DE848874C - Tabakpfeife mit einem auswechselbaren Filtereinsatz - Google Patents

Tabakpfeife mit einem auswechselbaren Filtereinsatz

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DE848874C
DE848874C DER5244A DER0005244A DE848874C DE 848874 C DE848874 C DE 848874C DE R5244 A DER5244 A DE R5244A DE R0005244 A DER0005244 A DE R0005244A DE 848874 C DE848874 C DE 848874C
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DE
Germany
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pipe
filter
tobacco
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bowl
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DER5244A
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English (en)
Inventor
Josef Theodor Herbert Roth
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F1/00Tobacco pipes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F2700/00Tobacco pipes; Bad-covers or accessories for smokers' pipes
    • A24F2700/04Pipes filled with absorbant materials, pipes with devices filtering the smoke

Landscapes

  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description

  • Tabakpfeife mit einem auswechselbaren Filtereinsatz Tahakl>feifen mit auswechselbaren Filtereinsiitzen sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt. Es ist jedoch bisher nicht geltnigen, eine ausgiebige Filtrierung und Entgiftung des ll'auches zu erzielen. Die geringe Wirksamkeit (ler Filter ist iti erster Linie darauf zurückzuführen, daß der Rauch viel zu heiß den Filtervorgängen unterworfen wird, so daß eine Kondensation der giftigen und den Geschmack verderbenden Bestandteile des Rauches in einem nur unbedeutenden Ausmaß stattfindet. Vielfach wird auch der Geschmack des Rauches durch die Filterstoffe uiigiiiistig beeinflußt. Es sind auch Filterpfeifen bekannt. bei denen durch eine verwickelte kauchführung auf eine Abkiihlung des Rauches hingearbeitet wird. Diese Ausführungen sind aber ttmst<indlich und haben auch nicht den gewünschten Erfolg gebracht.
  • Die erwähnten Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt. Die wichtigste Voraussetzung für eine wirksame Filtrierung, nämlich eine starke Vorkühlung des zu filtrierenden Rauches, wird erfindunf;sgemäß dadurch erreicht, daß der den Tabak aufnehmende Pfeifenkopf in ein einen Mantelhohlraum erzeugendes Kopftstück eingebaut wird, welches auf das .den Filtereinsatz aufnehmende Pfeifengehäuse aufsetzbar, z. B. aufschraubbar ist und Öffnungen zum Einziehen von Kühlluft durch den Mantelhohlraum in den Filterraum aufweist. Es wird also leim Rauchen stets eine gewisse Menge Luft mit dem Rauch eingesaugt. Diese umspült den Pfeifenkopf und verhindert, daß dieser zu heiß wird, mischt sich dann mit dem Rauch und kühlt diesen in einem solchen Maße ab, daß i die in ihm enthaltenen Teer- und Harzprodukte zum größten Teil schon vor dem Filter zur Kondensation gezwungen werden. Der Rauch gelangt somit auch gut abgekühlt in den Mund.
  • Die Wirkung dieser Maßnahme kann durch die Anordnung und Gestaltung des Filters noch erlieblich gesteigert werden. Erfindungsgemäß wird der auswechselbare Filtereinsatz in Gestalt einer den ganzen Querschnitt des Pfeifengehäuses ausfüllenden Platte so angeordnet, daß sowohl unter dem Boden des Pfeifenkopfes als auch vor dem Pfeifenrohr Hohlräume entstehen, in denen eine die gleichmäßige Verteilung des Rauches und die Ausscheidung von Kondensaten begünstigende Verminderung der Strömungsgeschwindigkeit stattfindet. Vorteilhaft wird außerdem zwischen dem Filterkörper und dem Boden des Pfeifenkopfes ein Einsatzstück angeordnet, das eine der Rauchaustrittsöffnung des Pfeifenkopfes mit Abstand vorgelagerte Prallscheibe aufweist und eine gleichmäßige Verteilung des Rauches auf die ganze Filterfläche erzwingt. Die Prallscheibe bedingt gleichzeitig eine Entlastung für das Filter, weil der aus dem Pfeifenkopf austretende heiße Rauch mit großer Geschwindigkeit auf die Scheibe trifft und dabei an dieser bereits einen Teil der Verunreinigungen absetzt.
  • Zur Aufnahme des Filtereinsatzes wird vorteilhaft eine passend in das Pfeifengehäuse einschiebbare topfartige Hülle vorgesehen, die unterhalb des den plattenförmigen Filtereinsatz aufnehmenden Teiles in Höhe des Pfeifenrohres einen Kranz von Austrittsöffnungen hat. Hierdurch wird das Auswechseln der Einsätze und das Reinigen aller Teile erheblich erleichtert.
  • Der plattenförmige Filterkörper kann aus beliebigen, genügend porösen und saugfähigen, z. B. auch keramischen Stoffen bestehen. Am besten bewährt hat sich jedoch ein Filterkörper, .der aus einer Vielzahl von aus feinen Textilgeweben, wie z. B. chemisch reinem Verbandmull, bestehenden Lagen zusammengesetzt ist, die vorzugsweise zwischen gasdurchlässigen, z. B. aus Drahtgewebe bestehenden Scheiben zusammengehalten werden. Diese Filtertinsätze haben in hohem Maße alle gewünschten Eigenschaften und verhalten sich gegenüber dem Tabakrauch vollkommen neutral, beeinflussen also dessen Geschmack nicht.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Pfeife gemäß der Erfindung in sechs Figuren dargestellt; es zeigt Fig. i einen Längsschnitt der Pfeife, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie A-B der Fig. i, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie C-D der Fig. i, Fig. 4 bis 6 die Einzelteile eines Filtereinsatzes in schaubildlicher Darstellung, teilweise geschnitten. Der den Rauchtabak aufnehmende Pfeifenkopf,i, welcher vorzugsweise aus Ton besteht, ist in ein z. B. aus Kunstharzpreßstoff bestehendes Kopf stücke eingekittet, das um den Pfeifenkopf i herum einen Mantelhohlraum 3 erzeugt. Das Kopfstück 2, welches etwa gleich hoch ist wie der Pfeifenkopf !i, ist am unteren Ende mit einem Gewinde 4 in das z. B. ebenfalls aus Kunstharzpreßstoff bestehende, an das Pfeifenrohrs anschließende Pfeifengehäuse 6 eingeschraubt, in welchem der weiter unten näher beschriebene Filtereinsatz herausnehmbar gelagert ist. . Der den Pfeifenkopf i umgebende Mantelhohlraum 3 ist an seiner unteren Stirnseite z. B. mit dem Boden des Pfeifenkopfes i bündig geschlossen und steht dort durch eine oder mehrere kleine Bohrungen 7 von etwa Stecknadelstärke mit dem Filterraum des Pfeifengehäuses 6 in Verbindung. Der Gesamtquerschnitt der Bohrungen '7 beträgt nur einen Bruchteil des Querschnittes der Rauchaustrittsöffnung 8 im Boden des Pfeifenkopfes i. Im Mantel des Kopfstückes 2 sind weitere Öffnungen vorgesehen, die den Mantelhohlraum 3 mit der Außenluft verbinden. Diese Öffnungen können, wie in Fig. i rechts dargestellt, im Bereich des oberen Randes des Mantels als ein Kranz von kleineren Bohrungen 9 oder, wie in Fig. i links dargestellt, als große, gegebenenfalls in zwei oder mehr übereinanderliegenden Kränzen angeordnete Durchbrüche io des Mantels a vorgesehen sein. Der Gesamtquerschnitt der Öffnungen 9 bzw. io wird um ein Vielfaches größer gewählt, als derjenige der Bohrungen 7.
  • Die Anordnung des ,Mantelhohlraumes 3 und der Löcher 7 und 9 bzw. io bewirkt, daß beim Rauchen stets mit dem durch die Austrittsöffnung 8 des Pfeifenkopfes angesaugten Rauch etwas Luft durch den Hohlraum 3 in den Filterraum des Pfeifengehäuses 6 eingesaugt wird. Diese Luft kühlt zunächst den Pfeifenkopf i und vermischt sich dann im Filterraum mit dem heißen Rauch, der dadurch bis auf die Kondensationstemperatur der im Rauch enthaltenen Teer- und Harzprodukte abgekühlt wird. Die Menge der angesaugten Luft ist durch die Größe des Querschnittes der Bohrungen 7 bestimmt. Dieselben müssen von Zeit zu Zeit mit einer Nadel durchgestoßen werden, damit sie stets offen sind. Die Lufteintrittsöffnungen 9 bzw. io zum Mantelhohlraum 3 sind so reichlich bemessen, daß sie für den Eintritt der Luft keinen nennenswerten Widerstand bedeuten.
  • In dem Kopf des Pfeifengehäuses 6 findet, wie schon erwähnt, der Filtereinsatz i i Aufnähme. Derselbe wird vorzugsweise nicht unmittelbar in das Pfeifengehäuse eingesetzt, sondern in eine in das letztere passend einschiebbare Hülle 12 (s. auch Fig. 6). Er hat die Gestalt einer den ganzen lichten Querschnitt der Hülle 12 bzw. des Pfeifengehäuses 6 ausfüllenden Platte, die auf einem Absatz 12a der Hülle 12 ruht. Die Anordnung ist so getroffen, daß beiderseits des Filtereinsatzes iii Hohlräume 13 und 14 frei bleiben. Der untere Hohlraum 13 hat durch einen Kranz von Austrittsöffnungen 15, die etwa in Höhe der Achse des Pfeifenrohres 5 liegen, mit dem letzteren Verbindung. Der Boden der Hülle 12 kann auch wegfallen, so daß die Hülle mit ihrem unteren Hand auf dein Moden des Pfeifengehäuses 6 aufsitzt. In den oberen Hohlraum 14 ist zwischen .den Filtereinsatz i i und den Boden des Pfeifenkopfes @i ein Einsatzstück eingesetzt. Dasselbe ist in der Fig. 4 besonders dargestellt. Es besteht aus einem dem lnnendurchinesser der Filterhülle 12 angepaßten lZing .16, in dessen :litte, durch radiale Stege 17 gehalten, eine Scheibe 18 angeordnet ist. Die letztere wirkt hinter der Rauchaustrittsöffnung 8 des Pfeifenkopfes i als Prallscheibe für den in scharf gerichtetem Strahl aus der Öffnung 8 austretenden Rauch und läßt eine gleichmäßige Verteilung des angesaugten Rauch-Luft-Gemisches vor dem Filtereinsatz @ri erzielen. Gleichzeitig wird der Rauch durch die starke Stoßwirkung an der I'rallsclieil>e i8 zu einer teilweisen Ausscheidung von unerwünschten festen und flüssigen Verunreinigungen gezwungen, die an der Prallscheil>e haften bleiben und so von dem Filter nicht aufgenommen werden müssen. Die Gebrauchsdauer des Filtereinsatzes wird dadurch beträchtlich erhöht. Die 1'rallscheibe 18 kann auch zur Erhöhung der :ltiftialimefäliigkeit in der Mitte, wie in Fig.,i strichpunktiert angedeutet, trichterartig vertieft sein. Das Einsatzstück 16 bis 18 ist aus dünnem Blech hergestellt und nimmt daher nur wenig von dem Ilohlrautn 14 weg.
  • Der gefilterte lZauch zieht durch die Öffnungen 15 der Filterhülle 1:2, das Pfeifenrohr 5 und das in dieses einsteckbare Mundstück i9 ab. Das letztere kann in bekannter Weise mit einem z. B. aus Leichtmetall bestehenden Trennröhrchen 2o ausgerüstet sein, welches ein Stück weit in das Pfeifenrohr 5 hineinragt und das Eindringen von Kondenswasser in das Mundstück verhindert. Außerdem oder an Stelle des Trennröhrchens kann in dem Pfeifenrohr in ebenfalls bekannter Weise ein das Kondenswasser aufsaugendes auswechselbares Löschpap erröhrchen vorgesehen werden.
  • Der Filtereinsatz i,i, der in Fig.5 besonders dargestellt ist, ist in dem Beispiel aus einer Vielzahl von aus feinen Textilgeweben bestehenden Lagen zusammengesetzt. Besonders gut bewährt hat sich als Filtermaterial chemisch reiner Verbandniull. je nach Größe der Pfeife oder je nach der Geschmacksrichtung des Rauchers werden für eine Filterplatte dreißig bis hundert Gewebelagen verwendet. Die Gewebelagen werden vorteilhaft zwischen gasdurchlässigen, z. B. aus Drahtgewebe bestehenden Scheiben 21 angeordnet und mit diesen durch geeignete- Verbindungsmittel 22, wie Faden, Drahtklammern u. dgl., zusammengehalten. Dabei kann ohne weiteres eine gewisse Pressung der Gewebelagen angewendet werden.
  • Das Reinigen der Pfeife und das Auswechseln der Filtereinsätze ist einfach. Nach Abschrauben des Kopfstückes 2 kann die Hülle 12 mit ihren Einsatzteilen aus dem Pfeifengehäuse 6 herausgenommen werden. Die aus Blech bestehenden Teile, die Hülle 12 und das Einsatzstück 16 bis @i8 werden ausgewaschen, und der verbrauchte Filtereinsatz i i wird weggeworfen. Das leere Pfeifengehäuse kann ebenfalls leicht gereinigt werden. Bei dieser Gelegenheit können, wie schon erwähnt, auch die Luftei.nziehöffnungen 7 mit einer Nadel durchgestoßen werden.
  • Anstatt aus Blech könnte die Filterhülle 12 auch aus gepreßter Pappe hergestellt sein. In diesem Fall wäre auch sie bei jedem Filterwechsel zu erneuern.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Tabakpfeife mit einem auswechselbaren Filtereinsatz, dadurch gekennzeichnet, daß der den Tabak aufnehmende Pfeifenkopf (i) in ein einen :Mantelhohlraum (3) erzeugendes Kopfstück (2) eingebaut ist, welches auf das den Filtereinsatz (i l) aufnehmende Pfeifengehäuse (6) aufsetzbar, z. B. aufschraubbar ist und Öffnungen (7 und 9 bzw. :io) zum Einziehen von Kühlluft durch den Mantelhohlraum in den Filterraum aufweist.
  2. 2. Tabakpfeife nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Pfeifenkopf (i) umgebende Mantelhohlraum (3) an seiner unteren Stirnseite geschlossen,ist und dort durch eine oder mehrere kleine Bohrungen (7) mit dem Filterraum des Pfeifengehäuses (6) in Verbindung steht, während der Mantel des Kopfstückes (2) Lufteintrittsöffnungen (9 bzw. io) mit erheblich größerem Gesamtquerschnitt aufweist.
  3. 3. Tabakpfeife nach den Ansprüchen (i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der auswechselbare Filtereinsatz (i i) in Gestalt einer den ganzen Querschnitt des Pfeifengehäuses ausfüllenden Platte so angeordnet ist, daß sowohl vor dem Pfeifenrohr (5) als auch unter dem Boden des Pfeifenkopfes (i) Hohlräume (13,,14) entstehen.
  4. 4. Tabakpfeife nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Filterkörper (ii) und dem Boden des Pfeifenkopfes (i) ein Einsatzstück (16) angeordnet ist, das eine der Rauchaustrittsöffnung (8) des Pfeifenkopfes (i) mit Abstand vorgelagerte Prallscheibe (18) aufweist und eine Verteilung des Rauches auf die ganze Filterfläche bewirkt.
  5. 5. Tabakpfeife mit einem Einsatz gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallscheibe (18) des Einsatzes in der Mitte trichterförmig vertieft ist.
  6. 6. Tabakpfeife nach den Ansprüchen il bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme des Filtereinsatzes (11) eine passend in das Pfeifengehä,use (6) einschiebbare topfartige Hülle (12) vorgesehen ist, die unterhalb des den plattenförmigen Filtereinsatz (l i) aufnehmenden Teiles in Höhe des Pfeifenrohres (5) einen Kranz von Austrittsöffnungen (15) hat.
  7. 7. Tabakpfeife nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Filterkörper (i i) aus einer Vielzahl von aus feinen Textilgeweben bestehenden Lagen zusammengesetzt ist. B. Tabakpfeife mit einem Filterkörper nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewebelagen (ii) zwischen gasdurchlässigen, z. B. aus Drahtgewebe bestehenden. Scheiben (21) zusammengehalten sind. 9. Tabakpfeife nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in das Pfeifenmundstück (i9) ein an sich bekanntes Trennröhrchen (20) eingesetzt ist. io. Tabakpfeife nach den Ansprüchen .i bis 8 und gegebenenfalls 9, dadurch gekennzeichnet, daß in das Pfeifenrohr (5) ein an sich bekanntes Löschpapierröhrchen eingesetzt ist.
DER5244A 1951-01-25 1951-01-25 Tabakpfeife mit einem auswechselbaren Filtereinsatz Expired DE848874C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2734514A (en) * 1956-02-14 Smoking pipe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2734514A (en) * 1956-02-14 Smoking pipe

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