DE841008C - Schaltung zur Auftrennung der Summenkanalimpulse in zeitgestaffelte Einzelkanalimpulse bei der Mehrkanalnachrichtenuebertragung - Google Patents

Schaltung zur Auftrennung der Summenkanalimpulse in zeitgestaffelte Einzelkanalimpulse bei der Mehrkanalnachrichtenuebertragung

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DE841008C
DE841008C DET1893A DET0001893A DE841008C DE 841008 C DE841008 C DE 841008C DE T1893 A DET1893 A DE T1893A DE T0001893 A DET0001893 A DE T0001893A DE 841008 C DE841008 C DE 841008C
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DE
Germany
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pulses
channel
pulse
capacitor
circuit
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Expired
Application number
DET1893A
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English (en)
Inventor
Helmut Dipl-Ing Oberbeck
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Telefunken AG
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Telefunken AG
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/02Details
    • H04J3/04Distributors combined with modulators or demodulators
    • H04J3/042Distributors with electron or gas discharge tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Pulse Circuits (AREA)

Description

  • Schaltung zur Auftrennung der Summenkanalimpulse in zeitgestaffelte Einzelkanalimpulse bei der Mehrkanalnachrichtenübertragung Zur Erzeugung einer Folge von zeitgestaffelten Impulsen, wie sie beispielsweise in der Mehrkanalnachrichtenübertragung benötigt werden, geht man am zweckmäßigsten von einer Impulsfolge mit der Frequenz n # f aus, wobei f die Impulsfolgefrequenz der zeitgestaffelten Einzelkanalimpulse und n die Anzahl der zu verteilenden Kanäle ist. Sowohl zur Modulation dieser Impulse auf der Sendeseite als auch zur Demodulation auf der Empfangsseite ist es dann notwendig die Summenkanalimpulse in zeitgestaffelte Einzelkanalimpulse aufzutrennen. Diese Auftrennung hat man bisher beispielsweise mit Hilfe von Elektronenstrahlschaltern vorgenommen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Auftrennung mit einer Röhrenschaltung durchzuführen, was z. B. bezüglich der Betriebssicherheit erhebliche Vorteile haben kann.
  • Zur Erzeugung der Summenkanalimpulse geht man im allgemeinen von einem quarzgesteuerten Sinusgenerator von der Frequenz n # f aus und legt diese so erhaltene Sinusspannung über einen Vorwiderstand an das Gitter einer Röhre. Am Gitter bricht der positive Teil der Sinusspannung infolge des Gitterstromeinsatzes zusammen, und die negative Halbwelle wird durch den Knick der Gitterspannungsanodenstromkennlinie abgeschnitten, so daß der Anodenstrom dieser Röhre einen mäanderförmigen Verlauf aufweist. Aus der am Anodenwiderstand dieser Röhre auftretenden Mäanderspannung wird nach entsprechender Flankenversteilerung in ein oder zwei weiteren übersteuerten Röhrensystemen mit Hilfe einer hinten kurzgeschlossenen Laufzeitkette eine Impulsfolge erzeugt, die zunächst noch aus abwechselnd positiven und negativen Impulsen besteht. Durch Aussteuerung einer Röhre mit geringem Aussteuerbereich werden nur die positiven Impulse durchgelassen, so daß an einem Anodenwiderstand dieser, Röhre die gewünschten Summenkanalimpulse mit negativer Polarität erscheinen (Abb. i, a).
  • Die Aufgabe, aus diesen Summenkanalimpulsen die Einzelkanalimpulse herauszuholen, Wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Impulse des ersten Kanals ausgeblendet und um einen weniger als der Impulsbreite entsprechenden Betrag verzögert oder verbreitert werden, daß diese verzögerten Impulse über eine Entladungsstrecke einen Kondensator aufladen, der gleichzeitig über eine zweite Entladungsstrecke, an der die Summenkanalimpulse liegen, entladen werden kann, daß die am Kondensator stehende Differenzimpulsspannung zur Steuerung einer Entladungsröhre benutzt wird, an deren Anodenwiderstand die Impulse des zweiten Kanals einerseits abgenommen und andererseits wiederum um einen weniger als der Impulsbreite entsprechenden Betrag verzögert oder verbreitert werden, und daß die derart verzögerten oder verbreiterten Impulse den besprochenen analogen Schaltmitteln zugeführt werden, derart, daß aus den Anodenkreisen der Röhren die Impulsspannungen des dritten, vierten usw. Kanals ausgekoppelt werden können.
  • Die Auf- und Entladung der Kondensatoren erfolgt zweckmäßig über die Entladungsstrecken von Duodioden, bei denen jeweils eine Kathode und eine Anode mit dem einen Pol des Kondensators verbunden ist, während die positiven Einzelkanalimpulse der Anode der einen und die negativen Summenkanalimpulse der Kathode der anderen Diodenstrecke zugeführt werden. Die Verwendung von zwei Diodenstrecken, von denen jeweils die Kathode der einen mit der Anode der anderen verbunden und dieser Verbindungspunkt mit dem einen Beleg eines Kondensators zusammengeschaltet ist, ist an sich in einer Schaltung, die die Umwandlung von zeitmodulierten in amplitudenmodulierte Impulse bezweckt, bekannt. Bei der be-, kannten Schaltung werden über Transformatoren der Anode der einen Diode die Nullimpulse und der Kathode der anderen Diode die zeitmodulierten Impulse zugeführt. Es ist dabei notwendig, daß sich die Impulse oder beiden Impulsspannungen zumindest teilweise zeitlich überlappen.
  • Die mehrfache Anwendung dieser Grundschaltung bietet die Möglichkeit, auf einfache Weise die Einzelkanalimpulse aus der Reihe der Summenkanalimpulse herauszublenden.
  • Ausführungsbeispiele werden an Hand der Zeichnungen erläutert. In Abb. i ist in einem Diagramm die Wirkungsweise der in Abb. $ dargestellten Schaltung wiedergegeben. Abb. i, a, zeigt die negativen Summenkanalimpulse, die auf die oben beschriebene Weise erzeugt wurden. Durch Umkehrung dieser Impulsreihe erhält man die Reihe b der Abb. i, die aus positiven Impulsen besteht. Zur Einleitung des Vorganges wird eine Impulsreihe der Impulsfolgefrequenz f erzeugt. Mit diesen Impulsen wird nun wegen einer höheren Energieausbeute evtl. auf dem Umweg über eine Sägezahnspannung ein Schwingungskreis angestoßen, der die Eigenfrequenz f hat und an dem daher eine Sinusspannung der Frequenz f entsteht. Aus dieser Sinusspannung wird zunächst eine Mäanderspannung und aus dieser mit Hilfe einer Laufzeitkette ein Impuls mit der Impulsfolgefrequenz f und mit einer Impulsbreite erzeugt, die etwas kleiner ist, als es dem zeitlichen Abstand zwischen dem Ende eines Summenkanalimpulses und dem Beginn des nächsten Summenkanalimpulses entspricht. Dabei muß gewährleistet sein, daß die Phase dieses Torimpulses richtig liegt. Der Schwingungskreis gestattet jedoch, diese Phase richtig einzustellen. Da der Torimpuls wesentlich breiter ist als der herausgehobene Impuls, braucht die Phase jedoch nicht genau zu stimmen. Es wird sich aber empfehlen, die Phase des Torimpulses so einzustellen, daß der herausgehobene Impuls möglichst genau in der Mitte des Torimpulses liegt, damit bei den im Dauerbetrieb nicht vermeidbaren unerwünschten Phasendrehungen, die meist durch Temperaturänderungen hervorgerufen werden, der herausgehobene Impuls 'nicht seitlich vom Torimpuls liegt. In Abb. i, c, ist ein Torimpuls dargestellt, dem der erste Summenkanalimpuls überlagert ist. Durch entsprechende, an sich bekannte Mittel kann dann der erste Kanalimpuls aus der Impulsfolge i, c, gewonnen werden (Abb. i, d).
  • Dieser erste Kanalimpuls wird zunächst über eine Laufzeitkette um etwa eine halbe Impulsbreite verzögert (Abb. i, e). Diese Impulsreihe gemäß Abb. i, e wird über einen Kondensator 2 an die Anode der einen Entladungsstrecke einer Duodiode i gelegt (Abb.2). Die Kathode dieser Entladungsstrecke ist mit der Anode der anderen Entladungsstrecke verbunden und liegt über einem Kondensator 3 an Masse. Der Kathode der anderen Entladungsstrecke der Duodiode i werden über die Leitung 4 die Summenkanalimpulse zugeführt. Unter der Voraussetzung, daß die Impulse der Abb. i, a, und diejenigen der Abb. i, e, gleiche Amplitude besitzen, wird der Kondensator 3 auf einen Betrag aufgeladen, der der Länge des Impulses der Abb. i, e, beginnend vom Ende des Impulses der Abb. i, a, bis zum Ende des Impulses der Abb. i, e, entspricht. Diese bis zum Eintreffen des nächsten Summenkanalimpulses am Kondensator 3 liegende Spannung wird über einen Kondensator 5 dem Steuergitter einer Entladungsröhre 6 zugeführt. In Abb. i, f, ist der zeitliche Verlauf der am Kondensator 3 liegenden Spannung dargestellt. Am Anodenwiderstand 7 der Röhre 6 entsteht dadurch eine Impulgspannung entsprechend Abb. i; g. Parallel zum Anodenwiderstand 7 liegt eine Laufzeitkette 8, die eine Verzögerung oder Verbreiterung der Impulse um einen Betrag hervorruft, der maximal der Breite eines Impulses der Summenkanalimpulse entspricht. Während der negative Impuls der Impulsreihe gemäß Abb. i, g unterdrückt werden kann, stellt der positive Impuls den zweiten Einzelkanalimpuls dar, der am Anodenwiderstand 7 über die Leitung 9 abgenommen werden kann. Gleichzeitig wird dieser Impuls jedoch dem nächsten Schaltelement 33, bestehend aus der Duodiode ii und der Triode 14, über den Kondensator iö zugeführt. Hier geschieht die Aufladung des Kondensators 12 durch diesen an der Anode des Rohres 6 abgenommenen Impuls, während die Entladung durch die an der anderen Entladungsstrecke befindlichen Summenkanalimpulse erfolgt. Die Differenz der am Kondensator 12 entstehenden Spannung (Abb. i, h) steuert über einen Kondensator 13 das Gitter der Entladungsröhre 14. Am Anodenkreis dieser Röhre entsteht eine Impulsspannung gemäß Abb. i, i. In gleicher Weise, wie oben beschrieben, werden diese am Anodenwiderstand 15 abgegriffenen Impulse mit Hilfe einer Laufzeitkette (i, b) verzögert. An der Leitung 17 wird also der dritte Einzelkanalimpuls abgenommen. Der positive Impuls der Abb. i, i, steuert wiederum über einen Kondensator i8 die Aufladung eines Kondensators 2o einer weiteren Duodiode i9. Die Differenzspannung an 20 (Abb. i, k) gelangt über einen Kondensator 21 auf das Steuergitter einer Entladungsröhre 22 und erzeugt an deren Anodenwiderstand 23 die Impulsspannung gemäß Abb. i, m. Die diesem Schaltelement zugeordnete Laufzeitkette ist mit 24 bezeichnet. Am Kondensator des nächsten Schaltelements entsteht die Differenzspannung gemäß Abb. i, n, usw.
  • Durch mehrfache Wiederholung dieser Schaltelemente erfolgt die Auftrennung der Summenkanalimpulse in Einzelkanalimpulse. Für die insgesamt n zeitgestaffelten Einzelimpulskanäle benötigt man demnach n - i Duodioden und Doppeltrioden, wenn man aus Ersparnisgründen jeweils zwei Trioden, z. B. die Trioden 6 '-, 14, als Doppeltrioden zusammenfassen will. n - i Duodioden benötigt man deshalb, weil das n-te Schaltelement einen Impuls erzeugen würde, der mit dem Ausgangsimpuls identisch ist.
  • Um das vorab erfolgendeAusblenden des erstenEinzelkanalimpulses zu vermeiden, wird es sich jedoch unter Umständen empfehlen, doch n Stufen zu verwenden und eine Rückkopplung 26 einzuführen, die den Eingang der Schaltung mit ihrem Ausgang verbindet. Dadurch tritt eine Selbsterregung ein, die den Ausgangseinzelimpuls der Abb. i, d, überflüssig macht. Eine solche rückgekoppelte Schaltung erregt sich beim Einschalten von selbst, wenn man dafür sorgt, daß ein oder alle Röhrengitter über einen hochohmigen Widerstand eine positive Spannung erhalten.
  • In den Abb. 3 und 4 sind Änderungen der Grundschaltung dargestellt. Gemäß Abb. 3 erfolgt die Rufladung des Kondensators 28 durch eine Triode 27. Der an dem Kondensator 34 liegende Impuls ladet nun nicht mehr den Kondensator 28 direkt auf, sondern steuert leistungslos seine Rufladung aus der Anodenbatterie. Der Vorteil dieser Schaltung gegenüber der direkten Rufladung des Kondensators durch eine Diodenstrecke besteht darin, daß die Impulse nicht mehr so leicht verformt werden. Dies ist bei der Mehrkanalnachrichtenübertragung sehr wichtig, weil der Impuls differenziert wird und aus diesem Grunde nicht verformt sein darf.
  • In Abb.4 ist eine Ausführungsform der Grundschaltung angegeben, bei der nicht nur die Rufladung des Kondensators 31, sondern auch die Entladung über eine Triode 32 erfolgt.
  • Auf ein weiteres Anwendungsgebiet der beschriebenen Schaltung sei besonders hingewiesen. Sie eignet sich besonders gut als l,requenzteiler, wobei man pro Teilerstufe zwei Duodioden und zwei Trioden oder entsprechende Schaltelemente bei Anwendung der Ausführungsformen gemäß Abb. 3 und 4 benötigt. Ein solcher Frequenzteiler ist deshalb als besonders vorteilhaft anzusprechen, weil die Zahl, mit der der Teiler teilt, von der Röhrenzahl und nicht von den Zeitkonstanten, Schwingkreisen oder Spannungen abhängt. Ein Außertrittfallen dieses Frequenzteilers ist also praktisch kaum möglich.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltung zur Auftrennung der Summenkanalimpulse in zeitgestaffelte Einzelkanalimpulse bei der Mehrkanalnachrichtenübertragung, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulse des ersten Kanals ausgeblendet und um einen weniger als der Impulsbreite entsprechenden Betrag verzögert oder verbreitert werden, daß diese verzögerten Impulse über eine Entladungsstrecke (i) einen Kondensator (3) aufladen, der gleichzeitig über eine zweite Entladungsstrecke, an der die Summenkanalimpulse liegen, entladen werden kann, daß die am Kondensator stehende Differenzimpulsspannung zur Steuerung einer Entladungsröhre (6) benutzt wird, an deren Anodenwiderstand die Impulse des zweiten Kanals einerseits abgenommen und andererseits wiederum um einen weniger als der Impulsbreite entsprechenden Betrag verzögert oder verbreitert werden, und daß die derart verzögerten oder verbreiterten Impulse den besprochenen analogen Schaltmitteln zugeführt werden, derart, daß aus den Anodenkreisen der Röhren (14, 22 USW.) die Impulsspannungen des dritten, vierten usw. Kanals ausgekoppelt werden können.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Auf- und Entladung der Kondensatoren (3, 12, 20 USW.) über die Entladungsstrecken von Duodioden (i, ii, i9 usw.) erfolgt, von denen jeweils eine Kathode und eine Anode mit dem einen Pol des Kondensators (3, 12, 20 USW.) verbunden ist, während die positiven Einzelkanalimpulse der Anode der einen und die negativen Summenkanalimpulse der Kathode der anderen Diodenstrecke zugeführt werden.
  3. 3. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Auf- und gegebenenfalls auch die Entladung der Kondensatoren (3, 12, 20 USW.) über Trioden erfolgt, deren Steuergitter die Einzelkanalimpulse zur Rufladung der Kondensatoren und gegebenenfalls die Summenkanalimpulse zur Entladung der Kondensatoren zugeführt werden.
  4. 4. Schaltung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Ausblendung der Impulse des ersten Kanals bei einem aus n Kanälen bestehenden Summenkanal n Stufen (33) vorgesehen sind und daß zur Erzeugung einer Selbsterregung eine Rückkopplung (26) durch Verbindung des Ausgangs der Schaltung mit ihrem Eingang vorgesehen ist.
  5. 5. Schaltung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch ihre Verwendung als Frequenzteiler.
DET1893A 1950-07-21 1950-07-21 Schaltung zur Auftrennung der Summenkanalimpulse in zeitgestaffelte Einzelkanalimpulse bei der Mehrkanalnachrichtenuebertragung Expired DE841008C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1244852B (de) * 1965-07-15 1967-07-20 Telefonbau Schaltungsanordnung zur Steuerung des zur Zwischenspeicherung des Zeitwertes eines Signals verwendeten Kondensators eines Demodulators einer Zeitmultiplexanlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1244852B (de) * 1965-07-15 1967-07-20 Telefonbau Schaltungsanordnung zur Steuerung des zur Zwischenspeicherung des Zeitwertes eines Signals verwendeten Kondensators eines Demodulators einer Zeitmultiplexanlage

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