Teile 11 in einer Weise verschieben, daß ihre Anlageflächen 11a gegenüber der Anlagefläche 5a vorstehen. Dies bewirkt, daß die Leiterplatte 1 fest in den Schlitz 4 eingespannt ist.
Es ist anzumerken, daß die Teile 10, 11 von der Leiterplatte 1 fort bewegt werden können. Dies hat den Vortei], daß eich die Klemmverbindung in der beschriebenen Ausführungsform, an relativ lange Schlitze anpaßt und eine bessere Klemmverbindung als in Fig. 1 erreicht wird.
Ferner ist sowohl in Fig. 1 als auch in Fig. 3 ein einfacher Schlitz in einem der Kopfenden der Gewindestange 8 ausreichend, um mit einem Schraubenzieher die Drehbewegung der
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Gewindestange 8 auszuführen. Es ist aber auch möglich, den beschriebenen Gewindestangenkopf durch eine bekannte Innensechskantaussparung zu ersetzen.
Ferner sei noch erwähnt, daß die Teile 5, 7, 10, 11 vorzugsweise aus Aluminium oder aus einer Aluminiumlegierung gefertigt sind, die Federn 9 aus Edelstahl und die Schrauben 6 bzi?. die Gewindestange 8 aus beliebigen Materialien, wie z.B. Edelstahl oder einer Stahllegierung, bestehen.
Bevorzugt sind an einem oder an beiden Enden der Gewindestange 8 Anzeigevorrichtungen vorgesehen^ die den Zustand der Klemmvorrichtung 3 anzeigen.
Schließlich wird noch darauf hingewiesen, daß weniger als eine Umdrehung der Gewindestange 8 ausreichend ist, um die Leiterplatte 1 aus der Klemmvorrichtung 3 zu lösen oder sie fest in den Schlitz 4 einzuspannen.
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Claims (1)

  1. Anm. : Camioc Industrial ·:·'"' Gh"*''27 S/h'" Fixings (U.K.) Limited
    Schutzansprüche
    1. Gestell mit Leiterplatten, bei dem Leiterplatten mittels Kiemmitteln befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterplatte (1) mit einem ersten, eine Keilanzugsfläche aufweisenden Teil (5) fest verbunden is4·, daß mindestens ein zweites, mit einer Keilanzugsfläche versehenes bewegliches Teil (7; 10, 11) vorgesehen ist, wobei die Keilanzugsflächen aufeinander liegen, daß die Teile (5/7; 10, 11) von einer Gewindestange (8) durchdrungen sind, wobei eines der Teile (5/7; 10, 11) mit einem Innengewinde und das jeweils andere Teil (7; 10, 11/5) mit einer Längsbohrung versehen ist, deren lichte Weite größer ist als der Durchmesser der Gewindestange (8).
    2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche zweite Teil (7; 10, 11) aus zwei Einzelteilen (7) besteht, wobei das eine Einzelteil (7) ein Rechtsgewinde und das andere Einzelteil (7) ein Linksgewinde aufweist.
    J. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche zweite Teil (7; 10, 11) aus vier Einzelteilen (10, 11) besteht, wobei jeweils zwei dieser Einzelteile (10, 11) an freie Enden des ersten
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    Teils (5) grenzen und jeweils eines der Einzelteile (10, 11) beidseits des ersten Teils (5) ein Rechtsbzw. Linksgewinde aufweist.
    4· Gestell nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (5, 7, 10, 11N in ihren Bohrungen einr Fader (9) aufweisen, die unter einem Winkel an der Gewindestange (8) anliegt.
    5- Gestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (9) eine Blattfeder ist.
    6. Gestell nach Anspruch 1 mit mindestens einer Markierung, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierung aus der Drehachse versetzt am freien Ende der Gewindestange (8) angebracht ist.
DE19858529634 1984-10-19 1985-10-18 Gestell mit Leiterplatten Expired DE8529634U1 (de)

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GB848426477A GB8426477D0 (en) 1984-10-19 1984-10-19 Printed circuit board mounting apparatus

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DE19858529634 Expired DE8529634U1 (de) 1984-10-19 1985-10-18 Gestell mit Leiterplatten

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FR (1) FR2572240B1 (de)
GB (2) GB8426477D0 (de)

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