DE8317603U1 - Bekleidungsstueck - Google Patents
BekleidungsstueckInfo
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Description
a f I · · t ·
13.06.1983
5 KÖLN 1, Dr.B./str Werderstraße 3
Telefon (0221) 524208-9
Ft 101
des Herrn
"Bekleidungsstück"
Die Erfindung betrifft ein Bekleidungsstück aus Strick- oder Wirkware,
insbesondere in Gestalt eines Pullovers, mit einer daran außen durch Annähen oder Ankleben angebrachten Applikation, die
vorzugsweise aus einem glatten Stoff besteht.
Es ist bekannt, Strick- oder Wirkwaren mit einer Applikation zu versehen. Die Applikation aus einem glatten Stoff besteht vielfach
aus einem Leder oder einer Leder-Imitation. Zwischen dem Muster der Strick- oder Wirkware und der Applikation ist ein scharfer £
k Obergang vorhanden, der durch die genaue Außenkontur der Applika- -
tion begrenzt ist. Sofern die Applikation angenäht ist, dann sind
-Z-
die in geringem Abstand zu den Begrenzungslinien der Applikation
verlaufenden Nähte sichtbar. Mit ihrer Sichtbarkeit ist zugleich zu erkennen, ob diese genau und jeweils parallel 2u den Begrenzungskanten
verlaufen. Sofern die Applikation einen unregelmäßigen oder in sonstiger Weise einen Umriß hat, der gegebenenfalls nach
künstlerischen Gesichtspunkten gewählt sehr vielseitig ist, dann ist es sehr schwierig, die Naht zum Annähen exakt parallel zur
Außenkontur anzuordnen.
Sofern die Applikation angeklebt wird, dann ist es möglich, daß der
Klebstoff, der über die Außenkante nach außen vortritt, sichtbar ist. Sofern der Klebstoff nicht über die gesamte Fläche der Applikation
aufgetragen ist und somit eine Klebung lediglich an örtlichen Stellen erfolgt, dann hebt sich in den Bereichen ohne den Klebstoff
die Applikation in vielen Fällen von der Strick- oder Wirkware ab. Dadurch ergibt sich ein unschönes Aussehen. Vorhanden ist dadurch
aber at^h eine Schwächung der Verbindung zwischen Applikation und
Strick- oder Wirkware mit der Gefahr, daß die Applikation sich von
der Strick- oder Wirkware löst, weil zwischen der im Vergleich zu der Strick- oder Wirkware formsteifen Applikation und der Strickoder
Wirkware Spannungen auftreten. Auch gibt der scharfe Kontrast zwischen der Begrenzung der Applikation und der Strick- oder Wirkware
ein vielfach schlechtes Aussehen.
Die vorliegende Erfindung geht von der Aufgabe aus, ein Bekleidungsstück
aus Strick- oder Wirkware mit einer Applikation zu schaffen, bei der Spannungen zwischen Applikation und Strick- oder Wirkware
verhindert und die Verbindung durch Kleben oder Annähen nicht sichtbar ist. Weiterhin soll das Aussehen verbessert werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Bekleidungsstück aus Strickoder Wirkware, insbesondere in Gestalt eines Pullovers, mit einer
daran außen durch Annähen oder Ankleben angebrachten Applikation, die vorzugsweise aus einem glatten Stoff besteht, erfindungsgemäß
vorgeschlagen, daß die Applikation von einer der Wolle der Strickoder Wirkware gegenüber sich unterscheidenden Wolle aus weichen und
langen Fasern, insbesondere aus Mohair- oder Angora-Wolle umgeben ist.
Durch die erfindungsgemäße Lösung, die Begrenzung der Applikation mit
Strick- oder Wirkware mit sehr weichen und langsn Fasern, insbesondere
aus Mohair- oder Angora-Wolle zu umgeben, werden vielfache Vorteile
erreicht. Zunächst bewirken die langen und weichen Fasern, vorteilhaft aus Mohair- oder Angora-Wolle, daß die scharfen Begrenzungskanten der Applikation überdeckt werden. Dadurch ist zwischen Mohairoder
Angora-Wolle und Applikation ein weicher Obergang vorhanden. Diese Oberdeckung bewirkt auch, daß der Klebstoff, der gegebenenfalls
über den Rand der Applikation heraustritt, abgedeckt wird. Auch werden die beim Annähen vorhandenen Nahtstiche durch aie langen Fasern der
Zugleich ergibt sich ein weicher Obergang zu dem Basisstoff aus Strick- oder Wirkware, beispielsweise Baumwolle und/oder synthetischer
Wolle.
Während bei bisherigen auf die Strick- oder Wirkware angebrachten Applikationen diese nach außen vorstand, ergibt sich nunmehr der
Eindruck, daß die Applikation in der Wirkware, d.h. hier aus Mohairoder Angora-Wolle eingebettet ist.
Die erfindungsgemäße Lösung, die Applikation außen in einem gewissen
Randbereich mit einer sehr feinflauschigen Wolle zu umgeben, die zufolge ihrer Weichheit und Langhaarigkeit in einem Kontrast zu der
Wolle bzw. den Fasern der Wolle des Grundkörpers aus Strick- oder Wirkware besteht, gibt auch die Möglichkeit der farblichen Anpassung,
weil nunmehr die Farbe der Strick- oder Wirkware und die Farbe der Applikation mit einer Übergangsfarbe aus Mohair- oder Angora-Wolle
abgestimmt oder sogar ein Kontrast gewählt werden kann.
Es ist möglich, daß der die Applikation begrenzende Bereich ausschließlich
aus der feinfasrigen flaumigen Wolle, insbesondere Mohair- oder Angora-Wolle, besteht. Um jedoch die Gesamtfestigkeit
des Grundkörpers aus Strick- oder Wirkware zu wahren, ist die sehr
weiche langfasrige Wolle, insbesondere aus Mohair- oder Angora-Wolle
in dem die Applikation umgrenzenden Bereich mit der das Bekleidungsstück bildenden Wolle verstrickt oder verwebt, jedoch vorzugsweise
in der Weise, daß nach außen lediglich die weiche langfasrige
Wolle, insbesondere aus Mohair- oder Angora-Wolle, sichtbar ist. Es ist auch möglich, daß bei genauem Hinsehen die Wolle der Stric'i-
oder Wirkware in geringem Maße nach außen in Erscheinung tritt, um die vorerwähnten Vorteile zu erreichen. Daß im Grenzbereich der Applikation
die weiche langfasrige Wolle nach außen sichtbar in Erscheinung tritt, hindert nicht daran, daß aus Gründen des Erhaltes
der Festigkeit an der Innenseite die das Bekleidungsstück bildende Strick- oder Wirkware durchgewebt oder durchgestrickt ist.
Schließlich ist es möglich, daß die weiche langfasrige Wolle, insbesondere
aus Mohair- oder Angora-Wolle, auch unterhalb der Applikation, und zwar unterhalb der Gesamtapplikation vorhanden sein kann,
wobei sie dann auch über die Grenze der Applikation hinausgehend vorhanden ist. Zum Erhalt der Gesamtfestigkeit ist auch hier eine
Verwebung oder Verstrickung mit der das Bekleidungsstück bildenden Strick- oder Wirkware vorhanden oder zweckmäßig vorhanden.
die langen Fasern, insbesondere der Mohair- oder Angora-Wolle nach !;j
außen hervor und bilden einen weichen Übergang zwischen Applikation |
und Bekleidungsstück.
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Die erfindungsgemäße Lösung, angrenzend an die Applikation eine
sehr weiche und langfasrige Wolle anzuordnen, ist besonders wirkungsvoll in Verbindung mit der weiteren Maßgabe, daß die die Applikation
umgebende Wolle aus weichen und langen Fasern ein gesonderter Streifen aus Strick- oder Wirkware ist, der im nahen Bereich der Applikation mit
der das Bekleidungsstück bildenden Strick- oder Wirkware vernäht ist.
Dieser Vorschlag hat den Vorteil, daß, um die weichen und langen Fasern besonders zur Wirkung zu bringen, diese in Gestalt des Streifens
auf besondere eindrucksvolle Weise verwebt oder gestrickt sind mit
dem Zweck, die weichen und langen Fasern zum Ausdruck zu bringen. So kann es sich hier um ein besonders feines oder auch grobes Strickmuster
handeln.
Der vorerwähnte Grundvorschlag, die Applikation außen mit einem gesonderten Streifen einer Wolle aus weichen und langen Fasern zu
versehen, kann verschiedene Abwandlungen und Ausführungsfomien haben.
So wird in weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung vorgeschlagen,
daß der die Applikation umgebende Streifen aus weichen und langen Fasern ein Schlauch ist, der mit der das Bekleidungsstück bildenden
Strick- oder Wirkware verwebt ist. Der Streifen in Gestalt des Schlauches
gewährleistet, daß dieser nach außen stark aus der Fläche des Bekleidungsstückes
hervortritt und somit eine Umrahmung der Applikation bildet, die in ihrer plastischen Wirkung einem Bilderrahmen entsprechen
kann. Dieser Schlauch kann mit der Strick- oder Wirkware, die das Bekleidungsstück bildet, auch vernäht sein.
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Der Streifen ist in weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung ein flacher Streifen, der an der Kante, die an die Applikation angrenzt
und die Innenkante bildet, mit der das Bekleidungsstück bildenden Strick- oder Wirkware vernäht ist. Ein solcher, lediglich an einer
Kante angenähter Streifen wird sich in der Regel aufwölben, so daß
ebenfalls eine plastische und stark nach außen hervortretende Umrandung der Applikation gegeben ist. Dieseläßt sich jedoch, sofern nicht
erwünscht, vermeiden, sofern in weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung der Streifen zusätzlich an seiner der Applikation abgekehrten Auitenkante
mit der das Bekleidungsstück bildenden Strick- oder Wirkware vernäht ist.
Mit der erfindungsgemäßen Lösung ist es nunmehr einfach möglich, zur Steigerung der Festigkeit des Bekleidungsstückes die Applikation
quer und vorzugsweise ringsumlaufend anzuordnen. Der sehr weiche langfasrige Web- oder Wirkstoff kann im Grenzbereich der
Applikation durch Aussehen und Farbgebung eine Minderung des optischen Erscheinungsbildes der Applikation geben.
Zur Steigerung der Festigkeit kann die Applikation auch in Längsrichtung
verlaufen. In einem solchen Falle kann sie mit Knopflöchern versehen sein. Auch bei dieser Ausbildungs- und Gestaltungsform gibt
der weiche, insbesondere durch Mohair- oder Angora-Wolle bildende Grenzbereich einen weichen übergang, so daß nunmehr Applikationen
zum Zwecke der Steigerung der Gesamtfestigkeit, aber auch zur Erhöhung der Gebrauchsdauer und zur Verbesserung des AusseheriS vielfach
angebracht werden können, weil der angrenzende Grenzbereich aus weicher langfasriger Wolle, insbesondere Mohair- oder Angora-Wolle
das Erscheinungsbild der Applikation verbessert und die Mittel zu ihrer Anbringung, hier in Gestalt eines Klebstoffes oder einer
Naht, überdeckt.
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Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielhaft dargestellt. Es zeigen:
durch eine Strick- oder Wirkware mit außen angebrachter Applikation,
Fi<}· 4-6 weitere Querschnitte durch abqewandelte
Lösunqen.
Nach Figur 1 besteht das Bekleidungsstück aus dem als Pullover ausgebildeten
Oberteil 11 und dem als Rock ausgebildeten Unterteil 12.
Pullover und Rock sind Strick- oder Wirkware 13, in der Zeichnung erkenntlich durch die horizontalen und vertikalen sich kreuzenden
Linien. Die Wolle kann beispielsweise Baumwolle sein und/oder aus einer synthetischen Faser hergestellt sein. An dem Pullover 10 und
dem Rock 12 sind Applikationen 14, 14a, 14b usw. angebracht, in der Zeichnung erkenntlich durch die schräg und parallel verlaufenden
Linien kurzer Länge. Die Applikationen 14 sind umgeben von streifenförmigen
Randbereichen 15, 15a usw. aus einer sehr weichen flaumigen langhaarigen Wolle, insbesondere Mohair- oder Angora-Wolle. Die Applikation
14d ist quer verlaufend und ringsumlaufend angeordnet. Sie bildet einen Gürtel mit der Gürtelschnalle 16. Die Applikation 14e
ist längsverlaufend angeordnet. Sie hat Knopflöcher 17.
In größerem Detail ist die erfindungsgemäße Lösung aus Figur 2 zu ersehen. Dort ist dargestellt, daß die Applikation 14 mit der Außen-
Figur 5 zeigt, daß der Streifen 22 lediglich mit dem Nähfaden 23
in dem an die Applikation angrenzenden Kantenbereich vernäht ist mit
der Maßgabe, daß der Streifen sich aufgewölbt hat und somit einen
stark nach außen hervortretenden Rahmen bildet.
in dem an die Applikation angrenzenden Kantenbereich vernäht ist mit
der Maßgabe, daß der Streifen sich aufgewölbt hat und somit einen
stark nach außen hervortretenden Rahmen bildet.
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kontur eines Blütenblattes durch eine Naht 18 an der Strick- und |
Wirkware 13 befestigt ist. Auch hat sie eine mittlere Ausnehmung 19.
Die Außenkontur 20 der Applikation ist umgeben von einem Zonenbe- j reich 21 aus Mohair- oder Angora-Wolle 15, die in der Zeichnung
in Gestalt kleiner Punkte angegeben ist. Figur 3 zeigt die Strickoder Wirkware 13 mit der daran befestigten, außen befindlichen Applikation 14 und dem Bereich der flaumigen Mohair- oder Angora-Wolle 15, ! die mit der Strick- und Wirkware verstrickt oder verwebt ist, um die ί Gesamtfestigkeit zu erhalten. Optisch nach außen tritt aber nur oder i soll überwiegend nur die Mohair- oder Angora-Wolle in Erscheinung f
Die Außenkontur 20 der Applikation ist umgeben von einem Zonenbe- j reich 21 aus Mohair- oder Angora-Wolle 15, die in der Zeichnung
in Gestalt kleiner Punkte angegeben ist. Figur 3 zeigt die Strickoder Wirkware 13 mit der daran befestigten, außen befindlichen Applikation 14 und dem Bereich der flaumigen Mohair- oder Angora-Wolle 15, ! die mit der Strick- und Wirkware verstrickt oder verwebt ist, um die ί Gesamtfestigkeit zu erhalten. Optisch nach außen tritt aber nur oder i soll überwiegend nur die Mohair- oder Angora-Wolle in Erscheinung f
treten, |
umgeben ist von Streifen 22, die aus Wirkware oder Strickware aus j
einer weichen und langfasrigen Wolle, insbesondere Angora-Wolle, |
bestehen. Diese sind an der Längskante, die dem Rand der Applikation |
gegenüberliegt bzw. an diesem angrenzt, mit einem Faden 23 angenäht. ^
durch einen Nähfaden 24. %
- 10 -
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Figur 6 zeigt, daß der Streifen 22 aus einem Schlauch besteht, der entweder mit der Wirk- oder Strickware des Bekleidungsstückes
durch einen Faden 25 vernäht ist oder in die Wirk- oder Strickware 13 eingestrickt oder eingewebt ist. Bei dieser Lösung ist eine
beständige und allzeit sichere plastisch nach außen hervortretende Umrandung der Applikation 14 aus weicher vorbeschriebener Wolle
qeqeben.
- Schutzansprüche -
Claims (12)
1. Bekleidungsstück aus Strick- oder Wirkware, insbesondere in Ge- Ki
stalt eines Pullovers, mit einer daran außen durch Annähen oder
Ankleben angebrachten Applikation, die vorzugsweise aus einem
glatten Stoff besteht, dadurch gekennzeichnet,
daß die Applikation (14) von einer der Wolle der Strick- oder Wirkware gegenüber sich unterscheidenden Wolle
\. (15) aus weichen und langen Fasern, insbesondere aus Mohair- oder
Angora-Wolle umgeben ist.
2. Bekleidungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mohair- oder Angora-Wolle (15) in den. die Applikation (14) umgrenzenden Bereich (21) mit
der das Bekleidungsstück (10) bildenden Wolle (13) verwebt ist in der Weise, daß nach außen lediglich die Mohair- cder Angora-Wolle
(15) sichtbar ist.
3. Bekleidungsstück nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mohair- oder Angora-Wolle
(15) auch unterhalb der Applikation (14) vorhanden ist.
4. Bekleidungsstück nach Anspruch 1 und gegebenenfalls den Ansprüchen
2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Applikation (14) mit Durchbrechungen (19) versehen ist
und durch diese Durchbrechunq die Mohair- oder Anqora-Wolle (15)
nach außen hervortritt.
5. Bekleidunqsstück nach Anspruch 1, dadurch qekennzeichnet,
daß die die Applikation (14) umqebende Wolle (15) aus weichen und lanqen Fasern ein gesonderter Streifen
(22) aus Strick- oder Wirkware ist, der im nahen Bereich der Applikation (14) mit der das Bekleidungsstück bilanden Strick-
und / oder Wirkware (13) vernäht ist.
6. Bekleidungsstück nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die Applikation (14)
umgebende Streifen (22) aus weichen und langen Fasern ein Schlauch ist, der mit der das Bekleidungsstück bildenden Strickoder
Wirkware (13) verwebt ist.
7. Bekleidungsstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die Applikation (14) umgebende
Streifen (22) ein flacher Streifen ist, der an der Kante (Innenkante), die an die Applikation (14) angrenzt, mit der das
Bekleidungsstück bildenden Strick- oder Wirkware (13) vernäht ist.
8. Bekleidungsstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (22) zusätzlich an seiner
der Applikation (14) abgekehrten Außenkante mit der das Bekleidungsstück bildenden Strick- oder Wirkware (13) vernäht ist.
9. Bekleidungsstück nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüch2 bbis8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Applikation (14d) beim Bekleidungsstück (10)
quer zu dessen Längserstreckung angeordnet ist.
10. Bekleidungsstück nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Applikation (14e)
und der an die Applikation angrenzende Bereich (21) aus Mohair- oder Angora-Wolle (15) ringsumlaufend vorhanden ist.
11. Bekleidungsstück nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet
daß die Applikation (14) und die die Applikation umgebende Angora- oder Mohair-Wolle (15) in Längsrichtung des
Bekleidungsstückes (10) angeordnet ist.
12. Bekleidungsstück nach Anspruch 11, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Applikation (14e) mit
Knopflöchern (17) versehen ist,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838317603 DE8317603U1 (de) | 1983-06-16 | 1983-06-16 | Bekleidungsstueck |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838317603 DE8317603U1 (de) | 1983-06-16 | 1983-06-16 | Bekleidungsstueck |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8317603U1 true DE8317603U1 (de) | 1984-01-05 |
Family
ID=6754328
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19838317603 Expired DE8317603U1 (de) | 1983-06-16 | 1983-06-16 | Bekleidungsstueck |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8317603U1 (de) |
-
1983
- 1983-06-16 DE DE19838317603 patent/DE8317603U1/de not_active Expired
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