DE846530C - Bremseinrichtung fuer eine Ausgrabemaschine, wie Bagger od. dgl. - Google Patents

Bremseinrichtung fuer eine Ausgrabemaschine, wie Bagger od. dgl.

Info

Publication number
DE846530C
DE846530C DEH5797A DEH0005797A DE846530C DE 846530 C DE846530 C DE 846530C DE H5797 A DEH5797 A DE H5797A DE H0005797 A DEH0005797 A DE H0005797A DE 846530 C DE846530 C DE 846530C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
drum
hydraulic
arm
brakes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH5797A
Other languages
English (en)
Inventor
Henry Christian Hettelsater
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Harnischfeger Corp
Original Assignee
Harnischfeger Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Harnischfeger Corp filed Critical Harnischfeger Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE846530C publication Critical patent/DE846530C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T1/00Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles
    • B60T1/02Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels
    • B60T1/06Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels acting otherwise than on tread, e.g. employing rim, drum, disc, or transmission or on double wheels
    • B60T1/062Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels acting otherwise than on tread, e.g. employing rim, drum, disc, or transmission or on double wheels acting on transmission parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D11/00Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like
    • B62D11/02Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides
    • B62D11/06Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source
    • B62D11/08Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source using brakes or clutches as main steering-effecting means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Non-Deflectable Wheels, Steering Of Trailers, Or Other Steering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Bremseinrichtung für eine Ausgrabemaschine, wie Bagger od. dgl.
    während des Grabvorganges mit einem Mindestaufwand an Zeit ausführen läßt.
  • Ein anderes Ziel der Erfindung ist in der zusätzlichen Anordnung eines Hebels zu sehen, der es ermöglicht, auf zusätzliche Bremsen zurückzugreifen, falls die üblichen Bremsen ihren Dienst versagen sollten, so daß die Sicherheit derartiger Maschinen gesteigert wird.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, die Bremseinrichtung derart auszubilden, daß die drehbare Lagerung des Steuergehäuses wenig beschwert wird.
  • Die Erfindung besteht in einer Ausgrabemaschine, wie Bagger od. dgl., mit einem Wagenkörper, der nach Art eines Gleiskettenzugtraktors ausgebildet ist, mit einem drehbaren, auf dem Wagenkörper angeordneten Steuergehäuse und mit Kupplungs-und Bremseinrichtungen, die von diesem Steuergehäuse aus überwacht werden, um die Gleisketten anzutreiben und zu steuern. Für die Erfindung ist es charakteristisch, daß hydraulische Mittel unabhängig von den Antriebs- und Steuerungsmitteln innerhalb des Steuergehäuses über eine hydraulische Leitung kontrollierbar sind. Ein Teil dieser Leitung ist im wesentlichen mit der Drehachse des Steuergehäuses ausgerichtet. Diese Ausbildung ermöglicht, die Gleisketten gegen eine Bewegung in jeder Richtung zu sichern, wenn die Maschine gräbt.
  • Die Erfindung besteht des weiteren in einem Bremsmechanismus mit einer Trommel, die eine äußere Bremsfläche besitzt, in einer Verankerungsachse, die parallel zu der Trommelachse angeordnet ist und längs dieser verläuft, und in einem Reibungsband, das diese Trommel umgibt. Die Querzapfen werden von Mitteln umfaßt, die eine begrenzte Nacheilverbindung zwischen den beiden I?nden des Bandes und der Verankerungsachse bilden. Weiter sind Mittel ,vorgesehen, welche die besagten Querzapfen zur gegenseitigen Annäherung bringen, wodurch das Zusammenziehen des Bandes um die Trommel herbeigeführt wird. Diese Mittel umfassen ferner einen Hebel, der im wesentlichen in radialer Beziehung zu der Trommel angeordnet ist. Aulkrdem sind Mittel vorgesehen, die diesen Hebel zur Bewegung in radialer Richtung zwingen, damit das Band zusammengezogen wird' und eine Bremskraft auf die Trommel ausgeübt werden kann.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung -ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines in den Zeichnungen wiedergegebenen Ausführungsbeispiels. Es zeigt Fig. i eine Seitenansicht mit einem Wagenkörper, der nur zum Teil vollständig ausgezeichnet ist, und einem Teil eines sich drehenden, auf dem Wagenkörper gelagerten Steuergehäuses, welch letzteres abgebrochen veranschaulicht und im Schnitt dargestellt ist, um den Bremsmechanismus gemäß der Erfindung erkennbar werden zu lassen, Fig. 2 eine Draufsicht von unten auf die Steuernutenplatte gemäß Fig. i, Fig.3 eine Draufsicht eines Teiles des Wagenkörpers gemäß Fig. i, teilweise weggebrochen und teilweise im Schnitt, Fig. 4 eine Hinteransicht im Schnitt entsprechend der gebrochenen Ebene 4-4 gemäß Fig. i und 3 des Wagenkörpers und -eines Teiles des dargestellten Steueraufbaus gemäß Fig. i, Fig.5 eine mehr ins einzelne gehende Seitenansicht einer Kupplungs- und Bremsanordnung, Fig.6 .eine ins einzelne gehende Ansicht eines Teiles des Brems- und Kupplungshedienungshebelsystems und Fig.7 eine Einzeldarstellung eines hydraulischen Druckerzeugnisses, wie dieses für den Bremsmechanismus gemäß der Erfindung benutzt wird.
  • Im einzelnen lassen die Fig. 1, 3 und 4 einen Wagenkörper i erkennen, in dem rechts und links Traktorketten 2 und 3 angeordnet sind. Die Ketten 2 und 3 beschreiben in üblicher Form ihre Umlaufbewegung um Endkettenräder, und sie werden von Zugrollen 4 und 5 unterstützt, die ihrerseits an Trägern 6 und 7 des Wagenkörpers i gelagert sind. Die zur Verbindung .der Träger 6 und 7 dienenden Jochkörper 8 und 9 bilden die Unterstützung für die Plattform to, an deren Oberseite eine Rollbahn i i angeordnet ist. Mehrere Rollen 12, die durch Abstandsstangen 13 in bestimmten Abständen voneinander gehalten werden, sind auf der Rollbahn t i beweglich und bieten eine drehbare Unterstützung für den drehbaren Wagenaufbau 14.
  • Der drehbare Aufbau 14 ist mit einer Mittelbuchse 15 versehen, die sich auf der mittleren Säule 16 drehen kann. Die Säule 16 ist in der Haltehülse 17 sicher untergebracht, die ihrerseits mit der Plattform io .durch die Speichen 18 fest verbunden ist. Der Wagenaufbau 14 ist mithin in üblicher Weise auf dem Wagenkörper i drehbar- angeordnet, und die Drehung des Aufbaus wird durch den übertragenden Antrieb vermittelt, und zwar mit Hilfe von Einrichtungen, die nicht dargestellt sind und die keinen Teil der 1?rfin-dung bilden; die eigentlichen Übertragungsglieder sind durch das Zahnrad i9 und die damit kämmende Innenverzahnung des Ringtriebes 20 gekennzeichnet.
  • Die Antriebskraft für die Ketten 2 und 3 wird von dem Steueraufbau 14 nach unten durch die hohle Mittelwelle 16 vermittels der hohlen senkrechten Antriebswelle 21 üb@rtrageli. Hiermit hängt der durch das lose Getriebe 22 und die Klauen; kupplung gekennzeichnete Antrieb zusammen. Die Kraft, die den Antrieb des Getrielxs 22 vermittelt, wird über das Zahnrad 24 abgeleitet: das eigentliche Antriebsmittel bildet indessen keinen Erfindungsgegenstand.
  • Mit dem unteren Ende der senkrechten Antriebswelle 21 ist ein Kegelzahnrad 25 fest vereinigt, so daß es sich mit der Welle drehen kann. Das Kegelzahnrad kämmt mit dem Kegelzahnrad 26. Letzteres hängt mit der unteren Achse 27 zusammen, welche, wie dies .aus Fig.4 deutlicher zu ersehen ist, auf einer Verlängerung des Wagenkörpers i gelagert ist. Die beiden Enden der unteren ACIISe 27 sind besonders geformt, und auf diesen 1?nden sind gleitbar rechts und links wirksame hlauciiktlpplungen 28 ,entsprechend angeordnet. In gleicher Richtung und in der Verlängerung der I,nden der unteren Achse 27 erkennt man die Kettenradspindeln 30 und 3 r, deren innere Enden als rechts- und linkshändige Bremstrommeln 32 und 33 entsprechend ausgebildet sind. Die Ke ttenradsphideln 3o und 31 sind in Verlä ngcrungen der Plattform gelagert wie dies deutlich aus Fig..l hervorgeht, und auf den äuf.o#eren Enden der Kettenradspindeln befinden sich fest angebracht die licttenräder 3,1 und 35. In den Nabun der Bremstrommeln 32 und 33 sind entsprechende . Lager vorgesehen, in denen sich die KupphMgen 28 tmd 29 befinden, so daß die nach unten durch die senkrechte AntriellstveIle 21 sich fortsetzende Aiitrit,lssül,rtmgwlg auf die Kettenräder 3.1 und 35 in einer noch weiter unten zu beschreibenden Weise einwirkt.
  • Von den Kettenr=ädern 3.1 und 35 erstrecken sich zu den Kettenrädern die an der vorderen Wagenkiit-perrtc-hse sielt befindenden Gliederketten, vori denen eines in Fig, t mit 36 bezeichnet ist. Diese Gliederketten (Hellen dazu, den Antrieb auf die (:e ländekettcn 2 tut( 3 zu übertragen.
  • Die Bremstrommel 33 wird von einem Band 37 umschlossen. Die Anhringung dieses Bremsbandes ist deutlicher in der Einzelansicht gemäß Fig. 5 verarnschaulicht. Die linden dieses Bandes 37 sind mit vorstehenden Ilsen 38 und 39 ausgestattet, in denen Querzapfers so und .l1 entsprechend gelagert sind. Die Querzapfen 4o und .11 ihrerseits bilden eine lose passmide lxiweguisgsarme Verbindung mit Unterstützungsglirdern 12 und ,13, die mit verlängerten :@us@trhmmtgen ausgestattet sind, wie dies in Fig. 5 durch gestrichelte Linien deutlich veranschaulicht ist. Auf den Zapfen .so und .l1 sind die Hebel 44 tntd .15 gelenkig angeordnet. Die inneren freien Enden sind durch die Verbindungsstange .16 gelenkig im Zusammenhang. Das äußere freie linde des 1lclxtls .15 steht in gelenkigem Eingriff mit einem einstellbares Lagerblock ¢7, der seinerseits mit der Vrrl»ilcIuilgssttinge 18 gelenkig zusammenhängt, wie dies dargestellt ist. Das äußere freie Ende des Hel)els 44 steht in gelenkiger Verbindung mit dem l:lll>ogtnltril des Kurbelhebels :19, der kurlx#ltriebartig gelenkig mit der Verbitiduiigsstangc .18 zusammenhängt, wie die Fig.5 erkennten läßt. Das entgegengesetzte freie Ende des Kurbelhebels 49 ist in gelenkigem Zusammenhang mit dem radiale n Schubhebel 50. Letzterer dielst zur Verbindung des Kurbelgliedes .19 mit dein Verstellarrn 5 t, der sich auf der Welle 52 befindet. , Es ist erkennbar, daß eine Zusammenziehung des Bandes 37 tun die Trommel 3,-" die eine Betätigung der Bremse hervorruft, die dann erfolgt, wenn die Welle 52, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist, in einer Richtung entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn abläuft. Fines der Mittel, das eine derartige Bewegung erzeugt, ist klar in Fig. 5 erkennbar. Es besteht aus einem hydraulischen Zylinder 5:1, dessen Kolben 55 in gelenkigem Hingrili mit dein VemWlhebel 56 ist. Der Verswllhclsrl 56 ist auf der Hebelwelle 57 gelagert, wie (lies dargestellt ist. I?in Verstellhebel 58, der ebenfalls auf der Wellt 57 sitzt, steht in geletikigrisi Zusammenhang mit dein Schubglied 59, wie dies chunlalls atts Kg. 5 c#rsie-lulhii ist. In dem Ende des Schubgliedes 59 ist eine verlängerte Ausnehmung 6o vorgesehen (s. Fig.5), und dieser Schlitz oder diese verlängerte Ausnehmung 6o steht in einem Nacheileingriff mit dem Zapfen Oo", der seinerseits sich am Ende des Verstellheltcls 51 befindet. Wenn ein hydraulisches Fluidum unter Druck dem Zylinder 5,1 zugeführt wird, verschiebt sich die Verstellstange 5 t in einer fRichtung entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn, so das, die Breiase becinffußt wird. Es ist ebenfalls zu lwachten, daß die Welle 52 sich durch andere Mittel eiltgc#gengesetzt dein l'hrzeigersinn drehen kaiirr, ohne tlali die hydraulischen Bremsbetätigungstcile infolge, der Nachcilverbindung verstellt werden.
  • Die Verankerungsglieder42 und 13, die \\-eiteloben 1#eschrieben worden sind, sind mit eitler Sicherungseinrichtung auf der (2urrsmngc 53 vemcltutl, und zwar an der in den Fig. 3 und .1_ ersichtlichen Sielte.
  • Durch die Art der Verankerung der Enden des Bartdes 37 und die radiale Lage des Gliedes 5o kann eilte Bremswirkung gleicher Intensitiit mit Hilfe der Trclmmel erzielt werden, unabhängig von #lrr Drehrichtung.
  • Die WUllU 52, über welche die Bremsl)ct@itigungslaivegung übertragen wird, dient als I?inrichtlmg zur Weiterleitung einer Bremsbetädgwlgsbum-cgtmg zur Bremse hin, und zwar von zwei unabhängigen Quellest her. Aus den Fig.3 und 4 ist ersichtlich, daß die WcI1e ist Teilen gelagert ist, die fest mit den Wagenkürper zusammenhängen, und dal5 sie einen Verstcllarm 6 t an seinen itmeren lAde trägt. Der Verstellarm 61 ist gelenkig mit einem hertnstc'rhä1lge11detl Glied 0= verbunden, das ein verl@ingertcs Nachcilhwh 63 an seinem unteren Ende UM. Das verlängerte Loch seinerseits ist gegen Ein,-griffe mit einem Zapfen verbunden, der von drin Ende des Verstellhelsels6l getragen wird. I.utztrrer sitzt auf der Welle 65, wie dies im eillzrllien Fig. 6 zeigt. Die Welle 65 ist in Lagern lnstergubracht, die an dein Wagenkörper t fest angeordnet sind (s. die Figuren 1, und sie trägt in der Nähe ihres Innenendes eilten senkrechten \'ockenfolgcarm 66. Art dem oberen Finde dieses Armes sitzt eine Rolle 07, die so angeordnet ist, daß sie sich in Nut 68 der umgekehrten Nuten: schrihe 69 bewegen kann, welch letztere auf einer dh# Säule 16 umgebenden Buchse anguordnet ist. Die Nutenscheibe 69 ist im einzelnen deutlicher in Fig.2 wiedcrgegehen. Dort ist klar ersichtlich, (als sie (letricbezähne am Umfang besitzt. Hin Ritzcl 70 (s. Fig. 2t dagegen, ni,clit sichtbar in dun übrigen Figuren, kämmt mit den l'inf:uigsziil)nc#it der Nutens-cheibe 69 und ist auf einer nicht dargestellten \'clle angebracht, die in das Innere des Steucraufimus 14 hineinragt. Dutt kann die `Volle durch die Bedienungspersern sos verdreht \cerden, tlaß die Glutelsclwilw 69 ist ihrer IAgc, ülxettacht wurden kann. Fine Bewegung der @utunsclsriltr 6c@ veranlal.it den Nutcnfolgeartn 66 und die t@ellr (s5, auf der dieser Arm drehbar angeordnet ist, chizu, den Verstelllu siel 6@ zu beilegen, sos d;tl.'@ die `i'e#llc# 52 sick d1-cht lind dic# Brotase lret;itigt Uird. I@.s ist indessen offensichtlich, daß das verlängerte Loch 63 des Gliedes 62 die Welle 52 in den Stand setzt, sich unabhängig zu drehen, um die Bremse mittels des hydraulischen Zylinders 5:1 zu betätigen.
  • Ebenfalls befindet sich auf der Welle 65, um sich mit dieser zu drehen, der Kupplungsüberwachungshebel71. Dieser ist gegabelt und trägt zwischen den beiden Gabelenden einen Lagerblock 72, der fit gleitender Verbindung mit einer Stange ,',3 ist. Das ol:ere Ende cliescr Stange ist, wie dargestellt, gelenkig mit dein Verstellhcliel 74 vcr banden. Der Lagerblock 72 stützt sich federnd finit l lilfe der Feder 7 5 ab, so da(.> eitle Drehung des Verstellhclicls 7 1 entgegen dem l'liczeigersinn, wie dies in Fig.6 veranschaulicht ist, auf die Stange 73 eine Spannung in einem solchen Maß.c ausübt, wie dies durch die Zusammendrückung der Feder 75 kontrollierbar ist. Dieser SIiatilstllsg wohnt die Tendenz inne, den Verstellliehel 1-4 zu @rctl egcn, welcher seinerseits auf der quer verlaufenden KuppluligSschiel>ewelle 76 angeordnet ist. Die Welle 76 ist drehbar in Lagern geführt, die fest ain Wagenkörper angebracht sind. Die Kupplungsschiebe,-welle -,6 trägt eine Kupplungsschicbegabcl 77, die in eine für diesen Zweck in der Nabe des inneren Klatletikupplungskörpers 29 vorgesehene Nut eingreift. Durch Zusammenwirkung dieser "Teile ergibt die Bewegung der Welle 65, hervorgerufen durch deren Nutenfolgearm 66, in einer die, Breinsc entlastenden Richtung eine Verstellung der Klauciikupplung 29 in der Weise, daß diese mit dem benachbarten angetriebenen Kupplungskörper 78 in Eingriff kommt. Die Feder 75 dient dazu, die Nichtübereinstimmung der Klauenkupplungsteife so lange zu berücksichtigen, bis, der Eingriff erfolgt ist.
  • Entgegengesetzt auf der anderen Seite des Wagenkörpers i ist eine entsprechende Anordnung gleichartiger "Teile vorgesehen, die unter dem Ein f11113 des Nutenfolgearines 79 und des hydraulischen Zylinders 8o stehen. Diese Teile stellen eine vollständige Wiederholung der Teile dar, die weiter oben beschrieben sind, und-sie befinden sich auf der entgegengesetzten Seite der Maschine. Sie brauchen daher im einzelnen nicht erläutert zu werden.
  • Ein Blick auf die Fig. 2 zeigt, daß die Form des Nutenkanals derartig ist, daß die Nutenscheibe 69 in bezug auf den Wagenkörper so eingestellt werden kann, daß beide Bremsen betätigt und beide Kupplungen entlastet werden. Die N utenscheihc kann auch so eingestellt werden, da15 eine Bremse entlastet und die entsprechende Kupplung in Eingriff gebracht wird, während zu gleicher Zeit die gegenüberliegende Bremse betätigt und die entsprechende Kupplung entlastet wird. Die Nutenscheibe 69 kann auch so eingestellt werden, daß der Eingriff und die Betätigungen der Bremsen und Kupplungen entsprechend der vorhergehenden Beschreibung umgekehrt verlaufen, und es kann aul@erdem die Nutenscheihe so eingestellt werden, da13 beide Kupplungen im Eingriff zusammenhängen und beide Bremsen entlastet sind. Auf diese Weise kann nian das Stoppen, die direkte Bewegung odeidas Drehen in jeder Richtung dadurch Herbeiführen, daß die Nutenschcibe 69 gecignct eingestellt wird. Diese Bewegungen und Stcucrutigcii können ausgeführt und ausgewählt "erden, ohne daß ein(, Wirkung auf die hydraulischen 13remsl)etätigungs,-zylinder 54 und 8o ausgewirkt wird. I;s ist indessen offensichtlich, daß zur Aits,s-alil der gewünschten Steuerungen durch Drehung des Ritzels 70 eine beträchtliche Zeitdauer erfoi-derlicli ist, und zwar fit Abhängigkeit von der Stcllting der Nutenscheibc 69 zum Zeitpunkt der jeweiligen Auswahl. Hydraulische Stencriniliulse für die Z\-linder 5.1 und 8o werden von dem Steueraufbau durch ein System von Leitungen, die initcinandcr in hydraulischer Verbindung stehen, zur Auswirkung gebracht. Das System besteht aus Leitungen 81 und 82, die entsprechend von den Zylindern 51 und 8o zti der mittleren T-Verbindung 83 fiihrcii. Von der mittleren Verbindung T 83 führt ciiic# sclikrcchtc Leitung 8.1 durch den Hohlraum der senkrechten Antriebswelle 21. Am oberen Ende der selikrechtcn Leitung 84 befindet sich cilsc Schwingungsdichtung ocIci-Stopfbüchse 85. Diese ist auf dem Arin 86 befestigt, der an einem nicht lie@@eglichen "heil des Steueraufbaus 1.1 angebracht ist. Von der Schwingdichtung 86 verläuft die Leitung 87 zu dein Innern eines Steuerkastens 88, in dem die weiter unten beschriebenen Druck--erzeugungsmittel 89 untergebracht sind.
  • Wie Fig.7 deutlich crkenncii l@i(.it, ist in dem Steuergehäuse 88 ein Druckerzeugungszylinder 89 von einer geeigneten Forin tnitcrgcbi-acht. Eine geeignete Hebelverbindung 9o verbindet den Zylinder 89 mit einem Pedal 9 i, s< i äaß die Bedienungsperson den Zylinder 89 finit scinetn Fuß betätigen kann. Die Leitung 87 stellt eine hydraulische Verbindung finit dein Zylinder 89 über ein Rückschlagventil 92 dar, das ciilcli ventilgesteuerten Nebcnschluß 93 enthält, welch letzterer mittels des Handgriffs 94 geölt-t Lind gcschlcrsseii werden kann.
  • Während düs Betriebs ist die vorstehend bcschriebene Apparatur beispielsweise besonders nützlich, wenn eine Baggermaschine sich periodisch nach vorn zur Arbeitsbetätigung hinbewegen soll. Unter diesen Bedingungen wird die Nutenscheibe 69 für die Vorwärtsbewegung verstellt, und während des Arbeitens ist die Ktipplutig.23 entkuppelt und das Nebenschlußventil 93 geschlossen, uln den vorher angewandten Druck iii dein hydraulischen System aufrechtzuerhalten. Di.cs hat eine Betätigung der Bremsen zur Folge, Lind der Wagenkörper wird im Stillstand gehalten, während das Graben stattfindet. Besteht die NotwendiglZ#eit, die Maschine vorwärts zu lie,vcgen, so wird die Steuerhandhabe 9,1 so bewegt, dal,4 der Ncl:ciischluß 9,; sich öffnet. Die Folge ist eine hastlastung der Bremsen und ein Kuppeln der Kupplung 23 für die Vorwärtsbewegung. Diese Bedienungsvorgänge sind einfach und schnell auszuführen, und so"-ie die Maschine ihre neue Stellung (,rreiclit, wird das Nebenschlußventil 93 geschlossen, die Kupplung 23 entkuppelt und die Bremseis durch den Druck hetätigt, der auf das Pedal ;itisgciil)t wird. .auch diese,

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. 13aggcr finit einem `@'ttgciikörper nach Art eifites (',1(#iskcttenztigtr@iktors, einem drehbaren SwwTungsaufhati auf dem \Vagenkörper und mit Kupplungs- und Bretnscinrichtungen, die voll dem Steuerungsaufbau aus zum Anheben und Altbremsen der ( Jciskettun gesteuert wcrclcn, dadurch gekennzeichnet, daß hydraulische Mittel unabhängig von den Antriebs-und Bretnsciiirichtungeii von dem Steuerungsaufbau ( 1.1) aus über eine hydraulische Leitung steuerbar sind, mit der Maßgabe, daß ein "heil (,S I i der Leitung im wesentlichen in lZichtung der I)rchachsc des Steueraufbaus angeordnet ist, tun die Gleisketten (2 und 3) gegen Beitrgwig hach jeder Richtung zu sichern, wenn dci- Bagger sich hebt. z.
  2. Bagger nach Anspruch i, dadurch gckcimzcichnct, daß die h@ draulischen :Mittel eine hydraulische Druckcrzcugungscinrichtung (b91 innerhalb des Stcucraufbaus und hydraulische 13rcmsWtätigwigscinrichumgen 154, 55) auf dem Wagcnkorpcr tuiiftissen, Mittel, die zusammen-\\ irkcnd di<# Bremsen (;- ;. ;;) I;ccinflusscn, die mit den elftsprechenden (;lciskctten (2, ; ) in Verhindung stehen; des \t-eitcreti dadurch gek(#nnzcichnct, dal) die hydraulische Leitung die I3rcmsltct@itiguiigsc inrichtungen finit den hydraulischen Druckcrzcttgcrn verbindet und daß chi Rückschlagvcntil (921 einen Brenishetätigungsinipuls <ttifrccliterhält, in(Iem der Rückkehr des hydraulischen Fluidums in die Leiumg \Vidcrstand entgegengesetzt wird, und daß ein durch einett \chcnschluß (93) gesteuertes Ventil, (his mit den beiden Seiten des Rücksclil<igvciitils hydraulisch verbunden ist, die l#:ntlastung des Bremsiwtätigwtgsiniptilses ermöglicht.
  3. 3. I3tigbcr nach dni Ansprüchen i und 2. gekcitiizcichnct durch eine Steuereinrichtung t Oo ', di(# ztir ß( tätigung (lcr Kuppltntgs- und Brcniscinrichtuiigen einstellbar ist, tnit ciiicr Steuerungsleitung im Innern des Stcucraufhaus, wobei die Steuerleitung in bezog auf die Drehachse des Steueraufbaus nicht konzentrisch an-,geordnet ist, ferner gekennzeichnet dadurch, daß die hydraulischen Mittel, welche die (ilciskettett (= und 3) gegen Bewegung sichern ki)nncii, unabhängig von der Stellung der besagten cin-,a(#Ilbarcn Stcticrmittel (69) hetä tigbar sind. f.
  4. Bagger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gckcnnzciclmct durch eitre Brcmscinrichtung niit einer Trommel (33 ), cincr Vcrankerungsachse (53) in I'arallelmundnung zu der Trommelachse und einem längs zu dicsc,r 'I'rotnnwl x-cAugten Reibungsband (3; ), (las die Trommel umgibt, mit Querzapfen (1o, 1 i ) an den Enden des Landes (37), die eine begrenzte N@t(-licilvcrl)indtitig zwischen den beiden Enden des Bandes (37) und der Verankerungsachsc (53i bilden, und mit Einrichtungen, die eine Annäherung der Querzapfen aneinander und ein Zusammenziehen des Bandes um die Trommel veranlassen, wobei zu diesen Mitteln eilt Hebel (5o) gehört, der im #,vesentlichen radial in bezug auf die Trommel angeordnet ist, des ferneren gekennzeichnet durch eine Verstclhve11e ( 52) mit einem den Hebel (50) hccinfiussenden Arm, damit der Hebel (5o) in radialer Richtung bewegt wird, weiterhin gekennzeichnet dadurch, daß die Verstellwelle (52) einen zweiten Verstellarin (6 t ) besitzt, der durch einen zweiten Hebel (62l beeinflußt wird, wobei letzterer in der Lage ist, das Band unter Spannung zusammenzuziehen und in Nacheilverbindung mit dem I)esag'teii zweiten Verstellarm (6i ) steht, auf@erdem gekennzeichnet dadurch, daß die Verstclltvclle (52) noch einen dritten Vcrstcllarm besitzt, der unter dein hinfluß eines Drückerlichels ( 59 ) steht, welch letzterer unter Druck das Bmid zusammenziehen kann und eine Nachcilverbindung mit dem dritten Verstellarm besitzt, wodurch die Bremse durch eine dein radialen Glied (5o1 aufgezwtmgenc Bewegung betätigt werden kann, sei es durch den Drückerhcl>cl l 5() i oder den Spannungshebel '62), ohne daf5 jctv(#ils das andere Organ bewegt t(-ird.
  5. 5. Bagger nach einem der Ansprüche i his ,1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steucreinrichtung (69 ), die zur Betätigung der Kupplungs-und Bremseinrichtungen einstellbar ist, eine in der Drehrichtung einstellbare Nutcnplatte umfaßt, die kauzentrisch zu der Drehachse des Steueraufbaus angeordnet ist, weiter dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen vorgesehen sind, durch welche übenvachbar diese Platte in bezug auf den Wagenkörper eingestellt werden kann, daß fernerhin Nockenfolgearme die Nutenscheibe wirksam mit Verbindungscinrichtmigen (64, 7 1 ) in Zusammenhang bringen, welch letztere zwischen den Bremseinrichtungen und dem Antrieb verbunden sind, -%vobei der Gentrieh eingestellt und die hupphtigscitiric@uungcn entlastet werden, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsmittel dazu geeignet sind, der Bewegung zu entsprechen, die durch die Nutenscheibe zur Entlastung der Kupplung herbeigeführt wird, wenn die Bremsen betätigt werden, und die Bremsen zu entlasten, wenn die Antriebsverbindung vermittels der Kupplung hergestellt ist, ,des weiteren dadurch gekennzeichnet, daß die Nutenscheibe eine Zone für die Betätigung beider Bremsen besitzt, eine Zone zur Entlastung beider Bremsen und Herstellung einer Antriebsverbindung über beide Kupplungen mit beiden Gleisketten, eine Zone zur Abbremsung einer Gleiskette und eine Zone zur Entlastung der gegenüberliegenden Bremse und zum Antreiben der gegenüberliegenden Gleiskette.
  6. 6. Bagger nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kupplungsschieber zusammenwirkend mit deti Verbindungsmitteln zusammenhängt, um mit dem zweiten Verstellarm (61) eine Bewegung auszuüben, wenn dieser Arm zur Betätigung der Bremsen bewegt wird, wodurch die Kupplung in die Antriebsentlastungsstellung verschoben wird, und daß diese Kupplung in die Antriebsstellung geschoben wird, wenn der Arm (61) in die Bremsentlastungsstellung übergeführt wird.
  7. 7. Bagger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil (84) der hydraulischen Leitung, die sich im wesentlichen mit der Drehachse des Steueraufbaus ausgerichtet befindet, eine Schwingdichtung (85) besitzt. B.
  8. Bremseinrichtung mit einer Trommel, die eine äußere Bremsfläche besitzt, einer Verankerungsachse, die parallel zu der Trommelachse und längs dieser gelagert ist, und mit einem Reibungsband, das die Trommel umgibt, dadurch gekennzeichnet, daß Querzapfen (40, 41) vorgesehen sind, die eine begrenzte Nacheilverbindung zwischen den beiden Enden des Bandes (37) und der Verankerungsachse (53) bilden, daß fernerhin Mittel vorgesehen sind, welche eine gegenseitige Annäherung der Querzapfen und damit ein Zusammenziehen des Bandes um die Trommel herbeiführen, wobei diese Mittel einen Hebel (5o) umfassen, der im wesentlichen in radialer Beziehung zu der Trommel angeordnet ist, und daß schließlich Mittel vorgesehen sind, um diesen Hebel (5o) zu einer radialen Bewegung zu veranlassen, damit das Band sich zusammenzieht und auf die Trommel eine Bremskraft ausgeübt wird.
  9. 9. Bremseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hebel (45) gelenkig in der Nähe seiner Mitte auf einem der Querzapfen (41) angebracht ist, daß ein zweiter Hebel (44) in der Nähe seiner Mitte gelenkig auf den anderen der Querzapfen (40) sitzt, daß eine Stange (46) gelenkig mit entsprechenden freien Enden der besagten Hebel verbunden ist, um das Abstandsverhältnis zwischen diesen Enden aufrechtzuerhalten, und daß ein Knebelgelenkhebelsystem mit den anderen freien Enden der besagten Hebel zusamme tlwirkt, um diese sich gegenseitig nähern zu lassen, wobei dieses Knebelgelenkhebelsystem einen Bedienungsarm (49) enthält, der ein Bedienungsende besitzt, das in seinem wirksamen Bereich längs eines Weges sich verstellt, dessen Hauptkomponente in bezüg auf die Trommel drehbar ist, wobei, der radiale Hebel (5o) gelenkig an dem anderen Ende des Betätigungsarmes (49) angebracht ist.
DEH5797A 1941-02-06 1950-09-29 Bremseinrichtung fuer eine Ausgrabemaschine, wie Bagger od. dgl. Expired DE846530C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US377644A US2281288A (en) 1941-02-06 1941-02-06 Braking system

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE846530C true DE846530C (de) 1952-08-14

Family

ID=23489954

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH5797A Expired DE846530C (de) 1941-02-06 1950-09-29 Bremseinrichtung fuer eine Ausgrabemaschine, wie Bagger od. dgl.

Country Status (2)

Country Link
US (1) US2281288A (de)
DE (1) DE846530C (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2888275A (en) * 1956-07-05 1959-05-26 Hill Roy Trailer connections for vehicles
US3972378A (en) * 1975-01-23 1976-08-03 Caterpillar Tractor Co. Swing lock means for an hydraulic excavator
US4177869A (en) * 1978-04-21 1979-12-11 Dresser Industries, Inc. Swivel joint for a vehicle
US4249625A (en) * 1979-03-19 1981-02-10 Dresser Industries, Inc. Drive system for crawler propelled machines

Also Published As

Publication number Publication date
US2281288A (en) 1942-04-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1455585B2 (de) Schaufellader
DE3604727A1 (de) Raupengetriebener foerderwagen
DE1951251A1 (de) Stufenlos schaltbare Keilriemenantriebsvorrichtung fuer Fahrzeuge,Arbeitsmaschinen od.dgl.
DE1581066B1 (de) Schaufellader mit einem die hydraulischen Betaetigungszylinder und die beidseitigen Fahr- und Lenkantriebe des Traegerfahrzeuges schaltenden,durch Mehrfunktionshebel gebildeten Handsteuergestaenge
DE846530C (de) Bremseinrichtung fuer eine Ausgrabemaschine, wie Bagger od. dgl.
DE579449C (de) Lenk- und Bremsvorrichtung, insbesondere fuer Gleiskettenfahrzeuge
DE2017716C3 (de) Lenkgetriebe für Gleiskettenfahrzeuge, insbesondere für Pistenraupen
DE944289C (de) Fahrzeug mit einem im wesentlichen um eine senkrechte Achse schwenkbaren Lenkglied
DE739935C (de) Kupplungslenkgetriebe fuer Gleiskettenfahrzeuge
DE3333084C2 (de)
DE2331277A1 (de) Antrieb fuer gleiskettenfahrzeuge
DE888942C (de) Kraftheber fuer Landbaumaschinen mit drehbar gelagertem Achsantriebsblock bzw. Getriebe
DE674502C (de) Beweglicher Fahrzeugboden
DE365940C (de) Differentialgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE897952C (de) Motorisch angetriebenes Hub- und Transportfahrzeug fuer Langholz oder aehnliche sperrige Stuecke
DE1630674B2 (de) Ausgleichgetriebesperre fuer traktoren
EP0111847B1 (de) Lenkeinrichtung für selbstfahrende Arbeitsmaschine
DE357190C (de) Vorrichtung zum Ausschalten des Antriebs und Anziehen der Bremsen von Gleiskettenwagen
DE386539C (de) Vorrichtung zum Lenken von Gleiskettenwagen mit Rollentraggestellen
DE19816751C1 (de) Fahrzeuganhängerkupplung mit Reibungsbremse
DE2344755A1 (de) Einrichtung zur betaetigung einer lenkkupplung
DE872030C (de) Planier- und Abraumgeraet fuer Schlepper
CH463973A (de) Geländegängiges Raupenfahrzeug
DE558738C (de) Fahrbare Schraemmaschine
DE367145C (de) Antrieb des Farbwalzenwagens an Tiegeldruckpressen mit senkrecht stehendem Tiegel