DE2206402C3 - Spritzvorrichtung zum Ausspritzen einer mit Zusatzflüssigkeit vermischten Trägerflüssigkeit - Google Patents
Spritzvorrichtung zum Ausspritzen einer mit Zusatzflüssigkeit vermischten TrägerflüssigkeitInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine zum Ausspritzen einer mit Zusatzflüssigkeit vermischten Trägerflüssigkeit bestimmte
Spritzvorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art mündet die Leitung, durch welche die Zusatzflüssigkeit angesaugt
wird, in einem aufschraubbaren Aufsatz der Ausspritzdüse vor dem verengten Auslaßende derselben
und im Abstand von der in der Zuleitung für die Trägerflüssigkeit befindlichen Venturidüse (FR-PS
10 40 249). Das Aufsatzstück der Ausspritzdüse ist auf die Vorrichtung aufgeschraubt und kann gegenüber der
Ausspritzdüse verstellt werden, um die Form des aus der Ausspritzdüse austretenden Flüssigkeitsstrahles zu
verändern. Dadurch wird aber auch der im Aufsatzstück herrschende Unterdruck, der für das Ansaugen der
Zusatzflüssigkeit benutzt wird, verändert, so daß bei unterschiedlichen Strahlformen das Mischungsverhältnis
zwischen Trägerflüssigkeit und Zusatzflüssigkeit nicht konstant ist. Ein weiterer Nachteil besteht darin,
daß die Zusatzflüssigkeit vom aus der Ausspritzdüse austretenden Strahl angesaugt wird, so daß eine
gleichförmige Vermischung mit der Trägerflüssigkeit nicht immer gewährleistet ist, insbesondere wenn das
Verhältnis zwischen der Menge der Trägerflüssigkeit und der Menge der angesaugten Zusatzflüssigkeit sehr
groß ist.
Weiterhin ist eine Wasch- und Sprühvorrichtung mit zwei getrennten Ausspritzdüsen bekannt, wobei an die
zur einen Düse führende Leitung eine Saugleitung für eine Zusatzflüssigkeit angeschlossen ist, welche in einen
Saugraum mündet, in den auch eine Venturidüse mündet, durch welche die Trägerflüssigkeit beschleunigt
wird, um den zum Ansaugen der Zusatzflüssigkeit benötigten Unterdruck zu erzeugen (US-PS 31 28 949).
Bei dieser bekannten Vorrichtung läßt sich die Strahlform nicht verändern.
Schließlich ist es bekannt, die Strahlform bei einer
Sprühdüse für eine einzige Flüssigkeit dadurch zu verändern, daß in der Ausspritzdüse ein Einsatz mit
erweitertem Kopf angeordnet ist, der gegenüber der sich nach außen erweiternden öffnung der Ausspritzdüse
axial verschiebbar ist und auf dem Schließkörper des Absperrventils dieser Sprühdüse sitzt (US-PS
26 57 098). Dabei sind aber keine Vorkehrungen getroffen, um dem auszuspritzenden Flüssigkeitsstrahl
eine Zusatzflüssigkeit zuzumischen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spritzvorrichtung zum Ausspritzen einer mit Zusatzflüssigkeit
vermischten Trägerflüssigkeit zu schaffen, welche in der Lage ist, unabhängig von der jeweils
eingestellten Strahlform Flüssigkeit mit konstantem Mischungsverhältnis zwischen Trägerflüssigkeit und
Zusatzflüssigkeit abzugeben, wenn das in der Ansaugleitung für die Zusatzflüssigkeit liegende Sperrventil
geöffnet ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Spritzvorrichtung der eingangs genannten Gattung mit den Merkmalen des
Kennzeichens des Patentanspruches gelöst
Aufgrund des in der Spritzvorrichtung vorgesehenen axial verschiebbaren Einsatzes mit erweitertem Kopf
und der gegenseitigen Abstimmung der Abmessungen der Venturidüse und der Ausspritzdüse erreicht man,
daß unabhängig von der jeweils eingestellten Strahlform der Trägerflüssigkeit im in Strömungsrichtung
hinter der Venturidüse liegenden Saugraum, in den die Ansaugleitung für die beizumischende Zusatzflüssigkeit
mündet, stets ein allein von der Strömungsgeschwindigkeit der Trägerflüssigkeit abhängender, im wesentlicher
konstanter Unterdruck herrscht, so daß bei den verschiedensten Strahlformen stets ein gleiches Mischungsverhältnis
zwischen Trägerflüssigkeit und angesaugter Zusatzflüssigkeit gewährleistet ist. Dies ist
besonders für die Abgabe von Reinigungsmittel enthaltenden Flüssigkeitsgemischen von großer praktischer
Bedeutung.
Da die Zusatzflüssigkeit im Abstand von der Ausspritzdüse von der Venturidüse angesaugt wird, läßt
sich die Zusatzflüssigkeit auch über größere Entfernungen ansaugen, so daß ein Vorratsbehälter für die
Zusatzflüssigkeit nicht an der Spritzvorrichtung selbst angebracht werden muß, sondern an einem entfernten
Ort angebracht werden kann. Die Spritzvorrichtung ist daher sehr handlich und leicht auszubilden und hat eine
einfache und robuste Bauweise.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Spritzvorrichtung dargestellt, und
zwar zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform der Spritzvorrichtung, die als tragbare, von Hand
zu bedienende Spritzpistole ausgebildet ist,
F i g. 2 eine Vorderansicht der Spritzvorrichtung aus Fig. 1.
F i g. 3 einen senkrechten Teilschnitt durch die Spritzvorrichtung gemäß F i g. 1 und 2,
F i g. 4 einen im Maßstab vergrößerten Teilschnitt des in der Ansaugleitung für die Zusatzflüssigkeit liegenden
Sperrventils und
b1) Fig.5 einen senkrechten Teilschnitt durch eine
abgewandelte Ausführungsform der Spritzvorrichtung, die ebenfalls als Spritzpistole ausgebildet ist.
Zunächst wird auf das Ausführungsbeispiel nach den
Zunächst wird auf das Ausführungsbeispiel nach den
F i g. 1 bis 4 Beziig genommen, in denen das Bezugszeichen 10 einem pistolenförmigen Aufbau
zugeordnet ist, welcher die erfindungsgemäße Saug-Spritzvorrichtung
umfaßt Wie aus der folgenden Beschreibung noch klar wird, kann die Saug-Spritzvorrichtung
entweder einen Strahl einer Trägerflüssigkeit (z.B. Wasser) oder einen Strahl eines Gemischs der
Trägerflüssigkeit mit einem flüssigen Produkt {τ. Β.
einem flüssigen Detergens) abgeben.
Der pistolenförmige Aufbau 10 weist einen zylindrischen
Gehäuseteil 12 mit einer axialen Bohrung auf, die zwischen ihren Enden mit einem Durchlaß 13 in
Verbindung steht, der von einem rohrförmigen Bauteil oder einem hohlen Pistolen-Handgriff 14 umgeben ist
Der Gehäuseteil 12 weist ein Absperrventil 15 zur Steuerung des ihn durchfließenden Flüssigkeitsstromes
auf. Die Flüssigkeit tritt in den im Gehäuseteil 12 gebildeten Durchlaß 13 ein und wi.d aus dem
Gehäusedurchlaß durch eine Auslaßöffnung 16 an seinem vorderen Ende abgegeben.
Das Absperrventil 15 weist eine an einem axial verlaufenden Ventilschacht 18 angebrachte Ventilscheibe
17 auf. Die Ventilscheibe 17 wird von einer Druckfeder 20 gegen einen Ventilsitz 19 gepreßt. Der
Ventilschaft 18 verläuft in der gezeigten Weise durch eine axiale Bohrung in einem festen Bauteil oder
Stopfen 22, der durch eine Schraube 23 unverrückbar in seiner Stellung festgelegt ist. In Ringnuten im Stopfen
22 und im Ventilschaft 18 sind Dichtringe 24 und 25 angeordnet, so daß zwischen dem Stopfen 22 und dem
Ventilsitz 19 eine flüssigkeitsdichte Kammer gebildet ist. Der Durchlaß 13 im Handgriff 14 steht mit dieser
flüssigkeitsdichten Kammer in Verbindung.
Das Absperrventil 15 wird durch einen Betätigungshebel 30 bedient, der mittels eines Stiftes 31 am
zylindrischen Gehäuseteil 12 schwenkbar gelagert ist. Am Betätigungshebel 30 ist mittels eines Stiftes 34 eine
Verbindungsstange 33 verschiebbar angeschlossen. Die Verbindungsstange 33 verläuft im Gehäuseteil 12 und ist
mittels eines Befestigungsteils 36 und einer Schraube 37 am Ventilschaft 18 angeschlossen. Durch Herabdrücken
des Betätigungshebels 30 von Hand in Richtung auf den Handgriff 14 werden der Ventilschaft 18 und die
Ventilscheibe 17 in axialer Richtung vom Ventilsitz 19 abgehoben, so daß Flüssigkeit durch die Auslaßöffnung
16 im Gehäusedurchlaß austreten kann. Nach Wegfall der auf den BetLtigungshebel 30 ausgeübten Druckkraft
drückt die Druckfeder 20 den Ventilsitz 17 gegen den Ventilsitz 19, wodurch das Absperrventil 15 wieder
geschlossen wird, so daß ein Durchtritt von Flüssigkeit durch die Öffnung 16 verhindert wird.
Eine in ihrer Gesamtheit mit 40 bezeichnete Düsenanordnung ist an die Auslaßöffnung 16 angeschlossen.
Die Düsenanordnung 40 weist ein axial verlaufendes, im wesentlichen zylindrisches Düsenelement
42 auf, das an einer nach außen weisenden Fläche der Ventilscheibe 17 angeschlossen ist und einen im
wesentlichen kegelstumpfförmigen äußeren Endabschnitt hat. Das Düsenelement 42 verschiebt sich in
Abhängigkeit vom auf rt-i: Betätigungshebel 30
ausgeübten Druck in axialer Richtung mit der Ventilscheibe 17. Die axiale Verschiebung des Düsenelementes
42 erfolgt in einem kegelstumpfförmigen Durchlaß 43a in einem Düsenbauteil 43, der mit dem
Gehäuseteil 12 verschraubt ist. Diese axiale Verschiebung ermöglicht die Veränderung der Strahlform. Wenn
beispielsweise die Ventilscheibe 17 nur leicht vom Ventilsitz 19 abgehoben wird, so daß das Ventilelement
42 in seiner äußersten Stellung steht, hat die durch die Düsenanordnung abgespritzte Flüssigkeit im wesentlichen
die Form eines offenen Komis. Bei vollständig nach innen verschobener Stellung des Düsenelements 42 hat
die durch die Düse abgegebene Flüssigkeit die Form eines bleistiftartigen Strahls. Die Auslaßöffnung 44 wird
durch eine ringförmige Ausnehmung zwischen den im wesentlichen parallelen Flächen des äußeren Endabschnitts
des Düsenelements 42 und den inneren Flächen
ίο des Düsenbauteils 43 gebildet in dem der kegelstumpfförmige
Durchlaß 43a verläuft
Der im Handgriffabschnitt 14 der Vorrichtung verlaufende Durchlaß 13 ist an eine Saugvorrichtung in
Form einer von einem rohrförmigen Bauteil gebildeten Venturi- oder Strahlsaugpumpe 45 angeschlossen. Wie
aus der Zeichnung hervorgeht hat die Strahlsaugpumpe 45 einen Hülsenabschnitt 46, der in das untere Ende des
Handgriffs 14 eingeschrumpft oder eingepreßt ist so daß er vom Durchlaß 13 vorspringt Ein konvergierender
Durchlaß 47 bildet an seinem Scheitel die Strahldüse der Strahlsaugpumpe 45 und ein sich nach außen
erweiternder, kegelstumpfförmiger Durchlaß 48 bildet einen üblicherweise als Venturi-Diffusordurchlaß bezeichneten
Abschnitt Eine Kammer 50 umgibt die Strahldüse und steht mit ihr in Verbindung. Auf einem
dem eingepreßten Hülsenabschnitt 46 gegenüberliegenden Gewindeabschnitt 52 ist mittels einer Überwurfmutter
53 ein Rohr 54 aufgeschraubt welches mit einem (nicht gezeigten) Vorrat von Trägerflüssigkeit, z. B.
Wasser, in Verbindung steht
Die Strahlsaugpumpe ist mit einem in seiner Gesamtheit mit 55 bezeichneten Absperrventil verbunden.
Im rohrförmigen Gehäuse der Strahlsaugpumpe 45 ist eine Querbohrung vorgesehen, in welche eine
Leitung 56 eingeschraubt ist, die mit einem üblichen Rückschlagventil zur Verhinderung von Rückwärtsströmung
(d. h. in der Zeichnung von links nach rechts) von Trägerflüssigkeit dient. Die Leitung 56 steht an einem
Ende in Verbindung mit der Kammer 50. Das gegenüberliegende Ende der Leitung 56 ist an ein eine
Ventilkammer 59 umschließendes Ventilgehäuse 58 angeschlossen. Eine an einer Leitung 62 angebrachte
Überwurfmutter 61 ist am Ventilgehäuse 58 angeschraubt. Die Leitung 62 ist an einen Vorrat einer (nicht
gezeigten) Produktenflüssigkeit, beispielsweise an ein flüssiges Detergens anschließbar, und, wenn das
Absperrventil 55 geöffnet ist, fließt das flüssige Detergens durch die Leitung 62, die Ventilkammer 59
und die Leitung 56 in die Unterdruckkammer 50, wie im folgenden noch beschrieben wird.
Das Absperrventil 55 ist insbesondere in F i g. 4 im einzelnen dargestellt, so daß mit der folgenden
Beschreibung auf diese Figur Bezug genommen wird. Das in die Leitung 56 eingesetzte, in üblicher Weise
aufgebaute Rückschlagventil weist einen in Form eines Kugelkörpers 65 vorliegenden sphärischen Bauteil,
einen Ventilsitz 66 und eine Druckfeder 67 auf, welche den Kugelkörper 65 gegen den Ventilsitz 66 preßt. Die
Leitung 56 steht mit der Ventilkammer 59 in Verbindung und bildet an ihrem einen Ende einen
Ventilsitz 68, der mit der Kammer 59 kommuniziert. Ein Absperrorgan 70 ist an einem Ventilschaft 71 angeordnet,
der sich durch eine axiale Bohrung in einem festgelegten Stopfen 72 erstreckt. Das Ventilabsperrorgan
70 und der Schaft 71 sind axial in Richtung auf den und vom Ventilsitz 68 weg verschiebbar. Dichtringe 74
und 75 in Ringnuten des Stopfens 72 dienen zur Abdichtung der Ventilkammer 59, in welcher das
i., k
Absperrorgan 70 liegt.
Am Ventilschaft 71 greift ein Betätigungshebel 77 an, der mittels eines sich quer durch den Handgriff 14
erstreckenden Stiftes 78 am Handgriff 14 befestigt ist. Der Betätigungshebel 77 verläuft im wesentlichen
parallel zum Handgriff 14 nach oben und weist einen Endabschnitt 77a auf, der sich vom Handgriff 14 aus
durch eine öffnung im Betätigungshebel 30 nach außen erstreckt, so daß er von Hand gegen den Handgriff 14
gedrückt werden kann, wobei das Ventilabsperrorgan 70 vom Ventilsitz 68 abgehoben wird. Ein Federelement
79 drängt den oberen Abschnitt des Betätigungshebels 77 vom Handgriff 14 aus nach außen, wodurch das
Ventilabsperrorgan 70 auf den Ventilsitz aufgedrückt wird. Diese Ausgestaltung der Betätigungshebel 30 und
77 ermöglicht eine Bedienung der Vorrichtung mit einer Hand, wodurch die andere Hand des Benutzers frei für
sonstige Hilfsmaßnahmen bleibt. Selbstverständlich können auch andere Ausgestaltungen der Absperrventile
und Betätigungshebel verwendet werden.
Obwohl anzunehmen ist, daß das Arbeiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung aus der vorstehenden
Beschreibung klargeworden ist, folgt eine kurze Beschreibung ihrer Arbeitsweise. Nach Anschluß der
pistolenartigen Vorrichtung 10 an geeignete Vorräte von Wasser und flüssigem Reinigungsmittel wird die
Vorrichtung betätigt, indem der Betätigungshebel 30 von Hand in Richtung auf den Handgriff 14 gepreßt
wird, wobei sich die Ventilscheibe 17 vom Ventilsitz 19 abhebt Hierdurch kann ein Strom von Wasser durch
das Rohr 54, die Venturi- oder Strahlsaugpumpe 45, den Durchlaß 13, den vom zylindrischen Gehäuseteil 12
umschlossenen Durchlaß und nach Durchtritt durch den Ventilsitz 19 nach außen durch die Düsenanordnung 40
entstehen. Durch die Größe der Betätigungsbewegung des Betätigungshebels 30 wird die Verschiebung des
Düsenelements 42 im Durchlaß 43a und dadurch auch die Strahlform der aus der Düsenanordnung 40
austretenden Flüssigkeit bestimmt Wenn nur das Betätigungselement 30 herabgedrückt wird, wird durch
die Düsenanordnung 40 nur Wasser ausgesprüht Dies ermöglicht Netz- oder Spülarbeitsgänge des Reinigungsvorgangs.
Wenn dann ein flüssiges Detergens dem Wasserstrom zugeführt werden soll, wird der Betätigungshebel
77 zum Handgriff 14 angezogen, so daß das Ventilabsperrorgan 70 vom Ventilsitz 68 abgehoben
wird. Der an der Strahldüse und in der Kammer 50 der Strahlsaugpumpe 45 herrschende Unterdruck saugt
dann das flüssige Detergens von der entfernten Vorratsstelle durch die Leitung 62, die Ventilkammer 59
und die Leitung 56 in die Kammer 50. Hier wird das flüEsige Detergens mit dem Wasserstrom gemischt Dies
ermöglicht die Durchführung einer Schampunierungsphase während des Reinigungsvorganges. Wenn die
Schampunierungsphase beendet werden soll, wird der Betätigungshebel 77 freigegeben und das Federelement
drängt das Ventilabsperrorgan 70 wieder auf den Ventilsitz 68, so daß der Zustrom von flüssigem
Detergens unterbrochen wird. In ähnlicher Weise wird,
wenn der Spritzvorgang mit reinem Wasser beendet werden soll, der Betätigungshebel 30 freigegeben,
wodurch die Ventilscheibe 17 sich auf den Ventilsitz 19 aufsetzt
Ein besonders vorteilhaftes Merkmal des in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsbeispiels besteht
darin, daß die Zumischmenge von flüssigem Detergens in den Wasserstrom durch die Strahlsaugpumpe im
wesentlichen unabhängig von der durch die Düsenanordnung 40 gebildeten Strahlform ist (d. h. gleichgültig
ob diese Strahlform konisch ist oder als geradliniger Strahl auftritt). Es wurde gefunden, daß dieses
vorteilhafte Merkmal durch geeignete Wahl der Abmessungen der Strahldüse und der Auslaßöffnung 44
der Düsenanordnung 40 derart, daß ein im wesentlichen konstanter Unterdruck in der Kammer 50 entsteht,
erzielt wird. So hat beispielsweise bei dem in den F i g. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsbeispiel die Strahldüse
ίο einen Durchmesser von etwa 3,74 mm, und die
Auslaßöffnung 44 hat eine im wesentlichen konstante Querschnittsfläche von etwa 0,271 cm2. Diese Abmessungen
führen zu einem im wesentlichen konstanten Unterdruck in der Kammer 50.
Solche Abmessungen und ähnlich relative Abmessungen zur Erzeugung eines im wesentlichen konstanten
Unterdrucks an der Strahldüse werden beispielsweise in der folgenden Weise erhalten. Zunächst wird unter
Berücksichtigung der gewünschten Durchsatzmenge durch die Vorrichtung ein Strahldüsendurchmesser und
eine Düsenauslaßöffnung etwa gleicher Querschnittsfläche wie die der Strahldüse gewählt. Die Auslaßöffnung
sollte eine im wesentlichen konstante Querschnittsfläche über den gesamten Bereich von durch die
Düsenanordnung erzeugten Strahlformen haben. Die Nockenanordnung kann zur Erzielung dieses Merkmals
andererseits auch in der in Verbindung mit dem nachfolgend zu beschreibenden Ausführungsbeispiel
gezeigten Weise abgeändert werden. Als nächstes wird der Unterdruck in der Kammer 50 gemessen (z. B. durch
Verwendung eines Standard-Unterdruckmessers) und die Auslaßöffnung wird allmählich vergrößert (z. B.
mittels üblicher maschineller Bearbeitungsverfahren) !■■* in der Kammer 50 ein im wesentlichen konstanter
:rdruck über den gesamten Bereich von durch die Düsenanordnung 40 erzeugbaren Strahlformen erreicht
wird. Dieser konstante Unterdruck wird normalerweise bei etwa 53,3 bis 58,4 mm Hg gehalten.
So betrug der Druck vor der Strahlsaugpumpe bei einem Versuch beispielsweise 4,22 kp/cm2. Dabei
wurden ungefähr 201tr/min Flüssigkeit durch die Düsenanordnung 40 in einem bleistiftförmigen Strahl
abgespritzt und etwa 0,325% der abgegebenen Flüssigkeit bestand aus dem flüssigen Detergens. Nach
Einstellung der Düsenanordnung 40 auf konische Strahlform und bei Verwendung des gleichen Drucks
wurden ebenfalls ungefähr 20 ltr/min Flüssigkeit abgespritzt, wobei der Anteil an flüssigem Detergens etwa
0347% betrug.
Die in F i g. 5 gezeigte alternative Ausführungsform ist der Ausführungsform nach den F i g. 1 bis 4 in vieler
Hinsicht ähnlich. Deshalb genügt eine kurze Beschreibung dieser alternativen Ausführungsform.
Die Saug-Sprühvorrichtung hat auch in diesem Fall einen pistolenförmigen Aufbau mit einem zylindrischen
Gehäuseabschnitt 81 und einem Handgriff 82. Wie gezeigt enthält der Handgriff 82 zwei Durchlässe für
Flüssigkeiten; einen ersten Durchlaß 83, der an einen Wasservorrat und einen zweiten Durchlaß 84, der an
einen Vorrat eines flüssigen Reinigungsmittels anschließbar ist
Der Durchlaß 83 verläuft aufwärts und kommuniziert mit einer Ventilkammer 85, die den hinteren Abschnitt
des im Gehäuseteil 81 gebildeten Durchlasses bildet In der Ventilkammer 85 ist ein verschiebbares Ventilabsperrorgan
86 angeordnet, das in geschlossenem Zustand an einem Ventilsitz 87 anliegt Das Ventilabsperrorgan
86 wird durch Zustellung eines Gewinde-
Stücks 88 am Ventilsitz 87 angelegt und von ihm abgehoben, wobei ein Ende des Gewindestücks 88 das
Ventilabsperrorgan 86 und das entgegengesetzte Ende einen Drehknopf 89 trägt. In Strömungsrichtung hinter
der Ventilkammer 85 ist im Durchlaß des Gehäuseteils 81 eine Venturi- oder Strahlsaugpumpe 80 angeordnet.
Die Strahlsaugpumpe 80 weist einen sich verengenden Durchlaß 80a auf, der die Strahldüse bildet und sich in
eine Kammer 90 öffnet, die einen Abschnitt des sich verengenden Durchlasses 80a umgibt. Ein sich anschließender
Diffusions-Durchlaß 91 der Strahlsaugpumpe 80 steht mit einem mit Außengewinde versehenen Auslaß
aus dem Gehäuseteil in Verbindung. Auf diesen Auslaß ist eine Düsenanordnung 92 aufgeschraubt.
Bei der Aüsführungsiorrn nach Fig.5 ist die
Düsenanordnung 92 ähnlich den üblicherweise in Verbindung mit üblichen Gartenschläuchen verwendeten
Düsen aufgebaut. Die Querschnittsfläche der Auslaßöffnung (d.h. der ringförmige Zwischenraum
zwischen einem festen Düsenelement 93 und einer axial verschiebbaren kreisförmigen Öffnung 94) ist jedoch so
gewählt, daß in der Unterdruckkammer 90 ein im wesentlichen konstanter Unterdruck entsteht, und daß
unabhängig von der mit der Düse eingestellten Strahlform eine im wesentlichen gleiche zeitliche
Flüssigkeitsmenge abgespritzt wird. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel hat das Düsenelement 93 einen
sphärischen Radius von etwa 3,91 mm und die Öffnung 94 hat einen Radius von etwa 5,59 mm. Diese
Dimensionen können in der oben beschriebenen Weise erhalten werden. Eine Schraube 95 greift in eine Ringnut
im festen Abschnitt der Düsenanordnung ein und begrenzt so die axiale Verschiebung (d. h. die Einstellung)
ihres verschiebbaren Abschnitts. Diese begrenzte Verschiebung führt zu einer Auslaßöffnung mit im
wesentlichen konstanter Querschnittsfläche, ohne daß der über die Düsenanordnung 92 einstellbare Bereich
von Strahlformen wesentlich reduziert wird.
Wie beim vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel wird die Zugabe von flüssigem Detergens in die
Unterdruckkammer 90 durch ein durch einen Betätigungshebel bedienbares Absperrventil 96 gesteuert. Das
Absperrventil 96 ist mit einem Ventilabsperrorgan 97 versehen, welches von einer Druckfeder 99 gegen einen
Ventilsitz 98 gedrückt wird. Ein Ende eines Ventilschaftes 100 ist am Ventilabsperrorgan 97 angeschlossen, und
am entgegengesetzten Ende greift ein schwenkbar
ίο angelenkter Betätigungshebel 101 an, der zum Abheben
des Absperrorgans 97 vom Ventilsitz 98 dient, indem er in Richtung auf den Handgriff 82 betätigt wird. Beim
Anziehen des Betätigungshebels 101 wird flüssiges Detergens durch den Durchlaß 94, den Ventilsitz 98,
einen Durchlaß 102 ir. die Unterdruckkammer 90 gesaugt. Dort mischt sich das Detergens mit dem durch
die Strahlsaugpumpe fließenden Wasserstrom. Dieses Gemisch wird dann durch die Düsenanordnung 92
abgespritzt, welche aus dem Flüssigkeitsstrom eine bestimmte Strahlform einstellt.
Wie beim eingangs beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die Menge des zugeführten Detergens
unabhängig von der durch die Düsenanordnung 92 eingestellten Strahlform. In ähnlicher Weise ist die
gesamte durch die Düsenanordnung abgegebene Flüssigkeitsmenge unabhängig von der eingestellten
Strahlform. Dies verbessert, wie bereits erwähnt, die vielseitige Einsatzmöglichkeit der Vorrichtung.
Die Erfindung ist im vorstehenden anhand zweier Ausführungsbeispiele beschrieben, die jedoch im Rahmen
des Erfindungsgedankens abgeändert werden können. So ist beispielsweise die Ausgestaltung der
Betätigungseinrichtungen bezüglich der Funktion der Erfindung nicht kritisch, jedoch haben die gezeigten
Ausgestaltungen große Vorteile deshalb, weil sie die Bedienung der Vorrichtung mit einer einzigen Hand
ermöglichen. Auch weitere Modifikationen sind im Rahmen des Erfindungsgedankens möglich.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Spritzvorrichtung zum Ausspritzen einer mit Zusatzflüssigkeit yermischten Trägerflüssigkeit, mit einem Absperrventil in der Zufuhrleitung für die Trägerflüssigkeit, einer in Strömungsrichtung hinter diesem Absperrventil liegenden Venturidüse für die Trägerflüssigkeit, einer Ansaugleitung für die Zusatzflüssigkeit mit unabhängig vom Absperrventil für die Trägerflüssigkeit zu betätigendem Sperrventil, die in einem Saugraum hinter der Venturidüse mündet, und mit einer Ausspritzdüse, deren öffnung sich nach außen erweitert, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung der Ausspritzdüse (40;92) innen einen zylindrischen Abschnitt (44; 94) aufweist und in der öffnung axial verschiebbar ein einen erweiterten Kopf aufweisender Einsatz (42;93) angeordnet ist, der mit seinem Kopf bis in den zylindrischen Abschnitt der öffnung zurückgezogen werden kann und der mit dem Schließteil (17) des Absperrventils (15) zu einer Bewegungseinheit verbunden ist, daß die Venturidüse (47; 80) im Abstand von der Ausspritzdüse in einem Saugraum (59; 90), in den die Ansaugleitung (62; 84) für die beizumischende Flüssigkeit mündet, ließt und daß die Venturidüse und die Ausspritzdüse derart bemessen sind, daß bei geöffnetem Absperrventil im Saugraum (50; 90) hinter der Venturidüse bei allen eingestellten Strahlformen der Ausspritzdüse ein im wesentlichen gleicher Unterdruck herrscht.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US11606671A | 1971-02-17 | 1971-02-17 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2206402A1 DE2206402A1 (de) | 1972-08-31 |
| DE2206402B2 DE2206402B2 (de) | 1980-03-13 |
| DE2206402C3 true DE2206402C3 (de) | 1980-11-06 |
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Family Applications (1)
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| DE2206402A Expired DE2206402C3 (de) | 1971-02-17 | 1972-02-11 | Spritzvorrichtung zum Ausspritzen einer mit Zusatzflüssigkeit vermischten Trägerflüssigkeit |
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