DE8317248U1 - Badewanne - Google Patents

Badewanne

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DE8317248U1 DE19838317248 DE8317248U DE8317248U1 DE 8317248 U1 DE8317248 U1 DE 8317248U1 DE 19838317248 DE19838317248 DE 19838317248 DE 8317248 U DE8317248 U DE 8317248U DE 8317248 U1 DE8317248 U1 DE 8317248U1
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Description

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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Badewanne, bestehend aus einer mehr oder weniger halbzylinder- oder halbtonnenförmigen Schale mit zwei Stirnwänden.
Es sind eine Vielzahl von Badewannen der verschiedensten Formen und aus den verschiedensten Materialien bekannt. Ebenso sind Badeoder Waschzuber in runder Form aus einzelnen Holzdauben bekannt, die ähnlich einem Holzfaß aus Faßdauben aufgebaut sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrundejanknüpfend an die Tradition der hölzernen Badezuber, eine Badev/anne aus Holz zu schaffen, die auseinandernehmbar und leicht ist und die als Set im Selbstzusammenbau vertrieben werden kann j wobei die Badewanne eine ästhetisch ansprechende Form und Gestaltung aufweisen soll.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht in folgenden erfiηdungsgemäßen Merkmalen:
a) die Schale besteht aus aneinandergefügten Holzdauben, die an ihren beiden Enden je eine Nut aufweisen, in die der Rand der Stirnwände gepreßt ist;
b) die obersten Holzdauben sind von einem umlaufenden Rahmen abgedeckt, der die Holzdauben nach außen überragt;
c) um die Schale sind mindestens zv/ei spannbare Zugstäbe (10,11,12) gelegt, deren Enden in den Längsholmen 15,16 des Rahmens (9) gehaltert sind.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
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Die erfindungsgemäße Badewanne besitzt den hervorstechenden Vorteil, daß diese auseinandernehmbar ist und deshalb leicht transportiert werden kann. Des weiteren kann dadurch die Badewanne als Set zum Verkauf angeboten werden» wobei der Kunde sich die Badewanne zu Hause selbst zusammenbaut; Des weiteren besitzt die Badewanne aufgrund der Verwendung von Holz ein ästhetisches ansprechendes Aussehen und dient somit gleichzeitig zur Bereicherung der Formen innerhalb der Badekultur.
Dabei ist die Badewanne nach kurzer Benützungszeit absolut dicht, weil die Hölzer quellen und dadurch die Fugen zwischen den einzelnen Dauben wasserdicht verschlossen werden.
Ein Beispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und anschließend beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht der Badewanne
Fig. 2 eine Draufsicht auf Fig. 1
Fig. 3 einen Schnitt durch das Ende der untersten Daube und die darin eingefügte Stirnwand
Fig. 4 eifie Stirnansicht von Fig. 1
Fig. 5 eine Verankerung der Zugstäbe innerhalb des Rahmens und
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 2.
Die erfindungsgemäße Badewanne 1 besteht aus einzelnen parallel angeordneten und längs verlaufenden Dauben 2,3,4,5,6,21,22,23,24, die entweder lose aufeinandergefiigt oder innerhalb der sich berührenden Stirnflächen Dübel aufweisen und miteinander verdübelt sind*.An den Enden der Badewanne sind je eine Stirnwand 7,8 angeordnet, wobei diese vorzugsweise nach außen geneigt sind. Dadurch sind die Dauben verschieden lang, die kürzeste Daube 6 bildet somit die tiefste Stelle
+) oder eine angefräste Verzahnung zum Verbinden oder eine Mut-und-Feder-Verbindung aufweisen.
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des Bodens* Die obersten beiden Dauben 2*24 der Schale Sind mittels eines Rahmens 9 abgedeckt, der aus zwei Längsholmen 15» 16 und aus zwei Querholmen 17,18 besteht, Wobei die Querholme 17,18 Um die Stirnwände 7,8 außen herumlaufen. Die Längsholme 15,16 sind breiter als die Dauben, so daß der Rand 9 die Dauben 2,24 überragt (Fig. 4).
Fig. 3 zeigt den Zusammenhalt zwischen den einzelnen Dauben und der Stirnwände. Die Dauben, in Fig. 3 die Daube 6, weisen Nuten 26 auf, in die der Rand der Stirnwände eingepaßt ist. Dabei verlaufen die Nuten innerhalb der untersten Dauben mehr oder weniger quer zur Längsachse der Daube, die Nuten der übrigen Dauben verlaufen mehr oder weniger schräg zur Längsachse der Daube entsprechend {' der Neigung der Stirnwand. Bei senkrechter Stirnwand verlaufen alle
Nuten quer zur Längsachse der Dauben.
£ Zur besseren Abdichtung öer Fuge zwischen den Stirnwänden und den
;, Dauben besitzen die Stirnwände an der den Dauben zugewandten Stirn-
j fläche einen umlaufenden Falz 25, wodurch eine schmalere Steck-
; fläche 26 als die Dicke der Stirnwand gebildet wird, so daß der '■ Falz 25 oberhalb der Daube 6 verläuft und dazwischen eine Fuge
i, gebildet ist. Die Stirnwand wird somit nicht mit ihrer vollen Breite
\ in die Dauben gesteckt, sondern nur mit der schmaleren,umlaufenden
Steckfläche 26.
In die dergestalt zwischen dem Falz 25 und der Daube 6 gebildete Fuge ist ein dauerplastischer Dichtkitt 27 eingepreßt, wodurch die innere Fuge zwisehen den Stirnwänden und den Dauben völlig wasserdicht abgedichtet sind.
Der dergestalt gebildete Schalenkörper ruht auf zwei Fußgestellen 13, 14, deren Mittelteil die Rundung der Schale aufweist.
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Fig. 5 zeigt eine mögliche Befestigung der Zugstäbe 10,11 innerhalb der Längsholme 15, 16 des Rahmens 9. Beispielsweise können die Zugstäbe einstückig sein und an ihren Enden 31 Gewinde aufweisen. Durch die Längsholme 15,16 sind Löcher 29 gebohrt, in denen drehbar Hutmuttern oder mit Kopf versehene Hülsenmuttem 28 angeordnet sind. Diese Muttern 28 weisen eine Gewindehülse 30 auf, die auf das Ende 31 des Zugstabes 10 aufgeschraubt ist. Vorzugsweise besitzen die Muttern 28 je ein Sechskant-Senkloch und lassen sich deshalb mittels eines Sechskantschlüssels drehen. Bei Drehung der Mutter 28 werden somit die Enden 31 des Zugstabes 10 mehr oder weniger in die Gewindehülse 30 eingeschraubt und die Dauben somit verspannt. Dabei ist es vorteilhaft,an beiden Enden der Zugstäbe eine derartige Spannvorrichtung vorzusehen, weil dadurch der Spannweg gegenüber einer nur einseitigen Spannvorrichtung verdoppelt wird.
Daneben ist es auch möglich , die Zugstäbe zweiteilig auszuführen, wobei ein Ende mit einem Schraubenkopf versehen ist, v/elcher innerhalb der Längsholme des Rahmens angeordnet ist. Die beiden anderen einander zugekehrten Enden der Zugstäbe sind ebenfalls mit Gewinde versehen und unterhalb der untersten Daube mittels eines Spannschlosses gehaltert.
Fig. 6 zeigt einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 2 zur Darstellung einer möglichen vorspannung der Stirnwände mit den Dauben. Da der Rahmen 9 mit seinen Längsholmen 15,16 und Querholmen 17,18 fest verbunden ist, werden somit beim Spannen der Zugstäbe mit Dauben miteinander verpreßt. Zusätzlich können die Längsholme 15,16 an ihren Enden Absätze 32*33 (Fig. 2) aufweisen» die entsprechend der Neigung der Stirnwände 7,8 geneigt sind, was aus Fig. 6 ersichtlich ist. Diese geneigte Anordnung der Absätze 32,33 preßt gleichzeitig die Stirnwände 7,8 naeh unten zur untersten Daube 6 in die Nuten 26 der unteren Dauben hinein. Gleichzeitig werden beim Spannen der Zugstä'be alle Dauben mit
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ihren Nuten fest auf die Steckfläche 26 der Stirnwände 7,8 gepreßt.
Vorzugsweise bestehen sämtliche Teile der Badewanne - ausgenommen natürlich dne Zugstäbe und die Spannmuttern - aus Holz, vorzugsweise aus Zedemholz, so daß die Badewanne ein ästhetisches Aussehen besitzt.
Nach mehrmaligem Gebrauch sind die einzelnen Fugen zwischen den Dauben ausgequollen, so daß die Badewanne absolut wasserdicht ist.
In einer weiteren Löschung der Aufgabe können die Halterungen für die spannbaren Zuqstäbe auch seitlich an den obersten Holzdauhpn
befestigt sein. Beispielsweise können die Halterungen Hülsen sein, die senkrecht geeignet an den Holzdauben befestigt sind und in die von oben eine oben beschriebene Hut- oder Kopfhülsenmutter mit Gewindehülse drehbar eingesteckt ist. Darüber kann desweiteren ein umlaufender Rahmen auf den obersten Dauben angeordnet sein, so daß von oben die Spannvorrichtungen für die einzelnen Zugstäbe verdeckt sind. Auf diese Weise sind die Spannvorrichtungen praktisch wassergeschützt angeordnet.
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1 Badewanne
2,3,4,5,6 Holzdauben
7,8 Stirnwände
9 Rahmen
10,11,12 Zugstäbe
1,314 Fußgestelle
15,16 Längsholme des Rahmens
17,18 Querholme des Rahmens
19,20 Grifflöcher
21.22,23,24 Holzdauben
25 Falz oder Schulter
26 Nut
27 dauerplastischer Dichtkitt
28 Hut- oder Kopfhülsenmutter
29 Bohrung
30 Gewindehülse
31 Ende des Zugstabes
32,33 Absätze

Claims (10)

• O · ■ ■ * «III Ansprüche
1. Badewanne, bestehend aus einer mehr oder weniger halbzylinder- oder halbtonnenfdrmigen Schale mit zwei Stirnwänden gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) die Schale besteht aus aneinandergefügten Holzdauben (2, 3, 4, 5, 6, 21, 22, 23, 24), die an ihren beiden Enden je eine Nut (26) aufiwsisen, in die der Rand der Stirnwände (7, 8) dicht gepreßt ist;
b) die obersten Holzdauben (2, 24) sind von einem umlaufenden Rahmen (9) abgedeckt, der die Holzdauben nach außen überragt;
c) υ^ die Schale sind mindestens zwei spannbare Zugstäbe (10,11,12) gelegt, deren En^en in den Längsholmen (15,16)des Rahmens (9) gehaltert sind-
2. Badewanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dauben (2, 3, 4, 5, 6, 21, 22, 23, 24) mit ihren aufeinander-1 legenden Stirnflächen verdübelt sind.
3. Badewanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnwände (7, 8) an der der Schale zugewandten Stirnfläche einen umlaufenden Falz (25) aufweisen unter Bildung einer schmaleren Steckfläche als die Dicke der Stirnwand, so daß der Falz oberhalb der Daube (6) verläuft und dazwischen eine Fuge gebildet ist.
4. Badewanne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß in die Fuge ein dauerplastischer Dichtkitt (27) eingepreßt ist.
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5. Badewanne nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet., daß die Stirnwände nach außen geneigt sind und die Querholme (17» 18) des Rahmens (9) um die Stirnwände (7, 8) außen herumlaufen.
5. Badewanne nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände und die Dauben aus Zedernholz bestehen.
7. Badewanne nach Anspruch lf dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden (31) der Zugstäbe (10,11,12) Gewinde aufwerten, die in Muttern (28) geschraubt sind, die in den Längsholmen [15,16} des Rahmens (9) drehbar angeordnet sind.
8. Badewanne nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Muttern eine Gewindehülse und einen Kopf mit einer Innensechskant-Aussparung aufweisen.
9. Badewanne nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsholme (15,16) an ihren Enden an den Innenseiten Aussparungen (32,33) aufweisen, die entsprechend der Neigung der Stirnwände geneigt sind und für diese je eine Druckfläche bilden, die auf dem Rand der Stirnwände aufliegt.
10. Badewanne, bestehend aus einer mehr oder weniger h.albzyHnder- oder halbtonnenförmiger Schale mit zwei Stirnwänden gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) Die Schale besteht aus aneinandergefügten Holzdauben, die an ihren beiden Enden je eine Nut aufweisen, in die eier Rand der Stirnwände dicht gepreßt ist
b) um die Schale sind mindestens zwei spannbare Zugstäbe gc'egt, deren Enden in seitlichen Halterungen an den obersten Holzdauben spannbar gehaltert sind.
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IL Badewahne nach Anspruch lo, dadurch cjekennzeichnet* daß die obersten Holzdauben und die Halterung der spännbaren Zugsta'be von einem umlaufenden Rahmen abgedeckt sind, der an den obersten Holzdauben befestigt ist.
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