DE847280C - Absenkbare Schalwand zur Verschalung von Baugruben od. dgl. - Google Patents

Absenkbare Schalwand zur Verschalung von Baugruben od. dgl.

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DE847280C
DE847280C DEP10116A DEP0010116A DE847280C DE 847280 C DE847280 C DE 847280C DE P10116 A DEP10116 A DE P10116A DE P0010116 A DEP0010116 A DE P0010116A DE 847280 C DE847280 C DE 847280C
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DE
Germany
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wall
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formwork wall
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Application number
DEP10116A
Other languages
English (en)
Inventor
J Wilhelm Dr-Ing Ludowici
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Original Assignee
Individual
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D17/00Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
    • E02D17/02Foundation pits
    • E02D17/04Bordering surfacing or stiffening the sides of foundation pits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Absenkbare Schalwand zur Verschalung von Baugruben od. dgl.
    Bei der Ilcrst(-llnng von llaugrul>en. Gräben
    od. dgl. 1(etnttzt matt ll;uttig Scllai\\-ände. welche den
    \acllfall (Ics I:r(lrcicltcs in die Grube oder den
    Grttl>en verhindern sAlelt. 10 vorliegetule Erfin-
    dung l)ctrifft »t111 eitle @cllalt@-atl(l, welche nicht
    tnellr t\-ic 1(isll(,r z. 13. in I#ortn einer Spundwand
    eingerammt und citl#,citig abgegral)ett wird, sondern
    welclrc sich nach \lal.lgalw des l:plaushttlws ntit ab-
    Senkt. Die:c @cllal@t@ut(1 t\-ird att einem I@ühruugs-
    gestell atlgc(lr(lltet. t@-clchcs für eine I'arallelfüilrung
    (Icr @rllal@@att(1 lx-int _\llsettkcn sorgt und artßerdetn
    auch ein Kippol (lcr Scllalwand unter (lern Druck
    der stcllctlllleil(eu(lctt l#'"r(le verllindert. Frfindungs-
    gem:il.1 kann ueiwrllin (He Vorrichtung doppel-
    \@-andig mit daz@@ iscltctt angc(@r(ltteter (@ral@@(trrich-
    tuttg @ttisgc1)i1(lct still, so daG die Scilalwand sich
    <,lbst absenkt @tnd nach "I"rcntlultg @((tt (lcr (Gral(-
    vorriciltung z. l,. gleich die Schalung für ein Kunst-
    steinfundanirttt od. dgl. Milden kann.
    In (L-t- Zeicl;tltttlg sind einige Ausführungsl>ei-
    Ihed zur Hrl:iuterung des Ihrtindungsgedankens
    dargestellt, und zwar zeigt
    hig. 1 in Suitenansicllt scllelnatiscli (las Füll-
    rtingsgestell rler Schalwand.
    Fig. 2 sclmullild1ich eine Rückansicht der Scllal-
    walld mit (kill P iihrungsgestell,
    Vig. 3 eitle abgeänderte Ausfüllrungsf(lrnl (k@s
    1#iillrungsgestells in Seitetlatisicht,
    Vig. 4 in scll<ttil)il(1liclter Darstellung eitle doppel-
    Wandige Schaltand mit eingebauter Grallvorricli-
    tung.
    In Fig. t ist auf der 01)erfläiclle i des l:r(lreiciles
    ein Führungsgestell gelagert. «-elches aus eitlem
    @@;tagcrccllt(tl Tr:iger 2 und drei .\l@stützt@ngs-
    'löcken 3, .L, 3 besteht. :\n dem vorderen Lager-
    hOck 3 ist ein Stützarm 6 angeletikt. der seinerseits
    finit einem
    7 durch (las Gelenk 8 ver-
    bunden ist. Der Führungsarm 7 ist auf dem Träger 2
    in einem Verschiebestück 9 gleitbar tind gelenkig
    gelagert, Während (las freie I?nde des Führungs-
    armes 7 mittels eines Gelenkes l o an der Schalwand
    r i befestigt ist. Der Stützarm 6 und (las freie Ende
    des Fülirungsarrnes 7 hallen die gleiche Lange, so
    (laß die Gelenkpunkte 3, 8 und io die Ecken eines
    gleichschenkligen Dreiecks bilden. dessen dritte
    Seite senkrecht zu dem Fiihrungsstiick 2 steht. Wird
    nun (las Schiebestück 9 in Richtung des Pfeiles
    verschoben, so senkt sich (las Gelenk 8 in Richtung
    des Pfeiles ß all, und die Schalwand i i sinkt in
    Richtung des Pfeiles C nach unten, wobei sie die
    einmal eingestellte senkrechte Lage stets l)eilwli:ilt,
    weil der Gelenkpunkt 10 stets senkrecht über (lern
    Gelellkl)ullkt 3 bleibt. 1£1t gestrichelten Linien sind
    die Teile o, g, 7, 6 in ihrer untersten Stellung dar-
    gestellt, bei welcher die Schalwand r t Iris auf den
    Boden der gestrichelt gezeichneten Ballgruh.e 12 ab-
    gesenkt ist.
    Die in Fig. i dargestellte Führungsvorrichtung
    kann für jede Schalwand in zwei zueinander par-
    allelen Ebenen angeordnet sein, so (laß hierdurch
    die Schalwand parallel zu sich selbst geführt wird.
    Es kann aller auch, wie in Fig. 2 scllenlatisc1t ange-
    deutet, für die Schalwand t i nur ein eiliziges Trag-
    stück 2 angeordnet sein, an dessen Gleitstück 9 zwei
    unter einem Winkel zueinandersteliende Führungs-
    arme 7 angeordnet sind, die an zwei Gelenkpunlaen
    ro die Schaltwand abstützen. Auch die Stützarme 6
    sind doppelt angeordnet, und die Gelenkpunkte S
    können dann noch durch ein stallförmiges Z,#vIsclien-
    glied 13 verbunden seil', so (laß die Führiingsein-
    richtung aus Dreierken zusammengesetzt ist.
    Die Schalwand kanil lüsl),ii- mit (len Führungs-
    armen 7 verbunden sein, so (laß nach Absenkung
    eines Schalwandteils das Führungsgestell nach 11af..i-
    gabe des Arbeitsfortschrittes weitergesetzt tin(1 mit
    einer neuen Schalwand -zwecks (lei-@11 .\l)senktilig
    gekuppelt Nverden kann.
    Alle oder einige der £@ ührungaliicke 3, d. ; kiiiriiell
    durch Dorne oll. (1-l. in dein Erdreich verankert
    werden, so ('aß sie'l'en 7.u11. der durch den aktiven
    Erddruck auf den oberen Teil der Schalv-and aus-
    <geüht wird. aufzunehmen imstande sind. Mit ihrem
    unteren Ende greift die Schalwand stets in den ge-
    wachsenen Erdboden ein. wozu die Unterkante der
    Schalwand nach hinten abgeschrägt oller, wie aus
    Fig. 3 ersichtlich, finit dornartigen Spitzen 1.4 ver-
    sehen sein kann.
    Fig. 3 zeigt eine etwas al>ge:iiiderte Ausführungs-
    form, lief welcher das
    7 nicht mehr
    unmittelbar an der Schalwand angreift. sondern
    unter Vermittlung eines \\'hikelstückes 1,3. Dieses
    \1-inkelstiick ist mittels eines Gelenkes t6 finit dein
    olleren "heil der Schalwand und mittels eines wei-
    teren Gelenkes 17 mit (lern Ende des Führungs-
    stückes 7 verbunden, und die seitlichen Stirnkanten
    der Schalwand ii sind finit U-förmigen Profilen i@
    besetzt, zwischen deren Flansche Viihrungsrolleil i11
    eingreifen, welche ati einer Verlängerung des Trä-
    gers 2 sitzen. Kinematisch ist die Führungsvorrich-
    tung nach Fig. 3 derjenigen nach I# i11. 1 1111 Wesent-
    lichen gleich, nur mit (leni Unters cltie(1, dala bei
    völlig abgesenkter Schalwand der I#iillrungsstah 7
    noch keine zu (lern 1# iiliruiigstr<igei- = parallele Stel-
    lung eingenommen hat, .siin(lerii sich finit seinem
    linksseitigen Ende uni ein Mali über (fein Führungs-
    träger 2 befindet, welche: (lein Abstand der Gelenk-
    punkte 16, 17 woneinan(ler entspricht. Auf diese
    Weise ist die Schalwand selbst in vollst:iii(lig abge-
    senktem Zustand noch mit eirein entsllrerllen(len
    Hebelarm in die Führungsvorrichtung eingespannt
    und hierdurch gehalten.
    Fig.4 zeigt in schaubildlicher Darstellung zwei
    Führungsgestelle, lx#stelieild aus (len 1# iihrungs-
    trägern 2. den Führu tgsstallgell 7 ulld (1e11 Stütz-
    armen 6 sowie den Führungsstück-eil o, welche hier
    die Form von in Gabeln laufenden (tollen hallen.
    Durch eine Kurbel 20 tilld Scillitirl:itife 21 Od. (111l.
    können die beiden Fiilii-tiiigsarnle 7 parallel zuein-
    ander abgesenkt werden. bzw. es kann ihre Ahseil-
    kung gebremst bzw. reguliert werden.
    Mittels der Gelenkpunkte io ist eine Schalwand
    i i mit den beiden Führungsstücken verbunden, u11(1
    in einem entsprecheil(ieu Allstand befindet sich in
    einer parallel zur Ebene der Schalwand t i ver-
    laufenden (;belle eine weitere Schalwand 22, die
    i 'lirerse*ts 1 "v ieder durch entsprechen(le Führung ab-
    gestützt sein kann. Der Abstand ('er beiden Schal-
    wände i i und 22 Vo1)eillander ist gerade so groß
    wie die lirefite der l@.imerbaggerkette 23, Welche il'
    Richtung des Pfeiles 1) unil;iuft. Reim Rücklauf der
    Baggerkette in £fölie der mitercn Kante der Schal-
    wände ii und 22 (dieser Rücklauf erfolgt in Rich-
    tung des Pfeiles I?) schileiden die Baggerkanten
    Ir(istreifeli von der Breite des Zwischenrauilles
    zwischen den beiden Schalw:iiiden all und 1'efiir(leril
    (las Erdreich auf die in Fi11. 1 nach links vorn zei-
    gende Seite der 1@orrirhtnn11, wo durch eine alt sich
    bekannte Baggereinierausr:itunvorrichtung der V_i-d-
    aushub vermittels eines Abfalltrichter( 2-l. ill edle
    1_ore 25 gefiirdert u11(1 mit (leren Hilfe allgefahren
    \\-erden kann. 1)1e VorrMitung frillt sich hierbei 111
    (las Erdreich nach Form ein(!r(iliederkettens:ige eile
    und stellt auf diese \\-eise eine 1laugrulle leer, z. 1).
    zur Errichtung eines I=tin(1<inients, (11e 111 ge-
    wünschter Tiefe voin 1?rdreich befreit und gegen
    (las stehengebliebene Erdreich durch die Scllal\w:in(le
    1 1, 22 abgestützt ist.
    Die Verbindung z\wisclicn der liag@erl:ette 23 und
    den Schalwinden 11 t111(1 22 kann lösbar ausgebildet
    sein, so (laß nach Ahnenken (fier @chalw:in<le u11(1
    Freilegung eines der L:iuge der Baggerkette ellt-
    sprechenden Grabeiistückes die Haggerkette heraus-
    getiommen und finit einem iletieii Satz von Schal-
    wänden verbunden werden kann. so claß (las an-
    schließende Grabenstiick ausgehollen und (furch
    Schalwände gesichert wird. Atich die Führiin-ssvor-
    richtungen können von den Schalwinden "elöst
    werden, da nach Ahsenl:eii der Schalwinde (11(#:e
    entweder durch die bekamiteil @wischenh@ilzer oder
    durch Alisfülltuig illit Kllliststeiliniassc# (1111i(. Zu-
    liilfe»;ilime von außen wirkender IHM allgestützt
    wer (1e11 l;@'@nlteo.
    h.ri@)Igt (ler Aus11tt1) des zwischen (teil Schal-
    nicht durch eine ma-
    schinell 1>c'triel)el)c 11a@@@ervorriclltun@@. s) l kann die
    1laggerl;ette »chst I.itttwurftrichter usw. fortge-
    l:isse'll twerden. und (sie beide» Srhalw;i»de kiiII»en
    entweder )Ahnte Kupplung, miteinander synchrmi al)-
    @esc'ttht wer(Ic». )))ler )sie Schalw:iiide kii»nt'il am
    (oberen l'attd, n)nialls auch a» deren Stellen durch
    Z)@ iscllcttstütze@» mitt'nandu'r gekuppelt sein.
    I )1e crlimluit@sgc»t;il.le l@ ührtntgsvorrichtutig für
    die @c;trtl;;;i,l#It ei<gilct sich 1)e: , tilngekelirter Ile-
    wegu»gsric@tt»tt)@ auch zum Herausheben woti Schal-
    1 )ic Schalt\;iii(1 gctniil.1 Erfindung kann weiterhin
    auch dafür vcrtwc'udet werden. um (las in die Hatl-
    grube ()der in )lest Hangrahen eingebrachte Bauwerk
    (Fti»(lsttiictit) )lauernd zu schütze». indem die Schal-
    wand in ihrt'r abgesc'lIktell Stellung verl&ile Sie
    bildet )sann ehie :ittGcre Schlitzplatte für das ge-
    mauerte, gestaml)fte. eingegossene oder sonstwie
    ltergestcllte I@auwerl; t111(1 1;a1111 diesem Zweck ent-
    s@)@cche@t)@ z. 11. Kitts einem chemischen oller soti-
    stige» .\lt@@riftcn gc'g(-tiiil).t'r 1)es(nulers widerstands-
    f;ilti-etl Werkstoff lit'rgestellt werden. Auch kann
    die @cltalt@;ttt@l (1a1111 all ihrer Innenseite Veratikc-
    rnngsw()rsl@rüttc @)il. dgl. zur itinigctt \-erl)itl(ltttig
    mit dulll I@;It:tccrhsk@@rl)er 1)csitzett.

Claims (1)

  1. PATENTA`sPni'(tUe:
    r. Schalwand zur .\»ssteiftilig von ltatigrtil)cl1 tul(111aur;il)cn.g-"kcilltzeicliii('t durch »eben der li@lllgl'Lll)e altgel)I')111e@e 1l»(1 mit (1e1" Schalwand terl)tllt@lclte @ültnt»@sc'ittricllttt»@@en zur Grad- der @ch;llwa»t1 1)e1 ihrem Absenken @)(ler 1)t'1 ihrem .\Itl@:l>elt. 2. Sch;tlwand nach Anspruch r, gekenn- zeichnet durch ritte Gradführungsvorrichtung, bestehend all; eillelll waagerechten Träger (2) mit eitler Schiel)einufte (g), alt welcher ein Füll- rungsstab (7) angelenkt ist. welcher mit der Schalwait<l gelenkig verbunden und durch den mit ihm u11(1 dein Stützstal) (6) gelenkig N-er- 1)ttll(ICIIetI (@ra(iführu»gstr:iger (2) derart allge- stützt ist. (1a1.1 (las freie Ende des Führungs- stückes (;) und (ler Stütztal) (6) bei jeder Stel- hittg (sie Schenkel eilte> gleichschenkeligen Drei- ecks 1» .(seit. dessen dritte Seite stets senkrecht zu (1e111 Iührutlgstr:i)@cr (=) Geht. 3. Sclmlwand »ach AnsliruclI ?. dadurch ge- hc'ttttze@c@tttet. (saß ztwei mler mehr solcher Fiih- ru@tgsw))rric@tttt»c» ill zueinander parallelen I.l)etie» senkrec itt zur Schalwand ange()r(ltlet sitt)l. @. Schalwa»(I stach einem der Ansprüche t 1)1s 3. (la)lurc;i gcl;etl»zcicü»et. (1a1.1 sie von ihrer Iültru»@sv)»-ricltttttt li)shar und zum dauern- )leit Schutz )lt'> e:itcl)racltteli 1)),atil<i)rlwrs aus- :@childct ist. ;. Srlt;tl)t,ttt)1 nach .\tIspruch d. dadurch gc-
    kennzeichnet, daß die Schalwand auf ihrer dem Raukörper zugewendeten Seite mit Ansätzen od. dgl. zur innigen Verankerung mit dem Bau- körper ausgestattet ist. 6. Vorrichtung nach Anspruch i und 2. da- durch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr 1# üh- rttl1gsstä 1e (7) nebst Stützstäben (hl auf (lein gleichen Gradführungsträger (-2) angeordnet 111191 durch Gelenke (io) mit zwei oder inelii- Stellen der Schalwand (it) verbunden sind. 7. \-0rrichtttng nach einem der Ansprüche i 1)1s 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen (las I"llde des Führungsstabes (7) und die Schal- wand (ii) ein gelenkig an den Führungsstal) argeschlossenes`Vinkelstück(i5) geschaltet ist. welches durch ein Gelenk (16) mit der Schal- wand ( i r) verbunden ist, wobei der Abstand dieses Gelenkes von dem Verhindungsgeletik (i7) zwischen Führungsstäben (7) und Winkel- stück (1 I) die Einspannlänge der Schalwand. in abgeseuktern Zustand ergibt. . Vorrichtung nach eitlem der Ansprüche i 1)1s ;, dadurch gekennzeichnet, (1a(.1 (sie Schal- wand mit senkrechten Führungen (iS) versehen ist, in ;welche Führungsstücke (rg) eingreifen, die an dem Gradführungsträ ger (2) angeordnet sind. o. Vorrichtung nach Anspruch B. dadurch ge- kennzeichnet. (saß die Seitenkanten der Schal- wand mit irn Querschnitt U-förlnigeti Fifhruttgs- stücken (18) besetzt sind. in welche Nnllen ( io) eingreifen, welche an denn Gradführnngstr;iger (?) gelagert sind. io. Vorrichtung nach einem der Ansprüche t lüs 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Füh- rungsstäbe (7) zweier oder mehrerer Gradfüh- rtingsv()rriclitLitigeti durch ein gemeinsames An- triel)sIllittel (20, 21) synchron zueinander in zwei verschiedenen Verschiel)erichtungen att- treilCar sind. i i. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i 1)1s io, dadurch gekennzeichnet, claß (sie Unter- kante der Schalwand schneidenförmig zuge- spitzt ist, wobei die Schneidenkante auf der Seite des stehenbleibenden Erdreiches liegt. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche r 1)1s i r, dadurch gekennzeichnet, daß die Unter- kante der Schalwand mit Born- oder stabartigen Vorsprüngen (1d) zur vorauseilenden Veranke- rung des unteren Teils der Schalwand in dein gewachsenen Erdreich versehen ist. 13. Vorrichtung nach einem (ler Anslwiiche r IAS 12. dadurch gekennzeichnet, daß die Sti.itz- tr:iger (3. 4, 3) der Gradfiihrungsbalken (2) durch 13odenariker oll. dgl. in (leni gewachsenen Erdreich befestigt sind. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche t 1» s 13, dadurch gekennzeichnet, dah zwei im Abstand der auszuhel,enden ßaugruhe oder des auszuhebenden ßaugrahens angeordnete Schal- wände (11. 22) an synchron zueinander ge- steuerteGradfiihrungsvorrichtung-e» attgesc@t@))s- seit sind.
    i,;. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schalwände (ii, 22) miteinander gekuppelt sind. 16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 1.3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schal- @@:inden (i i, 22) eine Grabvorrichtung (23) in
    Form einer Baggereinterkette ml. dgl. so ange- ordnet ist, daß der untere, grabende "hruni der 13aggereimerkette das Erdreich z\vischen den Schalwänden ausgräbt u»d den Aushub mittels einer bekannten Ausrätitnvorrichtung od. dgl. und mittels eines Ausfalltrichters (24) ans@@-irit.
DEP10116A 1948-10-02 1948-10-02 Absenkbare Schalwand zur Verschalung von Baugruben od. dgl. Expired DE847280C (de)

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