DE830367C - Regelwiderstand zur AEnderung des Gesamtwiderstandes namentlich niederohmiger Stromkreise um kleine Groessen - Google Patents

Regelwiderstand zur AEnderung des Gesamtwiderstandes namentlich niederohmiger Stromkreise um kleine Groessen

Info

Publication number
DE830367C
DE830367C DES20493A DES0020493A DE830367C DE 830367 C DE830367 C DE 830367C DE S20493 A DES20493 A DE S20493A DE S0020493 A DES0020493 A DE S0020493A DE 830367 C DE830367 C DE 830367C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistance
crank
ohms
shunt
especially low
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES20493A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Walter Von Sauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WALTER VON SAUER DIPL ING
Original Assignee
WALTER VON SAUER DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WALTER VON SAUER DIPL ING filed Critical WALTER VON SAUER DIPL ING
Priority to DES20493A priority Critical patent/DE830367C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE830367C publication Critical patent/DE830367C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/20Modifications of basic electric elements for use in electric measuring instruments; Structural combinations of such elements with such instruments
    • G01R1/203Resistors used for electric measuring, e.g. decade resistors standards, resistors for comparators, series resistors, shunts

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Attenuators (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)

Description

  • Regelwiderstand zur Änderung des Gesamtwiderstandes namentlich niederohmiger Stromkreise um kleine Größen Namentlich in der elektrischen Meßtechnik ist es häufig erforderlich, den Gesamtwiderstand eines Stromkreises um Beträge kleiner Größenordnangen wie etwa IO-4 oder gar Io-i des Nennwertes zu verändern. Vor dieser Aufgabe steht man beispielsweise beim Einregeln des Hilfsstromes für Kompensationsmessungen mittels des Normalelementes unter Verwendung empfindlicher Spiegelgalvanometer. Soll z. B. eine Spannung mit Hilfe eines fünfdekadigen Kompensationsapparates auf fünf Zahlenstellen genau gemessen werden, so muß naturgemäß auch der Hilfsstrom auf wenigstens fünf Stellen genau definiert sein Diese Aufgabe bereitet im allgemeinen keine Schwierigkeiten, wenn der Gesamtwiderstand des Kreises größer als 1000 oder 10 000 Ohm ist, weil dann die Verstellung an der 0,01-Ohm-Dekade eines Kurbelwiderstandssatzes Veränderungen des Gesamtwiderstandes um 10-3 bzw. IO-6 entspricht. Handelt es sich aber um niederohmige Kompensationsapparate oder -anordnunge, deren Widerstand nur 100 Ohm oder noch geringer ist, so steht man vor der Tatsache, daß sich kleinere Kurbelwiderstandsdekaden als 0,01 Ohm praktisch nicht herstellen lassen, weil die Unsicherheit der Kontaktübergangswiderstände etwa IO-3 bis IO-4 Ohm beträgt, so daß eine Kurbelwiderstandsdekade von nur 10 X O, OOI oder gar 10 X 0,0001 Ohm von vornherein mit Fehlern behaftet wäre, die in der Größenordnung ihrer Widerstände selbst liegen.
  • Aus diesem Grunde war z. B. der Gebrauch niederohmiger Kompensationsapparate bisher auf die Messung nur kleiner Spannungen bis höchstens etwa O, I V beschränkt, weil die Messung höherer Spannungen entsprechend größere Hilfsströme erfordert und somit bei gegebener Spannung der Hilfsstrombatterie zu so kleinen Regelvorwiderständen führt, daß sich diese nicht mehr feinstufig genug verändern lassen, um das zur fünf- oder sechsstelligen Einregelung des Hilfsstromes mittels des Normalelementes dienende Spiegelgalvanometer in die Nullage zu bringen. Durch Erhöhung der Batteriespannung könnte man zwar zu einer Ver- größerung des Vorwiderstandes gelangen, doch ist dieser Ausweg schon im Hinblick auf die entsprechende Vergrößerung der ohnehin höchst lästigen Kriechströme grundsätzlich zu verwerfen, von der Schwierigkeit, hochohmige Widerstandsdekaden für verhältnismäßig hohe Strombelastungen darzustellen und von den Kosten einer Hochspannungsbatterie hinreichender Kapazität bzw. fünf- bis sechsstelliger Spannungskonstanz bei Belastung ganz zu schweigen.
  • Man kann jedoch zu einer beliebig feinstufigen Regelung selbst sehr niederohmiger Widerstandskreise mittels Widerstandskurbeldekaden von 10 X 10 # 10-4, 10 # 10-5, 10 # 10-6 Ohm und sogar noch viel kleineren Einheiten gelangen, wenn man gemäß der Erfindung in den zu regelnden Kreis einen Widerstand legt, der im Verhältnis ro: #10 abgestuft ist und diesen bzw. dessen einzelne Stufen durch eine oder mehrere parallel geschaltete Kurbeldekaden überbrückt, deren Widerstandseinheiten nicht in der üblichen Weise gleichförmig, sondern reziprok, also derart abgestuft sind, daß sich für die erste Kurbelrastenstellung ein Widerstand von beispielsweise c#10m, in der zweiten Stellung der Widerstand c/2. 10m, in c c der dritten Stellung 3 10@@, d. h. k 10, für die Kurbelstellung k ergibt, wobei m im allgemeinen eine ganze positive Zahl sein wird.
  • Die Zusammenhänge ergeben sich aus folgenden Überlegungen: Wird ein Widerstand a durch einen Widerstand b überbrückt, so beträgt der resultierende Widerstand bekanntlich alb a + b (1) Die Änderung, welche der Widerstand a durch seinen Nebenschluß b erfahren hat ist somit ab a + b' (2) was man auch als a2 a+b (3) schreiben kann.
  • Wählt man das Verhältnis a 1000' so ist das erste b Glied des Nenners in (3) gegenüber b zu vernachlässigen, so daß man für die Widerstandsänderung die einfache Beziehung a2 r= b (4a) oder r = a2 b-1 (4b) erhält. Soll nun das Produkt a2 b-1 eine dekadische Einheit wie z. B. Io-5 werden, so setzt man für und für b = IO. (6) Aus (4b), (5) und (6) folgt daher r=10n#10-m = 10n-m (7) wobei n eine ganze Zahl ist, die positiv, negativ oder auch Null sein kann, während m, wie bereits bemerkt, im allgemeinen eine ganze positive Zahl sien wird.
  • Wählt man beispielsweise für n = -2 und für m = 3. so ergibt sich als Widerstandsänderung r=10-2#10 I0-3 = Ohm.
  • Um nun eine zehnstufige Widerstandsdekade von 10 X 10 Ohm zu erhalten, braucht man nur den hochohmigen Widerstand b in (4a) entsprechend zu unterteilen und als zehnstufige Kurbel auszubilden, deren Widerstandsabstufung allerdings nicht in der üblichen Weise gleichförmig sein darf, da b im Nenner des Bruches erscheint und daher beispielsweise a 2 i2 1 b 2 b 10 10 eine andere Differenz zwischen den benachbarten Kurbelstellungen I und 2 als a2 a2 6-b - b 10 10 zwischen den Rasten 6 und 7 ergeben wtirde. Um die Gleichförmigkeit der resultierenden Widerstandsänderung zu erhalten, muß vielmehr b reziprok abgestuft werden, also in b b b b b b 1' 2' 3' ...' 8' 9' 10 aufgeteilt sein, so daß sich für die zehn Rastenstellungen die gleichförmigen Stufen I, 2, 3, 4, zu 5... 8, a2 9, 10 X b ergeben. Bezeichnet man diese zehn Faktoren, d. h. die jeweilige Kurbelstellung mit k und setzt man wieder für a = #10n und für b = 10m, so erhält man schließlich für die resultierenden Widerstandsänderungen r=k#10n-m (8) In der Zeichnung ist zur näheren Erläuterung der Erfindung als Anwendungsbeispiel der Fall dargestellt, daß ein Strom J durch Kompensation des von ihm an einem festen Widerstand W von 10,1830 Ohm erzeugten Spannungsabfalles gegen die Spannung von 1,01830 V des Internationalen Normalelementes NE mit Hilfe eines empfindlichen Spiegelgalvanometers G mit einer Genauigkeit von sechs Stellen, also auf 0,100000 A eingestellt werden soll. Es sei angenommen, daß sich das Galvanometer G innerhalb dieser Schaltung im aperiodischen Grenzzustand befindet und daß hierbei seine Spannungskonstante Ce = 1#10-6 V beträgt, so daß eine Abweichung des Stromes J vom Sollwert um 10-6 den Ausschlag eines Teilstriches auf der Galvanometerskala hervorruft. Um die Kriechströme soweit als möglich zu unterdrücken, sei die Spannung E der den Strom J liefernden Batterie auf 2 V begrenzt, so daß der Gesamtwiderstand des Kreises nur 20 Ohm beträgt, wovon allein auf den Kompensationswiderstand W 10,1830 Ohm entfallen.
  • Dieser Gesamtwiderstand muß offenbar auf mindestens 10-6, d. h. also auf 2 IO-5 Ohm genau eingestellt werden, um die Bedingung zu erfüllen, daß auch der Strom J genau 0,100 000 A betragen und somit jeder Galvanometerausschlag verschwinden möge, wobei vorausgesetzt sei, daß die Spannung der Batterie E auf sechs Stellen konstant gehalten werden kann.
  • Es liegt auf der Hand, daß sich mittels des Kurbelwiderstandes V. der hier mit den drei Dekaden von 10 # 1, 10 # 0,1 und 10 # 0,01 Ohm dargestellt ist, eine feinere Regelung als 0,01 Ohm, d. h.
  • 0,01 = 5#10-4 20 des Gesamtwiderstandes nicht erzielen läßt. Um diese zu ermöglichen, liegt gemäß der Erfindung in Reihe mit den Widerständen W und V ein weiterer Widerstand R, der beispielsweise sieben Anzapfungen mit den Werten und Ohm aufweist, die mittels des Umschalters wahlweise durch eine beispielsweise aus drei parallel geschalteten Kurbeldekaden Nl, N2, N3 bestehende Nebenschlußanordnung überbrückt werden können. DieEinzelwiderstände einer jeden dieser Nebenschlußkurbeln sind jedoch nicht gleichförmig, sondern reziprok abgestuft und hinsichtlich ihrer Reihenfolge derart angeordnet, daß in Kurbelstellung o der Widerstand #, in Stellung 1 der Widerstand 10m, in Stellung2 der Widerstand 10m/2 usw. in Stellung 10 der Widerstand 10m/10 eingeschaltet ist. Gemäß der Zeichnung umfassen die drei Nebenschlußkurbeln N1, N2, N3 die Dekaden 100-10, 100-100 und 10 000 -1000 Ohm, also die potenzen 10m = 102 Ohm, 10m=103 Ohm und 10m = 104 Ohm. Je nach der Kurbelstellung des Umschalters M ergeben sich daher gemäß Gleichung (7) folgende Widerstandsänderungen r im Hauptkreis je Rastenverstellung der drei Nebenschlußkurbeln:
    Stellung des r (Ohm) je Rastenverstellung der
    Umschalters M Nebenschlußkurbel
    N1 N2 N3
    1 10-7 10-8 10-9
    2 10-6 10-7 10-8
    3 10-5 10-6 10-7
    4 10-4 10-5 10-6
    5 10-3 10-4 10-5
    6 10-2 10-3 10-4
    7 10-1 10-2 10-3
    Um im Fall des gewählten Beispiels also den Gesamtwiderstand des Kreises auf mindestens 2 10-5 Ohm genau einstellen zu können, wird man sich der Stellung 5 des Umschalters M bedienen, in welcher die Nebenschlußkurbeln N1, N2, N3 den Grundwiderstand von 1/IO-I= = 0,3162 Ohm überbrücken, so daß für N1 die Widerstandsänderung r = 10-1#10-2 =10-3 Ohm, für N2 die Widerstandsänderung r =10-1#10-3=10-4Ohm, für N3 die Widerstandsänderung r = IO-l IO-4 = 10-5 Ohm je Rastenverstellung beträgt, während die Grobeinstellung des Kreiswiderstandes in den Potenzen IOO, IO-1 und Io--2 durch den üblichen Kurbelwiderstand V mit seinen drei Dekaden zu 10 X I, 10 X O, I und 10 >c 0,01 Ohm erfolgen kann, als deren lückenlose Fortsetzung um weitere drei Dekaden nach unten die drei Nebenschlußkurbeln N1, N2, N3 zu erachten sind, sofern sie (vorliegendenfalls) an den Grundwiderstand io-l Ohm gelegt werden.
  • Die Überbrückung der Anzapfungen von #10n Ohm eines im Hauptstromkreis liegenden Widerstandes durch eine oder mehrere parallel geschaltete Nebenschlußkurbelwiderstandsdekaden in reziproker Abstufung ihrer Einzelwiderstände bietet also nicht nur die Möglichkeit überhaupt, den Widerstand niederohmiger Kreise in beliebiger Feinstufigkeit zu regeln, sondern diesen Regelvorgang auch auf die jeweils gewünschten Dezimalen in einfachster Weise umzustellen. Wie sich aus dem Beispiel der Zeichnung ergibt, gestattet ein Grundwiderstand R mit sieben Anzapfungen in Verbindung mit nur drei Nebenschlußkurbeln die wahlweise Verteilung einer dreidekadigen Regelung innerhalb eines Bereichs von nicht weniger als neun Zehnerpotenzen, die um so gleichförmiger ist, je kleiner das Verhältnisa/bbzw. R b N gewählt wird und die, wie bereits erwähnt, für R 1 N die praktisch völlig linear ist.
  • Obwohl die Erfindung namentlich für die Regelung. niederohmiger Kreise von besonderem Vorteil ist, kann ihre Anwendung doch auch für Widerstandskreise von mehr als 100 oder 1000 Ohm oftmals von großem Werte sein.
  • Statt des in der Zeichnung dargestellten Umschalters M kann auch eine Stöpselschaltung vorgesehen sein, oder es können die Nebenschlußkurbeln durch fliegende Verbindungen mittels Kabelschuhen oder Steckern an Klemmen oder Buchsen des Grundwiderstandes R angeschlossen werden, zumal deren Übergangswiderstände hier ebensowenig eine Rolle spielen wie die Übergangswiderstände der Kurbelkontakte.

Claims (2)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : I. Regelwiderstand zur Änderung des Gesamtwiderstandes namentlich niederohmiger Stromkreise um kleine Größen unter Verwendung von Nebenschlußkurbeldekaden mit reziproker Abstufung ihrer Einzelwiderstände, gekennzeichnet durch einen im Häuptstromkreis liegenden Widerstand(R), der im Verhältnis a:#a, insbesondere 10:#10 abgestuft istund dessen einzelne Stufen von der Nebenschlußanordnung wahlweise überbrückbar sind.
  2. 2. Regelwiderstand nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Nebenschlußanordnung mittels eines Kurbelschalters (M) auf die einzelnen Stufen des Widerstandes (R) umschaltbar ist.
DES20493A 1950-10-07 1950-10-07 Regelwiderstand zur AEnderung des Gesamtwiderstandes namentlich niederohmiger Stromkreise um kleine Groessen Expired DE830367C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES20493A DE830367C (de) 1950-10-07 1950-10-07 Regelwiderstand zur AEnderung des Gesamtwiderstandes namentlich niederohmiger Stromkreise um kleine Groessen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES20493A DE830367C (de) 1950-10-07 1950-10-07 Regelwiderstand zur AEnderung des Gesamtwiderstandes namentlich niederohmiger Stromkreise um kleine Groessen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE830367C true DE830367C (de) 1952-04-21

Family

ID=7476039

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES20493A Expired DE830367C (de) 1950-10-07 1950-10-07 Regelwiderstand zur AEnderung des Gesamtwiderstandes namentlich niederohmiger Stromkreise um kleine Groessen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE830367C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112009002052T5 (de) Modifizierte Stromquelle mit übergangsloser Bereichsumschaltung
DE830367C (de) Regelwiderstand zur AEnderung des Gesamtwiderstandes namentlich niederohmiger Stromkreise um kleine Groessen
DE2924043C2 (de) Entzerrungsnetzwerk
DE1062280B (de) Schaltungsanordnung fuer eine Einrichtung zur Auswertung von elektrischen Spannungen von abgestuften Groessenwerten
DE971855C (de) Elektrisches Rueckfuehrnetzwerk, insbesondere fuer elektrische Regler
DE938624C (de) Schaltungsanordnung zur Anzeige der UEberschreitung eines Schwell-werts, vorzugsweise zur Anzeige kurzzeitiger Spannungsimpulse, insbesondere in Fernmeldeanlagen
DE1665384A1 (de) Elektrische Duennschichtschaltung
DE2400881A1 (de) Auswaegeeinrichtung mit elektromagnetischer kraftkompensation und vorrichtung zum temperaturabgleich
DE2631427C3 (de) Schaltungsanordnung zur Verteilung von elektrischen Signalen
DE2422843C3 (de) Regelbares Dampfungsglied für insbesondere kurze elektromagnetische Wellen
DE971457C (de) Spannungsregeleinrichtung fuer Kompensatormessplaetze
DE738484C (de) Ausgangsleistungsmesser
DE653212C (de) Anordnung zum Einstellen der Stromphase eines Verbrauchers, vorzugsweise eines solchen mit geringem Energieverbrauch, gegenueber der Spannungsphase der Stromquelle
DE1131265B (de) Anordnung zur UEbertragung elektrischer Ladungen zwischen Speicherelementen
DE871029C (de) Differentialmessbruecke fuer Scheinwiderstandsmessungen mit kurzen Wellen
DE2010573A1 (de) Widerstandsanordnung zum Abgleich von Meßschaltungen
DE1616082C (de) Gleichspannungs Kompensator
DE975007C (de) Phasenschieberanordnung mit unabhaengig von der Phasen-winkeleinstellung konstanter Amplitude, die aus einem Kondensator und einem ohmschen Widerstand besteht
DE898166C (de) Vorrichtung zur Pruefung der Linearitaet und der Ladungsempfindlichkeit eines Gleichstromverstaerkers
DE947320C (de) Wechselstrommessbruecke zur Messung des Verlustwinkels bei grossen und kleinen Kapazitaeten bis zu extrem kleinen Werten
DE909840C (de) Anordnung zur Erzeugung von Wechselspannungen mit einstellbarer, von der jeweiligen Frequenz moeglichst unabhaengiger, gegenseitiger Phasenverschiebung
DE1814710B2 (de) Schaltungsanordnung zum nullinienabgleich
DE2144757A1 (de) Programmierbarer stromgenerator
DE1817375C3 (de) Elektronischer Ringzähler
DES0042801MA (de)