DE826971C - Arbeitsbuehne fuer den Bau von Fabrikschornsteinen - Google Patents
Arbeitsbuehne fuer den Bau von FabrikschornsteinenInfo
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Description
- Arbeitsbühne für den Bau von Fabrikschornsteinen Die Erfindung betrifft eine Arbeitsbühne für den Bau von Fabrikschornsteinen aus Mauerwerk und besteht darin, daß die Arbeitsbühne von einem starren Mittelstück aus kastenförmigen, untereinander durch Quereisen fest verbundenen Trägern gebildet wird, welches sich mittels verschiehbarer, von beiden Seiten eingesteckter Profileisen auf das Mauerwerk des Schornsteins abstützt.
- Für den Bau von gemauerten Fabrikschornsteinen sind Arbeitsbühnen bekannt, welche aus einzelnen, untereinander nicht verbundenen T-Eisen für die Aufnahme des Bretterbelages bestehen; die T-Eisen sind beiderseits zugespitzt und mit den angespitzten Enden in die Lagerfugen des Mauer-Werkes eingelegt. Eine solche Arbeitsbühne ist zweckmäßig für kleinere Schornsteine mit einem lichten Durchmesser bis etwa 2 m. Ihre Anwendung wird aber schwierig bei Schornsteinen mit großem Durchmesser, da die einzelnen Rüsteisen dann so schwer werden, daß der Umbau des Gerüstes von Hand für die Arbeiter, die hierbei auf das frische Mauerwerk der Schornsteinsäule treten müssen, um von hier aus oder von den Steigeisen aus den Neubau des Gerüstes durchzuführen, mit größter Gefahr verbunden ist. Außerdem ist durch das ständige Verkürzen und N:euanspitzen der Rüsteisen, welche dem abnehmenden Durchmesser des Schornsteins angepaßt werden müssen, ein dauernder Werkstoffverbrauch und großer Arbeitsaufwand bedingt.
- Es sind ferner Arbeitsbühnen für den Bau gemauerter Schornsteine bekannt, die aus einer Anzahl aufgehängter, radial nach innen gerichteter Böcke bestehen, auf welche die Bohlen für die Herstellung der Bühiie aufgelegt werden; die Böcke hängen an Trageisen, die in das bereits fertiggestellte Mauerwerk eingelassen sind. Diese Bauweise vermeidet zwar den Werkstoffverbrauch an den Rüsteisen, erfordert aber anderseits einen beträchtlichen Werkstoffaufwand an Trageisen, die im '_\,lauerwerk verbleiben. Der Umbau der Bühne ist auch bei dieser bekannten Bauweise noch recht umständlich, weil jeder Bock einzeln freigelegt und an die nächsten, höher liegenden Trageisen angehängt werden muß.
- Gemäß der Erfindung wird eine Ausbildung der Arbeitsbühne vorgeschlagen, welche jeden Werkstoffverbrauch für das Befestigen der Bühne vermeidet und die Rüstarbeiten gegenüber den bekannten Ausführungen wesentlich vereinfacht. Die Bühne wird von einem starren Mittelstück gebildet, das aus kastenförmigen, untereinander durch Quereisen fest verbundenen Trägern besteht; in die Kastenträger sind von beiden Seiten Profileisen eingeschoben, welche sich mit ihrem freien Ende auf das 'Lauerwerk abstützen und durch Sperrklinken gegen Verschieben gesichert sind. Dadurch, daß die Profileisen in die Kastenträger hineingeschoben werden können, kann sich die Bühne in einfachster Weise dem mit zunehmender Bauhöhe abnehmenden Schornsteindurchmesser anpassen. 'Mit der darunterliegenden Schutzbühne, die in der gleichen Weise ausgebildet ist, ist die Arbeitsbühne durch ein Hubwerk verbunden.
- In den Abb. 1, 2 und 3 ist ein Baugerüst gemäß der Erfindung in den drei Hauptschnitten dargestellt. Die Abb.4 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel im Grundriß und die Abb. 5 und 6 eine Sperrklinke zur Sicherung der Profileisen in größerem Maßstab.
- Das Baugerüst ist innerhalb des Schornsteins 1 angebracht. Die Hauptträger 2 sind als Kastenträger ausgebildet, z. B. aus zwei zusammengeschweißten U-Eisen. In diese Kastenträger 2 sind von beiden Seiten Profileisen 3 eingeschoben, deren freie Enden in Aussparungen des Schornsteinmauerwerkes hineinragen und sich auf dieses auflegen. Die Profileisen 3 sind an der Oberseite ihres unteren Flansches mit Flacheisen 4 in versetzter Anordnung versehen. An der Außenseite des Kastenträgers sind beiderseits Rund- oder Vierkanteisen 5 angeschweißt,, die an ihrem vorstehenden Ende ein Gewinde besitzen. Um diese Eisen 5 sind Klinken 6 drehbar, welche hinter die Flacheisen 4 greifen und damit ein Zurückschieben der Profileisen 3 in. die Kastenträger 2 verhindern. Mit Hilfe der Muttern 7 können die Klinken 6 durch Anpressen an die Stirnseite des Kastenträgers 2 gesichert werden, so daß ein selbsttätiges Lösen aus ihrer Lage ausgeschlossen ist. Dadurch, daß die Flacheisen.4 gegeneinander versetzt sind, ist es möglich, die Profileisen 3 in kurzen Abständen zu sichern und ihre Ausladung der Änderung des Schornsteindurchmessers genau anzupassen.
- Quer zu den Kastenträgern 2 sind Verbindungseisen 8 eingesetzt und mit den an die Kastenträger 2 angeschweißten Winkeleisen 9 verschraubt, so daß die Kastenträger 2 finit den Verbindungseisen 8 ein starres Gerippe bilden, «-elches sich unter Vermittlung der verschiebbaren Profileisen 3 auf das Mauerwerk abstützt. Wird bei zunehmender Bauhöhe der Schornsteindurchmesser so klein, daß das Mittelstück keinen Platz mehr in dem lichten Querschnitt findet, so werden die beiden äußeren Kastenträger 2 durch Lösen der Schraubverbindung zwischen den Eisen 8 und 9 entfernt.
- Die unter der Arbeitsbühne befindliche Schutzbühne ist in der gleichen Weise aufgebaut wie die Arbeitsbühne. Beide Bühnen sind durch eine Hubvorrichtung miteinander verbunden. Diese Hubvorrichtung kann beispielsweise aus vier Winden io bestehen, deren Zahnstangen an den Kastenträgern der Arbeitsbühne und deren Gehäuse an den Kastenträgern der Schutzbühne befestigt sind. Die Hubvorrichtung kann aber auch als Spindel oder als hydraulische Hebevorrichtung oder in irgendeiner anderen Weise ausgeführt sein.
- Das Heben der Arbeitsbühne geht wie folgt vor sich. Nach Entfernen des Bretterbelages am äußeren Umfang «-erden die Sperriegel 6 gelöst und die Profileisen 3 ein entsprechendes Stück in die Kastenträger 2 zurückgeschoben. Die Arbeitsbühne stützt sich dann nur noch auf die Hubvorrichtung io ab und wird von der Schutzbühne getragen. Alsdann wird die Hubvorrichtung io in Tätigkeit gesetzt und die Arbeitsbühne in die neue Arbeitslage gehoben. Die Profileisen 3 werden wieder in die vorgesehenen Aussparungen des Schornsteinmauerwerkes eingeschoben und mit Hilfe der Sperrklinken 6 gesichert. Die Arbeitsbühne kann dann wieder auf ihrem ganzen Umfang mit Brettern belegt werden. Der gleiche Vorgang wird anschließend für die Schutzbühne wiederholt, welche mittels der Hubvorrichtung 1o in die Lage hochgezogen wird, in welcher sich vorher die Arbeitsbühne befand. Die Profileisen 3 der Schutzbühne greifen dabei in die gleichen Aussparungen des Schornsteinmauerwerkes ein, welche vorher zur Auflagerung der Endstücke der Arbeitsbühne dienten. Damit beim Heben der Arbeitsbühne, wenn diese frei von der Hubvorrichtung getragen wird, ein Pendeln ausgeschlossen ist, wird die Hubvorrichtung in Ebenen, welche senkrecht zu den waagerechten Ebenen der Bühnen liegen, durch Querverbände i i verstrebt.
- Um der Arbeitsbühne bei größeren Schornsteindurchmessern eine möglichst große Festigkeit zu geben, werden die Kastenträger 2 an ihrer Unterseite mit einem Gitterwerk 12 versehen, wodurch das Widerstandsmoment gegen Durchbiegen bedeutend erhöht wird. Aus dem gleichen Grunde wird bei den Kastenträgern jede Verschwächung durch Schraubenlöcher o. dgl. vermieden, es sind an ihnen lediglich die Winkeleisen 9 und die Rund-oder Vierkanteisen 5 angeschweißt. Für die Ausbildung der Arbeits- und Schutzbühne sind neben der beschriebenen Bauform auch noch andere Formen möglich, beispielsweise die in der Abb. 4 dargestellte. Bei dieser gehen von einer Mittelplatte 13 die Kastenträger 14 mit den verschiebbaren Profileisen 15 strahlenförmig nach allen Richtungen auseinander. Die Sicherung der Profileisen 15 und die Auflagerung auf das Mauerwerk des Schornsteins erfolgt dabei in der gleichen \\'eise wie vorstehend beschrieben.
- i'el>en den bereits genannten Vorteilen an Werkstoff- und "Leitersparnis ergibt sich durch die erfindullgsgemäße Ausbildung der Arbeits- und Schutzgerüste ein gefahrloses Arbeiten. Die Arbeiter müssen nicht mehr auf dem frischen Mauerwerk, dessen Stärke in dem oberen Teil des Schornsteins unter Umständen nur noch 18 cm betragen kann, oder in den Steigeisen stehen, sondern können ständig auf dem sicheren und abgedeckten Gerüst verbleiben und das Versetzen der Bühne durch einfache Betätigung der Hubvorrichtung bewerkstelligen. Auch das Handwerkzeug braucht während der Rüstarbeiten nicht mehr auf das Schornsteinmauerwerk abgestellt zu werden, von wo es leicht herabfallen kann, sondern bleibt ebenfalls auf der abgedeckten Bühne.
Claims (7)
- hATL.\TA\51'KI:CEI:: i. Arbeitsbühne für den Bau von Fabrikschornsteinen aus Mauerwerk, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsbühne von einem starren Mittelstück aus kastenförmigen, untereinander durch Quereisen fest verbundenen Trägern gebildet wird, welches sich mittels verschiebbarer, von beiden Seiten in die Kastenträger eingesteckter Profileisen auf das Mauerwerk des Schornsteins abstützt.
- 2. Arbeitsbühne nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit der Barunterliegenden, in der gleichen Weise ausgeführten Schutzbühne durch eine Hubvorrichtung verbunden ist.
- 3. Arbeitsbühne nach Anspruch i, dadurch l;ekennzeichnet, daß die in den Kastenträgern verschiebbaren Profileisen gegen Verschieben nach innen durch Sperrklinken gesichert sind.
- 4. Arbeitsbühne nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelstück von parallel zueinander verlaufenden Kastenträgern und quer zu ihnen eingesetzten Profileisen gebildet wird.
- 5. Arbeitsbühne nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelstück aus einer Mittelplatte und strahlenförmig von ihr ausgehenden Kastenträgern gebildet wird.
- 6. Arbeitsbühne nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Arbeitsbühne mit der Schutzbühne verbindende Hubvorrichtung in zu den Ebenen der Arbeits-und Schutzbühne senkrecht stehenden Ebenen durch Querverbände verstrebt ist.
- 7. Arbeitsbühne nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kastenträger bei großen Tragweiten an ihrer Unterseite mit einer Gitterverspannung versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DED429A DE826971C (de) | 1943-01-24 | 1943-01-24 | Arbeitsbuehne fuer den Bau von Fabrikschornsteinen |
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| DED429A DE826971C (de) | 1943-01-24 | 1943-01-24 | Arbeitsbuehne fuer den Bau von Fabrikschornsteinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE826971C true DE826971C (de) | 1952-01-07 |
Family
ID=7028713
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED429A Expired DE826971C (de) | 1943-01-24 | 1943-01-24 | Arbeitsbuehne fuer den Bau von Fabrikschornsteinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE826971C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1115667B (de) * | 1956-08-10 | 1961-10-26 | Gutehoffnungshuette Sterkrade | Einstrich-Lehre zum Bestimmen der Lage der Einbauten relativ zur Auskleidung eines Schachtes, insbesondere eines Bergbau-Foerderschachtes |
| US3516257A (en) * | 1968-09-06 | 1970-06-23 | Boland Dev Co Ltd | Work platform |
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| DE3501702C1 (de) * | 1985-01-19 | 1985-09-12 | Deutsche Babcock Bau GmbH, 4200 Oberhausen | Klettergerüst für das Erstellen von gemauerten Schornsteinen |
| NL1002196C2 (nl) * | 1996-01-29 | 1997-07-30 | Safety Floor Bvio | Verstelbare werkvloerconstructie. |
-
1943
- 1943-01-24 DE DED429A patent/DE826971C/de not_active Expired
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