DE8317133U1 - Leuchte, insbesondere niederspannungsleuchte mit einer halogenlampe - Google Patents

Leuchte, insbesondere niederspannungsleuchte mit einer halogenlampe

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DE8317133U1 DE19838317133 DE8317133U DE8317133U1 DE 8317133 U1 DE8317133 U1 DE 8317133U1 DE 19838317133 DE19838317133 DE 19838317133 DE 8317133 U DE8317133 U DE 8317133U DE 8317133 U1 DE8317133 U1 DE 8317133U1
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Eichhoff-Werke 5880 Luedenscheid De GmbH
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Description

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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Leuchte, insbesondere Niederspannungsleuchte mit einer Halogenlampe, mit einem die Lampe umgebenden Reflektor und einem diesen halternden sowie ihn auf der Rückseite umschließenden Reflektorgehäuse mit federelastische Eigenschaften aufweisenden Wandungen, welches mindestens eine Öffnung zum wiederlösbar-rastenden Eingriff wenigstens einer mit dem Reflektor verbundenen Haltezunge aufweist.
Durch offenkundige Vorbenutzung ist eine derartige Stehoder Tischleuchte bekannt, die an einem schwenk- oder biegsamen Arm am freien Ende den mit Gehäuse und Halogenlampe versehenen Reflektor trägt. Das Reflektorgehäuse ist quer von einer Achse durchsetzt, an der einerseits der Reflektor und, zur anderen Seite weisend, eine weitere Abdeckkappe schwenkbeweglich angelenkt ist. Die jeweils freien, vom Scharnier wegweisenden Enden des Reflektors einerseits und der Klappe andererseits sind mit dem Reflektorgehäuse wiederlösbarrastbar verbunden. Reflektorseitig ist für diese Verbindung am Reflektor eine umgebogene Federzunge angenietet, die in der Montagelage des Reflektors in eine in der zugeordneten Wandung des Reflektorgehäuses angebrachte Ausnehmung ein- und diese durchgreift. Durch Druck von außen auf diese Federzunge wird diese Rastverbindung gelöst, und der Reflektor klappt, gehalten durch die Scharnieranlenkung, aus dem Reflektorgehäuse heraus. Die an der Seite der Lampenfassung angebrachte Abdeckklappe dient dazu, verschließbaren Zutritt zum Lampensockel und dessen elektrische Anschlußmittel zu erhalten.
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Abgesehen davon, daß diese vielteilige Anordnung baulich kompliziert und aufwendig ist, gestaltet sich auch die Handhabung insbesondere bei der Montage oder bei Reparaturarbeiten recht aufwendig.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher im wesentlichen die Aufgabe zugrunde, eine Leuchte der im Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 vorausgesetzten Art hinsichtlich der Anordnung des Reflektors und hinsichtlich seiner Zuordnung zum Reflektorgehäuse wesentlich zu vereinfachen, um damit gleichzeitig notwendige Handhabungen an dem durch den Reflektor Verdeckten Lampensockel zu erleichtern.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den im Kennzeichenteil des Schutzanspruches 1 angegebenen Merkmalen, die darin bestehen, daß der Reflektor mindestens zwei einander im wesentlichen gegenüberliegend angeordnete Haltezungen aufweist, die als Überstände aus dem ansonsten beschnittenen Rand des Reflektors erhalten sind und denen jeweils eine reflektorgehäuseseitige Einstecköffnung zugeordnet ist.
Zunächst ist der Reflektor so gestaltet, daß sein Umriß die offene Seite des Reflektorgehäuses vollständig - jedenfalls bestenfalls bis auf einen Lüftungsschlitz - überdeckt, so daß die zusätzliche Klappe entfallen kann. Unter Verzicht auf die umständliche Scharniergelenkanordnung ist nunmehr der Reflektor mit dem Reflektorgehäuse insgesamt lediglich steckverbindbar und durch vorübergehende Verformung einer elastischen Wandung des Reflektorgehäuses mit Hilfe eines einfachen Werkszeuges rasch von diesem auch lösbar, so daß
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dann der gesamte Einbauraum des Reflektros innerhalb des Reflektorgehauses für Manipulationen beispielsweise an der Lampenfassung zur Verfugung steht. Auch die Haltezungen selbst sind beim Stand der Erfindung wesentlich einfacher angeordnet und herstellbar als beim Gegenstand der Technik. Ein Reflektor besitzt üblicherweise einen zumindest teilweise umlaufenden Rand, als nicht verformter Bestandteil des ursprünglich ebenen Zuschnitts. Die erfindungsgemäß vorgesehenen Haltezungen lassen sich daher beim Stanzen des Zuschnitts für den Reflektor auf einfachste Weise gleich dadurch berücksichtigen, daß man im Bereich der Zungen den Rand nicht beschneidet. Auch die Montage des Reflektors in das Reflektorgehäuse ist denkbar einfach. Man kann zunächst eine der Haltezungen in die zugehörige Einstecköffnung des Reflektorgehauses einführen und dann die wenigstens eine gegenüberliegende Zunge in die dazu gehörige Einstecköffnung einrasten. Abgesehen von der Lampe und ihrer Fassung besteht der neue "Leuchtenkopf" nunmehr lediglich aus zwei jeweils einstückigen Teilen, nämlich dem einteiligen Reflektor einerseits und dem ebenfalls einteiligen Reflektorgehäuse andererseits.
Hervorzuheben ist, daß die Haltezungen als flachebene Lappen ausgebildet und in der unverformten und zugleich den Rand oder zumindest Randteile des Reflektors ausbildenden Reflektorgrundebene angeordnet sein können, so daß nicht nur die Herstellung dieser Haltezungen beim Stanzvorgang möglich ist, sondern daß anschließend keinerlei Verformung der Haltezungen stattzufinden braucht. Außerdem hat diese
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Ausbildung den Vorteil, daß die Haltezüngen zwangsläufig in die Nähe des umlaufenden Randes an der offenen Seite des Reflektorgehäuses zu liegen kommen, so daß die Zungen nicht Weit in das Gehäuseinnere einzutauchen brauchen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen j daß die Einstecköffnungen innerhalb der Reflektorgehäusewandungen unmittelbar an einen umlaufenden, nach außen vor-* springenden Gehäuserand anschließen, wobei das Maß des Rand-Übefstandes zumindest angenähert dem Maß des jeweils aus dem Reflektorgehäuse vorstehenden Endabschnitts einer Haltezunge entspricht. Damit treten die aus dem Gehäuse vorragenden freien Endabschnitte der Haltezungen nicht mehr so störend in Erscheinung wie bei der mittig einer Gehäusewandung vorgesehenen Anordnung beim Stand der Technik. Der umlaufende Rand des Reflektorgehäuses steht nach diesen Merkmalen mindestens ebenso weit vor wie die freien Enden der herausragenden Haltezungen, so daß diese einerseits geschützt sind und andererseits keine Hindernisse z.B. beim Staubwischen darstellen.
Bei einem im Umriß im wesentlichen rechteckigen Refj.ektorgehäuse können vorteilhaft die Haltezungen den Schmalseiten des Reflektorgehäuses derart zugeordnet sein, daß an deren einer Schmalseite etwa mittig eine Haltezunge und an der anderen Schmalseite jeweils eine Haltezunge nahe den Gehäuseecken angeordnet sind. Der Reflektor und das Reflektorgehäuse sind dann über eine Dreizonenabstützung miteinander verbunden. Trotz minimalen Aufwandes kann der Reflektor kippsicher und wackelfrei mit dem Reflektorgehäuse verbunden werden.
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umlaufenden Randkanten des Reflektors, zwischen denen somit §■ ein Luftspalt für die Kühlung des Leuchtenkopfes sichergestellt ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Kopf einer Leuchte,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Ansichtspfeiles
II in Fig. 1 und
Fig. 3 eine Stirnansicht in Richtung des Ansichtspfeiles '
III der Fig. 2.
Endseits eines z.B. biegsamen Arms 10 ("Schwanenhals") ■ ist mittels eine** Kupplung 11 eine Reflektorgehäuse 12 befestigt. Das Reflektorgehäuse 12 besteht aus einem Boden- oder Deckenabschnitt 13 und - bei dem dargestellten rechteckigen Umriß - aus vier Seitenwandungen 14 bis 17. Üblicherweise befinden sich in der Deckfläche 13 nicht dargestellte Belüftungsöffnungen. Die gegenüberliegende Seite des Reflektor-
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gehäuses 12 ist offen und besitzt einen überstehenden umlaufenden Rand 18. Im übrigen besteht das Reflektorgehäuse aus einem hitzebeständigen, federelastische Eigenschaften aufweisenden Kunststoff.
Der vom Reflektor 12 gebildete Raum 19 dient zur A-^fnähme eines Reflektors 20, der in üblicher Weise aus einem dünnen Blech verformt ist. Er gliedert sich in einen ebenen Abschnitt 21 und einen eingewölbten, die eigentliche Reflektorzone ausbildenden Abschnitt 22. Durch eine Ausnehmung 23 greift der Fuß 24 eine Halogenlampe 25 hindurch zum Eingriff in eine Lampenfassung 26, die hinter dem Reflektor 20 an diesem angenietet ist und über elektrische Zuleitungen 27 mit der Spannungsquelle verbunden ist.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, bildet der ebene Abschnitt 21 des Reflektors 20 an der Lampenfassung 16 zugeordneten Seite einen breiten, an den übrigen Seiten einen schmalen umlaufenden Rand 28 aus. An den beiden Schmalseiten des Reflektors 20 sind in der Ebene des Abschnittes 21 bzw, des Randes 28 insgesamt drei Haltezungen 29 bis 31 vorgesehen, die als ebene unverformte Abschnitte in der Randebene liegen. An der einen Schmalseite ist nur die eine Haltezungen 29 in der Mitte angeordnet, während gegenüberliegend die beiden anderen Haltezungen 30 und 31 nahe den Reflektorgehäu-seecken 32 und 33 angeordnet sind.
Jeder der drei Zungen 29 bis 31 zugeordnet ist in der betreffenden Wandung 14 bzw. 16 des Reflektorgehäuses 12 eine im Umriß etwa angepaßte Einstecköffnung 34 (Fig. 3). In der in den Zeichnungen dargestellten Endmontagelage durch-
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greifen sämtliche Haltezungen 29 bis 31 die je eine Einstecköffnung 34 etwa um das Maß, um welches der umlaufende Rand 18 des Reflektorgehäuses gegenüber den zugeordneten Wandungen 14 bzw. 16 übersteht. Die Haltezungen 29 bis 31 ragen daher über kein Gehäuseteil hervor.
Zwischen den Randkanten 28a des Reflektorrandes 28 und den Kaltezungen 29 bis 31 befinden sich noch jeweils gegenüber den Haltezungen verbreiterte Übergangsabschnitte 35, die die Funktion von Distanzstücken besitzen und Belüftungsspalte 36 und 37 zwischen dem umlaufenden Reflektorrand 28a und den Innenseiten der Wandungen 14 und 16 des Reflektorgehäuses 12 belassen.
Die Montage von Reflektorgehäuse 12 und Reflektor 20 ist denkbar einfach: Der Reflektor 20 wird mit den beiden Haltezungen 30 und 31 in die zugehörigen Einstecköffnungen der Wandung 16 des Reflektorgehäuses eingesteckt, woraufhin nur noch durch einfachen Druck auf Reflektorgehäuse und Reflektor die dritte Haltezunge 29 in die ihr zugeordnete Einstecköffnung 34 einzuschnappen ist. Dies ist aufgrund der elastischen Nachgiebigkeit der Wandung 14 ebenso einfach möglich wie das Wiederlösen der Steckrastverbindung dadurch, daß man mit einem einfachen Werkzeug, beispielsweise einem Schraubendreher, in den Lüftungsspalt 36 eingreift und die Reflektorgehäusewandung ein wenig ausbaucht, so daß durch Untergriff unter den Rand 28 des Reflektors 20 dieser vom Reflektorgehäuse 12 entfernt werden kann.
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Claims (5)

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    Dipi-ing. Harald Ostfiga · ·' Dipb-Tng. Bernd Sonnet
    Wuppertal-Bannen Stresemannstraße 6-8
    Zugelassen beim Europäischen Patentamt
    Pitentanwilte Ostriga & Sonnet, Postfach 2013 27, D-56OO Wuppertal 2
    S/g
    Anmelderin: Eichhoff-Werke GmbH
    m Buckesfeider Str. 101
    ' 5880 Lüdenscheid
    Bezeichnung der
    Erfindung: Leuchte, insbesondere Niederspannungs
    leuchte mit einer Halogenlampe
    Schutzansprüche :
    j 1. Leuchte, insbesondere Niederspannungsleuchte mit
    einer Halogenlampe, mit einem die Lampe umgebenden Reflektor und einem diesen halternden sowie ihn auf der Rückseite umschließenden Reflektorgehäuse mit federelastische Eigenschaften aufweisenden Wandungen, welches mindestens eine Öffnung zum wiederlösbar-rastenden Eingriff wenigstens einer mit dem Reflektor verbundenen Haltezunge aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (20) mindestens zwei einander im wesentlichen gegenüberliegend angeordnete Haltezungen (29, 30, 31) aufweist, die als Überstände aus dem ansonsten beschnittenen Rand (28) des Reflektors (20) erhalten sind und denen jeweils eine reflektorgehäuseseitige Einstecköffnung (34) zugeordnet ist.
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  2. 2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die als flachebene Lappen ausgebildeten Haltezungen (29, 30, 31) in der unverformten und zugleich den Rand (28) oder mindestens Randteile des Reflektors (20) ausbildenden Reflektorgrundebene (E) angeordnet sind.
  3. 3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecköffnungen (34) innerhalb der Reflektorgehäusewandungen (14. 16) unmittelbar an einen umlaufenden, nach außen vorspringenden Gehäuserand (18) anschließen, wobei das Maß des Überstandes des Randes (18) zumindest angenähert dem Maß des jeweils aus dem Reflektorgehäuse vorstehenden Endabschnitts einer Haltezunge (29, 30, 31) entspricht.
  4. 4. Leuchte nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem im Umriß im wesentlichen rechteckigen Reflektorgehäuse (12) die Haltezungen (29, 30, 31) den Schmalseiten des Reflektorgehäuses (12) zugeordnet sind, an deren einer (14) etwa mittig eine Haltezunge (29) und an deren anderer (16) je eine Haltezunge (30, 31) nahe den Gehäuseecken (32, 33) angeordnet sind.
  5. 5. Leuchte nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltezungen (29, 30, 31) über ihnen und den Einstecköffnungen (34) gegenüber verbreiterte Übergangsabschnitte (35) an die Stirnkanten (28a) des Reflektorrandes (28) angebunden sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4001134A1 (de) * 1990-01-17 1991-07-18 Halloform Gmbh & Co Kg Halogenleuchte

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4001134A1 (de) * 1990-01-17 1991-07-18 Halloform Gmbh & Co Kg Halogenleuchte

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