DE841653C - Feuerzeug - Google Patents
FeuerzeugInfo
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- DE841653C DE841653C DEL3721A DEL0003721A DE841653C DE 841653 C DE841653 C DE 841653C DE L3721 A DEL3721 A DE L3721A DE L0003721 A DEL0003721 A DE L0003721A DE 841653 C DE841653 C DE 841653C
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- Expired
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/02—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
- F23Q2/04—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition
- F23Q2/06—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel
- F23Q2/08—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel with ignition by spring action of the cover
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lighters Containing Fuel (AREA)
Description
- Feuerzeug Durch das Patent 815 117 ist ein Feuerzeug geschützt, dessen Vorzüge z. B. darin bestehen, daß keine Schrauben und Niete verwendet werden und nur wenig Lötstellen vorhanden sind. Demgemäß wird auch für die Brennstoffbehälteröffnung keine Vei-sclilul3schraulie gebraucht, sondern lediglich eine doppelte Blattfeder, die als Verschlußschieber in den Bodenrahmen eingeschoben wird und die Offnung abdichtet. Der Verschlußschieber verdeckt auch gleichzeitig den kleinen Vorratsbehälter für die Reservezündsteine. Die Erfindung sieht nun eine, weitere Verbesserung an dem VerschlußscIneber vor und besteht darin, daß die Abdichtung der Ilreinistoffbehälteröffnung noch vollkommener gestaltet wird und der Zündsteinvorratsbehälter wie auch der Brennstoffbehälter getrennt geöffnet und geschlossen werden kann. Dadurch wird der Nachteil behoben, daß beim Einfüllen von Brennstoff die Zündsteine herausfallen können oder sogar Brennstoff in den Zündsteinvorratsbehälter läuft. Für letzteren wird ein ,gewöhnlicher flacher Schieber benutzt, während für die Brennstoffbehälteröffnung ein Schieber, verwendet wird, der erfindungsgemäß aus drei gestanzten Teilen besteht, nämlich Grundplättchen, Zwischenplättchen und Deckplättchen, die nicht vernietet oder verlötet, sondern .nur aufeinandergelegt sind und im Bodenrahmen des Feuerzeugs ihre Führung haben. Das Zwischenplättchen ist mit einer ausgestanzten Zunge versehen, die einerseits als Widerhaken für das Deckplättchen dient und andererseits durch ihre Selbstfederung so gegen die beiden äußeren Plättchen drückt, daß sie innerhalb des Rahmens gespannt sind und die Brennstoffbehälteröffnung dabei vollkommen ab-(lichten.
- Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Abb. i einen Längsschnitt durch das Feuerzeug, Abb.2 bis 4 das Grundplättchen, Zwischenplättchen und Deckplättchen des Schiebers für den Brennstoffbehälter je in Seitenansicht und Draufsicht in vergrößertem Maßstab, Abb. 5 das nach oben gekehrte Bodenteil des Feuerzeugs im Längsschnitt, Abb. 6 eine Draufsicht zu Abb. 5, Abb. 7 einen Schnitt nach Linie A-B der Abb. 5, Abb.8 die gleiche Darstellung wie Abb. 5, aber reit aufgezogenem Schieber für den Brennstoffbehälter, Abb. 9 eine Draufsicht zu Abb. 8, Abb. io eine weitere Draufsicht zu Abb. 8, jedoch mit geöffnetem Zündsteinvorratsbehälter.
- An dem Feuerzeug i, das mit einer Klemmhülle 2 umgeben ist, befindet sich im Boden 3 des Brennstoffbehälters 4 die Öffnung 5 und daneben der Vorratsbehälter 7 für die Reservezündsteine B. Der Vorratsbehälter 7 wird durch einen Schieber 9 verschlossen, der in dem durch die umgebogenen Ränder io der Klemmhülle 2 gebildeten Rahmen ii geführt ist. In dem gleichen Rahmen i i gleitet der Schieber 12, der aus dem Grundplättchen 13, den' Zwischenplättchen 14 und dem Deckplättchen 15 besteht. Das Zwischenplättchen 1:4 wird auf das Grundplättchen 13 gelegt und darauf durch die hochgebogenen Kanten bzw. Stege 16, 17 gehalten. Beide Plättchen werden zuerst in den Rahmen i i eingeschoben, und zwar durch die offene Stirnseite 18 oder, falls der andere Schieber 9 noch nicht eingesetzt ist, durch die gegenüberliegende Stirnseite i9. Alsdann wird die Deckplatte von der Stirnseite 18 aus nachgeschoben, die dabei über die Zunge 2o des Zwischenplättchens 14 gleitet und dadurch auf den beiden unteren Plättchen 13, 14 arretiert wird, indem die Zunge 2o als Widerhaken dient, so daß beim Herausziehen des Schiebers 12 bzw. des Deckplättchens 15 die nach innen umgebogene Kante 21 des Plättchens 15 gegen die Zunge 20 stößt, wobei die beiden unteren Plättchen 13, 14 mitgenommen werden und die Brennstoffbehälteröffnung 5 freigelegt wird (Abb. 8 und 9). Die Bewegung des Schiebers 12 nach außen ist begrenzt, d% das Grundplättchen 13 gegen die Kante 22 des Klemmhüllenrückens 23 stößt. Beim Schließen der Öffnung 5 stößt das Deckplättchen 15 gegen den Steg 16 des Grundplättchens und nimmt dabei beide unteren Plättchen 13, 14 mit. Um die Schließbewegung des Schiebers 12 zu begrenzen, ist das Deckplättchen 15 an seinem äußeren Ende mit einem umgebogenen Rand 24 versehen, der sich bei eingeschobenem Schieber in die Ausnehmungen 25 des Klemmhüllenrandes io einlegt (Abb. 9 und io). Das Öffnen des Vorratsbehälters 7 für die Reservezündsteine geschieht durch das Zurückschieben des Schiebers 9, der dabei den Schieber 12 mitnimmt (Abb. i o).
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Feuerzeug nach Patent 815 117 mit einem in eine Klemmhülle eingeschobenen, nur eine Öffnung am Boden aufweisenden Brennstoffbehälter und einem Vorratsbehälter für Reservezündsteine, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (5) und der Vorratsbehälter (7) für die Reservezündsteine (8) des Feuerzeugs (i) durch getrennte Schieber (9, 12), die beide im gleichen Rahmen (ii) geführt sind, geschlossen bzw. geöffnet werden.
- 2. Feuerzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schieber (12) aus einem Grundplättchen (13), einem Zwischenplättchen (14) und einem Deckplättchen (15) gebildet ist, die lose aufeinanderliegen, wobei das Zwischenplättchen (14) durch Anschläge (16, 17) auf dem Grundplättchen (13) gehalten wird, und eine federnde Zunge (2o) Grundplättchen (13) und Deckplättchen (15) auseinanderspreizt, uni einerseits eine sichere Führung im Rahmen (ii), andererseits eine vollkommene Abdichtung der Öffnung (5) zu erreichen.
- 3. Feuerzeug nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des einen Schiebers (12) im Rahmen (ii) derart begrenzt ist, daß beim Öffnen des Schiebers (12) das Deckplättchen (15) mit seinem nach unten umgebogenen Rand (21) gegen die Zunge (2o) des Zwischenplättchens (14) stößt und beide Plättchen (13, 14) bis zu einem Anschlag (22) des Klemmhüllenrückens (23) mitnimmt, während beim Schließen das Deckplättchen (15) gegen den Anschlag (16) des Grundplättchens (13) drückt und dadurch den.gesamten Schieber (12) bis über die Öffnung (5) führt und der nach oben umgebogene Rand (24) des Deckplättchens (15) sich in Ausnehmungen (25) der Rahmenränder (io) einlegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL3721A DE841653C (de) | 1950-09-14 | 1950-09-14 | Feuerzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL3721A DE841653C (de) | 1950-09-14 | 1950-09-14 | Feuerzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE841653C true DE841653C (de) | 1952-06-19 |
Family
ID=7256307
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL3721A Expired DE841653C (de) | 1950-09-14 | 1950-09-14 | Feuerzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE841653C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3489501A (en) * | 1967-06-14 | 1970-01-13 | Mattner Gmbh Heinrich | Lighter |
| US3498733A (en) * | 1968-06-21 | 1970-03-03 | Frank G Dobbs | Lighter and lighter housing |
-
1950
- 1950-09-14 DE DEL3721A patent/DE841653C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3489501A (en) * | 1967-06-14 | 1970-01-13 | Mattner Gmbh Heinrich | Lighter |
| US3498733A (en) * | 1968-06-21 | 1970-03-03 | Frank G Dobbs | Lighter and lighter housing |
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