DE824976C - Infrarot-Strahler - Google Patents

Infrarot-Strahler

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DE824976C
DE824976C DEL1692A DEL0001692A DE824976C DE 824976 C DE824976 C DE 824976C DE L1692 A DEL1692 A DE L1692A DE L0001692 A DEL0001692 A DE L0001692A DE 824976 C DE824976 C DE 824976C
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DEL1692A
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Dr Franz Lauster
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FRANZ LAUSTER DR
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FRANZ LAUSTER DR
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
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Description

  • Infrarot-Strahler Die technische Ausnutzung der Infrarot-Strahlung beruht bekanntlich darauf, daß die von einer Strahlungsquelle ausgehenden Strahlen beim Auftreffen auf einen Körper absorbiert und dort in Wärme umgewandelt werden. Diese Umwandlung wird auf Schwingungen bzw. Rotationen der Moleküle zurückgeführt, sobald sie von Infrarot-Strahlen getroffen werden. Es ist somit zu erwarten, daß bestimmte Molekülkomplexe zu charakteristischen Eigenschwingungen neigen und infolgedessen auf bestimmte Wellenlängen der auftreffenden Infrarot-Strahlung besonders wirkungsvoll reagieren. Diese Überlegungen werden durch eine Unzahl von Infrarot-Spektren bestätigt, die seitens der Wissenschaft von festen, flüssigen und sogar gasförmigen Körpern aufgenommen werden. Nur der sogenannte ideale schwarze Körper bzw. der sich ähnlich verhaltende graue Körper verhalten sich indifferent bezüglich des gesamten infraroten Spektralbereiches (0,8 u bis etwa 400 /t). Als graue Körper können zahlreiche technische Oberflächen gelten, für die statt der idealen Strahlungszahl C = 4,96 eine je nach Schwärzegrad verringerte Strahlungszahl gilt; deren Strahlung jedoch im übrigen wie beim schwarzen Körper durch das Stefan Boltzmannsche Gesetz dargestellt wird.
  • Während also graue Körper für jede infrarote Wellenlänge das gleiche Absorptionsvermögen aufweisen, gibt es auch nichtgraue Körper, welche die Infrarot-Strahlung selektiv, d. h. bei gewissen Wellenlängen mehr oder weniger ausgeprägt absorbieren.
  • Die Zahl dieser Stoffe überwiegt bei weitem die Anzahl der oben erwähnten grauen Körper. Insbesondere gilt dies für Flüssigkeiten, wie Lösungs-und Bindemittel, die durch Infrarot-Strahlen erwärmt oder verdampft werden sollen. Die weit verbreitete Infrarot-Trockentechnik stellt infolgedessen die Bedingung auf, daß bei der Auswahl der anzuwendenden Infrarot-Strahlung auf die Absorptionseigenschaften, d. h. das Absorptiumsspektrum des zu behandelnden Trockengutes Rücksicht zu nehmen ist. Diese Forderung führt zu der Aufgabe, eine spektrale Abstimmung zwischen dem als Sender wirkenden Infrarot-Strahler und dem als Empfänger wirkenden Trockengut vorzunehmen.
  • Wenn also beispielsweise ein Trockengut eine Absorptionsbande bei etwa 2 lt aufweist, so soll der zur Anwendung gelangende Infrarot-Strahler möglichst ein Emissionsmaximum gleichfalls bei etwa 2 lt besitzen. Nur auf diese Art und Weise kann eine möglichst wirtschaftliche Ausnutzung erzielt werden. Sollte die Strahlungsquelle mit einem Reflektor ausgestattet sein, so müßte natürlich auch das Reflexionsvermögen derart gewählt werden, daß der erwünschte Strahlungsbereich von 2 2 µ möglichst verlustlos reflektiert wird.
  • Die Überprüfung der bisher vorliegenden Absorptionsspektren der für die Technik bedeutungsvollsten Stoffe läßt erkennen, daß die Infrarot-Strahlung zwischen 0,8 und 3 lt vornehmlich absortiert wird und infolgedessen von den Strahlern vorzugsweise emittiert werden müßte. Infrarot-Strahlen größerer Wellenlängen haben nur geringe Bedeutung für die meist technischen Anwendungsgehiete. Man kann sogar noch in dem Spektralbereich bis 3 lt eine Unterscheidung zwischen Wellenlängen bis etwa 2 lt und den darüberliegenden Wellenlängen befürworten, weil es tatsächlich Stoffe gibt, die auf die besonders kurzen Infrarot-Strahlen ansprechen. Auch in der Wärmetherapie sind diese kurzwelligeren Infrarot-Strahlen erwünscht, da sie am besten in die menschliche Haut einzudringen vermögen.
  • Legt man sich die Frage vor, inwieweit nun Strahlungsquellen mit einem Strahlungsschwerpunkt für kurzwellige Infrarot-Strahlung, d. h. bis 2 st, oder für eine Infrarot-Strahlung mit Strahlungsschwrpunkt bei etwa 3 µ zur Verfügung stehen, so kommt man zu folgendem Ergebnis : Der Strahlungsquerschnitt einer Infrarot-Strahlungsquelle kann durch geeignete Wahl der Glühtemperatur des Strahlers verschoben werden. Je höher die Glühtemperatur liegt, um so kürzer wird die ausgesandte Infrarot-Strahlung sein. Begreiflicherweise ist die Höhe dieser Glühtemperatur begrenzt. Sie kann etwa bei einer Glühlampe verhältnismäßig hoch getrieben werden, da eine Oxydation und Zerstörung der Glühwendel vermieden ist. In der Tat glückt es, bei hochbelasteten Glühlampen den Strahlungsschwerpunkt bis auf I, O, tl zu senken. In Anbetracht einer brauchbaren Lebensdauer hat man sich jedoch bei technischen Anwendungsgehieten mit etwa 1,4 i' als Strahlungsschwerpunkt begnügt und hierbei recht gute Erfolge erzielt. Auch lassen sich glühende Halbleiter in freier Atmosphäre bis etwa i4000 C Oberflächentemperatur betreiben und damit einen Strahlungsschwerpunkt von etwa 2 lt erzielen. Alle übrigen elektrisch beheizten Heizkörper, insbesondere Heizkörper mit metallischen Umhül lungsrohren, können höchstens bis II00° C Oberflächentemperatur betrieben werden, wenn man aus praktischen Gründen auf eine Schutzatmosphäre verzichten will oder muß.
  • Die genannten Infrarot-Strahler, wie Glühlampen oder Halbleiter, mit ihren Strahlungsschwerpunkten bis höchstens 2 µ zeigen in der Praxis jedoch erhebliche Nachteile. Abgesehen von der Empfindlichkeit von Glaskörpern im rauhen Betrieb und den verhältnismäßig hohen Installationskosten ist auch die begrenzte Lebensdauer der recht hoch belastete Glühwendel im technischen Dauerbetrieb störend.
  • Die Halbleiter haben auf der anderen Seiten den Nachteil, daß sie einen negativen Temperaturkoeffizienten des elektrischen Widerstandes besitzen, der eine laufende Überwachung der Spannung erfordert, die an den Heizkörper zu legen ist. Es ergibt sich infolgedessen die Aufgabe, Infrarot-Strahler zu entwickeln, die zwar bei einer niedrigeren Oberflächentemperatur laufen und dennoch einell Strahlungsschwerpunkt bei kürzeren Wellenlängen zeigen.
  • Obgleich also das optische Grundgestz dieser Forderung entgegensteht. mußte ein \usweg gesucht werden, um für die teclnische ;\usnutzung der Infrarot-Strahlung im robusten Betrieb eine Lösung zu finden. Die vorliegende Erfindung stellt eine neuartige Lösung dieses Problems dar.
  • Sie nutzt die eingangs erwähnte Eigenart der selektiven Absorption vieler Stoffe aus. Nach dem Kirchhoffschen Gesetz hesitzen dieselben Körper dann auch ein entsprechendes selektives Emissionsvermögen, d. h. ein Stoff, der z. B. bei 2 lt eine Absorptionslande aufweist, wird auch bei 2 {t eine ebenso ausgeprägte Emissionsbande zeigen.
  • In Abb. I ist schematisch das Emissionsspektrum eines nichtgrauen Körpers dargestellt, in dem deutlich Spitzen und Täler zu erkennen sind. Es bezieht sich auf eine Masse, die im wesentlichen aus den Oxyden des Zirkons, Thoriums, Magnesiums, Calciums und eventuell des Ceriums besteht. In der Abbildung sind die Emissionskurven für verschiedene spezifische Belastungen angegeben. Durch gestrichlte Linien sind die Emissionskurven andeutungsweise derart ergänzt, daß sie die Strahlung eines entsprechenden schwarzen lEörpers darstellen.
  • Es zeigt sich dabei, daß ein erheblicher Teil der Gesamtstrahlung, die man eigentlich bei der vorliegenden Olerflächentemperatur erwarten könnte, nicht zur Emission gelangt. dafür aller eine quasi bevorzugte Emission in gewissen Spektrallereichen vorgetäuscht wird, die bei der technischen Verwertung sehr erwünscht sein kann. Das entstehende Manko an Gesamtstrahlungsstärke kann durch Installation einer entsprechend vermehrten Heizleistung, etwa durch Einbau vermehrter Heizkörper, leicht ausgeglichen werden.
  • Hieraus darf nicht etwa der Fehlschluß gezogen werden, daß die Wirtschaftelichkeit der Anlage verschlechtert sei; vielmehr wird die verringerte Ausbeute der Emission des nfrarot-Strahlers (Senders) wieder ausgeglichen durch den erhöhten Wirkungsgrad der Strahlungsabsorption in tlem zu behandelnden Gut (Empfänger). Non ausschlaggebender Be- deutung kann dabei die Tatsache sein, daß die Ausschaltung der nichtalsorliierlaren Wellenlängenbereiche das Trockengut vor schädlichen Einflüssen schont. Es sei z. 13. nur erwähnt, daß Gegenstände durch eine Trocknungsanlage wandern können, deren Oberflächen aus verschiedenartigen Stoffen oder Teilen l>esteben und infolgedessen auf die einzelnen Wellenlängenbereiche abweichend reagieren k<iiiiien. In einem solchen Fall ist es also denkbar, daß nur ein Teil des Gegenstandes, der z. B. auf 2 lt durch starke Alisorption reagiert, erfolgreich getrocknet werden kann, während die übrigen Teile des Gegenstandes, die auf Wellenlängen von mehr als 2 µ reagieren, sich nicht erhitzen können da diese Strahlung von dem Sender nicht ausgesandt wird.
  • Ebensogut wie man den Infrarot-Strahler im Silane der Erfindung für einen bestimmten Wellenlängenberieich sensihilisiert, kann man auch das zu bestrahlende Gut in geeigneter Weise sensilbilisieren, d. h. für ei iieii bestimmten Wellenlängenbereich eml>tiii<llich otlcr unempfindlich machen.
  • 1 )er Erfindungsgedanke besteht nun darin, die gesamte otler anteilige Oberflächenschicht eines Infrarot-Strahlers derart zuszubilden, daß sie selektiv emittiert. Vorzugsweise wird man die Oberfläche mit einer geigneten Schicht überziehen, sei es durch Bestreichen, Tauchen, Spritzen, Tränken o. dgl. und zeitweiliges Trocknen. Im allgemeinen werden Scliichtdicken bis etwa 100 µ Stärke ausreichen.
  • Auch kann man dafür Sorge tragen, daß die selektiv strahlende Schicht durch Diffusion aus ndem Innern des lleizk<irpers zustande kommt; oder daß man dem Heizkörper, der etwa gesintert sein kann, von vornheriein entsprechende Beimengungen zufügt bzw. daß man dem Werkstoff der Metallhülle des heizkörpers \\irks;ime Legierungsbestandteile beimischt. Ein solches NIetallrohr kann in diesem Fall entxvecler induktiv oder durch Joulesche Wärme direkt oder indirekt erhitzt werden. Im letzteren Fall würde innerhalb des Mantelrohres eine Heizwendel eingel) aut, die durch eine gut wärmeleitende, aller auch gut elektrisch isolierende Masse, wie z. B.
  • Magnesiumoxuyd 0. dgl., von der Umhüllung getrennt ist.
  • Der bekannte Nachteil, den die Oxyde als Halbleiter zeigen und der als negativer Temperaturkoeffizient des elektrischen Widerstandes zu Tage tritt, kann sich infolgedessen bei dem Erfindungsgegenstand nicht störend auswirken, da das selektiv strahlende Oxyd nur als dünne Oberflächenschicht auftritt. Als selektiv strahlende Stoffe können Oxyde, Carbonate o. dgl. Verwendung finden, die selbstverständlich temperaturbeständig sein müssen uiid an der Oberfläche des jeweiligen Heizkörpers gut haften. Es mag überraschend erscheinen, daß diese Stoffe vornehmlich eine weiße, zumindest helle Farbe besitzen. Infolgedessen ist es von vorherein nicht zu erwarten, daß sie die erfindungsgemäß beanspruchte hohe Absorptionsfähigkeit bzw.
  • Emissionsfähigkeit einzelner infraroter Spektralbereiche zeigen. Man darf jedoch nicht aus dem visuellen Eindruck einer hellen Farbe, die bekanntlich im sichtbaren Spektralbereich für hohes Reflexionsvermögen, d. h. minimales Absorptionsvermögen, charakteristisch ist, auf entsprechende Eigenschaften im infraroten Spektralbereich schließen. Derartig helle Stoffe können sehr gut im infraroten Gebiet als dunkle Strahler gelten. Ihre Strahlungszahlen liegen daher verhältnismäßig hoch.
  • In Abb. 2 ist der Aufbau eines Infrarot-Strahlers dargestellt, bei dem ein Stabheizkörper bekannter Bauart mit der beschriebenen hitzebeständigen Schicht versehen ist, die selektive Strahlungseigenschaften besitzt. Eine Metallhülse a ist von der Heizwendel b durch eine isolierende Masse c getrennt. Die Hülle selbst ist oberflächlich mit der selektiv strahlenden Schicht d überzogen. Dabei kann eine Aufrauhung oder andersartige Vorbereitung der Hülle von Vorteil sein, z. B. können auch geeignete Rillen o. dgl. zur Aufnahme der selektiv strahlenden Schicht dienen.
  • Eine derartige Anordnung erinnert an den Aufbau indirekt beheizter Glühkathoden, die in der Entladungsphysik eine weitverzweigte Anwendung finden. Auf diesem Gebiet hat allerdings die oberflächlich angebrachte Oxydschicht eine völlig andere Bedeutung. Sie soll zu einer gesteigerten Elektronenemission der Glühkathode beitragen, während in dem Erfindungsgegenstand eine selektive Emission von Infrarot-Strahlen angestrebt wird. Bei den Glühkathoden ist die Auswahl geeigneter Oberflächenschichten recht beengt; insbesondere muß auf äußerste Reinheit der verwendeten Stoffe geachtet werden, da sonst eine vergiftende Wirkung die Elektronenemission schmälert. Die in der Erfindung beanspruchte Emissionsschicht fordert nicht den besonders hohen Reinheitsgrad, jedoch im übrigen eine ähnlich gute Haftfähigkeit und Temperaturwechselleständigkeit. Die Aufbringung der Schicht bietet keinerlei Schwierigkeiten. Es können sowohl destilliertes Wasser als auch organische Bindemittel, wie Aceton, Amylacetat, Nitrocelluloselack o. dgl., verwendet werden. Die breiige Paste wird erst angerührt, nachdem die festen Bestandteile in einer Kugelmühle sorgfältig vorbehandelt und gemahlen wurden. Bei der geringen Schichtdicke ist nur mit einem verhältnismäßig bescheidenen Materialverbrauch von wenigen Milligramm/cm zu rechnen, so daß auch kostspieligere Präparate Verwendung finden können.
  • P T E N T A N S P R Ü C H E : I. Infrarot-Strahler mit einer möglichst kurzwelligen Infrarot-Strahlung, dadurch gekennzeichnet, daß ein Heizkörper bekannter Bauart mit einer hitzebeständigen Oberflächenschicht versehen ist, die selektive Strahlungseigenschaften im Spektralbereich von 0,8 bis etwa 2 lt besitzt.

Claims (1)

  1. 2. Infrarot-Strahler nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die hitzebeständige Oberflächenschicht aus etwa 80°/o Zirkonoxyd, etwa 10% Thoroxyd, etwa 501o Magnesiumoxyd und etwa 5 °/o Calciumoxyd mit geringer Menge Borsäure besteht.
    3. Infrarot-Strahler nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkörper aus einer vorzugsweise gesinterten Halbleitermasse besteht.
    4. Infrarot-Strahler nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkörper aus einer induktiv beheizten Metallhülle besteht.
    5. Infrarot-Strahler nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkörper aus einem direkt oder indirekt durch Joulesche Wärme erhitzten Metallkörper besteht, wobei die Heizwendel gegebenenfalls von der metallischen Umhüllung durch einie gut wärmeleitende und elektrisch isolierende Masse, vorzugsweise durch Alagnesiumoxyd o. dgl., getrennt ist.
    6. Infrarot-Strahler nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die selektiv strahlende Schicht aus Oxyden, Karbonaten o. dgl. mit einer Schichtdicke von höchstens 100 µ besteht.
    7. Infrarot-Strahler nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die selektiv strahlende Schicht durch Tauchen, Streichen, Tränken o. dgl. mit zeitweiliger Wärmd>ehandlung aufgebracht ist.
    8. Infrarot-Strahler nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die selektiv strahlende Schicht durch Diffusion aus dem Heizkörperinnern zustande kommt und sich laufend ergänzt.
    9. Infrarot-Strahler nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die selektiv strahlende Schicht durch Beimengungen oder Legierungsbestandteile des Trägerstoffes zustande kommt.
    10. Infrarot-Strahler nach Anspruch I bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Heizkörpers durch Aufrauhung, Anbringen von Rillen ol dgl. zur Aufnahme der selektiv strahlenden Schicht vorbereitet wird.
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