DE8317019U1 - Hochlochziegel - Google Patents
HochlochziegelInfo
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Description
Die Neuerung bezieht sich auf einen Hochlochziegel aus porosiertem
keramischem Material, dessen Stoßflächen mit einer durchgehenden Zahnung aus im Querstäxnitt trapezförmigen Zähnen
und Zahnlücken, die bei aneinanderstoßenden Steinen annähernd funnschlüssig ineinandergreifen.
Derartige Hochlochziegel sind bekannt (DE-GM 8 026 03^). Sie
haben den großen Vorteil, daß sie ohne eine Vermörtelung der
Stoßfuge vermauert werden können. Dadurch erhöht sich außerdem die Wärmedämmung im Bereich der Stoßfuge im Verhältnis zu
vermörtelten Stoßfugen. Die Hochlochziegel werden durch Strangpressen zunächst zu Rohlingen geformt, die nach dem Brennen
die fertigen Hochlochziegel ergeben. Durch das Strangpressen
erfolgt eine gewisse Verdichtung im Bereich der Zähne, so daß diesen eine erhebliche Festigkeit verliehen wird und die Gefahr1
Vermieden wird, daß sie bei der Handhabung, beim Transport oder einer Baustelle beschädigt werden. Es ist auch bekannt, in die
Zähne einzelne Löcher zu formen, wodurch die Verfestigung beim Strangpressen noch erhöht wird.
Formtechnisch hat sich als vorteilhaft erwiesen, derartige |
Bekanntlich weist ein Hochlochziegel eine Gitterstruktur auf,
durch, die die einzelnen Löcher voneinander getrennt sind. Die
Hochlochziegel so zu formen, daß sie auf einer gezahnten Stoßfläche auf einer Unterlage abgesetzt werden, auf der sie |
dann auch dem Brennprozeß zugeführt werden. Hierfür ist indessen erforderlich, daß die Zahnung bestimmten weiteren Anfor- |
derungen genügen muß, zumal das Material vor dem Brennen noch verformbar ist. Gleichwohl dürfen die Zähne nicht verformt
werden, weil andernfalls das gewünschte formschlüssige Ineinandergreifen nicht gewährleistet i§t.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Hochlochziegel
zu schaffen, der insbesondere als Rohling auf einer | Stoßfläche abgestellt werden kann. . |
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Löcher der Lochanordnung sich in die Zähne hineinerstrecken. |
Lochanordnung bzw. die Gitterstruktur der Stege wird so gewählt, daß der Stein zum einen ausreichende Festigkeit hat, auch als
Rohling, daß zum anderen jedoch nur ein minimaler Wärmedurchgang möglich ist* Bekanntlich ist der Wärmewiderstand eines
Loches größer als der eines Steges. Aus diesem Grunde verlaufen die länglichen Löcher normalerweise quer zur Ourchgangsrichtung
der Wand.
Beim neuerungsgemäßen Hochlochziegel wird nun die Lochanordnung eo gewählt, daß die Löcher im Bereich der Zähne sich in diese
hineinerβtrecken. Auf diese Weise wird beim Strangpressen eine
besonders hohe Verfestigung der Zähne erreicht, so daß der Rohling
auf den Zähnen abgestellt werden kann, ohne daß Gefahr besteht, daß er zu stark verformt, wenn er außerhalb der
gewünschten Maße liegt. Die in die Zähne sich hineinerstreckende Lochanordnung hat zudem den Vor te 1-I1 daß der Wärmedurchgangsvert
stark herabgesetzt wird. Vorzugsweise sind mehrere beabs^andete
Löcher in die Zähne hineingeführt.
Damit die Stoßfläche der Zähne nicht zu sehr geschwächt wird, sieht eine weitere Ausgestaltung der Neuerung vor, daß die
Lochenden annähernd den gleichen Abstand von der Stirnseite der Zähne aufweisen. Der Abstand entspricht annähernd dem Abstand
der Löcher von dem Boden der Zahnlücken.
Bekanntlich gibt es verschiedene Lochanordnungen und Formen der Löcher· Der neuerungsgemäße Gedanke soll sich auf alle
bekennten Anordnungen erstrecken. Besonders vorteilhaft ist nach einer weiteren Ausgestaltj^ng der Neuerung,wertft die Lochanordnung
orale Löcher aufweist. Sie bieten quer zur Länge er Streckung eitii
maximale Wärmedämmung und in LängserStreckung durch die Form
der Stege eine maximale Stabilität.
Für das formschlüssige Ineinanderfügen der Stoßflächen benachbarter
Steine ist es im Prinzip gleich, ob die Endstoßflachen in
Form von Zähnen oder Lücken gebildet sind.Im vorliegenden Fall
sieht jedoch eine Ausgestaltung der Neuerung vor, daß die Endstoßflächen an einer Stoßfläche entweder Teil einer Lücke oder
eines Zahns sind. Dadurch wird die S_toßflache, wenn über diese der
Rohling auf die Unterlage aufgesetzt wird, gleichmäßig belastet, und es wird verhindert, daß es zu einseitigen Verformungen
kommt. Es versteht sich, daß ein Aufsetzen über die Stoßfläche erfolgt, deren Endstoßf-^ächen Teil eines Zahns sind.
Dadurch ist die Auflagefläche sowohl gleichmäßig verteilt als
auch für die gegebene Zahnung am günstigsten angeordnet.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung ist vorgesehen, daß die Ecken zwischen der Stoßfläche und den freien Seitenflächen
des Steins eine Ausklinkung aufweisen. Die Ausklinkung ermöglicht ein gleichmäßiges Aussehen der Wand, vor allem,
wenn die Außenseiten des Steins sogenannte Putzrillen aufweisen. Dadurch ergibt sich ein gleichmäßiges Muster der Putzrillen.
Die Ausklinkung ermöglicht ferner ein sauberes Aussehen der
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Fuge, auch wenn im Fugenbereich ein gewisser Spalt vorh.and.en sein
sollte .Durch die Ausklinkung endet die Fuge im Boden der Ausklinkung,
erstreckt sich mithin nicht bis zur Außenseite der ¥and.
Für die gestellte Aufgabe ist es weiterhin vorteilhaft, wenn die Breite der gezahnten Stoßfläche größer als JLhr Abstand ist
und die Zahnteilung so gewählt ist, daß auf 100 mm Stoßflächenbreite höchstens eine Zahnlücke und ein Zahn angeordnet sind.
Die Höhe' der Zähne soll nach einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung höchstens ein Drittel der Breite eines Zahns am Zahnfuß
betragen. Auch hierdurch wird das Aufsetzen der Zähne über die Stoßflächen nach dem Strangpressen erleichtert, ohne .daß eine
Beeinträchtigung der Steinmaße zu befürchten ist.
Trotz der oben beschriebenen Maßnahmen kann eine gewisse Verformung
der Zähne eines Rohlings vor dem Brennen nicht immer vermieden werden. Saher ist nach einer weiteren Ausgestaltung
der Neuerung ein Mundstück zur Herstellung des neuerungsgemäßen Ziegels so geformt,
daß die stranggepreßten Rohlinge an den Enden der Zähne eine vorzugsweise rechtvinklinge Ausklinkung aufweisen. Die Ausklinkung
ist so gewählt, daß das Material der Zähne im Stirnbereich
durch den Preßdruck seitlich ausweichen kann in die Einklinkung hineint Das Aus- oder Zurückweichen der Stirnfläche
ist so gewählt, daß die endgültigen Abmessungen des Zahns erreicht
werden, auch in bezug auf die Zahnflanken bzw. Lücken-
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flanken, wobei die Ausklinkung beim fertig gebrannten Stein
ganz oder naheiu verschwindet.
Ausfühnangsbeispiele der Erfindung werden, nachfolgend anhand
von Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Hochlochziegel nach
der Neuerung.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform eines Hochlochziegels nach der Neuerung.
Fig. 3 zeigt schematisch einen Teil der Stoßfläche des neuerungsgemäßen
Hochlochziegels im Rohlingszustand.
Fig. k zeigt ein ähnliches Profil -wie Fig. 3 für einen Rohling,
jedoch kurz vor dem Brennvorgang.
Bevor auf die Zeichnungen näher eingegangen wird, sei vorangestellt,
daß Jedes der gezeigten und.beschriebenen Merkmale für sich oder in Verbindung mit Merkmalen der (Ansprüche von iaeuerungswesentlicher
Bedeutung ist.
Der in Fig. 1 dargestellte Hochlochziegel besitzt zwei Stoßflächen
10, 11 sowie zwei freie Außenseiten 13» 1^. die in
bekannter Veise mit parallel beabstandeten Putzrillen 15 versehen
sind. Die Stoßflächen 10, 11 sind von einem Zahnprofil
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gebildet mit Zähnen 15 und Zahnlücken 16. Die. Zehnprofile der
StoßfläcJaeB 10, 11 sind komplementär, so daß aneinanderstoßende
Steine über ihre Zahnprofile formschlüssig ineinandergreifen. Die Stoßflächen der Zähne 15 liegen in einer Ebene,
ebenso wie der Boden der Zahnlücken. Die Höhe der Zähne 15 bzw. die Tiefe der Zahnlücken betxägt etwas weniger als ein
Drittel der Breite der Stoßflfichen der Zähne bzw, des Bodens
der Lücken 16.
Der Hoch^ochziegel besitzt eine Lochanordnung mit länglichen
rechteckigen Löchern, die durch Längs- und Querstege vor,-einander
getrennt sind. Die Querstege (in Wanddurchgangsrichtung betrachtet) sind jeweils versetzt zueinander, um
die Wärmedämmung zu erhöhen. In Längsrichtung sind die Stege hingegen durchlaufend. Die Lochanordnung setzt sich im Bereich
der Zähne 15 fort, wie etwa bei 18.^ 19 oder 20 bezüglich der
Stoßfläche 10 gezeigt. Im linken Zahn 15 der Stoßfläche 10 sind außerdem ,zwei relativ im Durchmesser kleine kreisförmige
Löcher 21 geformt.
Beim Strangpressen eines Steins nach Fig. 1 tritt der Strang auf den iZähaen 15 der Stoßfläche 11, aus. Die Stoßfläche 11
besitzt lediglich zwei Zähne sowie zwei halbe Zähne in den Endbereichen. Die Gesamtauflagefläche beider Stoßflächen 10,
11 ist zwar gleich, im Bereich der Stoßfläche 11 jedoch besser verteilt. Das Austreten auf einer Stoßfläche verhindert, daß
der Rohlingsstrang oder die anschließend abgeschnittenen Roh-
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lingo mehr oder weniger zusammensacken. Sie Längsstege geben
eine ausreichende Stabilität. Durch das Anordnen der Loeh.anordnung
auch in den Zähnen kommt es zu einer ausreichenden Verdichtung
des Materials i« Zahnbereich, so daß die Zähne sich nur unwesentlich verformen.
Die Anordnung der Lochung auch im Zahnbereich hat den. weiteren
Vorteil, daß die gewünschte Rohdichte erreicht werden kann, ohne daß es einer zu stnrken Porosierung bedarf. Wäre dies
nicht der Fall, würden die Herstellungskosten des Steines höher liegen.
Im Bereich der Endstoßflächen 22 und 23 der Stoßfläche 10
sind rechtwinklige Ausklinkungen Zk bzw. 25 geformte Bei aneinanderstoßenden
Steinen wirken sie ähnlich wie die Putzrillen 15. Ferner verlegen sie die Fuge lim, die Tiefe der Ausklinkung
Zk, 25 nach innen, so daß diese weniger sichtbar ist.
Der in Fig. 2 dargestellte Stein gleicht in seiner äußeren
Form dem nach Fig. 1. Daher sind übereinstimmende Teile mit
gleichen Bezugszeichen versehen, bei Fig.\2 jedoch mit einem Index a. Der Stein nach Fig. 2 besitzt eine Lochanordnung Z6
aus elliptischen langgestreckten Löchern. Wie ferner zu ersehen, erstrecken sich jeweils drei Löcher in die Zähne 15a,
wie zum Beispiel bei 27 dargestellt.Die Kaden der Löcher 27 liögen
in einer Höhe, und die Enden laufen annähernd parallel zur
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StoOflache der Zähne 15a. Bios trifft im übrigen auch auf den
Stein nach Fig. 1 zu. Mithin liegt unterhalb der Zahnlücken i6a kein gerader durchgehender Steg vor, sondern ein
entsprechend dem Zahnprofil verlaufender, wellenartiger Steg von verhältnismäßig geringer Breite.
Fig. 3 zeigt ein Zahnprofil 30 eines Stranges bzw. eines
Rohlings beim Austreten aus dem Mundstück. Man erkennt, daß die Zähne 31 ©ine im Querschnitt rechteckige Erhöhung 32
aufweisen, die jedoch durch Ausklinkungen 33 eine geringere Breite aufweist als wenn das Trapezprofil der Zähne sich
bis zur Stoßfläche fortsetzte.
Der Strang tritt auf dem Profil 30 aus. Da er noch eine
gewisse Verformungsfähigkeit aufweist, wird das Material im
Stoßflächenbereich der Zähne 31 etwas zusammengedrückt. Das seitlich ausweichende Material tritt in den Bereich der Ausklinkungen
33, so daß ein gleichmäßiges Zahnprofil Jh gemäß
Fig. k entsteht. In Fig. *f ist durch gestrichelte Linien 35
die Erhöhung 32 angedeutet, die während der Handhabung und
während des Transports des Strangs bzw. der Rohlinge vor dem Brennen verformt wird. Da das Material in seinen Eigenschaften
bekannt ist, können die Erhöhungen 32 und die Ausklinkungen
so bemessen werden, daß das Profil 3^ die gewünschten Abmessungen
hat,und die Zähne und Lücken formschlüssig ineinandergre
ifen.
.../10
Claims (1)
- Ansprüche :1. Hachlochziegel aus porosiertem keramischem Material, des.jen Stoßflachen mit einer durchgehenden Zähnung aus im Querschnitt trapezförmigen Zähnen und Zahnlücken versehen sind, die bei aneinanderstoßenden Steinen annähernd formschlüssig ineinandergreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (18, 19, 20, 27) der Lochanordnung (17, 26) eich in die Zähne (15» 15a) hineinerstrecken.2. Hochlochziegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich mehrere beabständete Löcher-in die Zähne (15, 15a) hineinerstrecken. - .3. Hochlochziegel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochenden annähernd derf?.gleichen Abstand von der Stirnseite der Zähne (15, 15a) aufweisen.4. Hochlochziegel nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Lochanordnung (26) ovale Löcher (27) aufweist.5. Hochlochziegel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstoßflächen (22, 23, 22a, 23a) entweder Teil einer Lücke oder eines Zahns sind..../11« I i i t t* t it • it *- 11 -5. Hochlochziegel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecken zwischen den Stoßflächen (15, 16, 15a, 16a) und den freien Seitenflächen (13, 14, 13a, 14a) des Steins eine Ausklinkung (24, 25, 24a, 25a) aufweisen.7. Hochlochziegel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der gezahnten Stoßfläclien größer als ihr Abstand ist und die Zahnteilung so gewählt ist, daß auf 100 mm S-toßflächenbreite höchstens eine Zahnlücke (16, 16a) und ein Zahn (15, 15a) angeordnet sind.8. Hochlochziegel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Zähne höchstens ein Drittel der Breite eines Zahns im Zahnfußbereich beträgt.i. i ·\.ί .ι,
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838317019 DE8317019U1 (de) | 1983-06-10 | 1983-06-10 | Hochlochziegel |
| DE19833343287 DE3343287A1 (de) | 1983-06-10 | 1983-11-30 | Hochlochziegel |
| ZA84705A ZA84705B (en) | 1983-06-10 | 1984-01-31 | Vertical hole type brick |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838317019 DE8317019U1 (de) | 1983-06-10 | 1983-06-10 | Hochlochziegel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8317019U1 true DE8317019U1 (de) | 1983-12-08 |
Family
ID=6754142
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19838317019 Expired DE8317019U1 (de) | 1983-06-10 | 1983-06-10 | Hochlochziegel |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8317019U1 (de) |
| ZA (1) | ZA84705B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0432130A3 (en) * | 1989-12-07 | 1992-03-11 | Wienerberger Ziegelindustrie Gesellschaft M.B.H. | Perforated brick with oblong through cavities |
-
1983
- 1983-06-10 DE DE19838317019 patent/DE8317019U1/de not_active Expired
-
1984
- 1984-01-31 ZA ZA84705A patent/ZA84705B/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0432130A3 (en) * | 1989-12-07 | 1992-03-11 | Wienerberger Ziegelindustrie Gesellschaft M.B.H. | Perforated brick with oblong through cavities |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ZA84705B (en) | 1984-09-26 |
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