DE845461C - Spielzeug-Motorradfahrer - Google Patents
Spielzeug-MotorradfahrerInfo
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- DE845461C DE845461C DEM1911A DEM0001911A DE845461C DE 845461 C DE845461 C DE 845461C DE M1911 A DEM1911 A DE M1911A DE M0001911 A DEM0001911 A DE M0001911A DE 845461 C DE845461 C DE 845461C
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Classifications
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- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H29/00—Drive mechanisms for toys in general
- A63H29/02—Clockwork mechanisms
- A63H29/04—Helical-spring driving mechanisms
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Description
- Spielzeug-Motorradfahrer Bei -;1>ielzeug-@Iotorradfahrertt geht das Bestreben dahin, das Gehäuse, welches die Verkleidung der :\ntrielis-, Lager-. Trag- usw. -teile darstellt sowie die Fahrerfigur bildet, möglichst schmal zu halten, damit der Motorradfahrer kein unnatürliches :\ussehen erhält. In der Regel besitzen solche Motorradfahrer eine .Antriebsachse mit zwei Laufrädern und ein vorderes Stützrad, welches häufig als I,ahrzeugvorderrad ausgebildet ist. Das Fahrzeughinterrad ist nur als :\ttrappe vorhanden. Bei Motorradfahrern, welche nur geradeaus fahren, sind auch die beiden Laufräder der Antriebsachse in die Verkleidung einbezogen. Dagegen ist bei Motorradfahrer», welche Kreisfahrten ausführen, bislang für niitig erachtet worden, die ;1iitriel>sachse beiderseits über die Verkleidung hinaus zu verlängern und die beide» Laufräder auf ihr außerhalb der Verkleidung anzuordnen. Dies geschieht, um dem Motorradfahrer die nötige Fahrsicherheit zu gehen und um zu verhindern, daß er, namentlich bei raschen Kreisfahrten, umfällt. Durch die beiderseits überstehende :\citrielisachse und die außerhalb der Verkleidung befindlichen Laufräder wirkt jedoch der Motorradfahrer unnatürlich. Außerdem ist infolgedessen sogleich erkennbar, daß das Hinterrad nur eine .\ttrappe ist.
- l?s hat sich nun gezeigt, daß diese Mängel behebhar sind, indem zum einen die Antriebsachse ortsfest mit ihren beiden Laufrädern innerhalb der Verkleidung angeordnet ist, zum andern das Ge-Ii<iusc gegenüber der Fahrbahn nach der Bogeninnenseite neigt. Durch die Erfindung ist es demnach möglich, die Mängel einer über die Verkleidung überstehenden .Antriebsachse zu beheben und trotzlern die nötige Fahrsicherheit bei raschen Kreisfahrten zu gewährleisten, so daß ein Umfallen des Motorradfahrers zuverlässig verhindert ist. Es «-erden erfindungsgemäß infolge der Schräglage des Gehäuses, obwohl der Abstand der innerhalb der Verkleidung befindlichen Laufräder ziemlich klein ist. die Fliehkräfte ausgeglichen, welche bestrebt sind, das Fahrzeug nach der Bogenaußenseite umzulegen. In den meisten Fällen mag es genügen, nur (las Gehäuse nach innen zu neigen. Vorzugsweise wird jedoch das Laufwerk mit der gleichen Neigung eingebaut. Eine weitere Steigerung der Fahrsicherheit ist erzielbar, indem auch die Antriebsachse geneigt wird, so daß sie bogeninnenseitig tiefer liegt als bogenaußenseitig. Dies kann mit Hilfe unterschiedlich großer Laufräder geschehen und li:iitgt von der Steuerlage des Vorderrads ab. Es wirkt sich in diesem Sinn auch vorteilhaft aus, wenn die Antriebsachse nicht nur in der angegebenen Weise geneigt, sondern auch schräg zur Fahrtrichtung gestellt ist, so daß ihr bogeninnenseitiges Laufrad ewas vor oder hinter ihrem hogenaußenseitigen Laufrad liegt.
- Damit ein solcher Motorradfahrer nicht nur deichmäßige Kreisfahrten ausführt, sondern eine zus:itzliche überraschende Spielwirkung ausübt, ist, nach einem weiteren Merkmal der Erfindung, ein im Bereich des bogeninnenseitigen Laufrads -zeitweilig auf die Fahrbahn wirkendes Bremsglied vorgesehen, welches die Kreisbogenfahrt unterbricht, "wenn es in Wirkung tritt und dabei karussellartige Drehbewegungen des Motorradfahrers um seine senkrechte Achse veranlaßt. Es entsteht dann der Eindruck, als ob der Motorradfahrer, weil er einen Bogen übermäßig rasch durchfahren hat, ins Schleudern gerate, es ihm aber gelangen ist, das Fahrzeug ohne umzustürzen wieder auf Normalfahrt zu bringen. Diese karussellartigen 1)rehbewegungen des Motorradfahrers wirken sowohl überraschend als auch belustigend.
- -11s Bremsglied kann das zeitweilig stillsetzbare, bogeninnenseitige Laufrad dienen. Es ist aber auch niilglich, ein besonderes Bremsglied in Gestalt eines zeitweilig auf die Fahrbahn aufsetzbaren, das bogenittrtenseitige Laufrad etwas von der Fahrbahn alrliebenden Stützfingers vorzusehen. Die zeitweilige Stillsetzung des hogeninnenseitigen Laufrads oder die Betätigung eines den Stützfinger steuernden Iletiitigungshebels kann vom Laufwerk aus mittels einer geeigneten Nocken- bzw. Kurvenscheibe erfolgen.
- Z-,veckvoll ist das wirksame Ende des Stützfingers zur Erzielung rutschfreier Bremswirkung aus haftfäliigein Werkstoff gebildet, insbesondere solchem, der weicher als Eisen ist, z. B. aus Gummi. Es kommt dann der Stützfinger sogleich rutschlos zur Wirkung mit der Folge, daß der ganze Fahrschwung für die karussellartige Drehbewegung des Fahrzeugs ausnutzbar ist, dieses mithin wenigstens eine volle Drehbewegung um seine senkrechte Achse ausführt.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die .\trsbildung so getroffen, daß das vordere Stütz-
rad, also in der Regel (las Fahrzeugvorderrad, wäh- rend der Fahrt nur mit leichtern L"bergewicht die Fahrbahn berührt. Es übt dann (las Vorderrad, wenn es wahrend der karussellartigen Ireh- bewegung seitlich über die Falrrbalin rutscht, keine nachteilige Bremswirkung aus. wie (lies der Fall wäre, wenn es bei N(>rrtralf;tltrt mit üblichem Fahr- druck sich auf der Falirhalin abwälzen würde, In Weiterentwicklung <lies_#s Vorzugs ist das Vorder- stützrad, damit es bei (1c!- normalen Kreisbogen- fahrt die Fahrhalm mit (lern iiblichen Fahrdruck berührt, jedoch bei den karussellartigen Dreh- bewegungen die Fahrbahn nur leicht berührt, ent- lastbar. Zu diesem Z\\-eck kann ein Gewicht ein- gebaut sein, <las, vrmt l.autwerl: aus gesteuert, bei Beginn derarusselll>ewegttngen hinter die- Antriebsachse verlagert wir(l. Dabei ist zweckvoll die Antriebsachse in der utig(#f:iltt-err Fahrzeuglängs- mitte artgeordnet. Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind in der nachsteliend(-ri I,escltreil)urig der Zeich- nung erläutert, welche die la-findung beispielsweise veranschaulicht. Es -neigt Fig. i eine Seitenansicht eines ',\lotoi-r,(lfalirers mit aufgebrochenem I@ahrzeuggch@iuse, Fig. 2 eine Unteransicht dazu, Fig. 3 eine teilweise Seitenansicht der Fig. 2 in Richtutrg des I'feile,# .\' hei (virksarncrn Stützfinger, Fig.-1 die gleiche Seitenatrsicht bei unwirksamem Stützfinger, Fig. ; eine Rückansicht rles Motorradfahrers mit aufgebrochenem (@eh:iuse h(i wirlcsarnetn Stütz- finger, Fig.6 die gleiche 1ZÜckansicht bei unwirksarnetn Stützringer. Der Motorradfahrer l)esitzt ein Gehäuse i, welches einerseits zur \'erhlei<lung des Innen- mechanismus dient, anderseits (las it.ttral)peitniäßige Hinterrad 2 und die l@ahrcrligur 3 bildet. Das Lauf- werk .I, dessen Feder- ; mittels der Aufzugsachse 6 aufgezogen werden kann, trciht (iie Antriebsachse 7 an, welche die beiden I_aufr:ider 8 und p trägt. Vorn ini Gehäuse ist das v(rr<lere Stützrad io gelagert, welches als Fahrzeugv(trrlcrra@l gestaltet ist. Wie namentlich hig. zeigt, ist (las Gehäuse t nach der Bogetiirinenseite zu geneigt. Mit gleicher Neigung ist beim gezeichneten Ausführungsbeispiel auch (las Laufwerk cingcl@aut. I)ie -\ntriebsachse7 ist ebenfalls etwa: nach innert geneigt, lagert aber zweckmäßig schräg irn Werk, ttni bestimmte Kreis- bogen durch das bogeninrienseitige Laufrad S, das etwas kleineralsdas 1togeriatißenseitigeLatifra(lgge- halten ist, ausführen zu 1«>tirietr. 1)as letztere besitzt vorzugsweise eine I.attfH;iclre aus haftfähigem Werkstoff, der weicher als 1?isert ist. Zweckvoll weist es eine Gtinitrrilret-(-if titt" auf. 1)as Laufwerk .4 sowie dessen Feder ; wirkt durch die Schräglage der Laufachse irn Werl; beschwerend nach der Bogeninnenseite der l@igttr, \\i(# aus Fig.6 ersicht- lich ist. Auf der @aufwerkacltsc (, ist eitre Nockenscheihe 12 befestigt. welche mit d;-111 (@uerlaplren 13 (1(#s itt 14 schtvenkbar gcla,:;crtcrr II-el@els i; zusammen- fahrt ins Schleudern kommender Motorradfahrer vorgetäuscht wird. Dazu ist eine bestimmte Schräglage der Figur, ein bestimmter Kreisbogen und entsprechende Anordnung der zum Antrieb nötigen "heile, wie Laufwerk, Achslagerung, seitliche Get\-iclitslagerung der Werkfeder, Aufzugsachse, ockenscheibe, Stützhebel, erforderlich, um nur durch diese Teile die Fahrsicherheit zu erreichen und diese nicht durch zusätzliche Beschwerung der Innenseite oder durch breiten Radstand nach außen auf unvorteilhafte Weise bewirken zu müssen. Die l,.rfindting verhindert außerdem, daß das Spielzeug durch Übergewicht bei schneller Fahrt nach außen tongeworfen oder aus der Fahrtrichtung gebracht wird.wirkt. Dieser Ilebel trägt vorn einen abwärts ge- richteten Stützfinger 16, der selbst oder wenigstens sein I-.ndteil aus Gummi oder sonstigem haftfähigem \\'erkstoff besteht, welcher weicher als Eisen ist. \\-etin (las hahrzeug Kreisfahrten ausführt, wird, sobald die \ockeiischeibe 12 den Hebel 15 nach unten drückt, der Stützfinger 16 gemäß Fig. 3 und 5 auf tlie Fahrbahn aufgesetzt. Es wird daher das bogeninuenseitige Laufrad 8 etwas von der Fahr- balin altgehoben, mithin wirkungslos. Die Folge davon ist, (Maß (las Fahrzeug um den Stützfinger 16 sich dreht. Der Fahrschwung, den das Fahrzeug \-on der Kreisfahrt her besitzt, wirkt sich also in seiner kartissellartigen Drehbewegung des Fahr- zeugs aus, durch welche (las in der Großtechnik be- kannte Schleudern eines '-Motorradfahrers nach- geahmt wird. Die \\'irkung des Stützfingers 16 ist nui- zeitweilig. Sobald die \'ockenscheibe 12 den Querlappen 1,3 verlassen hat, schwenkt der Hebel 15, mithin der Stützfinger 16, unter Wirkung der Feder i; nach oben in seine Ausgangslage zurück. .\uninehr vollfiilirt (las Fahrzeug wieder normale Kreisfahrten, wobei (las bogeninnenseitige Lauf- rau ` seine normale 1#unktion ausübt. Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel verläuft slic .\ittrieltsachse ; senkrecht zur Fahrzeuglängs- achse. Sie kann al)er, wie schon oben dargelegt, auch sclir<ig zur Fahrtrichtung gestellt sein, so daß Glas bogeninnenseitige Laufrad 8 etwas vor oder nach dein bogenattGenseitigen Laufrad 8 liegt. wie (lies in Uig. 2 durch strichpunktierte Linien ange- deutet ist. Die beiden Laufräder 8 und 9 können an sich gl(#icli grol3 sein. 1's empfiehlt sich jedoch, wie dar- gelegt, (las lad e kleiner als das Rad 9 zu halten. so dal.t die _\ntricl)sachse ;, ebenso wie das Gehäuse, der Pagenseite zugeneigt ist. Das Rad 8 braucht nicht als Festrad auf der .\chse 7 zu sitzen. Es kann als Leerlaufrad drehbar auf (Mieser gelagert sein. I)as Vo derstützrad io kann auf Geradeausfahrt citigestellt seid. \-itrztigsweise ist es jedoch, wie F ig. 2 z(#igt. so gelagert, daß seine Stellung der betredenden Bogenfahrt entspricht. Es ist selbstver- ständlich m-glicli. für die Vorderradachse eine Lenkt-orriclitung vorzusehen, so (Maß sie auf Bogen gr@il@ereii Lind kleineren Durchmessers einstellbar ist. um der I3odenlauftlä chenglätte angepaßt werden 7ti Uititien. Die Äntriebsach;e ; befindet sich etwa in Fahr- zcitgl;iiigsniitte. Der Motorradfahrer ist beim ge- zeiclineten =\usführungslteispiel mit Bezug auf die \ntrieltsaclise so ausbalanciert, (Maß das Vorderrad io die 1#ahrhalin nur leicht berührt. Wird in Abwei- cluing Hiervon die Ausbildung so gewählt, daß (las Vorderrad niit ältlichem Fahrdruck auf der Fahr- balin aufruht, so wird. wie schon oben geschildert. eine 1"iiii-iclittitig zur Verlagerung des Gewichts ein- baut, welche (las \-orderrad entlastet, wenn der Stützfinger i6 in Tätigkeit tritt. Die Steuerung die- ser l,:ini-iclititiig kann von der Nockenscheibe 12 aus ges(helien. l`iii 7wecl: des Spielzeugs ist. sehr schnelle Kreise zu falirun, s,) dall eiii \\iliretid der schnellen Kreis-
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Spielzeug-Motorradfahrer, welcher Kreise fährt, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse gegenüber der Fahrbahn nach der Bogeninnenseite geneigt ist und die Antriebsachse finit beiden Laufrädern innerhalb des Gehäuses sich befindet. =. Spielzeug-lfotorradfahrer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem Gehäuse auch (las Laufwerk nach der Bogeninnenseite getleigt ist. 3. Spielzeug-Motorradfährer nach den Ansprüchen t und 2, dadurch gekennzeichnet, dal9 die Antriebsachse infolge unterschiedlich großer Laufräder bogeninnenseitig nach unten geneigt ist. . Spielzeug-Motorradfahrer nach einem der Ansprüche 1 Iris 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsachse schräg zur 1# ahrtrichtung steht. so claß ihr bogeninnenseitiges Laufrad vor oller hinter dem bogenaußenseitigen Laufrad liegt. 5. Spielzeug-Motorradfahrer nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß nicht nur (las Gehäuse und (las Laufwerk geneigt sondern auch die gewichtsmäßig wesentlichen Werkbestandteile auf der I')ogeninnenseite des Spielzeugs angeordnet sind, während die Antriebsachse sowohl schräg zur Fahrzeuglängsachse als auch wenig geneigt zur Fahrbahn lagert. 6. Spielzeug-Motorradfahrer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß seine Kreisbogenfahrt zur Erzielung karussellartiger Drehbewegungen um seine senkrechte Achse mittels eines im Bereich des bogeninnenseitigen Laufrads zeitweilig auf die Fahrbahn \\ irhetiden Bremsglieds unterbrechbar ist. i. Spielzeug-MotorradfahrernachAtispruch6. dadurch gekennzeichnet, daß als Bremsglied das zeitweilig stillsetzbare bogeninnenseitige Laufrad dient. S. Sl)ielzeug-'Totorradfahrernacli .Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Bremsglied ein zeitweilig auf die Fahrbahn aufsetzbarer, das hogeninnenseitige Laufrad von der Fahrbahn althelfender Stützfinger vorgesehen ist. 9. Spielzeug-Motorradfahrernach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das wirksame Ende des Stützfingers zur Erzielung der rutschfreien Bremswirkung und des Fahrschwungs für die Karussellbewegung aus haftfähigem Werkstoff gebildet ist, insbesondere solchem, der weicher als Eisen ist, z. B. Gummi. to. Spielzeug-Motorradfahrer nach den Ansprüchen i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Stützrad während der Fahrt nur mit leichtem Übergewicht zur Ermöglichung seitlichen Rutschens die Fahrbahn berührt. ii. Spielzeug-Motorradfahrer nach den Ansprüchen i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützrad hei Kreishogenfahrt die Fahrbahn mit normalem Fahrdruck berührt, jedoch bei Beginn der Karussellhewegungen entlastbar ist, z. B. durch Gewichtsverlagerung. 12. Spielzeug-Motorradfahrer nach den Ansprüchen i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Lauffläche des bogenaußenseitigen Laufrad aus haftfähigem Werkstoff gebildet ist, insbesondere solchem, der weicher als Eisen ist, z. 13. Gummi. 13. Spielzeug--Motorradfahrer nach den Ansprüchen i bis .l, dadurch gekennzeichnet, daß <las vordere Stützrad auf Bogenfahrt eingestellt bzw. einstellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM1911A DE845461C (de) | 1950-02-14 | 1950-02-14 | Spielzeug-Motorradfahrer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEM1911A DE845461C (de) | 1950-02-14 | 1950-02-14 | Spielzeug-Motorradfahrer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE845461C true DE845461C (de) | 1952-07-31 |
Family
ID=7291445
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM1911A Expired DE845461C (de) | 1950-02-14 | 1950-02-14 | Spielzeug-Motorradfahrer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE845461C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE938835C (de) * | 1952-09-24 | 1956-02-09 | Tipp & Co | Antreibbares Fahrspielzeug, insbesondere Rennauto |
-
1950
- 1950-02-14 DE DEM1911A patent/DE845461C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE938835C (de) * | 1952-09-24 | 1956-02-09 | Tipp & Co | Antreibbares Fahrspielzeug, insbesondere Rennauto |
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