DE831409C - Schaltung fuer elektrische Antreibe von Weichen, Signalen und aehnlichen Einrichtungen in Stellwerken mit elektrischen Verschluessen - Google Patents

Schaltung fuer elektrische Antreibe von Weichen, Signalen und aehnlichen Einrichtungen in Stellwerken mit elektrischen Verschluessen

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DE831409C
DE831409C DEL33A DEL0000033A DE831409C DE 831409 C DE831409 C DE 831409C DE L33 A DEL33 A DE L33A DE L0000033 A DEL0000033 A DE L0000033A DE 831409 C DE831409 C DE 831409C
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relay
voltage
contacts
control
circuit according
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DEL33A
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Gethard Kowallik
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Alcatel Lucent Deutschland AG
C Lorenz AG
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Standard Elektrik Lorenz AG
C Lorenz AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L19/00Arrangements for interlocking between points and signals by means of a single interlocking device, e.g. central control
    • B61L19/06Interlocking devices having electrical operation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Schaltung für elektrische Antriebe von Weichen, Signalen und ähnlichen Einrichtungen in Stellwerken mit elektrischen Verschlüssen Für die Umstellung und Überwachung von elektrischen Antrieben von Weichen, Signalen u. dgl. wurden bisher mechanische oder elektrische Stellwerke verwendet. Bei beiden Ausführungsarten muß für die Fahrtstellung eines Signals sichergestellt sein, daß die zur Fahrstraße gehörigen Weichen sich in der richtigen Lage befinden und in dieser verschlossen sind. Außerdem müssen auch feindliche Fahrstraßen ausgeschlossen werden. Bei den herkömmlichen mechanischen Stellwerken wurden 'hierfür die erforderlichen Abhängigkeiten mit mechanischen Einrichtungen sichergestellt. Im Zuge der Entwicklung elektrischer Stellwerke ist man dazu übergegangen, die mechanischen Einrichtungen durch elektrische zu ersetzen. In neuerer Zeit hat man Stellwerke gebaut, bei denen alle diese Abhängigkeiten rein elektrisch sichergestellt werden. Hierfür werden fast ausschließlich Relais angewandt. Die Stellbewegungen werden dabei meistens durch Tasten ausgelöst. Eine besonders einfache Ausführung für die Steuerung und Überwachung von elektrischen Weichen, Signalen und anderen Einrichtungen, sowie für den Verschluß dieser Einrichtungen unter bedeutender Einsparung von Schalt- und Kabelmaterial ist bei einer Schaltanordnung gemäß der Erfindung verwirklicht. Sie besteht darin, daß für die Steuerung elektrischer Antriebe ein Relais vorgesehen wird, welches einerseits als Spannungswechsler bei Beginn einer Antriebsumstellung die Überwachungsspannung ab-und die Stellspannung anschaltet und bei deren Beendigung die Stellspannung ab- und die Überwachungsspannung wieder anschaltet und andererseits dabei gleichzeitig die Wirkstellung und die Grundstellung der für die Antriebsumstellung angeordneten Tasten bzw. deren Kontakte überprüft. Um hierbei einen möglichst geringen Leistungsverbrauch zu haben und Änderungen der Ankerlage bei Kontaktstörungen und Leitungsbrüchen auszuschließen, ist es zweckmäßig, dieses Relais als Stützrelais auszubilden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, däß bei Einstellung einer Fahrstraße das Prüf- und Spannungswechselrelais gleichzeitig auch die zu steuernde Einrichtung unter Verschluß hält. Zu diesem Zweck ist der Ansprechstrom über Ausschlußkontakte geführt. Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Schaltanordnung besteht des weiteren darin, daß der Weichenantrieb bei Verwendung von Drehstrom für den Weichensteil- und Überwachungsstrom über ein Kabel mit. nur fünf Adern bewerkstelligt wird.
  • Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Schaltanordnung sind in den Fig. i bis 5 dargestellt, an Hand derer die Wirkungsweise der Schaltung im einzelnen beschrieben ist. Dabei zeigt Fig. i die Schaltung der Steuerrelais, Fig. 2 die Stell- und Überwachungsstromkreise, Fig. 3 die Schaltung der Plus-Minus-Überwacher, eines Prüfrelais und eines Hilfsrelais des Gleisrelais der Weiche, Fig.4 eine Schaltung für das Gleisrelais der Weiche, das auf übliche Weise über einen mit Wechselstrom gespeisten Weichenisolierabschnitt erregt wird, Fig. 5 eine Abwandlung der Stell- und überwachungsstromkreise nach Fig. 2.
  • Der Darstellung ist eine Drehstromantriebsschaltung zugrunde gelegt. Grundsätzlich kann natürlich der Erfindungsgedanke auch in Verbindung mit jeder anderen Antriebsschaltung für Gleich- und Wechselstrommotoren angewandt werden. In der Zeichnung ist auf übliche Weise jedes Relais durch einen Kreis dargestellt, in welchem ein Pfeil nach oben gerichtet den angezogenen Anker, nach unten gerichtet den abgefallenen Anker kenntlich macht. Stützrelais sind noch zusätzlich durch einen Querstrich kenntlich gemacht. In den Figuren sind einfache Kontakte als Querstriche in den Leitungen dargestellt. Schließer, d. h. offene, den Stromdurchgang hindernde Kontakte, durchschneiden die Leitungen, Öffner, d. h. geschlossene, stromdurchlassende Kontakte, sind nur einseitig an die Leitungen angelegt; Umschalter sind durch Kreisbogen gekennzeichnet.
  • In den Fig. kennzeichnen i bis 5 die Kabeladern, ioo die Überwachungssicherung der eigentlichen Weichenschaltung (Fig.2), ioi eine Steuerrelaisgruppensicherung, 102 die Sicherung des Spannungswechslersteuerkreises, 103 die Sicherung des Stellrelaissteuerkreises, i i die Wirkwicklung eines Prüf-, Verschluß- und Spannungswechselrelais (Stützrelais) mit den. Kontakten i i bis 119, 12 die Rückstellwicklung eines Prüf-, Verschluß- und Spannungswechselrelais mit den Kontakten 121 bis 124, 21 die Pluswicklung eines Steilrelais mit den Kontakten 211 bis 217, 22 die Minuswicklung eines Stehrelais mit den Kontakten -221 bis 227. Als Steilrelais sowie als Spaiinungs«-echselrelais sind Stützrelais verwendet. An deren Stelle lassen sich auchohne weiteres bei entsprechenderUmstellung der Schaltung gewöhnliche Relais (oder Kipprelais u. dgl.) anwenden; 31 ist ein Tastenrelais mit den Kontakten 311, 312, 313, das beim Drücken der Weichentaste in der Plusstellung die -Minuswicklung des Steilrelais abgeschaltet hilt, 32 ein Tastenrelais mit den Kontakten 321, 322, 323, das beim Drücken der Weichentaste in der Minusstellung die Pluswicklung des Steilrelais abgeschaltet hält, 4o der Weichenüberwacher mit den Kontakten 4oi bis 403, 41 der Plusüberwacher mit dem Kontakt 411, 42 derMinusüberwacher mit dem Kontakt 421, 5oderAuffahrmelder mit den Kontakten 5oi bis 5o4, 51 ein Widerstand, der zur Cherprüfung der Ansprechfähigkeit des Auffahrmelders mit geringerer AW-Zahl als beim Auffahren der Weiche dient, 6o das Gleisrelais der Weiche, das über die schematisch angedeutete Weichenisolierung 6.4 und die Transformatoren 62, 63 und 65, 66 gespeist wird und die Kontakte 6oi, 602 steuert, 61 ein Wiederholungsrelais des Gleisrelais. «-elches einerseits dessen Kontakte in der Weichenschaltung sowie dessen Kontakte für die Tischausleuchtung zur Vereinfachung der Leitungsführung ersetzt und andererseits durch die Beschränkung der Kontaktzahl am Gleisrelais, dessen -@1>stinimting auf die mit der Weichenisolierung gehebenen Arbeitsbedingungen erleichtert, 611 bis 613 Kontakte des Wiederholungsrelais, 70 ein Prüfrelais, welches die Einstellung der Weiche von der :\rl>eitsfähigkeit des Auffahrmelders 5o, des Gleisrelais 6o sowie des Wiederholungsrelais 61 al>liI-in"ig macht und die Kontakte 701 bis 704 steuert, 8 1 1, 821, 83i Fahrstraßenverschließerkontakte, welche den Spannungswechslersteuerkreis und 812, 822, 832 Fahrstraßenverschließerkontakte, welche den Stellrelaissteuerkreis für die Festlegung der Fahrstraße öffnen und damit die Umstellung der «'eiche ausschließen, 851, 861, 871 und 852, 862, 872 Fahrstraßenstellerkontakte, welche der selbsttätigen M'eichenstellung bei der Fahrwegbildung dienen, 911, 912, 913 Kontakte der Weichentaste, die für die Einzelumstellung der Weiche erforderlich sind, 921 bis 924 Kontakte einer Sperrtaste, deren Betätigung die Weichenstellung ausschließt und gleichzeitig die Abschaltung der Steilspannung zustande bringt, wenn der Spannungswechsler nicht in der Grundstellung ist, 931 bis 934 Kontakte einer Hilfsstelltaste, welche der Überbrückung der Kontakte des Wiederholungsrelais dient, wenn bei Störungen in der selbsttätigen Gleisfreinwldung die Weiche gestellt werden soll, 940 ein Kontakt der sog. Auffahrstraße, welche nach dein Auffahren einer Weiche zu betätigen ist, damit der :\uffahrvorgang gezählt und die Weiche wieder stellfäliig wird, 95o der Kontakt einer Weichengruppentaste, die stets in Verbindung mit einer Weichentaste bei einer Einzelstellung der Weiche gedrückt werden muß, und nur den Zweck hat, bei versehentlichem Drücken einer Weichentaste durch Auflehnen auf den Stehtisch eine unbeabsichtigte Weichenumstellung auszuschließen. Außerdem bedeuten 99I, 992 die Kontakte des Antriebes und 997, 998, 999 die Feldwicklungen eines in den Antrieb eingebauten Drehstrom-Asynchronmotors.
  • Der Zeichnung liegt die Grundstellung (Plusstellung) der Weiche im unbesetzten Zustande zugrunde. Im Plusüberwachungsstromkreis P-ioo-312-322-50-II4-I-997-999-2-115-703-40-502-II6-3-991-4-213-117 ist der Überwacher 4o erregt, der seinerseits in einem besonderen Ortsstromkreis mit seinen Ankerkontakten 402, 403 den Plusüberwacher 41 über die Pluskontakte 215, 216 des Stellrelais 21, 22 angeschaltet hält. Der Überwacher 40 ist mit dem Auffahrmelder 5o in Reihe geschaltet. Infolge des hohen Spannungsabfalles in der Wicklung des Überwachers 4o wird hierbei der Auffahrmelder 5o nur ganz unbeachtlich erregt und kann deshalb seinen Anker nicht anziehen. Die Plus-Minusüberwachung (Fig.3) ist neben dem neutralen Überwacher in der Antriebsschaltung im Hinblick auf die besonderen Verhältnisse des Stellwerkes mit elektrischen Verschlüssen erforderlich. Bei mechanischen Stellwerken sind die Weichen mit ihren Stellhebeln zwangsläufig verbunden. Deshalb genügen auch rein mechanische Verschlüsse. Bei Kraftstellwerken mit mechanischen Verschlußregistern muß man dagegen zur Kontrolle der übereinstimmenden Lage zwischen dem Steuerschalter im Stellwerk und der Weiche bereits ein überwachungsrelais anwenden, weil Veränderungen in .der Weichenlage infolge des Fehlens einer zwangsläufigen Verbindung sich nicht mechanisch auf das Verschlußregister übertragen lassen. Für die Signalfreigabe ist also die Kennzeichnung der Weichenlage durch das mechanische Verschlußregister und die Ordnungsanzeige durch das Überwachungsrelais erforderlich. Hierfür ordnet man gewöhnlich die Kontakte der Überwachungsrelais in den sog. Kuppelstromkreisen an. Bei Stellwerken mit rein elektrischen Verschlüssen geht man zweckmäßig auf besondere Plus- oder l\Iinus-Überwacher für die Fahrstraßen- und Signalabhängigkeiten über. Diese besonderen Überwacher haben je nach der Größe der Stellwerkanlagewechselnde Kontaktbesetzungen. Es ist deshalb vorteilhaft, die für die Steuerung von Meldelampen, Weckern und den sonstigen Nebeneinrichtungen erforderlichen Kontakte durch einen neutralen Überwacher in den Stell- und Überwachungsstromkreisen zu steuern und die Plus--,%Iinus-Ülierwacher außerhalb der für jede Weiche aus den zugehörigen Relais gebildeten Weichengruppe anzuordnen und auf die abhängigen Einrichtungen für die Fahrstraßenfestlegung, den Verschluß der Weichen und die Freigabe der Signale einwirken zu lassen.
  • In der Zeichnung ist in Fig. 4 beispielsweise die Einrichtung für die selbsttätige Überwachung der Weichenbesetzung und der Weichenräumung gezeigt. In der Grundstellung bei unbesetztem Isolierabschnitt 64, d. h. bei freier Weiche, ist das Gleisrelais 6o über den Relaistransformator 65, 66 und den Gleisspeisetransformator 62, 63 erregt. Bei Besetzung durch ein Fahrzeug oder einen Zug wird der Speisetransformator 62, 63 kurzgeschlossen und damit das Gleisrelais 6o stromlos. Hierbei wird der vom Transformator 62, 63 aufgenommene Kurzschlußstrom durch den Kurzschlußwiderstand 52 begrenzt. Die Kontakte 124, 704 und der Widerstand 53 dienen der Überprüfung des Gleisrelais bei der Weichenumstellung.
  • Eine Weichenumstellung wird stets durch Ansprechen des Prüf-, Verschluß- und Spannungswechslerrelais, das im folgenden Teile der Beschreibung nur als Spannungswechsler bezeichnet werden soll, eingeleitet. Hierzu sind bei Einzelstellung die Weichentastenkontakte 9i i, 912 und der Weichengruppentastenkontakt 950 zu betätigen (Fig. i). Wird die Weiche mit der Fahrstraße gestellt, dann spricht der Spannungswechsler in der Plusstellung über die Fahrstraßenstellerkontakte 861, 862 oder 871, 872 an (in der Minusstellung über die Fahrstraßenstellerkontakte 851, 852). Voraussetzung ist hierbei in jedem Falle, daß keine abhängige Fahrstraße eingestellt ist und sich die Fahrstraßenfestlegerkontakte 811, 812, 821, 822, 831, 832 in der Grundstellung befinden. Die Fahrstraßenfestleger!kontakte sind in den Parallelzweigen eingeordnet, um bei Überbrückung eines Kontaktes infolge irgendwelcher Störungen in einem der beiden noch einen wirksamen Verschluß im andern zu 'haben, damit die Weiche nicht zur Unzeit umgestellt werden kann. Für jede Weichenumstellung muß außer dem Spannungswechsler noch das Stellrelais ansprechen. Beim Ansprechen des Spannungswechslers durch Bedienen der Weichentaste und der Weichengruppentaste ist der Spannungswechsler i i im Stromzweig P-Ioi 8i i-82I-g3I-I02-92I-6II-9II-II-9I2-95o erregt. Mit dem Anziehen der Wirkwicklung i i wechseln die Kontakte I i i bis i i9 und 121 bis 124. Hierdurch wird die Überwachungsspannung mit den Kontakten 114 und 117, der Überwacher 40 mit den Kontakten ii5, 116 abgeschaltet, der seinerseits mit den Kontakten 402, 403 den Plusüberwacher 41 abschaltet, der Auffahrmelder 50 im Stromzweig P-IOO-3I2-322-50-50I-I22-5I-94o erregt, um durch Anziehen seines Ankers den' Kontakt 122 des Spannungswechslers umzuschalten und im Selbstschluß erregt zu bleiben, die am Gleisrelais 6o liegende Spannung vermindert, indem durch Schließen des Kontaktes 124 parallel zum Gleisspeisetransformator 62, 63 der Widerstand 53 eingeschaltet wird und dadurch der am Kurzschlußwiderstand 52 verursachte Spannungsabfall vergrößert, so daß das Gleisrelais 6o seinen Anker abfallen läßt. Der Gleisrelaiskontakt 6oi schaltet dabei das Wiederholungsrelais 61 ab. Da gleichzeitig das Prüfrelais 7o durch den Spannungswechslerkontakt 123 angeschaltet worden ist, so wird durch Ankerabfall am Gleisrelais 6o der Kontakt 602, am Wiederholungsrelais 61 der Kontakt 613, durch Ankeranziehen am Auf fahrmelder5o der Kontakt 503 geschlössen. Das Prüfrelais 70 zieht seinen Anker an und schaltet die Kontakte 602, 613, 503 mit seinem Ankerkontakt 701 um. Hierdurch wird in der Schaltung des Gleisrelais (Fig. 4) der Kontakt 704 geöffnet, so daß das Gleisrelais seine volle Arbeitsspannung erhält und seinen Anker wieder anziehen kann. Hiermit sind alle Voraussetzungen zum Wechseln des Stellrelais gegeben.
  • Wesentlich ist bei der Überprüfung des Auffahrmelders 5o und des Gleisrelais 6o, daß beide ihre Arbeitsfähigkeit unter erschwerten Bedingungen zeigen müssen. Der Auffahrmelder So muß über den Widerstand 51 ansprechen, der größer als der Kabelader- und Motorwiderstand bemessen ist, so daß sein Ansprechen beim Auffahren der Weiche sichergestellt ist. Ähnlich liegen auch die Verhältnisse beim Gleisrelais, das nicht spannungsfrei gemacht wird, sondern nur eine Spannungsverminderung erfährt, die so bemessen ist, daß die Resterregung, bei welcher der Spannungsabfall erfolgt, noch höher ist, als die betrieblich auftretenden ungünstigsten Werte bei der Gleisbesetzung. In dessen Stromkreis wird mit den Kontakten 702 und 612 überprüft, daß das Prüfrelais 70 seinen Anker angezogen und das Gleisrelais 6o mit dem Wiederholungsrelais 61 ebenfalls wieder angezogen hat, desgleichen mit dem Kontakt 121, daß der Spannungswechsler 11, 12 ordnungsmäßig gewechselt hat, mit den Kontakten 404 411, 421, daß der Überwacher 4o, der Plusüberwacher 41 und der Minusüberwacher 42 ihre Anker haben abfallen lassen. Die Pluswicklung 2I des Stellrelais wird dabei im Stromkreis P-IOI-8I2-822-832-4II-42I-I03-40I-702-12I-321-227 922-612-912-95o erregt und gleichzeitig das Tastenrelais 31, das seinen Anker noch vor dem Stellrelais 21 anzieht und dabei die Minuswicklung 22 des Stellrelais 21, 22 abschaltet, solange die Weichentaste gedrückt bleibt. Die beiden Tastenrelais 31, 32 stellen also in Verbindung mit den beiden Stellrelaiskontakten 217, 227 sicher, daß bei jedem Drücken der Weichentasten nur immer eine der beiden Stellrelaiswicklungen 21, 22 ansprechen kann. Mit dem Wechsel des Stellrelais ist im Stell- und Überwachungsstromkreis des Antriebes (Fig. 2) die Stellspannung angeschaltet und zwar über Der Motor 997, 998, 999 läuft an und wechselt den Antriebskontakt 99i, der die Kabelader 4 für den Rücklauf vorbereitend anschaltet. Beim Erreichen der Endlage wechselt der Kontakt 992, SO daß die Spannungswechslerwicklung 12 erregt wird, und zwar primär über und sekundär über 1202-12-934-913-924-120a. Hierbei wird im Sekundärkreis mit den Kontakten 913, 933 überprüft, daß die Weichentaste und die Hilfsstelltaste in der Grundstellung sind. Das ist betrieblich besonders vorteilhaft, weil hierbei für die Umstellung der Weiche lediglich das Drücken der Tasten entscheidend ist und nicht wie bisher das Drücken und das Loslassen. Die Grundstellungsüberprüfung der Gruppentaste und ihres Kontaktes 95o wird in dem Steuerrelaisstromkreis (Fig. i) vorgenommen. öffnet der Kontakt 95o nicht, so bleibt die Spannungswechslerwicklung i i über P-IoI-8II-82I-83I-I02-92I-6II-II8-II-II9-95o erregt, so daß nach dem Auslauf des Antriebes trotz der Anschaltung der Wicklung 12 nicht der Wechsel der Kontakte i i i bis i i9 und damit auch keine Endlageüberwachung zustande kommen kann. Bei ordnungsmäßigem Zustand aber ergibt sich durch den Wechsel der Spannungswechselkontakte III bis iig und 121 bis I24 die Abschaltung der Stellspannung (bei 111, 112, 113) und die Anschaltung der Überwachungsspannung (bei 114 und 117), so daß der Überwacher 40 wieder erregt wird. Der Minusüberwachungsstromkreis führt über P -100 - 312 - 322 - 50 -114-1-997-999-2-115-7o3 - 40-502-116-3-992-5-223-117. Das Prüfrelais 70 ist beim Ansprechen der Spannungswechslerwicklung 12 wieder abgeschaltet worden; sein Ankerabfall wird durch den Kontakt 703 im Überwachungsstromkreis überprüft.
  • Wird dagegen die Weiche aus dem in den Fig. i bis 3 gezeigten Zustand aufgefahren, so ergibt sich folgendes: Zunächst wechselt der Antriebskontakt 99I und schaltet die Kabelader 3 mit dem Überwacher 4o ab. Der Auffahrmelder 5o wird im Stromkreis P-10o-3I2-322-50-II4-I-997-998-99I-4-213-117 erregt, zieht seinen Anker an und schaltet dabei mit seinem Kontakt 50i sich an dem Selbstschlußstromzweig 501-51-94o und mit dem Kontakt 502 den Überwacher 4o von der Kabelader 3 ab. Außerdem öffnet der Kontakt 5o4 im Stromzweig der Spannungswechslerwicklung i i, so daß die Weichenüberwachung nicht mehr möglich ist. Wird aber die Auffahrtaste (mit dem Auffahrzähler) betätigt, so öffnet der Kontakt 94o den Selbstschlußstromzweig des Auffahrmelders So wieder, so daß dessen Anker abfällt und die Kontakte 501 bis 504 wieder in die Grundstellung zurückbringt. Hierdurch ist die Weichenüberwachung wieder möglich.
  • Ist die selbsttätige Gleisfreimeldeeinrichtung gestört, so öffnen in den Steuerrelaisstromkreisen die Kontakte 611, 612. Um aber dem Stellwerkwärter die Möglichkeit zu geben, die Weiche umzustellen, ist eine Hilfsstelltaste angeordnet, die mit ihren Kontakten 931, 932, 933 die Kontakte 611, 612 umschaltet und die Spannungswechslerwicklung i i an Spannung legt. Wenn im Störungsfalle die Weiche gestellt werden soll, so braucht nur die Hilfsstelltaste bedient werden. Die Weichenumstellung geht sonst wie im Regelfalle vor sich. Abweichend sind lediglich der :lnsprechkreis der Spannungswechslerwicklung i i der ül)erP-ioi-8i ib21-831-102-921-931-SO4-11-932 und der des Stellrelais, der z. B. bei der Umstellung von der Plusin die Minuslage über P-101-812-822-832-411-421-103-401-702-12I-321-227 922-933 geführt ist. Das Ansprechen der Spannungswechslerwicklung 12 sowie das Zustandekommen der Überwachung nach der Umstellung der Weiche ist davon abhängig gemacht, daß die ffilfsstelltaste wieder in die Grundstellung zurückgesprungen ist. Zu diesem Zweck ist ihr Kontakt 934 mit der Spannungsweclislerwicklung 12 in Reihe geschaltet.
  • M'enn die Weiche örtlich durch Verschmutzung oder Schneeverwehung o. dgl. gestört ist und bei der Umstellung nicht die Endlage erreichen kann, so muß draußen an den Zungen eingegriffen werden. Zu diesem Zweck ist die Sperrtaste mit den Kontakten 912 bis 924 zu betätigen und in der Wirkstellung festzulegen. Hierdurch wird im Steuerrelaisstromkreis (Fig. i) durch den Kontakt 921 die Spannungswechslerwicklung i i und durch den Kontakt 922 das Stellrelais 21, 22 mit den zugehörigen Tastenrelais 31, 32 abgeschaltet, so daß jeder Umstellversuch durch Betätigung der Weichentaste und der Weichengruppentaste oder Einstellen einer Fahrstraße wirkungslos bleibt.
  • Nlit Fig. 5 ist noch eine Abwandlung der Ausführung des Stell- und Überwachungsstromkreises gezeigt. Diese unterscheidet sich von der nach Fig. 2 durch das Fehlen des Transformators 1201, 1202. Die Rückstellwicklung 12' des Spannungswechslers wird hier nach dem Auslauf des Weichenantriehes direkt an die Stellspannung gelegt. Außerdem ist für die Abschaltung der Stellspannung in diesem Falle eine zusätzliche Hilfswicklung 12" auf dem Kern der Wicklung 12 angeordnet, die über einen Sperrtastenkontakt 925 angeschaltet wird, wenn für eine Handstellung bei Störungen der `''eiche die Sperrtaste in die Wirkstellung gebracht wird.
  • Der in der Schaltung angewandte Spannungswechsler i 1, 12 und das Stellrelais 21, 22 sind reine Starkstromeinrichtungen und in ihren Kontakten derart bemessen, daß damit die Stellspannungen und Stellströme einwandfrei beherrscht werden. Es ist aber unwirtschaftlich, wenn man wie bisher sämtliche Stellwerksrelais einheitlich so baut, daß sie als Starkstromrelais verwrndet werden können, weil sich hierbei ein viel zu großer Material- und Kostenaufwand ergibt. Besser ist es, für die nur von Schwachströmen beanspruchten Einrichtungen der Stellwerke auch die wesentlich billigeren und genormten Schwachstromrelais zu verwenden und in den Schaltungsteilen, in denen Schwachstrom- und Starkstromeinrichtungen nebeneinander arbeiten, durch entsprechende Kontakte der Starkstromeinrichtungen dafür zu sorgen, daß die Schwachstromeinrichtungen abgeschaltet und damit geschützt sind, wenn ein Starkstrombetriebszustand besteht. Diesem Zweck dienen z. B. in der Stell-und Überwachungsschaltung (Fig. 2) die Kontakte I i i, 112, 113, die in der dargestellten Grundstellung die gesamte Antriebsschaltung von den Phasenleitern R, ,S, 7' trennen und die Kontakte 114, 115, 116, die bei Anschaltung der Stellspannung (R, S, T) den Schutz der Schwachstromeinrichtung (703, I0, 502, 5o usw.) übernehmen.
  • Eine andere für die Schaltung zweckmäßige Schutzart der Schwachstromeinrichtung ist, wie in Fig. 2 dargestellt, durch die Anordnung des Transformators 1201, 1202 gegeben. Durch diesen wird die ini Stehstromkreis wirkende Spannung auf einen Niederspannungsbetrag für die Spannungswechslerwicklung 12 herabgesetzt, um die Grundstellung der mit dieser in Serie geschalteten Schwachstromkontakte 934, 913,924 zu überprüfen.
  • Die in der Zuleitung zu den Steuerrelaisstromkreisen angeordneten Anschlußkontakte abhängiger Fahrstraßen u. dgl. sind auf eine besonders vorteilhafte Weise abgesichert. Als Gruppensicherung, beispielsweise für mehrere Weichen, ist die Sicherung ioi (Fig. i) vorgesehen. Hinter den Anschlußkontakten 811, 821, 831 bzw. 812, 822, 832 folgen dann noch Einzelsicherungen io2 bzw. 103, die in ihrer Anschmelzstromstärke schwächer bemessen sind als die Gruppensicherung ioi. Im Hinblick darauf, daß man die Ausschlußkontakte 811 bis 832 bzw. für einen Teil derselben für mehrere Weichen, Signale o. dgl. anwendet, die von gleichen Fahrstraßen abhängig sind, ergeben sich durch die gewählte Sicherungs- und Ausschlußkontaktanordnung besonders günstige Verhältnisse. Treten nämlich Störungen bei einer Weiche z. B. durch Minusschluß zwischen 102 und i i bzw. 103 und 21, 22, 31, 32 an einem Kontakt oder einer Leitung auf, so wird die Sicherung 102 oder 103 zerstört. Damit ist die gestörte Weiche abgeschaltet. Die übrigen Weichen sind aber noch über die Sicherung ioi und einen Teil der Fahrstraßenausschlußkontakte angeschaltet und bleiben somit stellfähig. Hiermit ist im Vergleich zu den bisher bekanntgewordenen Einrichtungen ein besonderer Vorteil gegeben. Bisher hatte man z. B. bei den bekannten Kuppelstromschaltungen entweder kontaktarme Schaltungen mit einer Gruppensicherung, die bei Störungen in einem der abhängigen Stromzweige zerstört wurde und damit alle übrigen Einrichtungen außer Betrieb setzte, oder Einzelsicherungen, die zwar die Störung lokalisierten, aber die für jeden Stromzweig eine Wiederholung der Kontakte der abhängigen Fahrstraßen usw. erforderten.

Claims (19)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltung für Antriebe von Weichen, Signalen u. dgl. in elektrischen Stellwerksanlagen, insbesondere für Stellwerke mit elektrischem Verschlußregister, dadurch gekennzeichnet, daß ein Relais (i i, 12) vorgesehen ist, das einerseits als Spannungswechsler bei Beginn der Umstellung einer Weiche die Überwachungsspannung ab- und die Stellspannung anschaltet und bei deren Beendigung die Stellspannung ab- und die Überwachungsspannung wieder anschaltet und andererseits dabei gleichzeitig die Wirkstellung und die Grundstellung der für die N-VeichenstellungangeordnetenTasten überprüft.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Prüf- und Spannungswechselrelais (11, 12) ein Stützrelais vorgesehen ist.
  3. 3. Schaltung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Prüf- und Spannungswechselrelais (11, 12) als Starkstromrelais aasgebildet ist und die Schwachstromeinrichtungen im Stell- und Überwachungsstromkreis vor der Einwirkung der Stellspannung mit seinen Ankerkontakten (111, 112, 113 bzw. 114, 115, 116) schützt.
  4. 4. Schaltung nach Anspruch i oder i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einleitung der Weichenumstellung das Prüf- und Spannungswechselrelais mit einer Wicklung (i i) über Ausschlußkontakte (z. B. 811, 821, 831) abhängiger Fahrstraßen u. dgl. angeschaltet wird.
  5. 5. Schaltung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Prüf- und Spannungswechselrelais mit einer Wicklung (12) im Stell-und Überwachungsstromkreis des Antriebes derart angeschlossen wird, daß nach dessen Erreichen der Endlage die Stellspannung und die Überwachungsspannung wieder angeschaltet wird.
  6. 6. Schaltung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch den die Stellspannung anschaltenden Spannungswechsler (i i, 12) ein besonderes Stellrelais (21, 22) betätigt wird, das ebenfalls über Ausschlußkontakte abhängiger Fahrstraßen u. dgl. angeschaltet wird.
  7. 7. Schaltung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellrelais (21, 22) als Stütz- bzw. Kipprelais ausgebildet ist. B. Schaltung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Prüf-,und Spannungswechselrelais (11, 12) nach dem Anschalten der Stellspannung (R,
  8. S, T) das Stellrelais (21, 22) anschaltet (z. B. mit Kontakt 121).
  9. 9. Schaltung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Stellrelais (21, 22) vor der Umstellung des Weichenantriebes der Ankerabfall der Überwacher (4o, 41, 42) durch Kontakte (4o4 411, 421) überprüft wird. 1o.
  10. Schaltung nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Prüf- und Spannungswechselrelais (i 1, 12), nachdem der Weichenantrieb seine Endlage erreicht hat, nur dann in die Grundstellung zurückwechselt, wenn die Kontakte 934, 913 der Stelltasten wieder in der Grundstellung sind. i i.
  11. Schaltung nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die nach dem Auslaufen des Antriebes ansprechende Wicklung (12) des Prüf- und Spannungswechselrelais durch einen Übertrager (12o1, 1202) mit dem überwachungsstromkreis gekoppelt ist.
  12. 12. Schaltung nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil des als Prüf-und Spannungswechselrelais benutzten StÜtzrelais, der nach dem Auslaufen des Antriebes anspricht, mit zwei Wicklungen (12', 12") versehen ist, von denen lie eine für die Stellspannung bemessen ist und über den Antrieb angeschaltet wird und die andere für die Überwachungsspannung bemessen ist und durch einen Sperrtastenkontakt (925) angeschaltet wird.
  13. 13. Schaltung nach Anspruch 1 bis 5 bzw. i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Prüf-und Spannungswechselrelais mit seinen Kontakten (118, 119) die Kontakte der Stelltaste der Weiche, des Signals o. dgl. (911, 912) umschaltet, um damit nach denn Erreichen der Antriebsendlage das Zustandekommen der Überwachung von der Grundstellung eines Gruppentastenkontaktes (95o) abhängig zu machen.
  14. 14. Schaltung nach Anspruch i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß im Stromkreise des Prüf- und Spannungswechselrelais (i i, 12) bzw. des Stellrelais (21, 22) Kontakte einer Sperrtaste (921, 922) angeordnet sind, die bei Betätigung dieser Taste öffnen und die Stellfähigkeit des Antriebes ausschließen.
  15. 15. Schaltung nach Anspruch i bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Prüf- und Spannungswechselrelais mit seiner Wicklung (12) durch Kontakte (923, 924) einer Sperrtaste angeschaltet wird und die Stellspannung abschaltet, wenn in der Laufstellung des Antriebes die Sperrtaste betätigt wird.
  16. 16. Schaltung nach Anspruch i bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Wicklung des Stellrelais (21, 22) ein Tastenrelais (31 bzw. 32) parallel geschaltet wird, das jeweils mit der ansprechfähigen Stellrelaiswicklung anspricht und die andere Stellrelaiswicklung bis zum Loslassen der Stelltaste abgeschaltet hält.
  17. 17. Schaltung nach Anspruch i bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen zu den Ausschlußkontakten (811, 821, 831 bzw. 812, 822, 832) abhängiger Fahrstraßen u. dgl. über eine Gruppensicherung (ioi) und die von den Ausschlußkontakten zu den einzelnen Weichen wegführenden Leitungen über schwächer bemessene Einzelsicherungen (1o2, 103) geführt werden.
  18. 18. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Weichenantrieb über fünf Kabeladern mit einer den Stell- und überwachungsstrom liefernden Drehstromquelle verbunden ist.
  19. 19. Schaltung nach Anspruch i und 18, dadurch gekennzeichnet, daß bei jeder Umstellung des Antriebes nach dem Erreichen der Endlage im Antrieb nur ein Phasenleiter (z. B. RoderS) und danach durch Ansprechen des Spannungswechslers (i 1, 12) alle drei Phasenleiter (R, S, T) im Stellwerk abgeschaltet werden.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE919895C (de) * 1951-02-13 1954-11-08 Siemens Ag Anordnung zur Steuerung von Drehstromantrieben bei Eisenbahn-Sicherungseinrichtungen, im besonderen Weichenantrieben
DE968644C (de) * 1952-02-07 1958-04-17 Siemens Ag Schaltung fuer reversierbare, mit Drehstrom betriebene elektromotorische Antriebe in Eisenbahnsicherungsanlagen

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DE919895C (de) * 1951-02-13 1954-11-08 Siemens Ag Anordnung zur Steuerung von Drehstromantrieben bei Eisenbahn-Sicherungseinrichtungen, im besonderen Weichenantrieben
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