DE830504C - Verfahren zur Abdichtung und Verbindung von Unterlage-Stuetzgeweben auf bzw. mit denAuflageflaechen von Filterkoerpern, vorzugsweise von Drehfiltern - Google Patents

Verfahren zur Abdichtung und Verbindung von Unterlage-Stuetzgeweben auf bzw. mit denAuflageflaechen von Filterkoerpern, vorzugsweise von Drehfiltern

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DE830504C
DE830504C DEM3257A DEM0003257A DE830504C DE 830504 C DE830504 C DE 830504C DE M3257 A DEM3257 A DE M3257A DE M0003257 A DEM0003257 A DE M0003257A DE 830504 C DE830504 C DE 830504C
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DE
Germany
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sealing
filter
filter body
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Expired
Application number
DEM3257A
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English (en)
Inventor
Gustav Heinrich Netzel
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BWS Technologie GmbH
Original Assignee
Maschinenfabrik Buckau R Wolf AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/06Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums
    • B01D33/067Construction of the filtering drums, e.g. mounting or sealing arrangements

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

  • Verfahren zur Abdichtung und Verbindung von Unterlage-Stützgeweben auf bzw. mit den Auflageflächen von Filterkörpern, vorzugsweise von Drehfiltern )ie Erfindung betrifft ein Verfahren zur dichtung und Verbindung von Cnterlage-Stützgeweben auf bzw. mit den Auflageflächen von Filterkärpern, vorzugsweise von Drehfiltern.
  • Um l>ei solchen Filtern einen l>esseren l)urchfluß und eine höhere Leistung zu erreichen, ist zwischen dem eigentlichen Filtermittel, z. B. dem Filtertuch und dem darunter befindlichen Zellenbelag oder der Zellendinlage. ein verhältnismäßig grobmaschiges Gewebe angeordnet womit die l)urclll'.issigkeit für das Filtrat erhöht wird. I)ieses grobmaschige Gewebe kanii aus Textilfäden, vie Stramin. Padduck u. dgl., oder aus beliebigen geeigneten Metall und Kunststoffdrähten, sogenannten Invexgeweben, oder aus Kunstfäden aus hochpolymeren Substanzen hergestellt werden.
  • Beim Anbringen derartiger grobmaschiger Gewebe auf die Filterflächen, beispielsweise von Trommelfiltern, bereitet die Abdichtung dieser Gewebe sowohl gegenüber den zwischen den Zellen vorgeschenen Trennleisten als auch an den Trommelende Schwierigkeiten. Durch die Grol>-maschigkeit und l) ei starren Geweben auch durch deren Formbeständigkeit, entstehen zwischen dem Zellenbelag ubd dem éigentlichen Filtermittel an den Auflageflächen des Filterkörpers viele bisher nicht zu vermeidende Hohlräume, durch die Falsch-Juft oder ungenügend filtrierte Flüssigkeit dringt.
  • Je dicker die Unterlage-Stützgewebe sind. desto größer sind die Hohlräume. Die bisher ül>liche Hefestigung der Gewebe durch starre, elastische oder iiachgieliige 1 )ruckmittel ergil>t keine vollständige dichtung ; sie erstreckt sich vielmehr nur auf die dem l)ruckmittel zugewandte Seite. Auf der dem Druckmittel abgewandten Seite verl )leil)t eine der Maschenweite entsprechende Anzahl Öffnungen, deren Höhe von der Drahtstärke und deren Breite von der Nlaschenweite abhängig ist. Beispielsweise ergeben sich bei einem Siebgewebe 14 und einem Drahtdurchmesser von 0.7 mm, wie üblicherweise angewandt, je laufende Meter 560 Öffnungen Voll rund $1.5 mm2 $Querschnitt. $bzw. 280 Öfnungen. falls das einseitige Druckmittel die nach außen gelegenden oeffnungen vollständig abdichtet. was aller in der Praxis nie der Fall ist. Dies entspricht einem Gesamtquerschnitt von 420 bis 840 mm2, <der einer Öffnung von rund 23 bzw. 33 mm Durchmesser je laufende Meter.
  • Bei einem Trommeltilter wirkt sich diese. int angeführten Beispiel nur auf die Trennleisten zwischen den Zellen hetrachtete Ltndichtigkeit zweimal aus, nämlich beim Übergang aus dem Vakuum in die .Ntmosphäre lizw. Iruckluftzone und aus diesen zur Vakuumzone. wodurch sich insgesamt je laufende Meter ein Querschnitt voll 2 X420 = 840 mm2 bzw. 2X840 = 1680 mm2 ergibt. Während man an den Steuervorrichtungen bedacht ist.
  • Undichtigkeiten, die nur Bruchteileeines Millimeters betragen, zu vermeiden, begegnete man bisher den crfindungsgemäß als Nachteil erkannten Falschlufteinfall lediglich durch Überdimensionierung der VAkuumpumper und nahm deren hoheii Kraftbedarf als gegeben hin.
  • Nl it dem Verfahren nach der Erfindung soll eine einwandfreie Al) dichtung dadurch erreicht werden. daß die luftdurchlässigen Zwischenräume in den Unterlage-Stützgeweben im Bereich der Ruflageflächen auf dem Filterkörper gegebenenfalls unter Anwendung von Druck. mit einem durch Temperaturerhöhung oder/und einem Lösungsmittelzusatz vorübergehend seinen festen Zustand in einen plastischen oder halbflüssigen Zustand ändernden Werkstoff ausgefüllt werden und dieser Werkstoff mit den Auflageflächen luftdicht verbunden wird.
  • Als geeignete Werkstoffe stehen hierfür hei der Verwendung von metallischen bzw. metallähnlichen Stützgeweben vorzugsweise Kunstharz hochpolymere Kunstfasern. Gumminischungen. Mischpolymerisate und ähnliche Werkstoffe zur Verfügung, wiihrend bei Stützgeweben aus Textilien zweckmäßig Zelluloid, Acetylcellulose. Polyvinylchlorid usw. verwendet werden.
  • Bei Verwendung von aus metallischen oder anderen temperaturbeständigen Werkstoffen hergestellten Stützgeweben besteht eine weitere Ausbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens darin, daß Drähte, Fäden oder Bänder von beliebigem Querschnitt aus dem genannten Dichtungswerkstoff hergestellt werden. die etwa die halbe Dicke des abzudichtenden Gewebes besitzeii. Die Drähte, Fäden oder Bänder werden zunächst auf die ahzudichtenden Stellen, z. B. zuf die Trennleisten aufgebracht und erforderlichenfalls zusätzlich durch ein Klebe- oder Bindemittel befestigt. Hernach wird das Stützgewebe entweder in einzelnen Stücken oder in einem Stück um die Trommel herum auf die Zelleneinlagen aufgelegt und in bekannter Weise befestigt. Eine weitere auflage aus Dichungswerkstoff wird an den Dichtungsstellen auf das Stützgewebe aufgelegt und unter Anwendung von Temperatur und Druck z. B. mit einem Lötkolben oder mittels Heißluft werden die heiden Bänder in den plastischen oder halbflüssigen Zustand üliergeführt und miteinaiider zu einem Körper verbunden. wobei gleichzeitig die Hohlräume zwischen den Nlascheii des Stutzgewebes von cter plastischen Masse ausgefullt werden. Nach dem Erstarren bleibt die Verformung des Dichtungsswerkstoffes erhalten und sowohl die untere als auch die obere Fläche des Stützgewebes sind einwandfrei abgedichtet. Bei Stützgeweben zus Textilien und ähnlichen temperaturempfindlichen Stoffen kann das entsprechend ausgewählte Dichtungsmittel zweckmäßig mittels einer Düse. die aii einer Tube oder Spritze angeliracht sein kann. iii der beschriebenen \\eise aufgebracht werden.
  • Eine weitere Vervollkommnung der Erfindung besteht darin, daß bei der Herstellung der Stützgewebe in einem Abstand. der dem Abstand und der Form der Dichtungsstellen entspricht, Fäden oder/und Drähte von entsprechend bemessener Stärke als Kette oder Schuß eingewebt sind. di aus dem beschriebenen Werkstoff bestehen und die erfindungsgemäße Abdchtung ermöglichen.
  • Eine weitere Vervollkommung des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, <laß der verformbare Werkstoff eine gegenüber dem Stützgewebe nach auMen vorstchende erhabene Erhöhung erhält, die als al>dichtende \uflage für das eigentliche Filtermittel dient. Die Erhöhung kann durch entsprechende Bemessung des verformbaren Werkstoffes und durch entsprechen de Ausbildung der den Übergang in den plastischen Zustand bewirkenden Werkzeuge hergestellt werden. Sokannbeispielsweise ein Lötkolben eine der erstrebten Erhöhungen angepaßte Vertiefung besitzen lizw. die \ustrittsöffnung der Düse entsprechend geformt sein.
  • Mit der Erfindung wird erreicht. daß bei sachgemäßer Ausführung der als iiachtei lig erkannte Falschluft- bzw. Filtrateinfall vermieden wird.
  • Der Vakuum- bzw. Druckluftbedarf wird auf Bruchteile des bisher benötigten Bedarfs herahgesetzt. l)a nach dem erfindungsgemaßen Verfahren u. a. Abdichtungen in einer l3reite von nur 1 bis 4 mm möglich sind, treten auch beispielsweise bei der Filtrierung von Zellstoff keine Unter hrechungen in der vom Filter ablaufenden Bahn auf. Die Abdichtung kann ohne großen Zeitaufwand einwandfrei ausgeführt werden und verursacht geringe Kosten. die in keinem Vergleich zu den beträchtlichen Ersparnissen stchen, die durch den geringeren Kraftverbrauch und die niedrigeren Anlagekosten der Vakuumpumpe eintreten. Auch können die Trennleisten zwischen den Zellen nunmehr ohne Nuten ausgeführt werden, wodurch die BEspannung der Filter sesentlich einfacher wird und wobei die als Plattenbelag dienenden gelochten Bleche durchgchend mehrere Zelleii überbrücken können und trotzdem eine einwandfreie Abdichtung voll Zelle zu Zelle bewirkt wird.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist an Hand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen erläutert.
  • Abb. 1 zeigt in stark vergrößertem Maßstab die Trennleiste eines Trommelfilters im Schnitt und Abb. 2 eine weitere Ausführungsform einer Trennleiste in Schnitt; Abb. 3 zeigt. ebenfalls im vergrößertem Maßstab, die Trenn- und Randleiste eines Filters im Schnitt.
  • Auf dem zylindrischen Filterkörper a ist der als grobmaschiges Dratgeflecht ausgebildete Filterbelag b in üblicher Weise aufgelegt. Der Filterkörper a trägt eine Trennleiste c, auf dem das Stützgewebe d aufliegt. Über das Stützgewebe d ist das eingentliche Filtermittel. z. B. ein Filtertuch e gespannt. Ertindungsgemäß sind im Bereich der Auflagefläche c@ der Trennleiste c die Zwischenräume zwischen den einzelnen Maschen des Stützgewebes d mit einem Werkstoff f ausgefüllt, der, wie bereits beschrieben. durch Temperaturerhöhung oder/und einem Lßsungsmittelzesatz vorübergehend in einen plastischen oder halbflüssigen Zustand übergeführt wurde und der hierbei die Maschen des Stützgewebes d im Bereich der Auflage c1 der Trennleiste c ausgefüllt und sich mit derselben luftdicht verbunden hat. Häufig genügt eine einfache Auflage des Filtertuches e auf der Dichtungsstelle.
  • In besonderen Fällen kann eine besondere Abdichtung zwischen der Dichtungsstelle und dem Filtertuch e dadurch geschaffen werden, daß gemäß der Abb. 1 an der Trennstelle c zwischen zwei Zellen des Filters die Dichtungsstelle eine erhabene Erhöhung f1 erhält. die aus dem Dichtungswerkstoff während des aufbringens hergestellt ist und als Auflage für das Filtertuch e dient.
  • Gemäß Abb. 2 besitzt die Trennleiste c zwischen zwei Filterzellen eine sich zum trommelinnern hin erweiternde schwalbenschwanzförmige Nut g, in die das Stützgewebe d eingepaßt wird. Die Abdichtungsstelle kann an beliebiger Stelle, zweckmäßig an der inneren Fläche der schwalbenschwanzförmigen Nut g angeordnet werden. Das Stützgewebe d wird, wie an sich bekannt. in der schwal= benschwanzflörmigen Nut g durch ein elastisches Druckmittel, z. B. Gummikörper h o. dgl., gehalten. das gleichzeitig als abdichtende Auflage für das Filtertuch e dient. Der Filterbelag b ist in diesem Falle als gelochtes Blech ausgebildet.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 wird das Stützgewebe d nebst dem Filtertuch e auf dem Filterkörper in bekannter Weise durch ein stabförmiges Druckmittel i festgehalten. Das Stützgewebe d liegt auf dem Filterbelag b auf. Dieser bildet eine Auflagefläche c2 für das Stützgewebe d. das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren mit einem vorübergehend in einen plastischen oder halbflüssigen Zustand überzuführenden Werkstoff f im Bereich dieser Auflagefläche c2 ausgefüllt ist.
  • Damit wird einerseits eine dichte Verbindung zwischen dem Filterbelag b und dem Stützgewebe d hergestellt und andererseits dans Stützgewebe d in sich, sowie gegenüber dem Filtertuch e und dem Druckmittel i abgedichtet.
  • Die dargestellten Ausführungsbeispiele können auch bei Randleisten an den Trommelenden in entsprechend abgeänderter Form angewendet werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Abdichtung und Verbindung von Unterlage-Stützgeweben auf bzw. mit den Auflageflächen von filterkörpern, vorzugsweise von Drehfiltern, dadurch gekennzeichnet, daß die luftdurchlässigen Zwischenräume in den Unterlage-Stützgeweben (d) im Bereich der Auflageflächen (c1, c2) auf dem Filterkörper (a) gegebenenfalls unter Anwendung von Druck, mit einem, durch Temperaturerhöung oder/und Lösungsmittelzusatz vorübergehend seinen festen Zustand in einen plastischen oder halbflüssigen Zustand ändernden Werkstoff (f) ausgefüllt werden und dieser Werkstoff mit den Auflageflächen (ct, c2) eine luftdichte Verbindung hildet.
  2. 2. Verfahren zur Abdichtung und Verbindung von Unterlage-Stützgeweben nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß Werkstoffe benutzt werden, die keinen ausgesprochenen Schmelzpunkt. sondern ein Erweichungsintervall besitzen.
  3. 3. Verfahren zur Abdichtung und Verbindurg von Unterlage-Stützgeweben nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß der verformbare Werkstoff vorzugsweise in Band- oder Drahtform beliebigen Querschnitts auf beiden Seiten des abzudichtenden Gewebeteiles (d) angeordnet und nach Aufbrigen des Gewebeteiles (d) auf den Filterkörper (a) verformt. beide Teile vereinigt und mit dem Filterkörper (a) luftdicht verbunden werden.
  4. 4. Verfahren zum Abdichten und Verbinden von Unterlage-Stützgeweben nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß der verformbare Werkstoff eine gegenüber dem Stützgewebe (d) nach außen vorstehende erhabene Erhöhung (f1) erhält, die als abdichtende Auflage für das eigentliche filtermittel (e) dient.
  5. 5. Verfahren zum Abdichten und Verbinden von Unterlage-Stützgeweben nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet. daß bei der Herstellung der Stützgewebe (d) in einem Abstand, der dem Abstand und der Form der Dichtungsstellen entspricht, Fäden oder/und Drähte von entsprechend bemessener Stärke als Kette oder Schuß eingewebt werden, die aus dem verformbaren Werkstoff bestehen und nach dem Aufbringen des Stützgewehes (d) auf den Filterkörper (a) vorübergehend in den plastischen oder halbflüssigen Zustand übergeführt werden und nach dem Erstarren die luftdichte Verbindung mit dem Filterkörper herstellen.
DEM3257A 1950-05-11 1950-05-11 Verfahren zur Abdichtung und Verbindung von Unterlage-Stuetzgeweben auf bzw. mit denAuflageflaechen von Filterkoerpern, vorzugsweise von Drehfiltern Expired DE830504C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3311585A1 (de) * 1983-03-30 1984-10-11 Hein, Lehmann AG, 4000 Düsseldorf Zentrifugenkorb
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EP3040127A1 (de) * 2014-12-23 2016-07-06 Andritz KMPT GmbH Filterzentrifuge

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