DE849898C - Schraubenwinde, insbesondere zum Heben von Kraftfahrzeugen an der Stossstange - Google Patents

Schraubenwinde, insbesondere zum Heben von Kraftfahrzeugen an der Stossstange

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DE849898C
DE849898C DEG3915A DEG0003915A DE849898C DE 849898 C DE849898 C DE 849898C DE G3915 A DEG3915 A DE G3915A DE G0003915 A DEG0003915 A DE G0003915A DE 849898 C DE849898 C DE 849898C
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DE
Germany
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column
hook
load
spindle
screw
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DEG3915A
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David A Galonska
Clovis W Lincoln
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General Motors Corp
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/08Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated
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  • Structural Engineering (AREA)
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Description

  • Schraubenwinde, insbesondere zum Heben von Kraftfahrzeugen an der Stoßstange
    Die Erfindung bezieht sich auf Schraubenwinden,
    insbesondere zum lle1x#n von Kraftfahrzeugen an
    der Stoßstange.
    Der Wagenlieber, an dem die Erfindung erläutert
    ist, besteht atis einer hohlen, in einen Fuß ,einge-
    setzten Säule, die ain c>lrei-eii: Ende mit einer Kappe
    versehen ist, die als Triiger für die Schratibenispindel
    dient. Oberhalb der Kappe ist an die Schraubenspin-
    del eitle Randkurbel angeschlossen und e,in Spezial-
    kugellager zum Tragen der belasteten Schrauben-
    spindel vorgesehen, (la.s beim .',iih,el)eii der Last
    leichtes 1)reheii (ler Spindel gestattet, aber beim
    Senken der last durch die Spindel so viel Reibung
    hat, daß die Last iii <fier gelxrlienen Stellung gehalten
    wird.
    Die Säule hat einen Längsschlitz auf der Rück-
    seite. l)er L.ast-haken umfaßt diie Säule niit einem
    zylindrischen Teil, der auf der Rückseite der Säule anliegt und mittels ainer Rippe in den Schlitz der Säule geführt ist, d-ie innerhalb der Säule irrein ringf<irniiges übergeht, durch das die Schraubenspindel geführt ist. Unterhalb des Auflagers befindet sich die Kugelmutter zum Heben und Senken des Lasthakens. Diese Anordnung bildet das Hauptmerkmal der Erfindung. Sie hat die Wirkung, dali eine Verwindung der Säule verhindert ist und die geschlitzte Seite der Säule durch die Last auf Zug, die gesehlos,sene Seite auf Druck beansprucht wird.
  • Ein weiteres Merkmal ist ein federnder Ring, uni die Schraubeiiisp indel in der Säule zu halten, und ein Verbinder, bin den Lasthakeii auf der Kugelmutter zu halten.
  • Diese und andere Merkmale sind in der Beschreibung und an Rand der Zeichnung einer \,()i-zugs# weisen Ausführungsform der Erfindung näher erläutert.
  • Fig. i ist ein axialer Schnitt durch die Wagenwinde, Fig. 2 ein Querschnitt nach Linie 2-2 in Fig. i, Fig. 3 ein Querschnitt nach Linie 3-3 in Fig. i, Fig. 4 eine Draufsicht auf die Wagenwinde nach einem Schnitt nach Linie 4-4 .in Fig. i ; Fig. 5 zeigt in vergrößertem Maßstab die Halterung der Schraubenspindel in der hohlem Säule durch einen federndeh Ring; Fig. 6 zeigt in einem Schaubild die Führung des Lasthakens an der Säule und seine Verbindung mit dem Schraubengetriebe; Fig. 7 :ist ein Schaubild eines Verbinders von Alutter und Lasthaken,.
  • Der Wagenhaber wird von einer hohlen zylindrischen Säule 2o getragen, die auf der Rückseite mit einem Längsschlitz 12 versehen ist. Das untere Ende der Säule sitzt in einer topfförmigen Büchse 14, die den mittleren Teil des Hebe.rfußes bildet und in einer Vertiefung 18 der Grundplatte 16 des Fußes festen Sitz hat. In senkrechter Lage wird die Büchse 14 durch eine exzentrische kegelförmige Scheibe 2o gehalten, an deren Scheitelöffnung 22 ein zylindrischer Flansch 24 anschließt, der mit dem oberen Ende der Büchse 14 verschweißt ist. Die Scheibe 2o hat einen über den Rand der Grundplatte 16 vertikal abwärts gerichteten Rand 26, aus dem Zwischenteile 28 einwärtts bis zur Anlage an die Grundplatte gebördelt sind, so daß diese sicher in. dem Fuß festbehalten wird. Der Fuß hat nasch der Vorderseite der Winde hin, auf der sich der Lasthaken 68 befindet, eine größere Ausladung. Indie Wand der Büchse 14 ist am oberen Ende ein Buckel 32 eingepreßt, der in den Schlitz 12 der Säule eintritt und eine Drehung derselben in der Büchse verhindert. Eine Blattfeder 34 ist am unteren Ende der Säule io befestigt, die beim Einsetzen der Säule unter den Buckel 32 schnappt und die Säule in vertikaler Richtung in der Büchse 14 festhält.
  • Auf dem oberen Ende der Säule io ist eine Kappe 38 befestigt, die als Träger für die Spindel 4o dient. Die Kappe hat einen kugelförmigen Sitz mit einer zentralen Durchtrittsöffnung für die Schraubenspindel 4o. Mit dem vierkantigen Ende der Spindel isst eine mit einem entsprechenden Vierkantloch versehene Säule 42 mittels einer Mutter 44 unidrehbar verbunden (Fig.4). Diese Säule ist an diametral gegenüberliegenden Punkten mit Bohrungen 5o versehen, in die aasgebogene Zapfen 48 der Drähte 46 einer Handkurbel eintreten. Die Drähte sind durch ein Querblech 52 zusammengeklammert und, mit einem uniklappbaren Handgriff 54 verbunden. Aus der Säule 42 sind beiderseits der Bohrungen 5o Anschläge 56 ausgepreßt, die die Kurbel in horizon taler Lage halten und ein Umlegen der Kurbel in die jeweils bequemste Stellung gestattet, wie in Fig. i durch strichpunktierte Linien angedeutet ist.
  • Die Ausbildung des Handgriffes und die Sicherung der Schraubenspindel gegen Rückwärts drehurig durch die Last sind nicht Gegenstand d;;r Erfindung. Wenn die Spindel durch den Handgriff zum Anheben der Last gedreht wird, läuft sie aui einem Kugellager 6o, 61, 62, dessen oberer Laufring 61 auf der Spindel 4o befestigt ist und dessen unterer Laufring 62 mit einem kugelförmigen Sitz ausgestattet äst, der in dem kugelförmigen Sitz der Kappe 38 der Säule io ruht. Beim Heben der Last wird der Laufring 62 durch ein Gesper.re 64 auf der Kappe 38 festgehalten. Wenn die Drehung- der Spindel jedoch in umgekehrtem Sinne erfolgt, um die Last zu senken, wird der Laufring 62 des, Kugellagers über das Gesperre mit dem Laufring 61 verbunden, so daß das Kugellager 6o, 61, 62 unwirksam wird und Aückwärtsdre:hen der Spindel durch die Last durch die Reibung zwischen dem Laufring 62 und dem Deckel 38 verhindert ist, so daß die Last in der gehobenen Stellung bleibt. Diesle Reibung kann zum Senken der Last durch Rückwärtsd:rehen der Kurbel leicht überwunden werden.
  • Die Schraubenspindel 40 wird in der Säule in folgender Weise festgehalten: Unter der Kappe 38 ist die Spindel 40 mit einer Nut 65 versehen, in der ein federnder Schnappring 66 durch eine Scheibe 67 gehalten wird, die auf der Unterseite zur Einführung des Schnappringes eine Aussparung 69 hat und durch dien Schnappring in Berührung- mit der Kappe 38 der Säule io gehalten wird,.
  • Der Lasthaken 68 erstreckt sich von der Vorderseite der Winde über den verbreiiterten Teil des Fußes und hat ein an den Haken, angrenzendes glattes Auflager 70 (Fig. 6). Er ist mit einer oberen Führung 72 und einer an der Vorderfläche der Säule anliegenden unteren Führung 74 versehen, um die Beanspruchung der Säule durch die Last gleichmäßiger zu verteilen. Die obere Führung 72 besteht aus einem zyliindrischen, um die Säule io laufenden Ring 76, der auf der Rückseite der Säule mrit einer Rippe 78 versehen ist, die in den Schlitz 12 der Säule eintritt. Diese Rippe erweitert sich innerhalb der Säule zu einem mit einer zentralen, Öffnung 82 für den Durchtritt der Spindel versehenen Auflager 8o, dessen untere Fläche 84 kugelförmig ausgehöhlt ist und auf der kugelförmigen Oberfläche der Mutter 88,siitzt.
  • Die Mutter hat die üblichen schraubenförmügen Nuten 9o und einen Rückführungskanal 92 für den Umlauf der Kugeln. Sie ist mit einem Zapfen 94 versehen, der in den Schlitz 12 der Säule io eintritt und eine Drehung der Mutter verhindert, aber eine Verschiebung derselben in der Säule zuläßt.
  • Um eine übermäßige Trennung von Mutter 88 und Lasthaken 68 zu verhindern, isst zwischen beiden ein Verbinder 96 vorgesehen (Fig. 7). Dieser Versbinder ist am oberen Ende mit einem gekröpften Haken 98 versehen, der um die Rippe 78 gelegt ist und auf dem Auflager 8o @ aufliegt (Fig. 2 und 6) und am unteren Ende einen Haken 102 hat, der um den Führungszapfen 94 der Kugelmutter 88 greift (Fig. i).
  • Die Last an dem Haken 68 sucht die Säule der Winde zu stabilisieren und zu versteifen. Die um die Säule laufende obere Ringführung 76 dies Lasthakens verhindert ein Ausbeulen und Verziehen der Säule. Gegen eine Verwindung leistet jedoch die Rippe 78, die eine längere Strecke des Schlitzes ausfüllt, Widerstand. An der Vorderseite der Säule, wo die Säule Druckbeanspruchungen unterworfen ist, hat die Säule vollen Querschnitt und maximale Festigkeit. Der Schlitz 12 befindet sich im Bereich der Zugbeanspruchungen der Säule. Das ist der Bereich der geringsten Beanspruchung, in dem die Säule offen sein kann, ohne daB die Schwächung sie außerstande setzt, die Belastung durch den Haken aufzunehmen. Die Führungen 72 und 74 haben, voneinander Abstand, so daß die Biegebeanispruchung der Säule vermindert ist. Der Haken rot, der übermäßige Trennung zwischen dem Lasthaken 68 und der Mutter 88 verhindert, läßt eine beschränkte Trennung so weit zu, daß eine gewisse Freiheit für Drehbewegungen zwischen dem Haken, 68 und der Mutter 88 auf ihren kugeligen Sitzflächen 84, 86 erhalten wird. Die Säule ist ferner nach der Seite des Schlitzes etwas geneigt, um dem Kräftepaar, das durch die exzentrische Lage der Last auf dem Haken 68 erzeugt wird, entgegenzuwirken.

Claims (3)

1'ATexTANSPBÜCi1r:: i. Schraubenwinde, insbesondere zum Heben von Kraftfahrzeugen an der Stoßstange, bei der die Spindel auf einer hohlen Säule aufgehängt ist und Mutter und Lasthaken in einem Längsschlitz der Säule geführt &ind" dadurch gekennzeichnet, daß der Längsschlitz (i2) auf der Rückseite der Säule (io) angeordnet ist und die Säule von einem zylindrischen Teil (76) des Lasthakens (68) umfaßt wird, der auf der Rückseite der Säule anliegt und mit einer Rippe (78) versehen ist, die durch dien Schlitz der Säule hindurchtritt und innerhalb derselben in das ringförmige Auflager (8o) des Lasthakens übergeht.
2. Schraubenwinde nach Artspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB Mutter (88) und Lasthaken (68) durch einen Verbender (96) zusammengehalten werden, der an dem einen Ende mit einem gekröpften Haken (98) an der Führungsrippe (78) und dem Auflager (8o) dies Lasthakens und am anderen Ende mit einem Haken (io2) an dem Führungszapfen. (94) der Mutter angreift.
3. Schraubenwinde nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenspindel (40) in der Kappe (38) der Säule (io) durch einen federnden Ring (66) von Kreisquerschnitt gehalten wird, der zur Hälfte in eine Ringnut der Spindel (4o), zur Hälfte in eine Ringnut einer Unterlagscheibe (67) eirntrtitt, die auf der Unterseite eine kegelförmige Ausweitung (69) hat.
DEG3915A 1946-06-10 1950-09-29 Schraubenwinde, insbesondere zum Heben von Kraftfahrzeugen an der Stossstange Expired DE849898C (de)

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