DE830656C - Schreibvorrichtung fuer tragbare Schreibmaschinen - Google Patents

Schreibvorrichtung fuer tragbare Schreibmaschinen

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DE830656C
DE830656C DES2313A DES0002313A DE830656C DE 830656 C DE830656 C DE 830656C DE S2313 A DES2313 A DE S2313A DE S0002313 A DES0002313 A DE S0002313A DE 830656 C DE830656 C DE 830656C
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DE
Germany
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lever
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levers
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DES2313A
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ROOY SA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/36Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for portability, i.e. hand-held printers or laptop printers

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  • Toys (AREA)

Description

  • Schreibvorrichtung für tragbare Schreibmaschinen Die Erfindung betrifft eine tragbare Schreibmaschine.
  • Eine tragbare Schreibmaschine mu13 selbstverständlich vor allen Dingen ganz besonders in der Höhe möglichst kleine Abmessungen haben, durch welche das Forttragen und die Handhabung erleichtert werden sollen.
  • Es sind im Handel verhältnismäßig viele als tragbar bezeichnete Schreibmaschinen erhältlich, die trotz dies Höhenunterschiedes gegenüber Büromaschinen noch zu hoch und sperrig sind, um dfas praktische Forttragen durch den Gehraucher zu gestatten.
  • An Hand der Zeichnung wird nachfolgend ein nicht beschränkendes Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes beschrieben. Fig. i ist ein senkrechter Schnitt durch die erfindungsgemäße Schreibvorrichtung; Fig. a, 3 und 4 sind Teilschnitte zum Vergleich der Anordnung der Typenhebel mit derjenigen üblicher Schreibmaschinen.
  • Zum Vermindern der Höhe bekannter tragbarer Schreibmaschinen begniigte man sich bisher, die Hauptteile gedzängter anzuordnen, die bei allen Büromaschinen zu finden sind, ohne jedoch an diesen Teilen die wesentlidlen Ändlerungen zu treffen, die zur Erzielung sehr niedriger Maschinen unumgänglich sind. Erfindungsgemäß kann die Höhe auf weniger als 40 mm herabgesetzt werden, und die Gesamtanordnung der Maschine umfaßt zu diesem Zweck wesentliche Vorkehrungen, die in der nachbeschriebenen Weise die Vermeidung zweier Hauptschwierigkeiten der gebräuchlichen tragbaren Maschinen gestatten, und zwar a) die Anfangshöhe jederTypenhebelbewegungsvorrichtung. DieseHöhe wird durch eine möglichst große Öffnung des Arbeitswinkels der Typenhebel verkleinert; b) die Höhe der Typen über der Bodenfläche der Maschine. Diese Höhe hat das Bestreben, vom mittleren Typenhebel ausgehend in Richtung der beiden Endhebel größer zu werden. Eine wesentliche Verminderung dieser Höhe wird durch die Anwendung zweier verschiedener Arten von Typenhebeln erzielt.
  • i und i 1 bezeichnen zwei der Typenhebel, von denen der eine sich in der Anschlagstellung auf der Schreibwalze 14 und der andere sich in der Ruhelage auf einem Kissen g befindet.
  • 2 ist das Kreissegment, das die gekrümmte Gelenkachse 3 der Typenhebel trägt.
  • Ein Drahtlenker 4 verbindet den Typenhebel i mit einem Zwischenhebel 5, und ein Drahtlenker 41 verbindlet ,den Typenhebel il mit einem Zwischenhebel 51.
  • Die Zwischenhebel 5, 51 schwingen um eine gekrümmte Achse 61, die an einem Halter 6 befestigt ist.
  • Drahtlenker 7 und' 71 verbinden die Zwischenhebel mit-den Tastenhebeln 8 und 81.
  • io und i i bezeichnen die Anschlagtasten. 12 ist der Lagerbock für die Tastenhebel B. Bei 13 ist die Gelenkachse der Tastenhebel angedeutet. DieTypenhebel werden durch Fediern 17 in die Ruhelage zurückgezogen.
  • Für alle Typenhebel ist genau das gleiche Anschlaggetriebe vorsehen. Des besseren Verständnisses halber wird vorausgesetzt, daß der Typenhebel i mit seinem Gestänge der Typenhebel il ist, der aus der Ruhelage auf dem Kissen 9 in die Anschlagstellung auf der Schreibwalze 14 (Fig. i) übergegangen ist.
  • Wird zum Schreibers mit einer Type die Taste i i dies Hebels 8 angeschlagen, so schwingt der Hebel um die Achse 13 und gelangt dadurch in die in Fig. i dargestellte Lage.
  • Während. dieser Bewegung des Hebels 8 wird durch dessen Arm 82 der Drahtlenker 7 nach der linken Seite gedrückt. Der bei 61 gelagerte Zwischenhebel 5 gelangt dladurch aus der Lage 51 in die Lage 5 und nimmt dabei durch den Drahtlenker 4 den bei 3 gelagerten Typenhebel i mit, der aus der Ruhelage il in die Anschlagstellung i auf der Schreibwalze 14 übergeht.
  • Aus Fig. i ist ersichtlich, daß der Gelenkpunkt zwischen dem Lenker 4 und dem Hebel 5 einen Kreisbogen 15 beschreibt, und daß de= Gelenkpunkt zwischen dem Lenker 4 und dem Typenhebel 1 einen Kreisbogen 16 beschreibt. Eine solche Anordnung gestattet es somit dem Gelenkpunkt zwischen dem Lenker 4 und dem Typenhebel i, um die Achse 3 einen Kreisbogen zu beschreiben, der bewegungstechnisch mit einem weit geöffneten Winkel, etwa von 13o° und mehr, benutzt werden kann, woraus sich, wie aus Fig. i ersichtlich, ein sehr flacher Typenhebelkorb ergibt und dieses Ergebnis ohne Anwendung von Zahngetrieben erzielt wti rd.
  • Durch eine besondere Anordnung, die weiter unten an Hand der Zeichnung beschrieben wird, und durch die besondere Gestaltung der Typenhebel i, der Zwischenhebel 5 und der Tastenhebel 8 lagern und bewegen sich diese Teile mit Leichtigkeit in einem Raum von sehr geringer Höhe.
  • Bei dieser Schreibmaschine sind,die jeweils vom Segment 2 und vom Träger der Zwischenhebel gehaltenen Achsen 3 und 61 kreisbogenförmig und konzentrisch um den Anschlagpunkt der Typenhebel gebogen und liegen in parallelen Ebenen, die zur Bodenfläche der Maschine geneigt sind. Die Gelenkachse der Tastenhebel 12 ist geradlinig und verläuft rechtwinklig zur Längsachse der Maschine.
  • Mit dieser Schreibvorrichtung erzielt man einen Typenhebelkorb, der in der Mitte, d. h. an der Stelle der Mittleren Typenhebel il (Fig. i und 2) sehr flach ist. Würde nun aber das Segment 2 in seiner ganzen Ausdehnung mit gleichen Hebeln i, 11 versehen, ,so würden sich die seitlichen Hebel auf den kreisbogenförmigen Halter 6 der Zwischenhebel legen und in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise nicht r mit dem Kissen 9 .in Berührung kommen. Der Gewinn an Bauhöhe würde dadurch wieder rückgängig gemacht, wenn dieser Nachteil nicht in der folgenden Weise beseitigt würde: Zur Erklärung wird der äußerste Typenhebel angenommen, der im vorliegenden Fall mit der Type 12 am höchsten über dem Kissen 9 liegt.
  • In den Fig. 3 und 4 ist der äußerste Typenhebel mit 13 oder 14 bezeichnet.
  • Aufs Fig. 3 ist zu ersehen, daß der Typenhebel 13 beim Zurückschwenken in die Ausgangsstellung den Halter 6 im Punkt 18 berührt.
  • Überträgt man däesen Punkt 18 in die Fig. 3 und4, so erhält man die in Fig. 3 dargestellte Lage, wobei der Typenhebel die gleiche Gestakt hat wie der Hebel il der Fng. 2. Die Bauhöhe der Maschine, die durch den Pfeil 20 (Fig.4) angedeutet ist, würde dabei um das Maß i9 vergrößert, und es würde sich daraus die Höhe 21 ergeben. Diese Höhen sind selbstverständlich nur beispielsweise angegeben. Zur Verminderung des Raumbedarfs muß die Type 12 auf die Höhe des Kissens 9 zurückgebracht, werden. Zu diesem Zweck erhält der Typenhebel die besondere, bei 14 (Fig.4) angedeutete Gestalt.
  • Man sieht, daß der Hebel 14 derart ausgebildet ist, daß er sich der Gestalt des Halters 6 anpaßt, und daß die Type dieses Hebels sich auf das Kissen g lesen kann.
  • In der Maschine sind somit zwei Arten von Typenhebeln vorgesehen, und zwar die mittleren Typenhebel i 1 (Fig. i und 2) und die äußeren Typenhebel i4 (Fig. 4).
  • In den Fig.2 bis 4 ist mit 24 die Höhe der Achse 3 des mittleren Typenhebels 11, mit 25 die Höhe der Emden der Achse 3 in bezug auf den mittleren Teil und mit 26 die Lage des Halters 6 in bezug auf die Höhe 25 bezeichnet. Die vorbeschriebenen Anordnungen sollen nur als Beispiele dienen. Ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen, kann man die Gestalt, die Abmessungen, die Einzelheiten der Ausbildung und die Art der Anwendung ändern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tragbare Schreibmaschine mit auf einer geradlinigen, waagerechten Achse gelagerten Tastenhebeln, auf einer kreisbogenförmig gekrümmten, in eiiner schrägen Ebene liegenden Achse gelagerten Typenhebeln, auf einer ebenfalls gekrümmten Zwischenachse gelagerten Zwischenhebeln, Drahtlenkern zwischen den Zwischenhebeln und den Tastenhebeln einerseits und zwischen den Zwischenhebeln und dien Typenhebeln anderseits, dadurch gekennzeichnet, daB die seitlichen Typenhebel hinter dem Lager der Zwischenhebel derart gekröpft sind, daB ,der Höhenunterschied zwilschen ihrem Gelenkpunkt und demjenigen der mittleren Typenhebel in solcher Weise ausgeglichen ist, daB das Auflagekissen der Typenhebel sich in einer geringen Höhe über der Gelenkachse der Zwischenhebel befindet.
DES2313A 1944-06-10 1950-03-19 Schreibvorrichtung fuer tragbare Schreibmaschinen Expired DE830656C (de)

Applications Claiming Priority (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR830656X 1944-06-10
FR2505274X 1944-06-10
FR606666X 1944-06-10
FR855122X 1944-06-10
FR248818X 1944-06-10
FR606713X 1944-06-10
US606906A US2505274A (en) 1944-06-10 1945-07-25 Type action system for portable typewriters
US695971A US2505275A (en) 1945-07-25 1946-09-10 Enclosing and supporting case for portable typewriters

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE830656C true DE830656C (de) 1952-02-07

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ID=27571071

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DES2313A Expired DE830656C (de) 1944-06-10 1950-03-19 Schreibvorrichtung fuer tragbare Schreibmaschinen

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DE (1) DE830656C (de)
FR (1) FR992290A (de)

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FR992290A (fr) 1951-10-16

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