DE8317752U1 - Vorrichtung zum trennen oder verbinden von teilen - Google Patents

Vorrichtung zum trennen oder verbinden von teilen

Info

Publication number
DE8317752U1
DE8317752U1 DE19838317752 DE8317752U DE8317752U1 DE 8317752 U1 DE8317752 U1 DE 8317752U1 DE 19838317752 DE19838317752 DE 19838317752 DE 8317752 U DE8317752 U DE 8317752U DE 8317752 U1 DE8317752 U1 DE 8317752U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamp
parts
nut
holding means
exhaust pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19838317752
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELSNER HARALD 3060 STADTHAGEN DE
Original Assignee
ELSNER HARALD 3060 STADTHAGEN DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELSNER HARALD 3060 STADTHAGEN DE filed Critical ELSNER HARALD 3060 STADTHAGEN DE
Priority to DE19838317752 priority Critical patent/DE8317752U1/de
Publication of DE8317752U1 publication Critical patent/DE8317752U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Vorrichtung zum Trennen oder Verbinden von Teilen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trennen oder Verbinden von Teilen, insbesondere zum Trennen von AuspuffrohrSteckverbindungen.
In der täglichen Praxis besteht häufig die Notwendigkeit, zwei Teile, die form-oder kraftschlüssig miteinander verbunden sind, voneinander Lu trennen bzw. zwei Teile miteinander in sichere Verbindung zu bringen.
Besonders häufig stellt sich das Problem der Trennung von zwei Teilen bei Kraftfahrzeugen mit einer Auspuffanlage. Bekanntlich müssen Teile der Auspuffanlage während der Lebensdauer eines Kraftfahrzeuges immer wieder ersetzt werden, was sich in der Praxis erfahrungsgemäß sehr schwierig und auch sehr aufwendig gestaltet.
Ein typisches Beispiel ist hier die sogenannte Auspuffrohrsteckverbindung, bei welcher zwei Rohre dadurch miteinander in Verbindung gebracht werden, daß das eine Rohrende in das aufgeweitete Rohrende des anderen Rohres geschoben wird. Die Verbindung ist dabei durch Form- und Kraftschluß gewährleistet.
Diese bekannte Auspuffrohrsteckverbindung unterliegt der Einwirkung von Auspuffgasen und von Wasserrückständen (hervorgerufen durch Kondenswasser bei Kurzstreckenbetrieb des Kraftfahrzeuges). Als Folge der damit verbundenen Oxydation rosten die Rohrteile im Bereich der Verbindung fest, so daß ein Lösen der beiden Rohr-
teile extrem schwierig ist.
In vielen Fällen wird im Bereich der Verbindung der beiden ineinander gesteckten Rohre noch eine Schelle auf dem Rohrumfang vorgesehen, um die Verbindung besonders sicher zu machen. Wenn sich auch diese Schelle nach längerer Zeit relativ leicht entfernen und lösen läßt, so gilt dies nicht für die eigentliche Verbindung der beiden Rohre, die in aller Regel völlig festgerostet sind.
Es ist schon bekannt, zum Trennen der Rohrteile einer Auspuffanlage einen Auspuffmeißel zu verwenden, um unter Ausnutzung einer Keilwirkung die festgerosteten Rohrenden voneinander zu trennen. Allerdings besteht bei dieser Methode die Gefahr, daß auch noch intakte Teile mit zerstört werden. Zudem hat sich in der Praxis gezeigt, daß die Verwendung eines Auspuffmeißels einen erheblichen Zeitaufwand mit sich bringt, was mit hohen Kosten verbunden ist.
Es ist ferner auch schon bekannt, die Rohrenden bei einer Auspuffrohrsteckverbindung durch Erwärmen des Verbindungsbereiches voneinander zu trennen. Jedoch iüt auch diese Methode als nachteilig einzustufen, was vor allem auf die Verwendung der zum Erwärmen benötigten Flamme zurückzuführen ist. Die Auspuffrohre verlaufen nämlich häufig in der Nähe des Tankes des jeweiligen Kraftfahrzeuges bzw. in der Nähe von Kraftstoffleitungen, so daß eine erhebliche Feuer- und Unfallgefahr besteht.
Außerdem ist die Methode des Erwärmens auch sehr kostenaufwendig. Man benötigt in aller Regel zum Trennen der Auspuffrohrsteckverbindung drei Personen. Eine erste Person bedient einen Brenner zum Erwärmen der Verbindungsstelle, während eine zweite Person an dem einen der beiden Rohrteile zieht. Schließlich wird noch eine dritte Person benötigt, welche durch schlagen oder ähnliches eine Verformung der Verbindungsstelle bewirkt, um die festgerosteten bzw. festgebrannten Rohrenden voneinander lösen zu können. Meistens wird auch noch eine vierte Person benötigt, welche einen Schutzschild hält, um zu verhindern, daß die Flamme auf brandgefährdete Teile in der Nähe der Verbindungsstelle übergreift.
Zusammenfassend läßt sich feststellen, daß um bei dem erwähnten Beispiel zu bleiben - sich festgerostete oder festgebrannte Auspuffrohrsteckverb.indungen meistens nur durch Beschädigung oder gar durch Zerstörung eines oder beider Teile voneinander trennen lassen. Dabei wird häufig auch ein nicht defektes Teil beschädigt.
Hier greift die Erfindung ein, der die Aufgabe zu Grunde liegt, zur Beseitigung der beschriebenen Nachteile eine Vorrichtung zu schaffen, welche auf einfache Art sowohl ein Trennen als auch ein Verbinden von Teilen ermöglicht, ohne daß diese Teile beschädigt werden.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt bei der im Oberbegriff des Anspruchs 1 vorausgesetzten Vorrichtung dadurch, daß zwei. Haltemittel für die zu trennenden oder zu verbindenden Teile vorgesehen sind,
daß die Haltemittel über Gewindebolzen miteinander in Verbindung stehen, und daß auf jeden Gewindebolzen eine Mutter aufgeschraubt ist.
Die Erfindung ermöglicht auf verblüffend einfache Weise, schwer lösbare Teile voneinander zu trennen bzw. schwer zusammendrückbar Teile miteinander zu verbinden. Zu diesem Zweck wird das eine Haltemittel außen um das eine Teil und das andere Haltemittel um das andere Teil angebracht. Die Haltemittel bestehen vorzugsweise aus Klemmschellen, die es ermöglichen, eine sichere und feste Verbindung zwischen den Haltejnitteln einerseits und den erwähnten Teilen andererseits herzustellen.
Die Haltemittel stehen über Gewindebolzen miteinander in Verbindung, auf denen je eine Mutter aufgeschraubt ist. Durch Drehen der Mutter verändert diese auf dem Gewindebolzen ihre örtliche Lage, was zum Trennen der beiden Teile ausgenutzt wird. Durch die Verwendung einer Mutter lassen sich große Kräfte aufbringen. Dabei drückt die Mutter gegen eine Hülse des einen Haltemittels, welches somit beim Drehen der Mutter in Richtung von dem anderen Haltemittel wegbewegt wird. Bei dieser Bewegung, bei der sich die beiden Haltemittel also voneinander entfernen, werden die schwer lösbaren Teile von den Haltemitteln mitgenommen und somit voneinander getrennt.
Wenn man die erwähnte Mutter auf der anderen Seite der Hülse anordnet, läuft die Bewegung in umgekehrter Richtung, d.h. die beiden Haltemittel bewegen sich aufeinander zu, was ausgenutzt werden
-Ί-
kann, um zwei Teile miteinander zu verbinden. |
Nachdem die Teile voneinander getrennt oder auch miteinander verbunden sind, werden die Haltemittel, die natürlich jeweils außerhalb der eigentlichen Verbindungsstelle angeordnet sind, von den Teilen entfernt. Sie stehen dann für einen neuen Arbeitsgang zur Verfügung.
In Versuchen mit extrem festgerosteten und festgebrannten Auspuffrohrsteckverbindungen konnte festgestellt werden, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung äußerst sicher und wirksam zugleich funktioniert. Die voneinander getrennten Rohre wurden dabei nicht beschädigt.
Als besonders vorteilhaft ist auch zu erwähnen, daß die Unfallgefahr beim Arbeitsvorgang im Vergleich zu den bekannten Lösungen sehr viel niedriger ist, weil keine Trennwerkzeuge oder keine Schweißbrenner eingesetzt zu werden brauchen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben und der Zeichnung zu entnehmen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 In einer Seitenansicht eine Auspuffrohrsteckverbindung mit zwei Auspuffrohrstücken, wobei auf das eine Auspuffrohrstuck eine Klemmschelle aufgebracht ist,
Fig. 2 eine Ansicht gemäß Fig. 1, wobei zusätzlich auf das andere Auspuffrohrstück eine weitere Klemmschelle aufgebracht ist,
Fig. 3 eine Querschnittsansicht der linken schelle in Fig. 2, welche ein Auspuffrohrstück umgreift, und
Fig. 4 eine Draufsicht - wobei einige Teile teilweise im Querschnitt dargestellt sind - auf die Anordnung gemäß Fig. 2.
Die nachfolgende Erläuterung der Erfindung erfolgt an dem Beispiel einer Auspuffrohrsteckverbindung, bei welcher die beiden ineinandergesteckten Auspuffrohrstücke voneinander getrennt werden sollen, obwohl die Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung hierauf natürlich nicht beschränkt'ist.
In der zeichnerischen Darstellung gemäß Fig. 1 ist eine Klemmschelle 10 zu erkennen, die auf einem Auspuffrohrstück 38 angeordnet ist. Zusammen mit einem weiteren Auspuffrohrstück 40 wird eine Auspuffrohrsteckverbindung gebildet, wobei sich das Ende des Auspuffrohrstückes 38 in einem aufgeweiteten Ende des Auspuffrohrstückes 40 befindet. Die Klemmschelle 10 faßt das Auspuffrohrstück 38 außerhalb der eigentlichen Verbindungsstelle.
Die Klemmschelle 10 besitzt - ebenso wie die Klemmschelle 12 - zwei etwa halbkreisförmige Klauen 30
(bzw. 32) die über ein Gelenk 14 nach Art eines Scharnieres miteinander verbunden sind. Auf der dem Gelenk 14 gegenüberliegenden Seite werden die beiden Enden der Klauen 30 und 32 durch Klemmschrauben 34 mit Kiemmuttern 36 zusammengehalten. Durch diese Schraubverbindung können die Klemmschellen fest auf den Auspuffrohrstücken 38 bzw. 40 angeordnet werden. Der sichere Sitz der Klemmschellen 10 und 12 auf den Auspuffrohrstücken 38 und 40 läßt sich dadurch erhöhen, daß die Klauen 30 und 32 auf ihrer Innenseite nicht glatt ausgebildet sind, sondern spitze Kanten aufweisen, die sich in die Auspuffrohrstücke 38 und 40 eindrücken können.
Die durch das Gelenk 14 bei beiden Klemmschellen hergestellte geleiikartige Verbindung zwischen den jeweiligen Klauen 30 bzw. 32 ist besonders deutlich links in der Fig. 4 zu erkennen, die in einer Teil-Querschnittsansicht den Aufbau des Gelenkes 14 mit einem Gelenk stift 16 zeigt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfaßt die beiden Klemmschellen 10 und 12, die über zwei Gewindebolzen 20 , 22 miteinander ir. Verbindung stehen. Wie am besten aus Fig. 4 zu ersehen ist, sind die beiden Gewindebolzen 20, 22 verschwenkbar mittels Gelenkschrauben 18 an gegenüberliegenden Seiten der einen Klemmschelle 10 angelenkt. Durch diese gelenkartige Verbindung ist gewährleistet, daß auch versetzte Teile - die nicht miteinander fluchten - mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung voneinander getrennt werden können.
-10-
In der anderen Klemmschelle 12 sind die Gewindebolzen 20, 22 in Hülsen 28 geführt, die besonders deutlich in Fig. 3 zu erkennen sind. Die Hülsen 28 sind hier an die Klemmschelle 12 angeschweißt.
Auf jedem Gewindebolzen 20, 22 ist eine Mutter 24, 26 aufgeschraubt (vergleiche Fig. 4). Bei Drehung der beiden Muttern 24 und 26 drücken diese gegen die als Führung dienenden Hülsen 28, und als Fol^-a davon wird die Klenanschelle 12 in Richtung des Pfeiles A von der anderen Klemmschelle 10 weggedrückt. Da beide Klemmschellen tu und 12 die Auspuffrohrstücke 38 und 40 fest umfassen, werden letztere bei Betätigung der Muttern 24 und 26 auseinandergedrückt und voneinander getrennt. Dabei lassen sich durch die Schrauben 24 und 26 bei entsprechender Wahl des Gewindes auf den Gewindebolzen 20 und 22 große Kräfte aufbringen, so daß auch extrem festgerostete oder festgebrannte Auspuffrchrsteckverbindungen gelöst werden können.
Die Handhabung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist ersichtlich sehr einfach und kann von einer einzigen Person allein vorgenommen werden. Es brauchen lediglich die beiden Klemmschellen 10 und 12 außerhalb der eigentlichen Verbindungsstelle auf den Auspuffrohrstücken 38 und 40 angebracht bzw. mittels der Klemmschraube 34 und der Kiemmutter 36 festgeklemmt zu werden, und danach kann nach Betätigung der beiden Muttern 24 und 26 der Trennvorgang eingeleitet werden.
Wenn umgekehrt der Wunsch besteht, die beiden Auspuffrohrstücke 38 und 40 ineinander zu schieben, brauchen die beiden Muttern 24 und 26 lediglich auf den anderen Seiten der Hülsen 28 angeordnet zu werden. Beim Schrauben bewegen sich dann die beiden Klemmschellen 10 und 12 aufeinander zu, so daß die beiden Auspuffrohrstücke 38 und 40 zusammengedrückt werden.
In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die zu trennenden Teile rohrförmig ausgebildet. Selbstverständlich können mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung aber auch Teile mit anderen Profilformen erfaßt werden, wenn die Klauen 30 und 3 2 der beiden Klemmschellen entsprechend geformt sind. Auch unterschiedliche Durchmesser der zu trennenden Teile können durch entsprechende Wahl der Klemmschellen erfaßt werden. In allen Fällen wird das erfindungsgemäße Prinzip ausgenutzt, zwei Haltemittel 10 und 12 außerhalb der Verbindungsstelle auf den Teilen festzumachen und mittels der-Muttern 24 und 26 eine Bewegung zu erzeugen, bei der sich die beiden Haltemittel 10, 12 voneinander entfernen oder sich aufeinander zubewegen. Diese jeweilige Bewegung wird auf die zu trennenden oder zu verbindenden Teile übertragen.

Claims (9)

PATENTANWALT DIPL-ING. UWE THÖMEN EUROPEAN PATENT ATTORNEY Harald Eisner 382/1 SCHUTZANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zum Trennen oder Verbinden von Teilen, insbesondere zum Trennen von Auspuffrohrsteckverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Haltemittel (10,12) für die zu trennenden oder zu verbindenden Teile (38,40) vorgesehen sind, daß die Haltemittel (10,12) über Gewindebolzen (20,22) miteinander in Verbindung stehen, und daß auf jeden Gewindebolzen (20,22) eine Mutter (24,26) aufgeschraubt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel durch Klemmschellen (10,12) gebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß die Klemmschelle (10,12) aus zwei etwa halbkreisförmigen Klauen (30,32) besteht, die an ihren ersten Enden nach Art eines Scharniers über ein Gelenk (14) miteinander verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen (30,32) an ihren zweiten gegenüberliegenden Enden durch eine Schraubverbindung (34, 36) miteinander verbunden sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebolzen (20,22) an einander gegenüberliegenden Seiten der Kle^mschellen (10,12) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebolzen (20, 22) gelenkig (18) mit dar einen Klemmschelle (10) verbunden und in Hülsen (28) der anderen Klemmschelle (12) gehalten sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Mutter (24,26) auf dem zwischen der gelenkigen Verbindung (18) der einen Klemmschelle (10) und der Hülse (28) der anderen Klemmschelle (12) gelegenen Abschnitt des Gewindebolzens (20,
22) befindet.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Mutter (24,26) auf der gelenkigen Verbindung (18) der einen Klemmschelle (1O) abgewandten Seite der Hülse (28) befindet.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Mutter (24,26) und der Hülse (28) ein auf dem Gewindebolzen (20,22) frei verschiebbarer Ring angeordnet ist.
DE19838317752 1983-06-18 1983-06-18 Vorrichtung zum trennen oder verbinden von teilen Expired DE8317752U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19838317752 DE8317752U1 (de) 1983-06-18 1983-06-18 Vorrichtung zum trennen oder verbinden von teilen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19838317752 DE8317752U1 (de) 1983-06-18 1983-06-18 Vorrichtung zum trennen oder verbinden von teilen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8317752U1 true DE8317752U1 (de) 1983-11-10

Family

ID=6754372

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19838317752 Expired DE8317752U1 (de) 1983-06-18 1983-06-18 Vorrichtung zum trennen oder verbinden von teilen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8317752U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69816935T2 (de) Manschette für ein Rohrelement
DE69117149T2 (de) Verbesserte Klemmvorrichtung und Klemmunterstützungsapparatur
DE3322202C2 (de) Vorrichtung zum Montieren oder Lösen einer kraft- und formschlüssigen Rohr-Steckverbindung
CH648101A5 (de) Vorrichtung zum festklemmen einer gleitfuehrung.
DE3246327A1 (de) Vorrichtung zur verbindung zweier rohrenden
DE29712206U1 (de) Vorrichtung zum Anschluß einer elektrischen Leitung an einem Eisenbahnschienensteg o.dgl.
DE1605585A1 (de) Verbindergleiskette
DE3821826C2 (de)
DE4441373C2 (de) Rohrverbindung, insbesondere für Rohre mit mindestens einer Kunststoffschicht
DE3322008A1 (de) Vorrichtung zum trennen oder verbinden von teilen
EP0205776A2 (de) Vorrichtung zum Zentrieren von miteinander zu verschweissenden Rohrstössen
DE8317752U1 (de) Vorrichtung zum trennen oder verbinden von teilen
DE2853585C2 (de) Kupplung für Stromschienen
CH656199A5 (de) Verbindungselement zum kuppeln zweier flansche.
DE2853265C2 (de) Anfahrstrang für Stranggießanlagen
DE2136898C2 (de) Verbindung für Fluidleitungen
DE3501794A1 (de) Schweissvorrichtung fuer rohrleitung
DE19939161C1 (de) Verbindungselement zum Verbinden zweier Schlauch- und/oder Rohrleitungsenden
DE3329388C2 (de) Kabeleinführungsstutzen für explosionsgeschützte elektrische Einrichtungen
DE3127758C2 (de) Vorrichtung zur Verbindung von mit Flanschen versehenen Kunststoffrohren
DE8816751U1 (de) Rohrverbindung
DE2401582B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Rohrleitungsanschlüssen
DE3615577C1 (en) Gripper rail for pressed parts
DE587519C (de) Schienenstossverbindung mittels zwei klammerfoermigen, an den Schienenfuss gepressten Laengsleisten
DE4009539A1 (de) Vorrichtung zum verbinden von fluchtend aneinander anschliessenden rohrenden