DE8490C - Neuerungen an Dampf-Injectoren und Ejectoren - Google Patents
Neuerungen an Dampf-Injectoren und EjectorenInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04F—PUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
- F04F5/00—Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
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Description
1878.
Klasse 59.
JOHN HENRY IRWIN in PHILADELPHIA. Neuerungen an Dampf-lnjectoren und -Ejectoren.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 7. November 1878 ab.
In der beiliegenden Zeichnung ist Fig. 1 der Längsschnitt eines mit meinen Verbesserungen
versehenen Injectors, Fig. 2 das Spindelende des Injectors, Fig. 3 der übrige Theil des
Injectors bei χ χ, Fig. 1, quer abgeschnitten, Fig. 4 Detailansicht der Vorrichtung zum Stellen
des Aufnahmekegels, Fig. 5 ist ein Längsschnitt, welcher die Stellung als Injectionsvorrichtung
zeigt, Fig. 6 ist ein Längsschnitt, welcher die Stellung als Ejectionsvorrichtung und
die Stopfbüchse zeigt.
In der Zeichnung stellt A den Dampfkegel dar, welcher mit einem geraden Mundstück a
versehen ist. Der Verbindungskegel B ist aus einem scheibenförmigen Stück Metall b, Fig. 1
und 6, gebildet und unmittelbar vor dem Dampfkegel angebracht. Unter dem Kegel B sitzt
der Kegel C so, dafs er in der Richtung der Länge gestellt werden kann, Fig.· 3.
XJm die besten Resultate zu erzielen, mufs sämmtlicher Dampf in dem Verbindungskegel
condensirt werden; ferner darf das in diesen Kessel gelassene und denselben passirende Wasser
die wirkliche Quantität, welche zur Condensirung des sämmtlichen Dampfes erforderlich
ist, nicht sehr überschreiten.
Der Aufnahmekegel ist mit einer erweiterten Mündung versehen, um den Strom von dem
Verbindungskegel aufzufangen.
Der Körper des Instrumentes ist bei dem Verbindungskegel getheilt, der eine Theil D enthält
den Dampfkegel, der andere E den Aufnahm ekegel C; die beiden Theile sind durch
eine Flantschenverbindung vereinigt. Die Flantschen
d und e sind mit Vertiefungen bezw. Ausschnitten versehen, welche ein Lager für
die Scheibe b des Verbindungskegels bilden; diese Scheibe wird bei der Zusammensetzung
zwischen den beiden Theilen des Körpers festgehalten, wie in Fig. i, 3 und 6, dargestellt; die
Verbindung mufs vollständig luftdicht sein. Auf der Dampfseite dieser Scheibe befindet sich die
Wasserröhre JF, und auf der Auslafsseite die Ueberlaufröhre G; um den Kegel an beiden
Seiten der Scheibe ist eine ringförmige Kammer H gebildet, Fig. 3 und 6.
An der äufseren Fläche des Aufnahmekegels befindet sich ein Ring c, welcher in eine entsprechende
Vertiefung von E pafst, welche verlängert ist, damit der Ring sich in derselben
hin- und herbewegen kann. Die Hülse E ist mit einem schrägen oder spiralförmigen Einschnitt
e', Fig. 4, versehen, durch welchen ein
Handgriff C1 hindurchgeht, welcher in dem Aufnahmekegel befestigt ist. Die Führung für
den Griff ist derartig eingerichtet, dafs, wenn der letztere bis zum äufsersten Ende der Führung
zurückbewegt wird, das Ausströmungsende des Verbindungskegels genau mit der Oeffnung
des Aufnahmekegels abschliefst, und wenn der Griff an das entgegengesetzte Ende des Einschnitts
geführt wird, dieses Ende des Verbindungskegels zur Hälfte in die Mündung des Aufnahmekegels hineingreift, wie Fig. 3 zeigt.
Eine Ausströmungsröhre / kann durch eine flantschenartige Verbindung an das Ende des
Injectors angesetzt und in derselben die Oeffnung i so angebracht werden, dafs das Ausströmungsende
des Aufnahmekegels, wenn derselbe seine äufserste Stellung nach unten einnimmt, in dem Ende der Röhre / ein Lager
findet, so dafs der Aufnahmekegel an jedem Ende, je nach seiner Stellung, ein Ventil in
der Weise bildet, dafs, wenn das eine geschlossen, das andere geöffnet ist. Der Durchmesser
der Röhre / ist am äufseren Ende etwas gröfser als der Aufnahmekegel und befindet
sich am inneren Ende dieser Röhre eine ringförmige Kammer J, in welche eine Röhren
mündet, welche der Ueberlaufröhre gleicht und einen gleichen Zweck hat.
Die Spindel K ist hohl und wird in dem Dampfkegel hin- und zurückgestellt; ihre Strahlöffnung
k gleicht in ihrer Construction der Oeffnung in dem Dampfkegel. Das Ende oder die
Nase k1 der Spindel ist kleiner wie die Strahlöffnung
in dem Damptkegel, so dafs sich, wenn sie in die letztere hineinreicht, um das Ende
der Spindel in der inneren Seite der Oeffnung ein ringförmiger Raum bildet. Die Spindel ist
hinter der Nase kegelförmig, und ist der Winkel derselbe, wie derjenige der inneren Fläche des
Dampfkegels, welche daher ein Lager oder Sitz für die Spindel bildet, welche als ein Ventil
dient und die Strahlöffnung vollständig schliefst, wenn sie hineingeschraubt wird, so dafs der
Dampf nur durch die Spindel-Bohrung gelangt. Dampf wird dem Kegel und der Spindel in gewöhnlicher
Weise durch ein Rohr L zugeführt.
Beim Betrieb des Injectors wird der Aufnahmekegel zunächst nach innen geworfen, so
dafs ein Verschlufs mit dem Verbindungskegel bewirkt wird; hierauf wird die Spindel vorgeschraubt,
bis die Nase in die Strahlöffnung tritt und letztere, wie oben beschrieben, hinten geschlossen
wird; dann wird Dampf zugelassen, worauf die Luft herausgetrieben und das Wasser
sofort gefafst wird. Um das Wasser mit gröfserer Vehemenz zu heben und auszudrücken,
wird nun mehr Dampf erforderlich, jedoch ist derselbe in dem richtigen Mengenverhältnifs und
allmälig zuzuführen, da sonst, wenn der Dampf zu schnell zugeführt wird, das Wasser vor dem
Eintritt der beschleunigten Bewegung erhitzt wird und eine unvollkommene Condensation
eintritt; wenn andererseits der Dampf nicht mit genügender Geschwindigkeit zugeführt wird,
während man die Spindel zurückdreht, so wird das Vacuum verloren gehen und das Wasser
zurücktreten.
' Daher sind genaue Verhältnisse in den Formen des Dampfkegels und Dampfstrahles durchaus
nothwendig.
Sodann wird die Spindel langsam zurückgeschraubt und Dampf durch den ringförmigen
Raum um dieselbe zugelassen, um den Spindelstrahl zu verstärken, welcher an Kraft verliert
in dem Mafse, wie die Spindel sich von dem Verbindungskegel entfernt. Das Vacuum wird
dabei erhalten, ohne dafs der Dampf so schnell hinzugefügt wird, dafs er das Wasser erhitzt, ehe
seine Geschwindigkeit vermehrt wird. Da die Geschwindigkeit des Wassers sich mit der Vermehrung
des Dampfes erhöht, so wird der Aufnahmekegel bis zur äufsersten Grenze vorgeschoben,
wodurch die in die Röhre /führende Oeffnung verschlossen und der Durchlafs am inneren Ende des Kegels geöffnet wird. Das
Instrument arbeitet alsdann mit der gröfsten Leistungsfähigkeit.
Um das Volumen des dem Kessel zugeführten Wassers zu reguliren, kann der Dampf kegel
in der Länge stellbar hergestellt werden, wie die Fig. 2 und 3 zeigen; hierdurch wird man
in Verbindung mit der stellbaren Spindel in den Stand gesetzt, mit grofser Genauigkeit die Menge
des Speisewassers zu reguliren; es ist dies jedoch nicht nothwendig, da der Dampf kegel feststehend
hergestellt werden kann, wie Fig. 1 zeigt, wenn das Instrument auf eine gewisse
Druckstärke gestellt ist. Die Einrichtung mit dem Dampfkegel ist dann, wie sie in Fig. 1
dargestellt ist, derartig, dafs der Dampfstrahl bis zum Verbindungskegel reicht, aber nicht in
denselben eintritt. Die Konicität des Dampfkegels ist 45 Grad, so dafs das Wasservolumen,
welches in den Verbindungskegel eintritt, schnell und mit geringer Bewegung des Dampfkegels
regulirt werden kann; diese Bewegung ist stets genau diejenige, welche nothwendig ist, dem
Strahl die richtige Entfernung von dem kleinen Ende des Verbindungskegels, um sich dem zugelassenen
Quantum Wasser und der erforderlichen Quantität Dampf anzupassen, zu geben.
Zu gleicher Zeit wird auch der Dampfstrahl leicht regulirt. Die Wasserröhre JF ist im Winkel
von 45 Grad zur Axe des Instrumentes ein-1 gesetzt und die Seiten der Kammer H sind im
selben Winkel geneigt. Diese Einrichtung bietet dem Wasser den geringsten Widerstand, und da
die Oberfläche des Dampfkegels ebenfalls dieselbe Neigung hat, so wird das Wasser mit der
geringsten Reibung, die möglich ist, in den Verbindungskegel geleitet.
Mit dem nach obiger Beschreibung construirten Instrument habe ich befriedigende Resultate
erzielt und durch Versuche nachgewiesen, dafs dasselbe nahezu vollkommen arbeitet und unter
einem Dampfdruck, welcher geringer ist als der Atmosphärendruck, arbeitet; aufserdem einen
vermehrten Druck, bedeutend gröfser als die Atmosphäre erzeugt und zu gleicher Zeit das
Wasser auf eine beträchtliche Höhe hebt. Bei dieser Arbeit ist jedoch klar, dafs das Instrument
über dem Atmosphärendruck beginnen mufs, oder die Luft wird nicht aus dem Injector
und der Saugröhre ausgeblasen.
Wird mit Dampf über dem Druck der Atmosphäre gearbeitet, so wird ein bedeutend erhöhter
Druck erreicht. Ich habe z. B. in der Praxis mit Dampf von 45 kg einen Druck von 175 kg
erzielt, und mit Dampf von 20 kg wenigstens 100 kg.
Bei der Erzielung dieses erhöhten Druckes habe ich gefunden, dafs der freie Zutritt der
Luft durch die Ueberlaufsröhre sehr beträchtlieh ist, und eine Differenz von wenigstens
einer Atmosphäre in dem erzielten Druck ausmacht.
Es kann diese Arbeit bei geringem Druck oder kleinen Dampfmengen verwerthet werden,
um Luft zu pumpen und in einen Aufnahmebehälter zu treiben. Beträgt der Dampfdruck
z. B. 2,5 kg, so kann ein Luftdruck von mindestens 7,5 kg und an dem Ueberlaufeinlafs ein
Vacuum von 50 bis 65 cm erzielt werden. Die Luft wird natürlich mit einer kleinen Quantität
Wasser in den Aufnahmebehälter treten; das Volumen des Wassers wird jedoch verhältnifsmäfsig
so gering sein, dafs es wenig Einwirkung hat.
Beim Pumpen von Luft ist es ebenso wie beim Pumpen von Wasser nothwendig, dafs
jede Leckage der Luft um den Aufnahmekegel vermieden wird, und obgleich dieser Kegel luftdicht
in seinem Sitz hergestellt werden kann, so ist doch offenbar, dafs während des Gebrauchs
die Bewegung des Kegels in seiner Umhüllung eine derartige Abnutzung der Oberfläche
und Erweiterung der Umhüllung im Gefolge hat, dafs eine geringe Luftleckage und dementsprechend ein unvollkommenes Vacuum
in der Kammer entsteht. Diesem Mangel helfe ich durch eine stellbare Verpackung um den
genannten Kegel ab; diese Verpackung kann in irgend einer bekannten Art construirt wer-
den, ich ziehe jedoch 6me Spmdelstopfbuchse
mit einem stellbaren Ring A1 vor, um die Verpackung,
sobald es nöthig ist, zusammen zu drücken, wie in Fig. 6 gezeigt ist. :
Beim Ausströmenlassen von Wasser ans einem Behälter wie beim Pumpen wird das Volumen
des ausströmenden Wassers mit dem Druck gröfser, wie es der gewünschte Zweck ist. In
solchen Fällen wird ein niedriger Dampfdruck hergestellt, welcher im Verhältnifs äufserst wirksam
ist, und so kann ich das Instrument mit geöffnetem Dampf kegel und niedrigem Kesseldruck
unter dem atmosphärischen Druck, oder wenn dieses nicht immer zweckmäfsig ist, das Instrument mit dem Spindelstrahl und der
kleinen ringförmigen Durchlafsöffnung bei hohem Druck arbeiten lassen. Die Expansion des
kleinen ringförmigen Strahls am unteren Ende des Verbindungskegels macht die beiden Methoden
im wesentlichen äquivalent.
Wird nach dieser Methode gearbeitet, so wird der Dampfkegel, wie in Fig. 6 gezeigt ist, vorgerückt,
so dafs die Einlafsöffhung von der Kammer HF in dem Verbindungskegel reducirt
wird und der Zuflufs des Wassers aus genannter Kammer im Verhältnifs vermindert wird; das Volumen
desselben wird jedoch richtig durch Einflufs der Röhre G, welche zu diesem Zweck
ebenfalls zu dem Wasser im Aufnahmebehälter geführt werden kann. Ein Vacuum in der
Kammer HG ist alsdann erforderlich und dasselbe
hängt davon ab, dafs die Leckage um den Aufnahmekegel C, wie oben angegeben,
.vermieden wird.
Wie oben angegeben, wird der Aufnahmekegel, wenn das Instrument in Betrieb gesetzt
wird, gegen den Verbindungskegel geschlossen und die Spindel wird vorgerückt, um die Oeffnung
in dem Dampf kegel zu schliefsen; wird dann Dampf zugelassen, so entweicht derselbe
beim Spindelstrahl mit einer dem Kesseldruck entsprechenden Geschwindigkeit —· weniger der
Reibung.
Dieser Strahl treibt die Luft aus und setzt das Wasser in Bewegung; die Spindel wird alsdann
etwas herausgezogen, so dafs ein kleiner ringförmiger Strahl um die Nase /£' zugelassen
wird; da jedoch dieser ringförmige Raum gröfser ist wie der kleine Dampfeinlafs über dem Sitz,
so dehnt sich der Dampf in dem Moment in genanntem ringförmigen Raum aus und strömt
mit reducirtem Druck in den Verbindungskegel; alsdann habe ich einen mittleren Strahl mit
einem Druck und einer Geschwindigkeit, umgeben von einem ringförmigen Strahl von
anderem Druck und anderer Geschwindigkeit, und die besten Resultate scheinen erreicht zu
werden, wenn diese Bedingungen beobachtet werden. Ist das Instrument in voller Thätisso
wird der Aufnahmekegel von dem Verbindungskegel entfernt und Wasser aus der
Röhre zugelassen.
Um die Kraft des Instrumentes zu illustriren, mag erwähnt werden, dafs, wie beobachtet worden,
ein an der Röhre G angebrachter Vacuum-' zeiger ein Vacuum von 65 bis 75 cm anzeigt.
Es ist dieses Instrument auch ein sehr wirksamer Ejector für Wasser und Luft und kann
in höchst sparsamer Weise zum einfachen Heben von Wasser verwendet werden; zu diesem Behufe
ist Druck nicht der Endzweck, sondern die Bewegung des Volumen mit einer verhältnifsmäfsig
sehr kleinen Menge Dampf. Bei der Benutzung des Instrumentes als Ejector wird daher die Spindel in das Mundstück des Dampfkegels
hineingeschraubt, bis letzterer durch das Ventil, mit welchem die Stellbarkeit erzielt wird,
geschlossen wird.
Dann ist es klar, dafs der Dampfstrahl nur durch die kleine Oeffnung in die Spindel gelangen
kann, welche im Verhältnifs zu dem Verbindungs- und Aufnahmekegel sehr klein ist, aber genügend Dampf zuführt, um das zum
Heben des Wassers um mindestens 6 m erforderliche Vacuum in dem Instrument zu erzeugen.
Bei dieser Gelegenheit ist es nothwendig, den Aufnahmekegel so zu stellen, dafs das Ventil
am inneren Ende verschlossen wird und er mit dem Verbindungskegel ein Stück bildet.
Der Dampfkegel ist am oberen Ende durch eine Schraubenkappe £>\ geschlossen, Fig. 5,
durch deren Mittelpunkt besagte Spindel geht; in der äufseren Seite der Kappe befindet sich
ein Stopfbüchsendeckel E1 für die Spindel; die Kappe D% ist mit einem Muttergewinde versehen,
welches zur Spindelschraube F1 pafst.
Vermöge dieser Einrichtung befindet sich die Spindelschraube aufserhalb der Stopfbüchse
und die Spindel kann herausgenommen oder eingeschraubt werden, ohne die Kappe oder-Stopfbüchse
zu alteriren.
Claims (2)
1. Die Construction der mit einer durchbohrten Spindel versehenen Dampfzuführung, welche
gestattet, den Dampf durch eine kleine kreisförmige Oeffnung und durch eine verstellbare
ringförmige Oeffnung treten zu lassen, wie gezeichnet und beschrieben.
2. Die Construction, durch welche das den Strahl aufnehmende Rohr C verstellt werden
kann, mit Rücksicht auf die Dichtung a', welche sich nothwendig macht, wenn der
Apparat als Ejector arbeiten soll, wie gezeichnet und beschrieben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8490C true DE8490C (de) |
Family
ID=285991
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT8490D Active DE8490C (de) | Neuerungen an Dampf-Injectoren und Ejectoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8490C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1122779B (de) * | 1959-09-18 | 1962-01-25 | Hermann Bauer | Winkelfeder fuer Gehrungsverbindungen von Teilen aus Holz und holzersetzenden Werkstoffen |
| DE1126586B (de) * | 1958-01-28 | 1962-03-29 | Dr Rer Oec Friedrich Gronau | Verbindungselement fuer Wandungsplatten von Moebeln oder anderen kastenfoermigen Koerpern |
| DE1159623B (de) * | 1958-07-15 | 1963-12-19 | Josef Meyer | Sperrholz-Winkelschiene mit parallel zu den auf Gehrung zu verbindenden Holzgegenstaenden liegenden Schenkeln |
| DE1198529B (de) * | 1955-07-13 | 1965-08-12 | Rudolf Kurz | Verfahren und Vorrichtungen zum Herstellen von Rundecken fuer Kofferrahmen |
-
0
- DE DENDAT8490D patent/DE8490C/de active Active
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1198529B (de) * | 1955-07-13 | 1965-08-12 | Rudolf Kurz | Verfahren und Vorrichtungen zum Herstellen von Rundecken fuer Kofferrahmen |
| DE1126586B (de) * | 1958-01-28 | 1962-03-29 | Dr Rer Oec Friedrich Gronau | Verbindungselement fuer Wandungsplatten von Moebeln oder anderen kastenfoermigen Koerpern |
| DE1159623B (de) * | 1958-07-15 | 1963-12-19 | Josef Meyer | Sperrholz-Winkelschiene mit parallel zu den auf Gehrung zu verbindenden Holzgegenstaenden liegenden Schenkeln |
| DE1122779B (de) * | 1959-09-18 | 1962-01-25 | Hermann Bauer | Winkelfeder fuer Gehrungsverbindungen von Teilen aus Holz und holzersetzenden Werkstoffen |
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