DE843155C - Kantenverleimmaschine - Google Patents

Kantenverleimmaschine

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DE843155C
DE843155C DEF2363A DEF0002363A DE843155C DE 843155 C DE843155 C DE 843155C DE F2363 A DEF2363 A DE F2363A DE F0002363 A DEF0002363 A DE F0002363A DE 843155 C DE843155 C DE 843155C
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DE
Germany
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workpiece
edge
machine according
banding machine
compressed air
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DEF2363A
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English (en)
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Adolf Friz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/02Hot tables for warming veneers
    • B27D1/025Hot tables for warming veneers electrically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D5/00Other working of veneer or plywood specially adapted to veneer or plywood
    • B27D5/003Other working of veneer or plywood specially adapted to veneer or plywood securing a veneer strip to a panel edge

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Kantenverleimmaschine Für die verschiedensten Zwecke, z. B. für die Möbelindustrie, verwendet man für die einzelnen Möbelteile Sperrholz, das aus einer Mittellage aus Weichholz besteht. Die Verwendung eines Weichholzes als Mittellage macht es aber erforderlich, daß die der Abnutzung unterworfenen Kanten, z. B. einer Tischplatte, verstärkt werden müssen, weshalb man bisher Hartholzkanten als Abschluß verwendet hat.
  • Man hat nun seither selbst in Großbetrieben die Kanten nach handwerklichem Verfahren angeleimt, und zwar unter Zuhilfenahme von Schraubzwingen, Leimknechten und anderen Hilfsmitteln. Ein auf diese Art behandeltes Werkstück wird alsdann mit den daran angebrachten Spannwerkzeugen auf die Seite gestellt und so lange ruhen gelassen, bis die zu verleimende Kante rnit dem Werkstück abgebunden ist. Abgesehen davon, daß diese Art der Anbringung von Hartholzkanten umständlich ist und viel Raum für die Aufstellung und Mühe beim Transport bedingt, geht auch viel Zeit verloren, da normalerweise die Abbindezeit etwa i bis 2'/2 Stunden beträgt.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Kantenverleimmaschine, welche die Nachteile des bisherigen Verfahrens nicht besitzt, sondern infolge ihrer eigenartigen Bauart erhebliche Vorteile aufzuweisen hat, nämlich rasches Arbeiten, leichte Handhabung, keinen unnötigen Transport, geringe Abbindezeit und einwandfreie Arbeit.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß für die an ein Werkstück anzuleimenden Kanten Spanner vorgesehen sind, denen Heizeinrichtungen zugeordnet sind. Als besonders geeignet hat sich eine Hochfrequenzheizung erwiesen, wobei die zur Anwendung kommenden Spanner als Träger für die Elektroden ausgebildet sind. Auch die Lage der Elektroden selbst ist eine äußerst zweckmäßige, insofern, als die Elektroden beiderseits des Werkstücks und der anzuleimenden Kante angeordnet sind und der Stoßstelle von Werkstück und Kante gegenüberliegen.
  • Weiterhin stehen das Werkstück samt der anzuleimenden Kante unter dem Druck von Preßlufteinrichtungen. Es sind nun Seitenspanner und mittlere Spanner vorgesehen, wobei es als eine besonders vorteilhafte Ausführung angesehen wird, wenn beide Spannerarten sowie die zugehörigen Elektroden und die Preßluftzylinder für je ein Werkstück zu einer Einheit zusammengebaut und mehrere solcher Einheiten um eine gemeinsame Achse drehbar sind.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel zur Darstellung gebracht. Fig. i zeigt ganz schematisch die Länge eines Werkstücks mit Hartholzkanten gegenüber den Preßluftzylindern ; Fig. 2 ist ebenfalls schematisch eine Vorderansicht einer Kantenverleimmaschine; Fig.3 stellt in größerem Maßstab und Seitenansicht einen Schnitt nach Linie A-B der Fig. 2 dar; Fig.4 ist ein Schnitt nach Linie C-D der Fig. 2; Fig. 5 zeigt im Schnitt die Anordnung eines Seitenspanners mit Elektrodenanordnung; Fig.6 stellt in größerem Maßstab eine mittlere Spannung nach der Fig. 3 dar; Fig. 7 zeigt die Anordnung eines Zugankers. Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel sollen die Außenkanten einer Tischplatte i mit Hartholzleisten 2 und 4 versehen, d. h. angeleimt werden. Zu diesem Zweck sind Spanner vorgesehen, und zwar mittlere Spanner, die an der vorderen Längsseite der Tischplatte i liegen, und Seitenspanner, die entlang der rechten und linken Seite der Tischplatte i angeordnet sind. Sowohl den mittleren als auch den Seitenspannern sind Heizeinrichtungen, beispielsweise Hochfrequenzheizungen, zugeordnet.
  • Zunächst ist an Hand der Fig. 6 der mittlere Spanner erläutert. Die Tischplatte i besteht aus einer Mittellage aus Weichholz; beiderseits davon liegen Furniere 3. Die offene Kante der Tischplatte i soll nun mit einer längs verlaufenden Hartholzkante 2 verleimt werden (vgl. Fig. i und 6). Um die richtige Lage der Hartholzkante 2 zu sichern, ist ein Spanner vorgesehen, der aus dem unteren Spannerteil 5 mit Einlage 6 und dem oberen Spannerteil 7 mit Einlage 8 besteht. Diese beiden Spannerteile 5 und 7 bzw. 6 und 8 sind mit Elektroden 9 ausgestattet, die beiderseits des Werkstücks 1, 3 bzw. der anzuleimenden Kante 2 angeordnet sind und der Stoßstelle io vom Werkstück 1, 3 und Kantenholz 2 gegenüberliegen.
  • Zur Erreichung eines genügenden Druckes auf das Kantenholz 2 mit Hilfe des Spanners 5, 7 dient eine Preßlufteinrichtung, von welcher in Fig.6 nur die Luftzylinder ii mit innenliegendem Kolben angedeutet sind, deren Kolbenstange 12 auf den Spannerteil 7 einwirkt; dabei tritt die Preßluft durch eine Leitung 13 in den Zylinder ii ein, der einen Träger 14 aufweist, welcher in Augen 15 ver- und feststellbar ist und außerdem ausgeschwenkt werden kann, so daß das Kantenholz 2 frei liegt und die Tischplatte i entfernt bzw. eine neue Tischplatte eingelegt werden kann. Zur Unterstützung der Tischplatte i dienen Holzblöcke 16, die auf einem Träger 17 ruhen.
  • An der dem Kantenholz 2 gegenüberliegenden Seite der Tischplatte i ist ein Preßluftzylinder 18 angeordnet, dem durch eine Leitung i9 Preßluft zugeführt wird. Eine Druckplatte 2o der Kolbenstange 21 preßt den Kolben 22 gegen die Tischplatte i, wodurch alsdann das Kantenholz 2 gegen ein Widerlager 23 gedrückt wird.
  • Außer dieser soeben beschriebenen mittleren Spannereinrichtung (Fig. 1, 3 und 6) für die Kantenholzleiste 2 sind noch Seitenspanner für die beiden seitlich von der Tischplatte i vorgesehenen Kantenholzleisten 4, 4 angeordnet (vgl. Fig. 1, 4 und 5). Bei diesen Einrichtungen liegen ähnlich wie bei dem Beispiel nach Fig. 6 oberhalb und unterhalb des Kantenholzes 4 zwei Spannerteile 24 und 25 mit zugehörigen Elektroden 26. Der Seitenspanner 25 wird hier aber nicht wie bei der Ausführung nach Fig. 6 mit Hilfe von Preßluft gegen das Kantenholz 4 angedrückt, sondern mit Hilfe von Spannschrauben 27. Der Seitenspanner 25 kann um einen Zapfen 28 schwingen, so daß nach Lösen der Schraube 27 der Seitenspanner 25 ausgeschwenkt, d. h. umgelegt werden kann (vgl. die strichpunktierte Stellung in Fig. 5). In dieser Stellung kann die Tischplatte i herausgenommen oder eingelegt werden. Es ist nun noch Vorsorge getroffen, daß die beiderseitigen Kantenholzleisten 4, 4 fest gegen die Stoßfläche 29 der Tischplatte i gepreßt werden. Zu diesem Zweck sind, wie Fig. 1, 2 und 5 erkennen lassen, im Bereich der Seitenspanner *24, 25 dehnbare Schläuche 30 vorgesehen, denen über eine Leitung 31 Preßluft zugeführt wird. Die Preßluftzylinder 18 (Fig. 6) und die ihnen gegenüberliegenden Spanner 5, 7 werden von dem gemeinsamen Träger 17 gehalten, der in Längsrichtung (Seitenrichtung) des Werkstücks i verschieb- und feststellbar ist. Je nach der Größe des Werkstücks i muß der Preßluftzylinder 18 verstellt werden. Zu diesem Zweck ist der Träger 17 mit einer Anzahl Bohrungen 32 versehen, in die ein Stecker 33 eingeführt werden kann. Zwecks Verstellung des Preßluftzylinders 18 zieht man den Stecker 33 heraus, verschiebt dann den Preßluftzylinder 18 auf einem Träger 17 und setzt den Stecker 33 in die nächstliegende Bohrung 32.
  • Ferner sind die rechts und links liegenden Seitenspanner 24, 25 durch Zuganker zusammengehalten. Diese bestehen, wie Fig. 7 erkennen läßt, aus dem eigentlichen Zuganker 34, dem Spannerkegel 35 und der Stellmutter 36, die in den Träger 37, der zu den Seitenspannern 24, 25 gehört, einschraubbar ist.
  • Die Stromzuführung für die Höchfrequenzheizung selbst ist nicht Gegenstand der Erfindung und darum auch nicht näher beschrieben; ebenso ist die Steuerung der Preßluftzuführung zu den einzelnen Preßluftzylindern nicht zur Erfindung gehörig. Es ist jedoch in Fig. i schematisch gezeigt, wie die Leitungen 13 und i9 der einzelnen Preßluftzylinder ii und 18 unter sich verbunden sind, ferner die Leitungen 31 mit den dehnbaren Schläuchen 30.
  • Die bis jetzt beschriebene Einrichtung kann für sich allein Verwendung finden, d.li. so, daß jeweils nur ein Werkstück i für sich allein behandelt, dann entfernt und durch ein neues Werkstück ersetzt wird.
  • Eine besonders zweckmäßige Ausführung ist jedoch diejenige, wonach die beschriebene Einrichtung, also die Spanner, und zwar die Seitenspanner 24, 25 und die mittleren Spanners, 7, sowie die zugehörigen Elektroden 9, 26, die Preßluftzylinder il, 18 und die . Schläuche 30 für je ein Werkstück i zu einer Einheit zusammengebaut und mehrere solcher Einheiten um eine gemeinsame Achse drehbar sind. Eine derartige Ausführung zeigen die Fig. 2, 3 und 4, wobei in Fig. 2 'der Deutlichkeit halber nur eine Einheit in vollen Linien eingezeichnet ist, während andere Einheiten nur durch strichpunktierte Linien angedeutet sind.
  • Auf einer drehbar gelagerten Welle 38 sitzen Scheiben 39, wobei die Welle 38 in Lagern 40 gelagert ist, die auf Maschinenständern 41 ruhen. Die Einheiten werden unter Zuhilfenahme eines ihrer Träger 17 von den Scheiben 39 getragen, und es zeigt das Ausführungsbeispiel, daß vier Einheiten I, 11, III und IV vorgesehen sind, so daß sich die gesamte Einrichtung mit der Welle 38 in Richtung des in Fig. 3 eingezeichneten Pfeiles drehen kann.
  • Die Arbeitsweise der Kantenverleimmaschine ist, kurz beschrieben, wie folgt: Nachdem die Maschine in Arbeitsstellung gebracht ist, nehmen die Teile die Stellung nach Fig. 3 ein, wobei die mit I bezeichnete Stellung die Erststellung, d. h. die Arbeitsstellung ist. In dieser Stellung ist die Hochfrequenzheizung außer Tätigkeit, also die Elektroden 9 bzw. 26 nicht unter Strom. Zunächst wird die vordere Kantenleiste 2 eingelegt, bis sie auf dem Widerlager 23 liegt. Alsdann wird die mit Leisten zu versehene Tischplatte i auf die Unterlagen 16, 16 aufgelegt, vorausgesetzt, daß nur von drei Seiten Leisten angeleimt werden sollen. Hierauf werden die Seitenleisten 4, 4 eingeschoben; jetzt werden die Seitenspanner 25 mit ihren Elektrodenhaltern eingeklappt und mit Hilfe der Schrauben 27 festgezogen. Die als Niederhalter der Leiste 2 dienenden Spanner werden so aufgesetzt, wie in Fig. 6 dargestellt. Auf diese Art werden die Leisten 2 und 4 in die richtige Lage zur Tischplatte i und zueinander gebracht.
  • Jetzt erst läßt man in die verschiedenen Leitungen 13, i9 und 3r Preßluft ein, wodurch die Tischplatte i fest eingespannt und die Hartholzleisten 2 und 4 fest gegen die freien Kanten der Tischplatte gedrückt werden, so wie weiter vorn ausführlich beschrieben.
  • Da der die Maschine bedienende Arbeiter vor der Einheit, d. h. vor der Lage der Tischplatte nach Stellung I (Fig. 3) steht und dort das Einlegen der Tischplatte i und der Leisten 2, 4 besorgen muß, so wird in dieser Stellung I die Heizung noch nicht eingeschaltet, vielmehr wird nun die Maschine so in Pfeilrichtung gedreht, bis die eingelegte Tischplatte i die Stellung nach II erreicht hat. Es handelt sich also hier um die Zweitstellung, und dort wird auf irgendeine geeignete Weise der Strom für die Hochfrequenzheizung eingeschaltet, so daß nunmehr die Elektroden Strom erhalten und diese die Stoßstelle 1o, 29 zwischen Tischplatte i und Leisten 2, 4 beheizen.
  • Die Maschine steht in Stellung II still, so daß nun der Arbeiter in Stellung I in die leere Einheit eine neue Platte i einlegen kann. Erst jetzt bewegt sich die Maschine wieder in Richtung des eingezeichneten Pfeiles (Fig. 3), bis die Drittstellung III erreicht wird, woselbst nochmals die Heizeinrichtung in Tätigkeit gesetzt wird. Nunmehr dreht sich die Maschine weiter und gelangt in die Viertstellung. Inzwischen ist die Heizung ausgeschaltet worden, so daß die Viertstellung IV zur Abkühlung und Nachbindung dient. Kommt nun die Einheit IV bei einer Weiterdrehung der Maschine zur Erststellung I, dann kann dort das fertig verleimte Arbeitsstück herausgenommen und die Einheit 1 neu mit einer Tischplatte beladen werden.
  • Auf diese Art wird ein fortwährendes Arbeiten an der Maschine ermöglicht, und es kann nach Entnahme der fertig verleimten Tischplatte i diese sofort weiter bearbeitet werden.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kantenverleimmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß zum Halten der an ein Werkstück anzuleimenden Kante Spanner dienen, denen Heizeinrichtungen zugeordnet sind.
  2. 2. Kantenverleimmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanner mit Hochfrequenzheizung ausgerüstet sind.
  3. 3. Kantenverleimmaschine nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanner als Träger für die Elektroden ausgebildet sind.
  4. 4. Kantenverleimmaschine nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden beiderseits des Werkstücks und der anzuleimenden Kante angeordnet sind und der Stoßstelle von Werkstück und Kante gegenüberliegen.
  5. 5. Kantenverleimmaschine nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkstück samt den anzuleimenden Kanten unter dem Druck von Preßlufteinrichtungen rtehen.
  6. 6. Kantenverleimmaschine nach Anspruch i, 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß in Breitenrichtung wirkende Preßluftzylinder und in senkrechter Richtung wirkende, als Spanner dienende Preßluftzylinder vorgesehen sind.
  7. 7. Kantenverleimmaschine nach Anspruch i, 2, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßluftzylinder sowohl in Längsrichtung als auch in Breitenrichtung verstellbar sind. , B.
  8. Kantenverleimmaschine nach Anspruch i, 2, 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die als Spanner dienenden Preßluftzylinder sowohl in Längsrichtung als auch in senkrechter Richtung zum Werkstück bzw. zur anzuleimenden Kante ; v er- und feststellbar sind.
  9. 9. Kantenverleimmaschine nach Anspruch i oder einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanner zweiteilig sind und der eine Spannerteil ausschwenkbar angeordnet ist. , io.
  10. Kantenverleimmaschine nach Anspruch i oder einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die anzuleimenden Kanten gegen das Werkstück mit Hilfe von dehnbaren Schläuchen, denen Preßluft zugeführt wird, gedrückt werden. i i.
  11. Kantenverleimmaschine nach Anspruch i oder einem der Ansprüche 2 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßluftzylinder und die ihnen gegenüberliegenden Spanner von gemeinsamen Trägern gehalten werden, die in Längsrichtung des Werkstücks verschiebbar sind.
  12. 12. Kaütenverleimmzschine nach Anspruch i oder einem der Ansprüche 2 bis ii, dadurch gekennzeichnet, daß die zu beiden Seiten des Werkstücks liegenden Spanner durch Zuganker zusammengehalten werden.
  13. 13. Kantenverleimmaschine nach Anspruch i oder einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanner, und zwar die Seitenspanner und die mittleren Spanner, sowie die zugehörigen Elektroden und die Preßluftzylinder nebst den Schläuchen für je ein Werkstück zu einer Einheit zusammengebaut und mehrere solcher Einheiten um eine gemeinsame Achse drehbar sind.
DEF2363A 1950-08-08 1950-08-08 Kantenverleimmaschine Expired DE843155C (de)

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DE843155C true DE843155C (de) 1952-07-07

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CH (1) CH287311A (de)
DE (1) DE843155C (de)
FR (1) FR1024080A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE3119268A1 (de) * 1981-05-14 1982-12-02 Hornberger Maschinenbaugesellschaft mbH & Co KG, 7294 Schopfloch Druckzone fuer eine kantenanleim-oder postformingmaschine

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