DE8317019U1 - Hochlochziegel - Google Patents

Hochlochziegel

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DE8317019U1 DE19838317019 DE8317019U DE8317019U1 DE 8317019 U1 DE8317019 U1 DE 8317019U1 DE 19838317019 DE19838317019 DE 19838317019 DE 8317019 U DE8317019 U DE 8317019U DE 8317019 U1 DE8317019 U1 DE 8317019U1
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Description

Die Neuerung bezieht sich auf einen Hochlochziegel aus porosiertem keramischem Material, dessen Stoßflächen mit einer durchgehenden Zahnung aus im Querstäxnitt trapezförmigen Zähnen und Zahnlücken, die bei aneinanderstoßenden Steinen annähernd funnschlüssig ineinandergreifen.
Derartige Hochlochziegel sind bekannt (DE-GM 8 026 03^). Sie haben den großen Vorteil, daß sie ohne eine Vermörtelung der Stoßfuge vermauert werden können. Dadurch erhöht sich außerdem die Wärmedämmung im Bereich der Stoßfuge im Verhältnis zu vermörtelten Stoßfugen. Die Hochlochziegel werden durch Strangpressen zunächst zu Rohlingen geformt, die nach dem Brennen die fertigen Hochlochziegel ergeben. Durch das Strangpressen
European Patent Attorneys Zugelassene Vertreter beim Europnischpn Pmentnmt Deutsehe Bank AG Hamburg J*r!*QS/28497 "(BLX 3007UiIOO) · Postscheck Hamburg 2Κ42-20Π Dresdner Z3aftli AG ManiburfC,iNr^O3Ä"rfo:ii> (BI-Z 20O80O0O)
erfolgt eine gewisse Verdichtung im Bereich der Zähne, so daß diesen eine erhebliche Festigkeit verliehen wird und die Gefahr1 Vermieden wird, daß sie bei der Handhabung, beim Transport oder einer Baustelle beschädigt werden. Es ist auch bekannt, in die Zähne einzelne Löcher zu formen, wodurch die Verfestigung beim Strangpressen noch erhöht wird.
Formtechnisch hat sich als vorteilhaft erwiesen, derartige |
Bekanntlich weist ein Hochlochziegel eine Gitterstruktur auf, durch, die die einzelnen Löcher voneinander getrennt sind. Die
Hochlochziegel so zu formen, daß sie auf einer gezahnten Stoßfläche auf einer Unterlage abgesetzt werden, auf der sie |
dann auch dem Brennprozeß zugeführt werden. Hierfür ist indessen erforderlich, daß die Zahnung bestimmten weiteren Anfor- | derungen genügen muß, zumal das Material vor dem Brennen noch verformbar ist. Gleichwohl dürfen die Zähne nicht verformt werden, weil andernfalls das gewünschte formschlüssige Ineinandergreifen nicht gewährleistet i§t.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Hochlochziegel zu schaffen, der insbesondere als Rohling auf einer | Stoßfläche abgestellt werden kann. . |
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Löcher der Lochanordnung sich in die Zähne hineinerstrecken. |
Lochanordnung bzw. die Gitterstruktur der Stege wird so gewählt, daß der Stein zum einen ausreichende Festigkeit hat, auch als Rohling, daß zum anderen jedoch nur ein minimaler Wärmedurchgang möglich ist* Bekanntlich ist der Wärmewiderstand eines Loches größer als der eines Steges. Aus diesem Grunde verlaufen die länglichen Löcher normalerweise quer zur Ourchgangsrichtung der Wand.
Beim neuerungsgemäßen Hochlochziegel wird nun die Lochanordnung eo gewählt, daß die Löcher im Bereich der Zähne sich in diese hineinerβtrecken. Auf diese Weise wird beim Strangpressen eine besonders hohe Verfestigung der Zähne erreicht, so daß der Rohling auf den Zähnen abgestellt werden kann, ohne daß Gefahr besteht, daß er zu stark verformt, wenn er außerhalb der gewünschten Maße liegt. Die in die Zähne sich hineinerstreckende Lochanordnung hat zudem den Vor te 1-I1 daß der Wärmedurchgangsvert stark herabgesetzt wird. Vorzugsweise sind mehrere beabs^andete Löcher in die Zähne hineingeführt.
Damit die Stoßfläche der Zähne nicht zu sehr geschwächt wird, sieht eine weitere Ausgestaltung der Neuerung vor, daß die Lochenden annähernd den gleichen Abstand von der Stirnseite der Zähne aufweisen. Der Abstand entspricht annähernd dem Abstand der Löcher von dem Boden der Zahnlücken.
Bekanntlich gibt es verschiedene Lochanordnungen und Formen der Löcher· Der neuerungsgemäße Gedanke soll sich auf alle
bekennten Anordnungen erstrecken. Besonders vorteilhaft ist nach einer weiteren Ausgestaltj^ng der Neuerung,wertft die Lochanordnung orale Löcher aufweist. Sie bieten quer zur Länge er Streckung eitii maximale Wärmedämmung und in LängserStreckung durch die Form der Stege eine maximale Stabilität.
Für das formschlüssige Ineinanderfügen der Stoßflächen benachbarter Steine ist es im Prinzip gleich, ob die Endstoßflachen in Form von Zähnen oder Lücken gebildet sind.Im vorliegenden Fall sieht jedoch eine Ausgestaltung der Neuerung vor, daß die Endstoßflächen an einer Stoßfläche entweder Teil einer Lücke oder eines Zahns sind. Dadurch wird die S_toßflache, wenn über diese der Rohling auf die Unterlage aufgesetzt wird, gleichmäßig belastet, und es wird verhindert, daß es zu einseitigen Verformungen kommt. Es versteht sich, daß ein Aufsetzen über die Stoßfläche erfolgt, deren Endstoßf-^ächen Teil eines Zahns sind. Dadurch ist die Auflagefläche sowohl gleichmäßig verteilt als auch für die gegebene Zahnung am günstigsten angeordnet.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung ist vorgesehen, daß die Ecken zwischen der Stoßfläche und den freien Seitenflächen des Steins eine Ausklinkung aufweisen. Die Ausklinkung ermöglicht ein gleichmäßiges Aussehen der Wand, vor allem, wenn die Außenseiten des Steins sogenannte Putzrillen aufweisen. Dadurch ergibt sich ein gleichmäßiges Muster der Putzrillen. Die Ausklinkung ermöglicht ferner ein sauberes Aussehen der
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Fuge, auch wenn im Fugenbereich ein gewisser Spalt vorh.and.en sein sollte .Durch die Ausklinkung endet die Fuge im Boden der Ausklinkung, erstreckt sich mithin nicht bis zur Außenseite der ¥and.
Für die gestellte Aufgabe ist es weiterhin vorteilhaft, wenn die Breite der gezahnten Stoßfläche größer als JLhr Abstand ist und die Zahnteilung so gewählt ist, daß auf 100 mm Stoßflächenbreite höchstens eine Zahnlücke und ein Zahn angeordnet sind. Die Höhe' der Zähne soll nach einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung höchstens ein Drittel der Breite eines Zahns am Zahnfuß betragen. Auch hierdurch wird das Aufsetzen der Zähne über die Stoßflächen nach dem Strangpressen erleichtert, ohne .daß eine Beeinträchtigung der Steinmaße zu befürchten ist.
Trotz der oben beschriebenen Maßnahmen kann eine gewisse Verformung der Zähne eines Rohlings vor dem Brennen nicht immer vermieden werden. Saher ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung ein Mundstück zur Herstellung des neuerungsgemäßen Ziegels so geformt,
daß die stranggepreßten Rohlinge an den Enden der Zähne eine vorzugsweise rechtvinklinge Ausklinkung aufweisen. Die Ausklinkung ist so gewählt, daß das Material der Zähne im Stirnbereich durch den Preßdruck seitlich ausweichen kann in die Einklinkung hineint Das Aus- oder Zurückweichen der Stirnfläche ist so gewählt, daß die endgültigen Abmessungen des Zahns erreicht werden, auch in bezug auf die Zahnflanken bzw. Lücken-
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flanken, wobei die Ausklinkung beim fertig gebrannten Stein ganz oder naheiu verschwindet.
Ausfühnangsbeispiele der Erfindung werden, nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Hochlochziegel nach der Neuerung.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform eines Hochlochziegels nach der Neuerung.
Fig. 3 zeigt schematisch einen Teil der Stoßfläche des neuerungsgemäßen Hochlochziegels im Rohlingszustand.
Fig. k zeigt ein ähnliches Profil -wie Fig. 3 für einen Rohling, jedoch kurz vor dem Brennvorgang.
Bevor auf die Zeichnungen näher eingegangen wird, sei vorangestellt, daß Jedes der gezeigten und.beschriebenen Merkmale für sich oder in Verbindung mit Merkmalen der (Ansprüche von iaeuerungswesentlicher Bedeutung ist.
Der in Fig. 1 dargestellte Hochlochziegel besitzt zwei Stoßflächen 10, 11 sowie zwei freie Außenseiten 13» 1^. die in bekannter Veise mit parallel beabstandeten Putzrillen 15 versehen sind. Die Stoßflächen 10, 11 sind von einem Zahnprofil
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gebildet mit Zähnen 15 und Zahnlücken 16. Die. Zehnprofile der StoßfläcJaeB 10, 11 sind komplementär, so daß aneinanderstoßende Steine über ihre Zahnprofile formschlüssig ineinandergreifen. Die Stoßflächen der Zähne 15 liegen in einer Ebene, ebenso wie der Boden der Zahnlücken. Die Höhe der Zähne 15 bzw. die Tiefe der Zahnlücken betxägt etwas weniger als ein Drittel der Breite der Stoßflfichen der Zähne bzw, des Bodens der Lücken 16.
Der Hoch^ochziegel besitzt eine Lochanordnung mit länglichen rechteckigen Löchern, die durch Längs- und Querstege vor,-einander getrennt sind. Die Querstege (in Wanddurchgangsrichtung betrachtet) sind jeweils versetzt zueinander, um die Wärmedämmung zu erhöhen. In Längsrichtung sind die Stege hingegen durchlaufend. Die Lochanordnung setzt sich im Bereich der Zähne 15 fort, wie etwa bei 18.^ 19 oder 20 bezüglich der Stoßfläche 10 gezeigt. Im linken Zahn 15 der Stoßfläche 10 sind außerdem ,zwei relativ im Durchmesser kleine kreisförmige Löcher 21 geformt.
Beim Strangpressen eines Steins nach Fig. 1 tritt der Strang auf den iZähaen 15 der Stoßfläche 11, aus. Die Stoßfläche 11 besitzt lediglich zwei Zähne sowie zwei halbe Zähne in den Endbereichen. Die Gesamtauflagefläche beider Stoßflächen 10, 11 ist zwar gleich, im Bereich der Stoßfläche 11 jedoch besser verteilt. Das Austreten auf einer Stoßfläche verhindert, daß der Rohlingsstrang oder die anschließend abgeschnittenen Roh-
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lingo mehr oder weniger zusammensacken. Sie Längsstege geben eine ausreichende Stabilität. Durch das Anordnen der Loeh.anordnung auch in den Zähnen kommt es zu einer ausreichenden Verdichtung des Materials i« Zahnbereich, so daß die Zähne sich nur unwesentlich verformen.
Die Anordnung der Lochung auch im Zahnbereich hat den. weiteren Vorteil, daß die gewünschte Rohdichte erreicht werden kann, ohne daß es einer zu stnrken Porosierung bedarf. Wäre dies nicht der Fall, würden die Herstellungskosten des Steines höher liegen.
Im Bereich der Endstoßflächen 22 und 23 der Stoßfläche 10 sind rechtwinklige Ausklinkungen Zk bzw. 25 geformte Bei aneinanderstoßenden Steinen wirken sie ähnlich wie die Putzrillen 15. Ferner verlegen sie die Fuge lim, die Tiefe der Ausklinkung Zk, 25 nach innen, so daß diese weniger sichtbar ist.
Der in Fig. 2 dargestellte Stein gleicht in seiner äußeren
Form dem nach Fig. 1. Daher sind übereinstimmende Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen, bei Fig.\2 jedoch mit einem Index a. Der Stein nach Fig. 2 besitzt eine Lochanordnung Z6 aus elliptischen langgestreckten Löchern. Wie ferner zu ersehen, erstrecken sich jeweils drei Löcher in die Zähne 15a, wie zum Beispiel bei 27 dargestellt.Die Kaden der Löcher 27 liögen in einer Höhe, und die Enden laufen annähernd parallel zur
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StoOflache der Zähne 15a. Bios trifft im übrigen auch auf den Stein nach Fig. 1 zu. Mithin liegt unterhalb der Zahnlücken i6a kein gerader durchgehender Steg vor, sondern ein entsprechend dem Zahnprofil verlaufender, wellenartiger Steg von verhältnismäßig geringer Breite.
Fig. 3 zeigt ein Zahnprofil 30 eines Stranges bzw. eines Rohlings beim Austreten aus dem Mundstück. Man erkennt, daß die Zähne 31 ©ine im Querschnitt rechteckige Erhöhung 32 aufweisen, die jedoch durch Ausklinkungen 33 eine geringere Breite aufweist als wenn das Trapezprofil der Zähne sich bis zur Stoßfläche fortsetzte.
Der Strang tritt auf dem Profil 30 aus. Da er noch eine gewisse Verformungsfähigkeit aufweist, wird das Material im Stoßflächenbereich der Zähne 31 etwas zusammengedrückt. Das seitlich ausweichende Material tritt in den Bereich der Ausklinkungen 33, so daß ein gleichmäßiges Zahnprofil Jh gemäß Fig. k entsteht. In Fig. *f ist durch gestrichelte Linien 35 die Erhöhung 32 angedeutet, die während der Handhabung und während des Transports des Strangs bzw. der Rohlinge vor dem Brennen verformt wird. Da das Material in seinen Eigenschaften bekannt ist, können die Erhöhungen 32 und die Ausklinkungen so bemessen werden, daß das Profil 3^ die gewünschten Abmessungen hat,und die Zähne und Lücken formschlüssig ineinandergre ifen.
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Claims (1)

  1. Ansprüche :
    1. Hachlochziegel aus porosiertem keramischem Material, des.jen Stoßflachen mit einer durchgehenden Zähnung aus im Querschnitt trapezförmigen Zähnen und Zahnlücken versehen sind, die bei aneinanderstoßenden Steinen annähernd formschlüssig ineinandergreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (18, 19, 20, 27) der Lochanordnung (17, 26) eich in die Zähne (15» 15a) hineinerstrecken.
    2. Hochlochziegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich mehrere beabständete Löcher-in die Zähne (15, 15a) hineinerstrecken. - .
    3. Hochlochziegel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochenden annähernd derf?.gleichen Abstand von der Stirnseite der Zähne (15, 15a) aufweisen.
    4. Hochlochziegel nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Lochanordnung (26) ovale Löcher (27) aufweist.
    5. Hochlochziegel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstoßflächen (22, 23, 22a, 23a) entweder Teil einer Lücke oder eines Zahns sind.
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    5. Hochlochziegel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecken zwischen den Stoßflächen (15, 16, 15a, 16a) und den freien Seitenflächen (13, 14, 13a, 14a) des Steins eine Ausklinkung (24, 25, 24a, 25a) aufweisen.
    7. Hochlochziegel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der gezahnten Stoßfläclien größer als ihr Abstand ist und die Zahnteilung so gewählt ist, daß auf 100 mm S-toßflächenbreite höchstens eine Zahnlücke (16, 16a) und ein Zahn (15, 15a) angeordnet sind.
    8. Hochlochziegel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Zähne höchstens ein Drittel der Breite eines Zahns im Zahnfußbereich beträgt.
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DE19838317019 1983-06-10 1983-06-10 Hochlochziegel Expired DE8317019U1 (de)

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DE19833343287 DE3343287A1 (de) 1983-06-10 1983-11-30 Hochlochziegel
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ZA (1) ZA84705B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0432130A3 (en) * 1989-12-07 1992-03-11 Wienerberger Ziegelindustrie Gesellschaft M.B.H. Perforated brick with oblong through cavities

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0432130A3 (en) * 1989-12-07 1992-03-11 Wienerberger Ziegelindustrie Gesellschaft M.B.H. Perforated brick with oblong through cavities

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