DE839693C - Packung und Abgabeeinrichtung fuer pasten- und seifenartige Stoffe - Google Patents

Packung und Abgabeeinrichtung fuer pasten- und seifenartige Stoffe

Info

Publication number
DE839693C
DE839693C DEP3395A DEP0003395A DE839693C DE 839693 C DE839693 C DE 839693C DE P3395 A DEP3395 A DE P3395A DE P0003395 A DEP0003395 A DE P0003395A DE 839693 C DE839693 C DE 839693C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paste
soap
housing
coil
brush
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP3395A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Brauner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP3395A priority Critical patent/DE839693C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE839693C publication Critical patent/DE839693C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K5/00Holders or dispensers for soap, toothpaste or the like
    • A47K5/18Holders or dispensers for soap, toothpaste or the like for both soap and toothpaste or the like; in combination with holders for drinking glasses, toothbrushes, or the like ; Toothpaste dispensers; Dental care centers

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

  • Packung und Abgabeeinrichtung für pasten- und seifenartige Stoffe Die Erfindung zeigt eine neuartige Gebrauchsform für lasten- und seifenartige Stoffe, die einesteils eine rolistotfsparende Verpackung und andernteils mit Hilfe eines Apparates eitle bequeme Abgabe dieser Stoffe, insbesondere auf bürsten, ermöglicht. I)ie Anwendung ist in erster Linie für Zahnpasten und Zahnseifen sowie für Schuhpasten gedacht. Die Hinrichtung ist jedoch auch für andere Zwecke, wie z. 13. Putz- und Scheuermittel, vorteilhaft benutzbar.
  • I)ie la-fiii(Iuiig besteht darin, claß der Pasten- oder Scifenk<irlmr rin 1förmig ausgebildet ist und die Paste oder Seife von der Mantelfläche desRinges abgenommen wird. ()azu wird <per Tastenkörper in einer Spule in ein Geh:iuse eingesetzt, wo diese utn ihre Achse so drehbar ist, (laß die Bürste heim Streiclien über die '\Iatitelfl:iclie in einer kichtnng Spule und Pasteiikörl)er weiterdreht und heim Streichen in der gegen Drehung gesperrten Gegenrichtung Paste oder Seife abnimmt. Dadurch wird nach und nach die Paste oder Seife gleichmäßig vom Mantelumfang abgenommen. Die Spule kann als Bestandteil des Spenders ausgefijhrt sein. Sie ist dann im folgenden als Apparatspule bezeichnet. Sie kann aller auch fest mit dem Pastenkörper verbunden sein und diesem als Verpackung dienen. Diese Ausführung ist sinngemäß als Verpackungsspule bezeichnet.
  • In der Zeichnung sind einige Ausbildungsformen des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Ahb. t und 2 zeigen den ringförmigen Pasten- oder Seifenkörper, .11>b. 3 bis 5 die Verpackungsspule, wobei die Aufnahmequerschnitte ollen gefüllt dargestellt sind; Abb. 4 veranschaulicht dabei eine Bauart mit gepreßten Spulenscheiben, Abb. 5 eine solche mit Kern. In den Abb.6 und 7 sind die Teile der Apparatspule dargestellt, wobei Abb. 6 eine Ansicht mit dreierlei Sperrzahnformen zeigt und in Abb. 7 eine Draufsicht der auseinandergenommenen Teile zu sehen ist. In Abb. 8 ist der Pastenspender mit eingesetzter Spule im Gebrauch mit aufgeklapptem Deckel zu sehen, links teilweise im Schnitt nach Linie A-B der Abb. 9. Abb. 9 läßt den Mittelschnitt nach Linie C-D der Abb. 8 erkennen, rechts mit ge-.schlossenein Deckel. In den Abb. io und i i ist eine Bauart mit federnder Klappe bei Pastenabnahme von unten gezeigt, und zwar in Abb. io bei abgenommenem Deckel zum Einsetzen der Spule, in Abb. i i im Schnitt, wobei die Paste schon zum größeren Teil verbraucht dargestellt ist. In dieser Abbildung ist auch die Anbringung eines Zahnbürstenhalters angedeutet.
  • Bei fester, mehr seifenartiger Beschaffenheit des Tastenkörpers i braucht dieser nur in dünne Hüllen, z. B. aus Cellulosehydrat oder Metallfolie, verpackt zu sein. Ist die Masse weicher, so ist eine Verpackungsspule aus entsprechend gepreßten Papp-oder Pergaminscheiben 2, auch unter Zwischenschaltung eines Kernes 5, vorgesehen. Die Spulen 2 weisen Vertiefungen oder Löcher 3 zum Eingreifen von Mitnehmern io an der Innenseite der Apparatspule auf. In der Mitte ist zum Durchstecken der Achse 8 eine Bohrung 4 vorgesehen. Auch bei breiterer Spule kann das Felgenbett nur aus einer Papp-, Blech- oder Pergaminrolle gebildet werden. In diesem Fall ist die Bohrung entsprechend größer, während die Achse 8 dann entsprechend dicker ist. Eine verstärkte Achse 8 ist natürlich auch dann vorgesehen, wenn der Seifenkörper i unmittelbar in die Apparatspule 7, 8, 9 eingelegt wird.
  • Um die Verpackungsspule hygienisch und gegebenenfalls auch luftdicht abzuschließen, ist sie am Umfang in an sich bekannter Weise mit einem Streifen 6, z. B. aus Cellulosehydrat, verschlossen. Durch die besondere Verpackungsform und den Einsatz der Spule in den Apparat kann das Abziehen des Verschlußstreifens leicht, hygienisch und ohne "'erscliniutzungsgefalir, z. B. bei Schuhpaste, geschehen. Hierzu wird die Spule 2 unmittelbar oder in der Apparatspule 7, 8, 9 in die Achshalter 16 des Apparatgehäuses 17, 22 so eingesetzt, daß die Zunge 6' nach der möglichen Drehrichtung zeigt. Dann kann der Verschlußstreifen abgezogen werden. 1lierzu muß bei manchen Bauarten des Spenders mit zwei Fingern das Herausspringen der Achse 8 aus den Lagern verhindert werden, sofern man nicht nur zum Abziehen des Streifens 6 die Spule verkehrt einsetzt oder für diesen Augenblick die Sperrvorrichtung 15 ausschalten kann. Sind die Sperrzähne 12 an den Scheiben 2 der Verpackungsspule angebracht, so muß die Zunge 6' ebenfalls nach der Drehrichtung zeigen.
  • Für die Anordnung des Pasten- oder Seifenkörpers im Spender gibt es drei Möglichkeiten, und zwar: a) Der Seifenkörper i wird nach Abnahme seiner Papier- oder Metallfolienhülle unmittelbar in die Apparatspule 7, 8, 9 eingebracht; in diesem Fall, der allerdings nur bei festen, seifenartigen Pastenkörpern möglich ist, ist die Verpackungsspule 2 entbehrlich; b) der Pasten- oder Seifenkörper i ist in der Spule 2 verpackt, die aus festem Werkstoff mit gezähnten Scheiben 2 gefertigt ist, so daß sie unmittelbar, nach Durchstecken der Achse 8, in das Gehäuse des Spenders eingesetzt werden kann; hierbei wird die Apparatspule 7, 9 gespart; c) die Verpackungsspule 2 besteht nur aus z. B. dünner Pappe und wird in die Apparatspule 7, 8, 9, die auch die Sperrzähne od. dgl. enthält, eingesetzt; in diesem Fall sind sowohl Apparat- als auch Verpackungsspule erforderlich.
  • Im Fall a) ist der Seifenkörper i mit Vertiefungen oder Rillen 30 versehen, in die Mitnehmer 29, z. B. stirnseitige Leisten, der Scheibe 7 der Apparatspule eingreifen. Im Fall b) ist das Auswechseln der Packungen bzw. Spulen einfacher. Es muß hier mindestens eine Scheibe mit Sperrzähnen 12 versehen sein und dementsprechend aus festerem Material, wie Blech, Hartpappe od. dgl., bestehen. Diese Rohstoffe können im Fall c) gespart werden, da hier z. B. Pergamin oder dünne Pappe, luftdicht lackiert, genügt. Den festen Halt im Apparat geben in diesem Fall die Seheiben 7, 9 der Apparatspule, die auch mit den Sperrzähnen in der Ausführung 12, 13 oder 14 versehen sind. Es ist auch jede andere Form einer Sperrvorrichtung möglich. In dem in Abb.8 gezeigten Beispiel wird die Drehung der auf der Achse 8 in die Achshalter 16 eingesetzten Pastenspule u. a. durch die federnde Sperrzunge 15 verhindert.
  • An Stelle von besonderen Sperrvorrichtungen mit Zähnen od. dgl., die den Vorteil haben, automatisch zu wirken, kann die Sperrung übrigens auch durch Reibung mittels Fingerdrucks erzeugt werden. Bei dieser Ausführungsform sind die Seitenwände des Gehäuses 17, 23 so elastisch ausgebildet, daß sie bei Fingerdruck durchfedern und beim Andrücken gegen die Außenwände der Spule 2, 7, 9 diese gegen Drehung sperren. Durch Zwischenlagen oder raube Oberflächen kann dabei die erforderliche Reibung verstärkt werden. Durch diese Ausbildung tritt insofern eine Vereinfachung ein, als das Zahngesperre entfällt.
  • Wird der Seifen- oder Pastenkörper i an seinem Mantel mit einer Bürste 21 bestrichen, so wird er mit seiner Spule bzw. der Apparatspule in einer Richtung weitergedreht, beim Gegenstrich ist er jedoch gesperrt, so daß dann Paste oder Seife auf die Bürste abgestrichen wird. Durch das Weiterschelten wird die Paste oder Seife gleichmäßig von der Spule verbraucht.
  • Der Pastenspender bzw. der Spulenhalter kann sehr verschieden ausgebildet sein. Aus hygienischen Gründen und bei Pasten auch, um ein zu rasches Austrocknen zu verhindern, wird es im allgemeinen auf einen dichten Verschluß ankommen. Nach Abb. 8 ist dazu das Gehäuse 17, an dem die Achshalter 16 angebracht sind, mit einem Springdeckel 18 versehen, der mit einer Gummidichtung i9 ausgerüstet sein kann. Zur Feuchthaltung ist außerdem in den Ecken des Deckels 18 ein Behälter 2o angebracht, in welchen Watte oder ein Schwämmchen eingelegt und naßgelialten werden kann.
  • Die Stärke bzw. Mantelhöhe des Pasten- oder Seifenkörpers i ist etwas größer als die der Zahn-oder Schulikrembürste 21, so daß die Paste oder Seife bis zum Kern 5 entnommen werden kann. Es geht somit nichts verloren. Vorteilhafterweise kann der Pastenspender auch gleich mit Vorrichtungen zum Halten bzw. Aufstellen der Zahnbürste oder einer - entsprechenden anderen Bürste versehen werden, wie dies in Abb. i i gezeigt ist, wo durch das Auge 27 der Bürstenstiel durchgesteckt werden kann und dann am Absatz 28 ruht.
  • Bei der Springdeckelbauform ist zwar der Deckel gesondert zu öffnen und zu schließen, doch kann dies ohne weiteres mit derselben Hand geschehen, die die "Zahnbürste hält. Es ist also nur eine Hand erforderlich, um Paste oder Seife auf die Bürste zu bringen. Demgegenüber braucht man bei der Verwendung von Zahnpasten in Tuben zwei Hände und mindestens fünf bis sechs Handgriffe. Der Pastenspender hat einen schweren Sockel oder Ösen, mit denen er festgemacht werden kann, so daß das Gehäuse nicht von der anderen Hand gehalten zu werden braucht. Bei Schuhpasten kommt als Vorteül hinzu, daß keine Gefahr besteht, sich die Hände zu beschmutzen. Natürlich kann der Apparat, etwa bei Schuhkrem, auch ohne Bürste mit um einen Finger gewickeltem Auf traglappen benutzt werden.
  • Um die Bürste 21 mit einem einzigen Handgriff beschicken zu können, ist dine Bauform, in Abb. io und i i gezeigt, vorgesehen, bei der an Stelle des Deckels nur eine im Gehäuse 22 angebrachte Klappe 26 zur Pastenentnahme geöffnet wird. Diese Klappe wird durch eine Feder 25 an die Öffnung 23 angedrückt und kann durch die Zahnbürste 21 bzw. Schuhbürste usw. selbst zurückgeklappt werden. Bei dieser Bauart muß die Bürste mit dem Abbau des Tastenkörpers mehr und mehr schräg zum Gehäuse 22 bzw. Bürstenloch 23 betätigt werden, was aber keinerlei Schwierigkeiten macht. Bei anderer Klappenkonstruktion ist auch eine Bauart mit Geradeführung bei sich senkender Pastenspule möglich.
  • Der Deckel 24 wird nur zum Auswechseln der Tastenspule abgenommen und kann daher ohne Scharnier als Klemmdeckel ausgebildet sein. Die Klappe 26 kann auch im Deckel 24, der dann etwas höher und eckig ist, angebracht werden, wobei dann die Paste von oben, wie nach Abb.8 und 9, bestrichen wird. ,

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Packung und Abgabeeinrichtung für pasten-und seifenartige Stoffe, dadurch gekennzeichnet, daß die Paste oder Seife als Ring (i) ausgebildet ist und mit bzw. ohne Verpackung in einer Spule (2) mittels eines Achszapfens (8), gegebenenfalls nach Einbringen in eine teilbare Spule (7, 9), in einem die Abgabeeinrichtung bildenden, mit einem Deckel (18, 24) versehenen Gehäuse (17, 22) derart drehbar angeordnet ist, daß die Drehung der Spule (2 bzw. 7, 9) durch Klemmung zwischen den nachgiebigen Seitenwänden des Gehäuses (17, 22) mittels Fingerdrucks oder durch Sperrung mittels einer in Sperrzähne (12, 13, 14) eingreifenden Sperrklinke (15) in einer Drehrichtung verhindert wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Hälfte (7) der teilbaren Spule an der Innenseite Mitnehmer (io bzw. 29) aufweist, die in Bohrungen (3) der Spule (2) bzw. in Nuten (3o) des Seifenrings (i) eingreifen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß gegebenenfalls die äußeren Stirnflächen der Spulen (2 bzw. 7, 9) und die Seitenflächen des Gehäuses innen aufgeraulit sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (17, 22) oder im Deckel (18, 24) eaine Öffnung zum Einführen einer Bürste vorgesehen ist, die mittels einer nach innen federnden Klappe verschließbar ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (17, 22) oder der Deckel (18, 24) mit Eckbehältern (20) zur Aufnahme von Schwämmchen oder Watte versehen ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke des Pasten- oder Seifenkörpers (1) etwas größer ist als die Breite üblicher Zahn- oder sonstiger, in Verbindung mit der Einrichtung zu benutzender Bürsten.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Pasten- oder Seifenring (i) gegebenenfalls luftdicht verpackt ist.
DEP3395A 1949-07-02 1949-07-02 Packung und Abgabeeinrichtung fuer pasten- und seifenartige Stoffe Expired DE839693C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP3395A DE839693C (de) 1949-07-02 1949-07-02 Packung und Abgabeeinrichtung fuer pasten- und seifenartige Stoffe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP3395A DE839693C (de) 1949-07-02 1949-07-02 Packung und Abgabeeinrichtung fuer pasten- und seifenartige Stoffe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE839693C true DE839693C (de) 1952-05-23

Family

ID=7358748

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP3395A Expired DE839693C (de) 1949-07-02 1949-07-02 Packung und Abgabeeinrichtung fuer pasten- und seifenartige Stoffe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE839693C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69304650T2 (de) Zahnbürste
DE4303431A1 (de)
DE2623976A1 (de) Abgabebehaelter fuer befeuchtete tuecher
DE3446136A1 (de) Handgeraetschaft zur koerperpflege und/oder koerperreinigung
DE10296502T5 (de) Oberflächenkontakt-Hilfsmittel
DE2550256B2 (de) Abstreifer fuer einen kosmetischen stift mit applikator
DE839693C (de) Packung und Abgabeeinrichtung fuer pasten- und seifenartige Stoffe
DE8707614U1 (de) Behälterdeckel
DE1817517A1 (de) Vorrichtung zum Auftragen eines Oberflaechenpflege- oder Behandlungsmittels
DE2004511A1 (de) Packung
DE102011014405A1 (de) Bürste mit Funktionselement
DE4113184C2 (de)
EP0180019A2 (de) Verschliessbare Dose für pastöse Füllgüter
DE2526640A1 (de) Zahnputzgeraet
DE830766C (de) Vorratsbehaelter
DE202007003844U1 (de) Vorrichtung für die Reinigung der Zunge
DE336257C (de) Behaelter fuer Zahnpaste und aehnliche Stoffe
DE3422382A1 (de) Vorrichtung zum reinigen und schmieren von ventilen bei musikinstrumenten und verfahren hierfuer
DE2617451A1 (de) Reinigungsvorrichtung, vorzugsweise fuer wasserklosetts
DE3115928C2 (de) Reinigungsflüssigkeitsbehälter mit einem seitlich offenen Aufbewahrungsraum für ein Reinigungswerkzeug
DE19746101A1 (de) Seifenspender
DE2608445A1 (de) Waschmittelanordnung bei einweghandtuechern
DE1136460B (de) Puderbehaelter zur Lederpflege
DE1903303A1 (de) Spraydose
DE854028C (de) Schwenkverschluss fuer Tuben