DE832527C - Vorrichtung zur Winkelverstellung zweier Wellen zueinander - Google Patents
Vorrichtung zur Winkelverstellung zweier Wellen zueinanderInfo
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- DE832527C DE832527C DED3376A DED0003376A DE832527C DE 832527 C DE832527 C DE 832527C DE D3376 A DED3376 A DE D3376A DE D0003376 A DED0003376 A DE D0003376A DE 832527 C DE832527 C DE 832527C
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Description
- Vorrichtung zur Winkelverstellung zweier Wellen zueinander Die Erfindung -bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Winkelverstellung zweier Wellen zueinander, insbesondere zur Verstellung der Ventilsteuerzeiten, dien Zündzeitpunkte oder der Einspritzzeitpunktie von Brennikraftimaschinen.
- Es bereitet in der Regel Schwierigkeiten, einte derartige Versteillung mit 'konstruktiv einfachen und einwandfreien Mitteln zu verwirklichen, vor allem dann, wenn die anzutreibenden Aggregate stoßartigen Beanspruchungen unterliegen, wie es z. B. hei der Steuerwelle für die Ventile oder die Einspritzpumpe der Fall ist.
- Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieser Schwierigkeiten und besteht im wesentlichen dlarin, daß zur Antriebsübertragung von der einen zur anderen Welle, z. B. von der Kurbelwelle zur Steuerwelle, für die Ventile, den Zündverteiler oder die Einspritzpumpe eine Kette von größerer Länge als zur Antriebsverbindung der beiden Wellen erforderlich vorgesehen ist, und daß ;die Windelverstelllung durch wechselnd-e-s Spannen der beiden Kettenzüge in der .einen oder anderen Querrichtung erfolgt. Zweckmäßig @sin,d zum Spannren der Kette zwei gemeinsam verstellbare Spann- oder Führungsrollen, und zwar je einte Rolle für jeden der beiden. Kettenzüge, vorgesehen. Vorzugsweise wird hierbei die eine der beiden Rollen; und zwar vorteilhaft die auf .dien Zugseite der . Kette liegende Rolle, zwangsläufig verstellt, während die andere Rolle kraftschlüssig folgt, wobei sie sich z. B. gegen einen festen Teil oder auch gegen die arider-: Rolle mechanisch, federnd, 'hydraulisch, pneumatisch oder in anderer Weise kraftschlüssig abstützt. Die Rollen könnten hierbei au!f Hebel oder in sonstiger Weise gelagert sein, wobei die Verstellung einer oder beider Hebel zwangsläufig oder kraftschlüssig erfolgen kann. Die Rollen können sich von außen oder itin:n bzw. teilweise von außen und teilweise von innen gegen die Kettenzüge anlegen.
- Durch die Erfindung wird' der Vorteil einer konstruktiv einfachen, einwandfreien und leicht bedienbaren Verstellung erzielt, indem Lediglich durch Verstellen der Spann- oder Führungsglieder für die Ketten die Win'k,4lla@ge beider Wellen zueinander in einfachster Weis: geändert werden kann. Die Verstellung kann hierbei erfolgen, ohne daß die Kette höheren als normalen Beanspruchungen ausgesetzt zu werden braucht.
- In der Zeichnung sind melir-ere Xusfiihrungsheispiele für die Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt _\h1>. i einen Kettenantrieb mit zwei gesondert gelagerten Führungs- oder Spannrollen in der einen relativen End'drehlage der Wellen zueinander, .\b1>. 2 den gleichen Kettenantrieb in der anderen 1?nddrelilage der Wellen zueinander.
- .-\hb.3 einen Kettenantrieb mit sich ebenfalls von außen gegen die Kette anlegenden Rollen, wobei beide Rollen g,-meinsatii gelagert und- gegeneinander abgefedert sind, =Vib.4 eine ähnliche Anordnung mit sich von innen gegen die Katten anlegenden Rollen und Atzl>. 5 eine Anordnung, bei welcher sich das eine, ]lad von innen und das andere Rad von außen gegen die Kette abstützt.
- Es ist jeweils 1o die antreibende \Velle, z. B. die sich in Pfeilrichtung .r drehende Kurbelwelle einer Bretnikraftmaschine, i I die getriebene Welle, z. B. die Einspritzpumpenwelle der Brennkraftmaschine, welche mit entsprechender Übersetzung in Pfeilrichtung v angetrieben wird. Der Antrieb erfolgt durch eitle Kette 12, welche als endlose Kette über die Kettenräder 13 und 14 gelegt ist. Der Kettenzug 15 wird hierbei auf Zug beansprucht, während der andere Kettenzug 16 von Zugkräften entlastet ist.
- Die Kette 12 mit den Kettenzügen 15 und 16 besitzt, wie aus Abb. i und 2 'hervorgeht, eine größere Länge als zum Antrieb des Kettenrades 14 durch das Kettenrad 13 an sich erforderlich ist. Um die Kette zu spannen, sind die beiden Spann-oder Führungsrollen 17, 18 vorgesehen, von denen die Rolle 17 auf einem z. B. als Winkelhebel a:usgebiildeten Verstellhebel 19 ;gelagert ist, der willkürlich, z. B. von Hand, oder auch in geeigneter Weise selbsttätig in Pfeilrichtung p verstellbar ist. Zur Lagerung der Rolle 18 dient dagegen ein I-Tehel 2o, der durch eine Fetter 21 gegen eilten relativ festen Teil der Maschine, des Falhrzeuges o. dgl., abgestützt ist.
- In der Verstellage nach Abb. i ist die Rolle 17 so weit nach rechts zurückgenommen, daß unter der Wirkung der Feder 21 und unter Vermittlung der Rolle 18 der Kettenzug 15 geradlinig straff gespannt ist. Zwei Markierungen auf den Kettenrädern 13 und 14 nehmen 'hierbei z. B. die Winkellagen a und b ein.
- Durch Verstellen des Winkelhebels 19 in Richtung p bzw. der Rolle 17 in Richtung q kann der Kettenzug 15 allmählich bis in die Lage nach A 'bb. 2 durchgebogen werden, wobei sich der Kettenzug 16 seinerseits unter Zurückdrücken der Rolle 18 in Richtung r bis zum geradlinigen Vetlauf spann=t. Die Welle i i dreht sich 'hierbei relativ zu der Welle 1o um einen \@'in@kel a, so ilaß bei gleicher Lage der Markierung a am Kettenrad 13 die Markierung b am Kettenrac1 1 4 in die Stellung h' g,--langt, was z. B. einer früheren Zünd=ung hzw. einem früheren Einspritzzeitpunkt entspricht.
- Wie aus den Abbildungen ersichtlich, legt sich die der Verstellkraft unterliegende Rolle 17 gegen denjenigen Kettenzug 15 der Kette 12 an, welcher durch den Antrieb auf Zug beansprucht wird, ,%vähret:d die sich gegen den nicht gezogenen Kettenzug 16 anlegende Rolle 18 nur als eine der Verstellung kraftschlüssig folgende Führungs- oder Spannrolle wirkt.
- Bei der Ausführungstorni hach -\1>1t. ; ist die Rolle 18 auf einem Nebel 22 gelagert, dessen Drehachse mit derjenigen de; Verstellhebels t9 zusammenfällt. Die beiden Hebel 1y und 22 sind durch eine Zugfeder 23 miteinander \-erl>uttden. Im übrigen ist die #,\"irkuiigsweise des _\titriebes nach Abh.3 grundsätzlich die gleiche wie im Falle der Abb. i und 2.
- Während im Falle der bisherigen :\usführungsbeispiele die Spann- oder Führungsrollen 17, 18 sich von außen gegen die Kettenzüge 15 bzw. ifi anlegen und diese nach innen drücken, sind die Rollen 17 Lind 18 des Ausführungsbeispieles nach Abb.4 derart angeordnet, claß sie sich von innen her gegen die Kettenzüge 15 lrzw. i6 anlegen und dieselben statt nach innen nach außen durchbiegen, wobei die Endstellungen wiederum durch die straft gespannte Lage des einen oder anderen Kettenzuges bestimmt wird. Die Hebel 19 und 22 sind in diesem Falle durch eine Druckfeder 24 gegeneinander abgestützt. Die Hebel 19 und 22 können hierbei verschiedene Länge besitzen, was unter Umständen aus räumlichen Gründen zur Vermeidung einer gegenseitigen Behinderung der Rollen 17 und 18 von Vorteil ist.
- Im Falle der A11. 5 stützt sich die Rolle 17 von außen gegen den Kettenzug 15, die Rolle 18 von innen gegen den Kettenlug i 0 ab. Die Rolle 18 ist hierbei z. B. wieder auf einem Hebel 22 gelagert, der durch eine Zugfeder 25 gegen einen festen Teil des Maschinengehäuses o. dgl. abgestutzt ist. Im Gegensatz zu den bisherigen _@usführungsbeispielen sind in diesem Falle die Bewegungen der Rollen 17 und 18 gegenläufig, indem ein Verstellen der Rolle 17 in Richtung q' einem Verstellen der Rolle 18 in Richtung r' entspricht. Die Rolle 18 folgt hierbei wieder der Verstellung der Rolle 17 unter der Wirkung der l'eder 21 derart, daß die Kette 12 ständig gespannt ist.
- Natürlich könnte auch die Rolle 17 von innen und die Rolle 18 von außen her die zugehörigen Kettenzüge steuern. Att Stelle je einer Führungs-oder Spannrolle für jeden der Kettenzüge könnten auch mehrere Rollen vorgesehen sein, z. B. derart, daß jeder Kettenzug über die gestraffte geradlinige Lage hinaus sowohl nach der einen als auch nach der anderen Seite hin durchgebogen werden kann. Die Rollen können in allen Fällen gemeinsam oder unabhängig voneinander gelagert sein. Die Drehachsen der die Rollen tragenden Hebel können axial zu einer der Wellen oder außerhalb derselben liegen. Ferner können die beiden Rollen 17, 18 gemeinsam zwangsläufig verstellt werden, wobei durch geeignete kinematische Steuerung der Rollen oder durch eine zusätzliche Spannrolle dafür gesorgt werden kann, claß die Kette jeweils unter der erforderlichen Spannung steht. Gegebenenfalls können auch leide Rollen kraftschlüssig bewegt werden.
- Statt auf Hebeln können dieRollen auch auf verschiebbaren oder in sonstiger Weise beweglich gelagerten Verstellgliedern, z. B. Schiebern o. dgl., angeordnet sein. Ferner können statt der Rollen, die in allen Fällen zweckmäßig als Kettenräder ausgebildet sind. auch andere geeignete verstellbare Führungen für die Ketten vorgesehen werden. Die Regelung kann, wie in den Ausführungsbeispielen angenommen, kontinuierlich oder auch gegebenenfalls stufenweise erfolgen.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE . Vorrichtung zur Winkelverstellung zweier Wellen zueinander, insbesondere zur Verstellung der Ventilsteuerzeiten, des Zündzeitpunktes oder des Einspritzzeitpunktes von Brennkraftniaschinen, dadurch gekennzeichnet, claß zur Antriebsübertragung von der einen zur anderen Welle, z. B. von der Kurbelwelle zur Steuerwelle, für die Ventile, den Zündverteiler oder die Einspritzpumpe eine Kette von größerer Länge als zur Antriebsverbindung der beiden Wellen erforderlich, vorgesehen ist, und daß die Winkelverstellung durch wechselndes Spannen der beiden Kettenzüge in der einen oder anderen Querrichtung erfolgt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Spannen eines jeden Kettenzuges je eine Spann- oder Führungsrolle vorgesehen ist und beide Rollen gemeinsam verstellt werden.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der beiden [Zollen, und zwar zweckmäßig die auf der Zugseite der Kette liegende Rolle, zwangsläufig verstellt wird, während die andere Rolle kraftschlüssig folgt, wobei sie sich z. B. gegen einen festen Teil oder auch gegen die andere Rolle mechanisch federnd, hydraulisch, pneumatisch oder in sonstiger Weise kraftschlüssig abstützt.
- Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen auf Hebeln gelagert sind, welche zwangsläufig oder kraftschlüssig verstellbar sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis .1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen sich entweder von außen oder von innen gegen die Kettenzüge anlegen.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen sich teilweise von innen und teilweise von außen gegen die Kettenzüge anlegen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DED3376A DE832527C (de) | 1950-06-10 | 1950-06-10 | Vorrichtung zur Winkelverstellung zweier Wellen zueinander |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DED3376A DE832527C (de) | 1950-06-10 | 1950-06-10 | Vorrichtung zur Winkelverstellung zweier Wellen zueinander |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE832527C true DE832527C (de) | 1952-02-25 |
Family
ID=7030438
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DED3376A Expired DE832527C (de) | 1950-06-10 | 1950-06-10 | Vorrichtung zur Winkelverstellung zweier Wellen zueinander |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE832527C (de) |
Cited By (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2954726A (en) * | 1954-10-20 | 1960-10-04 | Stothert & Pitt Ltd | Chain transmission drive for vibratory rollers |
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-
1950
- 1950-06-10 DE DED3376A patent/DE832527C/de not_active Expired
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US7390276B2 (en) | 2004-06-08 | 2008-06-24 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Belt assembly with a tensioning device |
US7429226B2 (en) | 2004-06-08 | 2008-09-30 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Tensioning device |
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