DE831713C - Vorrichtung mit aeusserst nahe beieinander liegenden punktfoermigen Kontakten, insbesondere fuer Halbleiterkristalle mit mehreren Elektroden - Google Patents

Vorrichtung mit aeusserst nahe beieinander liegenden punktfoermigen Kontakten, insbesondere fuer Halbleiterkristalle mit mehreren Elektroden

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DE831713C
DE831713C DEC457A DEC0000457A DE831713C DE 831713 C DE831713 C DE 831713C DE C457 A DEC457 A DE C457A DE C0000457 A DEC0000457 A DE C0000457A DE 831713 C DE831713 C DE 831713C
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Germany
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DEC457A
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DE1618545U (de
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Bernard Bethge
Henri Welker
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Compagnie des Freins et Signaux Westinghouse SA
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Compagnie des Freins et Signaux Westinghouse SA
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    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D48/00Individual devices not covered by groups H10D1/00 - H10D44/00
    • H10D48/30Devices controlled by electric currents or voltages
    • H10D48/32Devices controlled by only the electric current supplied, or only the electric potential applied, to an electrode which does not carry the current to be rectified, amplified or switched
    • H10D48/34Bipolar devices
    • H10D48/345Bipolar transistors having ohmic electrodes on emitter-like, base-like, and collector-like regions
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H10F99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • H10W72/00
    • H10W76/60

Landscapes

  • Measurement And Recording Of Electrical Phenomena And Electrical Characteristics Of The Living Body (AREA)

Description

  • Vorrichtung mit äußerst nahe beieinander liegenden punktförmigen Kontakten, insbesondere für Halbleiterkristalle mit mehreren Elektroden Bekanntlich besitzt eine kristalline Halbleitermasse, auf deren eine Seite eine Elektrode mit einer erheblichen Oberfläche gelegt ist, während auf die gegenüberliegende Fläche zwei sehr nahe beieinander liegende punktförmige Kontakte aufgebracht sind, wenn der Halbleiter richtig gewählt ist und die Teile des äußeren Stromkreises in der richtigen Weise bestimmt sind, die Eigenschaft eines elektronischen Verstärkers (s. Physical Review vom 15. Juli 1948, S. 23o, den Artikel von J. Bardeen und W. H. Brattain über ein »transistor« genanntes Organ).
  • Die Erfindung sucht wesentlich die Schwierigkeit der Herstellung von äußerst nahe beieinander liegenden punktförmigen Kontakten zu überwinden, deren _11>stand in der Größenordnung von etwa 10 cc licgt.
  • Sie hat eine Vorrichtung zum Gegenstand', die mehrere Organe mit äußerst nähe beieinander liegenden punktförmigen Kontakten mit einem Auflageteil aufweist.
  • Diese Erfindung weist die folgenden wesentlichen Kennzeichen auf, die getrennt oder beliebig kombiniert vorhanden sein können: i. Die durch die Befestigungspunkte der Organe mit punktförmigem Kontakt gehende Ebene liegt unterhalb oder im Grenzfall in der Berührungsfläche zwischen diesen Organen und dem Auflageteil; 2. die Organe mit punktförmigem Kontakt sind an ihrem freien Ende gekröpft, und die den Auflageteil berührende Spitze isst schräg geschnitten; 3. der Auflageteil kann in einer Richtung quer zu der durch die Befestigungspunkte der Organe mit punktförmigem Kontakt gehenden Ebene verstellt werden; 4. die Organe mit punktförmigem Kontakt sind in Teilen befestigt, die parallel zti der durch die Befestigungspunkte dieser Organe mit punktförinigeni Kontakt gehenden Ebene verschiebbar sind; 5. diese Halteteile der Organe mit punktförmigem Kontakt sind auch um ihre Achse drehbar; 6. die Halteteile der Organe mit punktförmigem Kontakt und der Halteteil des Auflageteils sind in Führungsmuffen eingebaut, in welchen sie gleiten können und gegebenenfalls drehbar sind; 7. die erwähnten Führungsmuffen sind starr in einem Halter befestigt, der gegenüber den Kontaktenden der Organe mit punktförmigem Kontakt ein Fenster aufweist, welches die Beobachtung des Abstands der Punkte gestattet und nach der Regelung dieses Abstands verschlossen werden kann; B. die erwähnten Organe mit punktförmigem Kontakt sind Elektroden, und der erwähnte Auflageteil, auf welchem diese Organe aufliegen, ist eine Halbleitermasse, deren der Auflageseite der freien Enden der Elektroden gegenüberliegende Seite gegen eine andere Elektrode gelegt ist, welche die entsprechende Seite dier Halbleitermasse auf einer erheblichen Fläche berührt.
  • In der Zeichnung ist schematisch und nur beispielshalber eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt.
  • Fig. i ist eine sehr schematische Darstellung des allgemeinen Kennzeichens der vorliegenden Erfindung; Fig. 2 ist ein Längsschnitt einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit punktförmigen Kontakten; Fig. 3 zeigt schließlich in größerem Maßstab die Form des freien Endes eines jeden der Organe mit punktförmigem Kontakt.
  • Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung sei zunächst auf das allgemeine Schema der Fig. i Bezug genommen.
  • Die Elektroden A1 und A2, die an einem ihrer Enden die Kontaktpunkte mit einer Auflagefläche S bilden sollen, sind an ihrem anderen Ende an den Punkten 01 und 02 starr befestigt. Anfänglich berühren sich die beiden freien Enden der Elektroden A1 und A, an dem Punkt P, und die Fläche S liegt in einer durch 01 und 0Q gehenden Ebene. Dies ist die kritische Grenzbedingung der gegenseitigen Lage der Spitzen der Elektroden und der Auflagefläche.
  • Wenn man die Auflagefläche S lotrecht in der Pfeilrichtung um eine Strecke y von S nach S' verschiebt, verhalten sich die Elektroden A1 und Az wie Teile von Kreisumfängen mit dem Halbmesser r und den Mittelpunkten 01 bzw. 02, und die Spitzen der Elektroden kommen nach P1 bzw. P2, wodurch sich ein entsprechender Abstand A x der Kontaktspitzen P1 und P, ergibt.
  • Dieser Abstand Ax ist gleich: 2 A x = 2 (r - 1/ y2 - x2) , 2 y r Unter der Annahme, daß der Halbmesser i-=4 mm und die lotrechte Verschiebung y = o,2 mm beträgt, wird der Abstand Jx merklich gleich 2o ,u.
  • Wenn die Verschiebung mittels einer Masse erhalten wird, deren Oberseite die Auflagefläche S bildet, deren Ebene in der Grenzstellung die Ebene Ol-P-OE ist, so ist es möglich, einen ganzen Bereich von Abständen zwischen den Spitzen P1 und P2 zu erhalten.
  • Bei der praktischen Ausführung der Erfindung, die auf Fig. 2 dargestellt ist, ist das freie Ende der Elektroden i und 2 (Al und AZ der Fig. i) in der bei 3 und 4 auf Fig.2 dargestellten Weise umgebogen. Die Spitze dieser Elektroden ist in der bei 5 auf Fig. 3 gezeigten Weise schräg geschnitten.
  • Diese Spitzen der Elektroden legen sich gegen die Oberseite eines Halbleiterkristalls 6, dessen Unterseite sich mit einer breiten Fläche gegen eine Elektrode 7 legt. Diese Elektrode ist gleitend und gegebenenfalls drehbar in eine Muffe 8 eingebaut, welche in beliebiger Weise (Verschraubung, Schweißung, Einzementierung usw.) an einem isolierenden Halter io (z. B. aus einem keramischen Stoff) befestigt ist, welcher gegenüber den Enden 3 und 4 der Elektroden i und 2 ein Beobachtungsfenster ii aufweist, welches nach Einstellung der Spitzen der Elektroden durch ein beliebiges geeignetes Mittel verschlossen werden kann.
  • An dem ,isolierenden Halter sind in beliebiger geeigneter Weise zwei weitere NZuffen 12 und 13 befestigt, in dienen Elektrodenlialter 14 und 1.5 gleiten und gegebenenfalls sich drehen können, an welchen die Elektroden i und 2 starr befestigt sind.
  • Die Befestigungspunkte der Elektroden in den Teileau 14 und 15 sind vorzugsweise leicht exzentrisch, wie auf Fig.2 dargestellt. Diese Befestigungspunkte sind in bezug auf die Oberseite des Halbleiterkristalls 6 so angeordnet, daB die Verbindungslinie dieser Befestigungspunkte unterhalb oder im Grenzfall auf der Höhe der Ebene dieser Oberseite des Kristalls liegt, wobei die Kontaktspitzen der Elektroden i und 2 sich berühren sollen, wenn die Enden der Elektroden i und 2 und die Oberseite des Kristalls 6 sich in der obenerwähnten Grenzstellung befinden.
  • Befestigungsschrauben 16, 17 und 18 gestatten. die Elektrode 7 und die beiden Elektrodenhalter 14 und 15 in ihrer eingeregelten Stellung festzustellen.
  • Zur Vornähme der Einstellung der Vorrichtung bringt man durch Verstellung der Elektrode 7 und der Elektrodienhalter 14 und. 15 die Oberseite des Kristalls 6 auf die Höhe der Verbindungslinie der Befestigungspunkte der Elektroden i und 2 in den Elektrodenhaltern 14 und 15, worauf man durch Verschiebung der Elektrodenhalter 14 und 15 in ihren Muffen 12 und 13 die Spitzen der Elektroden miteinander in Berührung bringt. Hierauf verschiebt man die Elektrode 7 so, daß die Oberseite des Kristalls 6 angehoben wird, um den gewünschten Abstand der Spitzen der Elektroden i und 2 zu erzeugen.
  • Alle diese Vorgänge werden durch das Fenster i i mit Hilfe von geeigneten optischen Vorrichtungen (einfache oder besser stereoskopische Mikroskope) kontrolliert, welche die Prüfung des Einflusses der verschiedenen, von dem praktisch unvermeidlichen mechanischen Spiel herrührenden Veränderlichen gestatten. Falls man es wünscht, kann das'Fenster i i in geeigneter Weise nach Beendigung der Einstellung der Anordnung verschlossen werden.
  • Da bei gewissen Halbleitermassen die verwendbaren Kontaktpunkte ganz verschieden auf der Oberseite des Kristalls verteilt sein können, kann man diese Fläche dank der waagerechten Drehung abtasten, welche man dieser Seite durch Drehung der Halteelektrode 7 in ihrer Muffe 8 erteilen kann.
  • Ebenso sind die Elektroden'halter 14 und, 15 in ihren Muffen 12 und 13 verstellbar, und da die Befestigungspunkte der Elektroden i und 2 exzentrisch liegen, ist es möglich, die Längenunterschiede der Elektroden hei der betrachteten Abtastung auszugleichen.
  • Im vorstehenden war insbesondere der Fall beschrieben, daß die betrachtete Vorrichtung durch eine kristalline Halbleitermasse gebildet wird, die zwei Elektroden mit punktförmigem Kontakt und eine diese kristalline Masse tragende Elektrode aufweist, wobei diese Vorrichtung die Rolle eines elektronischen Verstärkers spielen kann; es ist jedoch klar, (laß die Erfindung auch jedesmal dann anwendbar ist, wenn es sich darum handelt, die Kontaktpunkte zwischen zwei Spitzen von beliebigen Organen und einer Oberfläche ebenfalls beliebiger Art zti regeln.

Claims (7)

  1. hATE;\T.4\1PIilCliF: t. Vorrichtung mit mehreren Organen mit außerordentlich nahe beieinander liegenden Kontaktpunkten mit einem Auflageteil, insbesondere für Halbleiterkristalle mit mehreren Elektroden, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Befestigungspunkte (0i, 02) der Organe (Ar, A2) mit punktförmigem Kontakt gehende Ebene unterhalb oder im Grenzfall in der Berührungsfläche zwischen diesen Organen und dem Auflageteil (S) liegt.
  2. 2. Vorrichtung mit punktförmigen Kontakten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Organe mit punktförmigem Kontakt an ihrem freien Ende (4) gekröpft sind, und daß die den Auflageteil berührende Spitze (5) schräg geschnitten ist.
  3. 3. Vorrichtung mit punktförmigen Kontakten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB der :luflageteil (6) in einer Richtung quer zu cler die Befestigungspunkte der Organre (t, 2) mit punktförmigem Kontakt enthaltenden Ebene zu verstellen ist.
  4. Vorrichtung mit punktförmigen Kontakten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Organe (i, 2) mixt punktförmigem Kontakt in Teilen (14, 15) befestigt sind, die parallel zu der durch die Befestigungspunkte dieser Organe mit punktförmigem Kontakt gehenden Ebene verschiebbar sind.
  5. Vorrichtung mit punktförmigen Kontakten nach .\nspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, (laß die Halteteile (14, 15) der Organe (i, 2) mit punktförmigem Kontakt auch um ihre Achse drehbar sind. (.
  6. Vorrichtung mit punktförmigenKontakten nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, (laß die Halteteile (14, 15) der Organe (i, 2) mit punktförmigem Kontakt und der Halteteil (7) des Auflageteils (6) in Führungsmuffen (12, 13, 8) eingebaut sind, in welchen sie gleitbar angeordnet und gegebenenfalls drehbar sind.
  7. 7. Vorrichtung mit punktförmigen Kontakten nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, (laß die Führungsmuffen (12, 13, 8) starr irr einem Halter(io) befestigt sind, der gegenüber den Kontaktendlen der Organe (i, 2) mit punktförmigem Kontakt ein Fenster (ii) aufweist, welches die Beobachtung des Abstands der Spitzen gestattet und gegebenenfalls. nach der Regelung dieses Abstands verschließbar ist. B. Vorrichtung mit punktförmigen Kontakten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB die Organe mit punktförmigetn,Kontakt Elektroden sind, und daß der Auflageteil, auf welchem diese Organe aufliegen, eine Halbleitermasse (6) ist, deren der Auflageseite der freien, Enden der Elektroden gegenüberliegende Seite gegen eine andere Elektrode (7) gelegt ist, welche die entsprechende Seite der Halbleitermasse auf einer erheblichen Fläche berührt.
DEC457A 1949-02-18 1950-01-26 Vorrichtung mit aeusserst nahe beieinander liegenden punktfoermigen Kontakten, insbesondere fuer Halbleiterkristalle mit mehreren Elektroden Expired DE831713C (de)

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DEC457A Expired DE831713C (de) 1949-02-18 1950-01-26 Vorrichtung mit aeusserst nahe beieinander liegenden punktfoermigen Kontakten, insbesondere fuer Halbleiterkristalle mit mehreren Elektroden

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DE (1) DE831713C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1012379B (de) * 1954-02-06 1957-07-18 Telefunken Gmbh Elektrodenhalter fuer eine Kristallode mit zumindest zwei Spitzenelektroden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1012379B (de) * 1954-02-06 1957-07-18 Telefunken Gmbh Elektrodenhalter fuer eine Kristallode mit zumindest zwei Spitzenelektroden

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