DE83205C - - Google Patents

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DE83205C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/30Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable
    • E06B9/32Operating, guiding, or securing devices therefor
    • E06B9/325Immobilising devices preventing raising

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 37: Hochbauwesen.
Die jalousieartigen Verschlüsse an Fenstern oder Thüren nach vorliegender Erfindung ermöglichen einen sicheren Verschlufs von Wohnräumen, Comptojrs u. s. w., ohne die Luftcirculation und das Eindringen von Licht zu beeinträchtigen.
Dieser Zweck wird erreicht durch Anordnung von Jalousien, welche zwischen einem festen und einem beweglichen Rahmen frei beweglich sind und durch dieselben in jeder beliebigen Lage festgestellt werden können.
Auf beiliegender Zeichnung ist in
Fig. ι ein Fenster von innen gesehen dargestellt.
Fig. 2 zeigt die Seitenansicht der Rahmen,
Fig. 3 eine Ausführungsform der in den Fig. ι und 2 veranschaulichten Vorrichtungen.
Fig. 4, 5 und 6 zeigen Details, deren Bedeutung aus dem Nachfolgenden erhellt.
. Wie schon erwähnt, liegt das Wesen der Erfindung in der Anordnung eines (im Fensterstock oder in der Mauer befestigten) festen Rahmens α und eines beweglichen b, zwischen welchen die Jalousien c aus widerstandsfähigem Material (Stahl, Eisen) festgestellt oder auf- und abwärts bewegt werden können. Der bewegliche Rahmen b bewirkt, indem er gegen den festen Rahmen α bewegt wird, eine Feststellung der Jalousien c und ist, um den angeführten Zweck zu erreichen, an den beiden Längsinnenseiten,' welche mit den Jalousien in Berührung kommen, gerauht oder besser mit zahnähnlichen Einschnitten oder Zähnen versehen, welche im Verein mit den Zähnen des festen Rahmens die Jalousieplatten zweckmäfsig derartig festhalten, dafs ein Auf- oder Abwärtsschieben derselben ohne Entfernung des beweglichen Rahmens unmöglich ist.
Wie die Fig. 1 und 2 veranschaulichen, ist der bewegliche Rahmen b mit den Zapfen ^1 ... in zweckmäfsig schief nach aufwärts steigenden Schlitzen d des Rahmens α gelagert, durch welche er, wenn eine in diesem Rahmen gelagerte und in einer Mutter f drehbare Schraube e am besten mit Hülfe eines Aufsteckschlüssels entsprechend gedreht wird, längs den Schlitzen d in die Höhe steigt.
. Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform gelangen mit kleinen Zahneinschnitten versehene Stangen g (Zahnstangen) zur Anwendung, welche, vorteilhaft oben und unten mittelst Rollen h geführt, dem Zwecke der Feststellung der Jalousieplatten dienen. Damit diese Stangen g der Bewegung des Rahmens b folgen, sind sie durch Stifte g1 an dem beweglichen Rahmen befestigt, welche vortheilhaft durch Schlitze b2 führen, um dem Rahmen b ein Höhenspiel zu gestatten.
In Anbetracht des Gewichtes, welches beim Aufziehen derartiger Jalousien zu überwinden ist, wird es, wie Fig. 6 versinnbildlicht, zweckmäfsig sein, ein Sperrrad i sammt einer federnden und mit einem Drücker A1 versehenen Sperrklinke K anzuordnen, welch letztere das Herunterfallen der aufgezogenen Jalousien verhindert, andererseits durch eine Aufsteckkurbel
das Aufziehen erleichtert und im Falle eines Loslösens des Sperrrades i die Jalousien zum Verschlufs fallen läfst.
Fig. 4 und 5 zeigen endlich eine Ausführungsform von Jalousien, bestehend aus Platten C1, welche aus widerstandsfähigem Material hergestellt sind und deren Widerstandsfähigkeit durch Einpressen bei C2 (Fig. 5) vergröfsert wird. Die Verbindung der einzelnen Platten erfolgt durch Bänder C3, welche ein Umlegen der Platten nicht hindern. Die Anordnung der Schnüre / zum Verstellen der Jalousien, ebenso die Anordnung von gebräuchlichen Jalousiehaken m erfolgt in bekannter Weise.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Jalousieartiger Verschlufs für Fenster und Thüren, gekennzeichnet durch die Anordnung eines festen (a) und eines gegenüber diesem beweglichen Rahmens (b), zwischen welchen die' Jalousien (c) beweglich sind und dadurch festgeklemmt werden können, dafs der bewegliche, in schiefen Schlitzen (d) geführte und an der Längsinnenseite verzahnte Rahmen (b) durch eine in ihm gelagerte Stellschraube (e) an den festen, gleichfalls mit einer Verzahnung der inneren Langseite versehenen Rahmen herangezogen wird, wobei die Jalousieplatten zwischen den beiden Verzahnungen in jeder Lage festgelegt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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