DE831440C - Krankentransportfahrzeug - Google Patents
KrankentransportfahrzeugInfo
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- DE831440C DE831440C DEO1356A DEO0001356A DE831440C DE 831440 C DE831440 C DE 831440C DE O1356 A DEO1356 A DE O1356A DE O0001356 A DEO0001356 A DE O0001356A DE 831440 C DE831440 C DE 831440C
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Classifications
-
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Description
- Krankentransportfahrzeug Die Erfindung betrifft ein Krankentransportfahrzeug, das im wesentlichen der Beförderung von Kranken im Krankenhaus, vor allem bei dem Transport vom Krankenbett in den Operations saal, dienen soll.
- Bisher verwendet man in Krankenhäusern u. dgl. einen auf Rädern laufenden Wagen von etwa 2 m Länge und etwa o,8o m Breite. Dieser muß, da meistens die Krankenbetten nicht weit genug auseinanderstehen, mitten im Krankenzimmer stehenbleiben und der Kranke vom Personal aus seinem Bette auf den Wagen getragen werden. Im Operationssaal bzw. bei Umbettungen in dem Umbettungszimmer wiederholt sich dieser Vorgang. Abgesehen von der hierzu erforderlichen Anzahl an Hilfskräften ist ein derartiger Transport besonders für den Kranken unangenehm. Außerordentlich unangenehm und unter Umständen mit großen Schmerzen verbunden ist ein solcher Transport für Kranke, die wegen schwerer Verletzungen, z. B. Rückgratverletzungen, schwerer innerer Verletzungen oder Knochenbrüchen, operiert werden müssen. Bei noch so großer Behutsamkeit des Pflegepersonals ist es bei den zur Zeit gebräuchlichen Transportwagen nicht möglich, den Kranken vor diesen Unannehmlichkeiten zu bewahren.
- Diese Übelstände werden durch das erfindungsgemäße Fahrzeug so gut wie restlos behoben. Auf Grund seiner Bauweise ist es möglich, den Krankenwagen über das Krankenbett zu fahren, den Kranken, ohne daß ihn jemand anfaßt, aus seinem Bette zu heben, ihn z. B. in den Operationssaal zu fahren und ihn dort wieder ohne jede Berührung auf den Operationstisch zu legen. Nach erfolgter Operation wird der Kranke in der gleichen Weise in sein Bett zurückgefahren. Das Fahrzeug ist so gebaut, daß es, trotz der Breite, die es beim Über; fahren sowohl des Krankenbettes als auch des Operationstisches aufweisen muß, durch jede normale Zimmertür gefahren werden kann. Dabei bedarf es zum Transport des Kranken aus dem Bett in den Operationssaal und wieder zurück einer einzigen Pflegekraft, und dem Kranken werden viele Schmerzen erspart.
- Das erfindungsgemäße Krankentransportfahrzeug wird nachstehend beschrieben und ist in den Figuren wie folgt dargestellt: Fig. 1 Längsseitenansicht des ganzen Fahrzeuges, Fig. 2 Draufsicht, Fig. 3 Querseitenansicht des ganzen Fahrzeuges.
- Fig. 4 Längsseitenansicht der Hebewanne, Fig. 5 Querseitenansicht der geöffneten Hebewanne.
- Das Fahrzeug läuft, wie dies auch bei den bekannten der Fall ist, auf den kleinen drehbaren Rädern 1. Sie tragen über den Beinen 2 das eigentliche Fahr- und Traggestell 3. Die Beine 2 sind an den Punkten 4 drehbar eingesetzt. Sie sind so hoch und an ihren oberen Enden so gekröpft, daß das Fahr- und Traggestell 3 vom Fußende her über das Krankenbett gefahren werden kann. Das aus Rohren u. dgl. zusammengesetzte und gewissermaßen einen viereckigen Kasten bildende Fahr- und Traggestell 3 ist an seinen Kopfenden mit senkrecht stehenden Führungsstäben 5 ausgerüstet, an denen die Tragholme 6 bei ihrer Aufundabwärtsbewegung geführt werden. An ihnen sind die Wannenschalenhälften 7, in die der zu transportierende Kranke zu liegen kommt, mittels der Stäbe 8 schwenkbar aufgehängt. Die Tragholme 6 ihrerseits sind wiederum an einer an ihnen fest angeordneten Schraubspindel 9 aufgehängt, die sich in dem auf dem Trag- und Fahrgestell gelagerten Kegelzahnrad lo mit Muttergewinde auf und ab bewegt. Bewirkt wird diese Bewegung mittels des Kegelzahnrades 11. das über dle auf dem Trag- und Fahrgestell gelagerte Welle 12 und das Handrad 13 in Drehbewegung versetzt wird. Die Wanne 7, die aus zwei Längshälften besteht, die greiferartig geöffnet und geschlossen werden können, ist zu diesem Zweck mit einer Schraubenspindel 14 mit Links- und Rechtsgewinde ausgerüstet, die an den oberen Enden der Schalen von hier beweglich eingelagerten Gewindemuttern 15 getragen wird. Durch Drehen des Handrades 16 kann die Schale geöffnet und geschlossen werden. Zum Aus- und Einschwenken der beweglichen Beine 2 ist unterhalb der Kröpfung eine in ihrer Mitte geteilte Querstange 17 angelenkt. Nach erfolgtem Einschwenken der Beine und zum Fahren werden die beiden Hälften der Querstange 17 mittels eines Überwurfs 18 miteinander verbunden. Die Wannenschalen 7 sind aus hochpoliertem Leichtmetall hergestellt und laufen an ihren zusammenstoßenden Enden möglichst dünn aus. Ferner sind sie der Form des Körpers in etwa angepaßt.
- Die Anwendung des Krankentransportfahrzeuges geht in der Weise vor sich, daß der Wagen bei ausgeschwenkten Beinen 2 über das Bett des Kranken gefahren wird. Durch drehen am Handrad 16 wird die Schale geöffnet und durch Drehen am Handrad 13 bis auf das Bett des Kranken heruntergelassen.
- In umgekehrter Richtung gedreht schließt das Handrad 1 6 die Schale, wobei sich die beiden Schalenenden unter den Kranken schieben, ohne daß dieser irgendwie belästigt wird. Anschließend wird die Schale mit dem nunmehr darinliegenden -Kranken mittels der Schraubenspindel 9 hochgewunden und das Fahrzeug über das Bett zurückgezogen.
- Für den Transport selbst und vor allem, um Türen durchfahren zu können, werden die Beine 2 eingeschwenkt und mittels der Querstange 17 und des Überwurfs 18 miteinander gekuppelt. In umgekehrter Weise erfolgt das Niederlegen des Kranken z. B. auf den Operationstisch.
- Somit ermöglicht das erfindungsgemäe Krankentransportfahrzeug die Beförderung des Kranken aus dem Bett in den Operauonssaal und zurück durch eine Pflegeperson, ohne den Kranken dabei zu berühren, so daß ihm viele Unannehmlichkeiten und Schmerzen erspart bleiben.
Claims (8)
- PATENTANSPRÜCHE: l. Krankentransportfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß es mittels einer an ihm vorgesehenen heb- und senkbaren, aus zwei Hälften bestehenden Tragwanne sowie entsprechend ausschwenkbaren Beinen es ermöglicht, Kranke aus dem Bett bzw. ins Bett zu heben sowie sie zu transportieren, ohne den Kranken anzufassen.
- 2. Fahrzeug nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die auf beweglichen Rädern (I) laufenden, an ihren oberen Enden gekröpften Beine (2) das eigentliche Trag- und Fahrgestell (3) tragen und an diesem an über der Kröpfung liegenden Punkten (4) drehbar eingesetzt sind.
- 3. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß das Trag- und Fahrgestell (3) an seinen Kopfenden mit Führungsstäben(5) ausgerüstet ist, an denen Tragholme (6) der Wannenschalenhälften (7) bei ihrer Aufundabwärtsbewegung geführt werden.
- 4. Fahrzeug nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wannenschalenhälften (7) an den Tragholmen (6) mittels Stäben (8) ausschwenkhar aufgehängt sind.
- 5. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Tragholmen (6) eine Schraubenspindel (g) starr angeordnet ist, mittels der über ein Kegelzahnrädergetriebe (io, 11) und eine Welle (12) mit Handrad (13) die Wannenschalenhälften (7) gehoben und gesenkt werden.
- 6. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wannenschalenhälften (7) mit Hilfe einer Schraubenspindel (14) mit Links- und Rechtsgewinde, deren Schraubenmuttern (15) im oberen Teile der Wannenschalenhälften beweglich gelagert sind. durch Drehen an einem Handrad(X6) greiferartig nach außen und innen geschwenkt werden können.
- 7. Fahrzeug nach den Ansprüchen I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die aus hochpoliertem Leichtmetall hergestellten Wannenschalenhälften (7) an ihren Greifenden möglihst dünn auslaufen und in etwa der Körperform angepaßt sind.
- 8. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aus- und Einschwenken der Beine (2) eine an diesen angelenkte, in zwei Hälften geteilte Querstange(X7) vorgesehen ist, und die beiden Hälften mittels eines tXberwurfs (18) gekuppelt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO1356A DE831440C (de) | 1950-12-19 | 1950-12-19 | Krankentransportfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO1356A DE831440C (de) | 1950-12-19 | 1950-12-19 | Krankentransportfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE831440C true DE831440C (de) | 1952-03-06 |
Family
ID=7349515
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO1356A Expired DE831440C (de) | 1950-12-19 | 1950-12-19 | Krankentransportfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE831440C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6675412B2 (en) | 2000-09-15 | 2004-01-13 | Bhm Medical Inc. | Winch assembly for the displacement of a person between a first vertical position and a second vertical position |
-
1950
- 1950-12-19 DE DEO1356A patent/DE831440C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6675412B2 (en) | 2000-09-15 | 2004-01-13 | Bhm Medical Inc. | Winch assembly for the displacement of a person between a first vertical position and a second vertical position |
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