DE836588C - Gewindeschneidkluppe mit abnehmbarer Fuehrung - Google Patents

Gewindeschneidkluppe mit abnehmbarer Fuehrung

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DE836588C
DE836588C DEP17461D DEP0017461D DE836588C DE 836588 C DE836588 C DE 836588C DE P17461 D DEP17461 D DE P17461D DE P0017461 D DEP0017461 D DE P0017461D DE 836588 C DE836588 C DE 836588C
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Germany
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cutting
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Expired
Application number
DEP17461D
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English (en)
Inventor
Albert Roller
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G5/00Thread-cutting tools; Die-heads
    • B23G5/02Thread-cutting tools; Die-heads without means for adjustment
    • B23G5/04Dies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)

Description

  • Gewindeschneidkluppe mit abnehmbarer Führung Die Erfindung betrifft eine Gewindeschneidkluppe mit einem Gehäuse für die Führungsbacken, das mit dem Kluppenkörper verschraubbar und von diesem abnehmbar ist. Der Führungsbackenträger wird üblicherweise abgenommen, um ein Gewinde möglichst nahe an Rohrbogen, Rohrkrümmungen oder Rohrverschraubungen anschneiden zu können. Die Erfindung hat zur Aufgabe, eine Kluppe zu schaffen, bei der der Führungsbackenträger möglichst leicht abgenommen und wieder angesetzt werden kann.
  • Bei einarmigen Schneidkluppen mit Ratschenhebel schließt die an den Führungsbackenträger grenzende Seite des Schneidbackenträgers mit einem Ring 'ab, der am Kluppenkörper befestigt ist und zugleich den Ratschenhebel in der Längsachse sichert, damit dieser nicht vom Kluppenkörper abgleiten kann. Bei den bekanntenAusführungsformen besitzt dieser Ring mehrere Artdrehungen oder Paßstellen zum Einpassen am Sehneidbackenträger und am Führungsbackenträger. Diese Bauart wird erfindungsgemäß dadurch verbessert, daß Schneidbackenträger und Führungsbackenträger an den einander zugekehrten Stirnseiten je eineEindrehung gleichen Durchmessers aufweisen, in die ein Zentrierring einlegbar ist. Die miteinander zu verbindenden Teile besitzen also einen gemeinsamen Paßsitz. Der Zentrierring kann nunmehr in Form einer Scheibe ohne besondere Eindrehungen ausgebildet werden, das bedeutet eine Vereinfachung bei der Fertigung und beim Gebrauch. Der zwei Planflächen ohne. Absatz aufweisende Zentrierring kann auf halb- oder, vollautomatiwschen Maschinen mit dem Plansupport gedreht oder auf Flächenschleifmaschinen geschliffen werden. Auch die Andrehungen an dem Schneidbackenträger und an dem Führungsbackenträger können durch halb- oder vollautomatische Maschinen ausgeführt werden. Diese Bearbeitungsweise ermöglicht eine höhere Genauigkeit der Plan- und Paßflächen, als dies etwa' durch axial bewegte Einstechwerkzeuge mqglich wäre, die bei der Breite des angreifenden Stahles leicht zu Erschütterungen neigen und infolgedessen zu Ungenauigkeiten führen.
  • Weitere wesentliche Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung ,beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i eine Schneidkluppe nach der Erfindung in. Seitenansicht und teilweise im Schnitt gemäß Linie I-I der Fig. 3, Fig. 2 einen Querschnitt durch die Sohneidkluppe gemäß Linie II-II der Fig. i und Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Teil der Klippe nach Fig. i bei abgenommenem Einstelldeckel für die Schneidebacken.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Gewindeklippe 'besteht aus vier .eigentlichen Sehneidkluppe a mit dem Ratschenhebel b und einem angeschraubten Führungsgehäuse c für die Führungsbacken d. An dem Sohneidbackenträger i der Klippe sind zum Führungsgehäuse hin Augen 2 hochgezogen, die an ihren Enden in lappenförmige Ansätze 3 auslaufen. Zwischen dem Schneidbackenträger i und dem Führungsgehäuse ist ein Zentrierring 4 vorgesehen, der mit der einen Planseite 5 am Schneidbackenträger i anliegt und mit seiner Innenbohrung 6 in die an den Lappen 3 angearbeitete Andrehung 7 eingreift. Der Zenrtrierring ist in bekannter, nicht weiter dargestellter Weise mit dem Schneidbackenträger verschraubt. Die Planseite 5 bildet gleichzeitig eine Führungsfläche für den Ring 8 des drehbar den Schneidbackenträger umschließenden Ratschenhebels. Damit bildet der Ring 4 den Abschluß für die eigentliche Schneidkluppe.
  • Das Gehäuse für die Führungsbacke ist so ausgestaltet, daß der Führungsbackenträger 9 an dem Ring 4 anliegt und durch .ihn gegenüber dem Schneidbackenträger i zentriert ist. Die Planfläche 11 des Zentrierringes liegt an der entsprechenden Planseite 12 des Führungsbackenträgers an. Der Führungsbackenträger besitzt auf seiner Stirnseite eine Eindrehung io, in die die Innenbohrung des

Claims (4)

  1. PATENTANSPRCCHE: i. Gewindeschneidkluppe mit einem Gehäuse für die Führungsbacken, das mit dem Kluppenkörper verschraubbar und von diesem abnehm- bar ist, dadurch gekennzeichnet, daß Schneidbackenträger (i) und Führungsbackenträger (9) an den einander zugekehrten Stirnseiten je eine Eindrehung gleichen Durchmessers aufweisen, in die ein Zentrierring (4) einlegbar ist.
  2. 2. Gewndeschneidkluppe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierfläche am Schneidbackenträger(i) und/oder Führungsbackenträger (9) an lappenförmigen Ansätzen (3) angedreht sind.
  3. 3. Gewindesehneidkluppe nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß , der Zentrierring (4) zwei ebene Planflächen (5, 11) ohne Eindrebung besitzt.
  4. 4. Gewindeschneidkluppe nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schneidbackenträger (i) .mit dem Führungsbackenträger (9) verbindenden Schrauben (13) von der Sehneidbackenseite her einsetzbar sind.
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