DE846246C - Stapelbares Filterelement, insbesondere fuer Fluessigkeitsfilter - Google Patents

Stapelbares Filterelement, insbesondere fuer Fluessigkeitsfilter

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DE846246C
DE846246C DEF3399D DEF0003399D DE846246C DE 846246 C DE846246 C DE 846246C DE F3399 D DEF3399 D DE F3399D DE F0003399 D DEF0003399 D DE F0003399D DE 846246 C DE846246 C DE 846246C
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Arnold Dornauf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/39Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with hollow discs side by side on, or around, one or more tubes, e.g. of the leaf type
    • B01D29/41Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with hollow discs side by side on, or around, one or more tubes, e.g. of the leaf type mounted transversely on the tube

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Description

  • Stapelbares Filterelement, insbesondere für Flüssigkeitsfilter Die Erfindung betrifft ein stapelbares Filterelement, insbesondere für Flüssigkeitsfilter, mit zwei sich einander gegenüberliegenden ringförmigen Gewebescheiben, die derart angeordnet sind, daß der von ihnen eingeschlossene Raum einen flachen Doppelhohlkegel darstellt. Eine solche Anordnung der beiden Filterscheiben ist an sich bekannt und es sind in dem einen Fall zur Abstützung der Filterscheiben zwei spiegelbildlich zueinanderliegende, mit kleinen Durchtrittsöffnungen für das Filtergut versehene Blechscheiben in flacher Kegelstumpfform vorgesehen, welche zusammen mit den Filterscheiben an den Innen- und Außenrändern jeweils mit selbständigen Bördelringen zu einem starren Filterelement zusarurnengeschlossen sind. Gemäß dem anderen Vorschlag sind lediglich die kleinen Durchtrittsöffnungen für das Filtergut in den beiden Abstützscheiben durch größere, sektorenförmige Ausschnitte ersetzt, so daß neben einem schmalen inneren und äußeren Scheibenrand nur einige mit den Filterscheiben jedoch nicht in Berührung stehende Speichen stehenbleiben, wodurch vor allem eine federnde Wirkung des fertigen Filterelements in axialer Richtung erzielt werden soll.
  • Mit Hilfe des die Erfindung bildenden Vorschlages soll die Aufgabe gelöst werden, derartige stapelbare und an sich starre Filterelemente in ihrer Herstellung zu vereinfachen und außerdem den Materialverbrauch zu verringern sowie den Materialverlust ganz auszuschalten und die Verwendung von Kunststoffen zu ermöglichen. Gemäß der Erfindung besteht die Lösung dieser Aufgabe darin, daß die Abstützung der beiden Gewebescheiben mittels eines dem Doppelhohlkegel derselben angepaßten, aus einem Innen- und Außenring sowie mehreren, vorzugsweise radial verlaufenden konischen Verbindungsstegen radartig geformaten, starren Stützkörpers erfolgt. Gegenüber den bekannten Vorschlägen besitzt der Vorschlag nach der Erfindung beispielsweise den Vorzug der Verwendung nur eines einzigen Stützkörpers, der auf einfache und insbesondere rationelle Art und Weise hergestellt werden kann, weil infolge seiner Gestaltung die an sich als am werkstoffsparendsten geltenden gieß- und preßtechnischen Verfahren angewendet werden können.
  • So kann man den erfindungsgemäßen Stützkörper auch bis zu den kleinsten Abmessungen von etwa 30 mm Außendurchmesser aus einem geeigneten Metall oder einer Legierung auf der Spritzgußmaschine herstellen oder aus einem gleichwertigen Kunststoff in der Preß- bzw. Druckgußform erzeugen. Auf diese Weise wird dann auch erreicht, daß selbst bei einer in die Tausende gehende Fertigung der Materialaufwand relativ klein bleibt und so gut wie keine Materialverluste entstehen und die Stückzeiten sehr niedrig sind. Auch die Verbindung der Gewebescheiben für die Filterung gestaltet sich sehr leicht und diese werden absolut sicher festgehalten. Diese Verbindung kann natürlich verschieden sein. Gemäß der Erfindung besteht sie darin, daß die Innenränder der Gewebescheiben jeweils zwischen den Flanschen eines gemeinsamen inneren Bördelringes und dem Mittenring des Stützkörpers festgeklemmt sind, wogegen die den Außenring des Stützkörpers um ein Stück überragenden Außenränder der Gewebescheiben zwischen den beiden Flanschen eines äußeren Bördelringes unmittelbar gegeneinander festgepreßt sind.
  • Weitere Erfindungsmerkmale sind bei dieser Art und Weise der Gewebescheibenbefestigung noch darin zu sehen, daß die lichte Weite der beiden Flansche des äußeren Bördelringes so bemessen ist, daß sie nahezu dem Außendurchmesser des äußeren Ringes des Stützkörpers entspricht. Dadurch werden die beiden überstehenden Gewebescheibenränder beim Aufbringen des äußeren Bördelringes über den abgerundeten Außenring des Stützkörpers bis zur Mittelebene zunächst abgebogen und dann erst in die Richtung der Mittelebene des Filterelements umgelenkt und von den beiden Flanschen des Bördelringes erfaßt. Diese Bauweise hat einmal den Vorteil einer durchaus sicheren Lagerung der beiden Gewebescheibenränder gegen ein Herausziehen derselben aus dem Bördelring bei äußeren Druckbelastungen auf die Gewebescheiben, und zum anderen wird auf diese Art und Weise beim Bördeln des Ringes gleichzeitig ein radiales Spannen der Gewebescheiben erzielt, was sowohl für die Lebensdauer des Filterelements als auch für die Filterwirkung der Gewebescheiben von außerordentlicher Bedeutung ist. Fernerhin wird durch diese Maßnahmen noch erzielt, daß das Filterelement im Querschnitt sich stetig bis zu seinem äußersten Durchmesser verjüngt, womit das Abfließen der Verunreinigungen sowie das Reinigen des Filterstapels wesentlich erleichtert wird. Bei den Bördelringen ist jeweils einer der beiden Flansche schon vorbereitet, so daß der bei der Fertigung des Filterelements zu verwendende Ring einen Winkelring darstellt. Bei Filterelementen mit sehr kleinem Außendurchmesser känn man auch auf den Außenring des Stützkörpers verzichten, und hierbei geht lediglich die Spannwirkung verloren.
  • Außer dem durch die speicherartigen Verbindungs stege gegenseitig miteinander verbundenen Innen- und Außenring des Stützkörpers können natürlich, insbesondere bei größeren Durchmessern der Filterelemente, auch noch Zwischenringe vorgesehen werden, um die Durchbiegung der Gewebescheiben bei hohen Druckbelastungen entsprechend zu begrenzen. Ferner sind zum Durchtritt des Filtergutes die etwa vorgesehenen Zwischenringe und der Innenring des Stützkörpers auf der einen oder auf beiden Stirnseiten mit vorzugsweise nutenförmigen Durchtrittsöffnungen versehen.
  • Zur Regelung des Durchtritts des Filtergutes aus dem Filterelement bzw. in dasselbe hinein ist schließlich der die innere Mantelfläche des Innenringes des Stützkörpers abdeckende Steg des für die Befestigung der beiden Gewebescheiben vorgesehenen inneren Bördelringes mit den Durchtrittsöffnungen des Stützkörperinnenringes korrespondierenden Leitöffnungen versehen, welche gemäß einem Merkmal der Erfindung torbogenartig ausgebildet sind, und wobei der bogenförmige Teil nach der Seite des Ringsteges hin zu liegen kommt, an welcher sich der zuletzt umzubördelnde Ringflansch anschließt. Diese Anordnung und Ausbildung der Leitöffnungen wurde auch aus dem Grunde so gewählt, da es sich gezeigt hat, daß beispielsweise mit rechteckigem Querschnitt angeordnete Öffnungen beim Umlegen des Bördelflansches sowie dieser selbst erhebliche Formveränderungen erleiden.
  • Eine andere Ausführungsmöglichkeit besteht nach der Erfindung noch darin, daß an dem dem vorgebördelten Flansch gegenüberliegenden Ende des Steges des inneren Bördelringes ein zur Ringmitte hin vorspringender, etwa waagerecht verlaufender, ringförmiger Absatz vorgesehen ist. Als Abschluß dieses Bördelringes schließt sich als Fortsetzung des Absatzes ein über das Ringende hinausragender rohrförmiger Teil an, der als der zweite Bördelflansch dient. Dieser Ausführungsvorschlag ist gegenüber dem vorhergehenden Vorschlag insofern günstiger, als man beim Umlegen des zweiten Bördelflansches in dem Absatz am Ringsteg ein Widerlager für das Bördelwerkzeug hat und daß das fertige Filterelement neben der Stapelung auf einer stern- oder kreuzförmigen Tragsäule wie bei der ersten Ausführungsform auch auf einem mit Durchtrittsöffnungen versehenen Rohr als Tragglied gestapelt werden kann, weil infolge der durch den Absatz erfolgenden Führung des Filterelements auf dem Tragrohr zwischen ersterem und letzterem ein unveränderlicher Ringraum zur hemmungslosen Üterleitung des Filtergutes gebildet wird.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei Ausführungen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 ein vollständiges Filterelement mit glatt durchgehendem Bördelringsteg im Längsschnitt und Abb. 2 den neuerungsgemäßen Stützkörper mit einem Zwischenring, für sich dargestellt, und Abb. 3 ein vollständiges Filterelement nach Art und Schnitt wie dasjenige nach Abb. I, jedoch mit abgesetztem Bördelringsteg.
  • Gemäß diesen beiden Ausführungsbeispielen stehen sich die ringf(inigen Gewebescheiben I und 1a gegeniiber, welche durch den flachen doppelkegelstumpfiörmigen Stützkörper 2 (Abb. 2) getragen werden.
  • Dieser Stützkörper besteht im wesentlichen aus dem Innenring 3 und dem konzentrisch hierzu angeordneten niedrigeren Außenring 4, welche durch die vorzugsweise radial verlaufenden, entsprechend der unterschiedlichen Ringhöhen vorteilhaft doppelseitig gleichmäßig konisch ausgebildeten Verbindungsstege 5 miteinander vereinigt sind. Zwischen den beiden Ringen 3 und 4 ist beispielsweise noch der Zwischenring 6 vorgesehen, dessen Höhe die gleiche ist wie diejenige der Verbindongsstege 3 an den jeweiligen Isreuzungsstellen. Wo es darauf ankommt, möglichst kleinste Flächenbertihrllng zwischen den Gewebescheiben und dem Stützkörper zwecks Erreichung größtmöglicher Filterwirkung sicherzustellen, wird man, wie dargestellt, abgerundete Querschnitte für die Stützkörperringe 4 und 6 wählen. In dieser Hinsicht wird man den Querschnitt für den Außenring 4 auch birnenförmig ausführen können wobei dann die größte Rundung am äußeren lTmfallg dieses Ringes zu liegen hätte.
  • Schließlich werden dann auch für diesen Zweck die Verbindungsstege nicht, wie in Abb. 2 gezeichnet, im Querschnitt rechteckig ausgeführt, sondern beispielsweise mit rautenförmigem Querschnitt. Zum Durchtritt des Filtergutes sind der Älittennug 3 und der Zwischenring 6 mit den vorteilhaft symmetrisch zueinander angeordnetell T)urchtrittsöffnungen 7 und 8 versehen, die beispielsweise nur auf der einen Stirnseite der beiden Ringe angeordnet und als winkelrechte Nuten ausgebildet sind.
  • Die beiden Filterscheiben I und 1a sind, wie aus den Abb. I unct 3 ersichtlich, mit dem inneren Bördelring 9 bzw. q und dem äußeren Bördelring 10 mit dem Stützkörper 2 fest verbunden. Diese Ringe sind zweckmäßig als Winkelringe vorgearbeitet, so daß beim Aufbringen auf d.ls Filterelement, wie beispielsweise bei dem inneren Bördelring der Abb. I und 3 dargestellt, mir der gestrichelt gezeichnete Flansch 11 bzw. 11ª umgebördelt werden muß. Die Innenrinder der beiden Filterscheiben I und 1' sind, wie weiterhin ersichtlich, zwischen den Flanschen des Bördelring 9 bzw. 9#1 und den Älittennug 3 des Stützkörpers eing eingcspannt, während die Nußenränder der Gewebescheiben, die etwa um die Breite des äußeren Bördelringes ro über den Außenring 4 des Stützkörpers 2 hinausragen, mittels der beiden Flansche des Bördelringes 10 unmittelbar gegeneinander festgeklemmt sind. Um die bereits eingangs erwähnte Spannwirkung Ztl erzielen, ist darauf zu achten, daß die lichte Weite der beiden Bördelflansche des Ringes Io nur um etwa die Dicke der Filtergewebe I bzw. 1a größer gemacht wird als der Außendurchmesser des Außenringes 4 des Stützkörpers. Weiterhin ist zwischen den Innenrand derjenigen Filterscheibe I bzw. ra, die auf die Seite des Stützkörpers 2 zu liegen kommt, wo die Ringe 3 und 6 die Durchtrittsöffnungen 7 und 8 enthalten, und dem Älittenring 3 ein dünner Stützring I2 vorgesehen, der ein Durchbiegen des Filterscheibenrandes an den Überbrückungsstellen der Öffnungen 7 verhindert. Zum Durchtritt des Filtergutes ist der Steg I3 des inneren Bördelringes 9 bzw. 9a mit den torbogenförmigen Leitöffnungen 14 versehen, die sich jeweils mit den Nuten 7 im Mittennng 3 decken.
  • Hierbei ist der bogenförmige Teil nach dem Bördelflansch 11 bzw. ii hin zu richten. Um eine Verdrehung dieses inneren Bördelringes auf alle Fälle zu vermeiden, ist. beispielsweise an einem der zwischen den Leitöffnungen 7 vorhandenen Stegteile eine kleine, warzenförmige Ausbuchtung t5, z. B. in Form einer kleinen Kegelspitze, angebracht, welche in einer entsprechenden Durchgangsnut I6 auf dem Innenmantel des Stiitzkörperinnenringes 3 angeordnet ist. Zweckmäßig wird diese Nut I6 an einer solchen Stelle vorgesehen, wo die ganze Ringhöhe zur Verfügung steht.
  • Der Ausführungsvorschlag nach der Abb. 3 unterscheidet sich im wesentlichen nicht von denjenigen der Abb. I. Der einzige Unterschied besteht hierbei lediglich in der Ausbildung des inneren Bördelringes 9".
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist an dem dem vorgebördelten Flansch gegenüberliegenden Ende des Steges I3 noch ein nach innen vorspringender Absatz I7 vorgesehen, an den sich der rohrförmige Fortsatz II" anschließt, der als zweiter Bördelflansch dient.

Claims (7)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : I. Stapelbares Filterelement insbesondere für Flüssigkeitsfilter, bestehend aus zwei einen flachen Doppelbohlkegel bildenden ringförmigen Gewebescheiben, welche unter Anwendung von Stützkörpern in dieser Form gehalten und mit diesen zu einer vollständigen Filterkammer durch Bördelringe zusammengeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung der Gewebescheiben mittels eines dem Doppelhohlkegel derselben angepaßten, aus einem Mitten- und Außenring (3, 4) sowie mehreren vorzugsweise radial verlaufenden konischen \'erbindungsstegen (5) radartiggeformten, starren Stützkörpers (2) erfolgt und daß die Innenränder der Gewebescheiben jeweils zwischen den Flanschen eines gemeinsamen inneren Bördelringes (9, gª) und dem Mittenring (3) des Stützkörpers, die den Außenring (4) um ein Stück überragenden Außenränder der Gewebescheiben dagegen zwischen den Flanschen eines äußeren Bördelringes (I0) unmittelbar gegeneinander festgeklemmt sind, wobei die lichte Weite der Flansche dieses Bördelringes so bemessen ist, daß sie nahezu dem Außendurchmesser des Außenringes (4) des Stützkörpers entspricht.
  2. 2. Stapelbares Filterelement nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Mitten-und Außenring (3, 4) des Stützkörpers ein oder mehrere konzentrische Zwischenringe (6) angeordnet sind.
  3. 3. Stapelbares Filterelement nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittenring (3) und die Zwischenringe (6) auf einer oder beiden Stirnseiten mit nutenförmigen Durchtrittsöffnungen (7, 8) versehen sind.
  4. 4. Stapelbares Filterelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Überbrückung der Durchtrittsöffnungen (7) im Mittenring (3) zwischen diesem und der Filterscheibe (I bzw. 1") ein Stützring (I2) angeordnet ist.
  5. 5. Stapelbares Filterelement nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (I3) des inneren Bördelringes mit den Durchtrittsöffnungen (7) des Mittenringes (3) korrespondierende Durchbrechungen (I4) von torbogenartiger Form aufweist, wobei der bogenförmige Teil derselben nach dem zuletzt umzubördelnden Ringflansch (II bzw. II) hin zu liegen kommt.
  6. 6. Stapelbares Filterelement nach den Anspriichen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Sicherung gegen Verdrehen der Steg (13) des inneren Bördelringes (q bzw. 9") eine warzenförmige Ausbuchtung (I5) aufweist, welche in einer entsprechenden Nut (I6) des Mittenringes (3) des Stützkörpers geführt ist.
  7. 7. Stapelbares Filterelement nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem vorgebördelten Flansch gegenüberliegenden Ende des Steges (I3) des inneren Bördelringes ein zur Ringmitte hin vorspringender, etwa waagerecht verlaufender ringförmiger Absatz (17) vorgesehen ist, an welchen sich als Fortsetzung ein als zweiter Bördelflansch dienender, über das Bördelringende hinausragender rohrförmiger Teil (via) anschließt (Abb. 3).
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014522B (de) * 1954-06-05 1957-08-29 Pintsch Bamag Ag Filtereinsatz fuer Fluessigkeitsfilter
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DE1155092B (de) * 1961-09-13 1963-10-03 Alfred Knecht Halterung fuer einen Siebscheiben-Filtereinsatz
US3187899A (en) * 1961-05-16 1965-06-08 Swimquip Inc Filter structure and element therefor

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