DE830600C - Kurbelschleifengetriebe, insbesondere fuer Waagerecht-Stossmaschinen - Google Patents
Kurbelschleifengetriebe, insbesondere fuer Waagerecht-StossmaschinenInfo
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- DE830600C DE830600C DEP1258A DEP0001258A DE830600C DE 830600 C DE830600 C DE 830600C DE P1258 A DEP1258 A DE P1258A DE P0001258 A DEP0001258 A DE P0001258A DE 830600 C DE830600 C DE 830600C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D7/00—Planing or slotting machines characterised only by constructional features of particular parts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
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Description
- Kurbelschleifencqetriebe, insbesondere für Waaqerecht-Stoßmaschinen Die 1#:rtindung bezieht sich auf ein Kurbe'lschleifeirgetriebe, insbesondere für Waagerecht-Stoßmaschinen, mit einer im Maschinengestell schwenkbar gelagerten und an den Stößelschlitten angeschlossenen Kulisse, in ,deren Gleitbahn ein Kurhelzapfengleitstein eines Treibrades eingreift. I>ie lüsher bekannten Maschinen dieser Art erfordern eilte sorgfältige Bearbeitung besonders der \'erstellbahn des Kurbelzapfens, da sonst beim Arbeiten der Maschine Fehler auftreten, die unsaul>eres 1 loheln. Rattern u. dgl. verursachen. Die l?rfindung hat zur Aufgabe, diese Nachteile zu beseitigen. insil>esoiidere dieBearbeitung derNlaschine zu vereinfachen.
- 1#.in wesentliches Merkmal der Erfindung!besteht darin, dall der Gleitstein auf dein Kurbelzapfen allseitig drehbar gelagc°rt ist, 1>eisl>ielsw-eise Tiber ein Pendellager. Die gleiche Wirkung wird erzielt, wenn die Kulisse in Längsachse drehbar gelagert wird; indem erfindungsgemäß die Gelenkstellen an beiden Enden der Kulisse als Kardangelenke ausgebildet werden, ohne daß es eines seitlichen Lagerspiels bedarf. Man hat schon vorgeschlagen, das Gelenk zwischen Stößelschlitten und Kulisse kard'anisch auszugestalten. Das genügt jedoch in Verbindung mit einem seitlichen Spiel nur, um Störungen zu beseitigen, die dadurch entstehen, daß die Schlittenbahn einen Winkel zur Kulissenschwingebene bildet. Es werden aber durch den älteren Vorschlag Ungenauigkeiten der Verstellbahn des Kurbelzapfens nicht ausgeglichen.
- Besonders zweckmäßige Ausführungsformen der Erfindung und auch weitere Erfindungsmerkmale ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsformen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Waagerecht-Stoßmaschine in schematischer Seitenansicht, Fig.2 einen Schnitt durch ,den Gleitstein der Maschine in vergrößertem Maßstab, Fig. 3 einenTeil der Kulisse mit den zugehörigen Teilen des Gleitsteines einer zweiten Ausführungs, form in perspektivischer, vergrößerter Ansicht und Fig.4 eine weitere Ausführungsform einer Waagerecht-Stoßmaschine der Erfindung in schematischer Seitenansicht.
- Im Maschinengestell i der in Fig. i dargestellten Waagerecht-Stoßmaschine üblicher Bauart ist ein Treibrad 2 gelagert, das in einer ,Schwalbenschwanzführung 3 einen radial im Treibrad 2 verstellbaren Kurbelzapfen 4 aufnimmt. Auf dem Kurbelzapfen :4 ist ein Gleitstein 5dreh'bar gelagert, der in einer Gleitbahn 6 einer Kulisse 7 gleiten kann. Die Kulisse schwingt um das Lager8. An dem anderen Ende ist die Kulisse über einen Bolzen 9, eine Koppel io, einen Bolzen i i und einen Kloben 12 mit dem Stößelschlitten 13 der Maschine verbunden.
- Gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung, wie es in Fig.2 dargestellt ist, ist zwischen dem Kurbelzapfen 4 und den Gleitstein 5 ein Pendellager 14 eingebaut. Gemäß der in Fig. 3 dargestellten zweiten Ausführungsform der Gleitsteinausbildung ist der auf dem Kurbelzapfen 4 gelagerte Gleitstein 15 außen zylindrisch abgedreht und trägt zwei Backen 16, die sich um eine zur Kurbelachse rechtwinklige Zylinderachse drehen, aber nicht verschieben lassen. Die Gleitbahn 17 der Kulisse 7 ist etwas breiter als gewöhnlich und hat eibene Gleitflächen, so aaß die Backen 16 sich -um die zur kardanischen Bewegung des Kurbelzapfens 4 notwendige dritte Achse zusätzlich drehen können.
- Alle auftretenden Fehlerquellen lassen sich durch den Einbau je eines Pendellagers an den Gelenkstellen 8 und 9 ausschalten. Alle anderen Lager können dabei zylindrisch ausgeführt bleiben. Auch der Gleitstein 5 wird dann in der bisher üblichen Weise mit gewöhnlichem Zylinderlager und ebenen Außenflächen hergestellt, jedoch mit Spiel in Richtung der Achse des Kurbelzapfens 4.
- Kommt es nur darauf an, eine Schräglage der Bahn des Stößelschlittens 13 gegenüber der Schwingebene der Kulisse 7 auszugleichen, so genügt es, die Gelenkstellen 9 und i i als Pendellager auszubilden. Eines seitlichen Spieles in den Gelenkstellen bedarf es dann nicht.
- Der Erfrndungsgedan'ke läßt sich auch sinngemäß auf andere Bauarten von Kurbelschleifengetrieben anwenden. So zeigt beispielsweise Fig.4 ein Ge- triebe, bei dem die Koppel io unten an der oben unmittelbar am Kloben 12 gelagerten Kulisse angeienkt ist. Bei dieser Bauart können je nach dem gewünschten Ausgleich die vorbeschriebenen Gelenkstellen als Pendellager ausgebildet sein.
- Die in den Patentansprüchen verwendeten Bezugszeichen sollen nicht die Erfindung .auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränken, die Bezugszeichen dienen vielm-ehrnurderErläuterung.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Kurlrelschleifengetrielye, insbesondere für Waagerecht-Stoßmaschinen, tnit einer den Stößelschlitten treibenden schwingenden Kulisse, in deren Gleitbahn ein Kurbelzapfen und Gleitstein eines Treibrades eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitstein (s) auf dem Kurbelzapfen '(4) allseitig drehbar gelagert ist, beispielsweise über ein Pendellager (14).
- 2. Kurbelschleifengetriel)e, insbesondere für Waagerecht-Stoßmaschinen, nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gelenkstellen (8, 9) der Kulisse (7) kardanisch, die übrigen Gelenkstellen nur in einer Ebene beweglich sind.
- 3. Kurbelschleifengetriebe, insbesondere für Waagerecht-Stoßmaschinen, nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anlenkung der Kulisse (7) mittels einer Koppel (io) beide Gelenke der Koppel kardanisch beweglich sind.
- 4. Kurbelschleifengetriebe, insbesondere für Waagerecht-Stoßmaschinen, nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. daß der Gleitstein (5) äußere zylindrische Führungsflächen besitzt, deren Achse rechtwinklig zu der Achse des Kurbelzapfens (.4) steht, \vobei der Gleitstein (15) zwischen Gleitbacken (i6) sitzt, die auf der zylindrischen Außenfläche des Gleitsteines d'reh'bar, aber unverschiebbar aufgesetzt sind und in einer prismatischen Bahn (17) der Kulisse (7) gleiten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1258A DE830600C (de) | 1949-01-01 | 1949-01-01 | Kurbelschleifengetriebe, insbesondere fuer Waagerecht-Stossmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1258A DE830600C (de) | 1949-01-01 | 1949-01-01 | Kurbelschleifengetriebe, insbesondere fuer Waagerecht-Stossmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE830600C true DE830600C (de) | 1952-02-07 |
Family
ID=7357140
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP1258A Expired DE830600C (de) | 1949-01-01 | 1949-01-01 | Kurbelschleifengetriebe, insbesondere fuer Waagerecht-Stossmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE830600C (de) |
-
1949
- 1949-01-01 DE DEP1258A patent/DE830600C/de not_active Expired
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