DE822747C - Rollenachslager - Google Patents

Rollenachslager

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DE822747C
DE822747C DEP56187A DEP0056187A DE822747C DE 822747 C DE822747 C DE 822747C DE P56187 A DEP56187 A DE P56187A DE P0056187 A DEP0056187 A DE P0056187A DE 822747 C DE822747 C DE 822747C
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DE
Germany
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bearing
roller
housing
axle
axle bearing
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Expired
Application number
DEP56187A
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English (en)
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G & J Jaeger GmbH
Original Assignee
G & J Jaeger GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE822747C publication Critical patent/DE822747C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B31/00Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
    • B21B31/07Adaptation of roll neck bearings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F15/00Axle-boxes
    • B61F15/12Axle-boxes with roller, needle, or ball bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/24Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly
    • F16C19/28Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly with two or more rows of rollers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2326/00Articles relating to transporting
    • F16C2326/10Railway vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Die Ausnutzung der lauftechnischen Vor-teile, welche Wälzlager gegenüber Gleitlagern besitzen, wird in Gleisfahrzeugbetrieben durch wirtschaftliche Erwägungen,im Hinblick auf die Kosten, welche mit dem Übergang von einer zur anderen Lagerungsart verknüpft sind, in beträchtlichem Maße gehemmt. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, dieses Hemmnis weitgehend zu verringern. Es wurde zu diesem Behufe eine Rollenachslagerung für Gleisfahrzeuge entwickelt, welche dem zu ersetzenden Gleitlager gegenüber in lauftechnischer Hinsicht wie an Tragfähigkeit überlegen ist und welche den gebräuchlichen Rollenachslagerkon#truktionen gegenüber den Vorteil bietet, daß sie mit geringerem Kostenaufwand und geringerem Gewicht hergestellt und so gestaltet werden kann, daß sie ohne Einbuße an Trag- und Leistungsfähigkeit den Einbau in den gleichen Raum wie das zu ersetzende Gleitlager ermöglicht. Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß bei Rollenlagerachsbuchsen mit unmittelbar in dem Gehäuse sich abwälzenden Rollen durch Unterteilung der Rollenlaufbahn durch eine Gehäuseschulter der Werkstoffaufwand für die Abschlußdeckel der Achsbuchsen erheblich verringert werden kann und daß der Fortfall der äußeren Rollenlaufringe dazu ausgenutzt zu werden vermag, um den gleichen Achshalterabstand für Rollen- wie für Gleitlagerung zu ermöglichen und dadurch den Umbau zu erleichtern, zu verbilligen und wirtschaftlich sowie technisch günstiger zu gestalten. In der Zeichnung sind durch Abb. i in einem Längsschnitt, durch Abb. 2 und 3 in Aufsichten und durch Abb. 4 und 5 in Vorderansichten zwei Ausführungen der erfindungsgemäßen Achslagerausbildung veranschaulicht.
  • Das Achslagergehäuse a besitzt für die beiden Rollenreihen b, c je eine gehärtete Laufbahn d, e, die durch eine mittlere G,-häuseschulter f voneinander getrennt sind. Infolge dieser Anordnung werden die auftretenden axialen Stöße unter Vermeidung des Weges über die Geehäusedeckel unmittelbar auf das Gehäuse übertragen. Den Gehäusedeckeln g, g, verbleibt lediglich die Aufgabe, das Lagerinnere nach außcii abzudecken, um den Eintritt von Staub und Schmutz in das und den Austritt von Schmiermitteln aus dem Lager zu verhindern. Sie können demzufolge mit einem erheblich geringeren Werkstoff- und Kostenaufwand ausgeführt werden als der, welcher bei den bisher gebräuchlichen Lagerausbildungen mit stoßbeanspruchten Gehäusedeckeln erforderlich war. Der verringerte Werkstoffbedarf für die Gehäusedeckel sowie die durch Fortfall der äußeren Rollenlaufringe erzielbare Werkstoffersparnis tragen wesentlich zur Verringerung des unabgefederten Achslagergewichtes bei. Doch erschöpfen sich damit die den Ubergang von Gleit- auf Wälzlagerung begünstigenden Momente der erläuterten Rollenachslagerung noch nicht, wenn man ferner die durch den Fortfall der äußeren Rollenlaufringe vorhandene Möglichkeit ausnutzt, um den gegenseitigen Abstand h der seitlichen Führungsflächen i dieses Rollenachslagergehäuse unter Wahrung der erforderlichen Gehäusewandstärke auf das gleiche Maß wie bei der auszuwechselnden Gleitlagerachsbuchse zu bringen. Hiermit ist man in die Lage versetzt, in einem durch die bisherigen Gleitlagerabmessungen gegebenen vorhandenen Raum eine tragfähigkeitsmäßig und lauftechnisch höherwertige Lagerung unterzubringen, ohne die vorhandenen Achshalterabmessungen ändern zu müssen, was bei den bisherigen Rollenlagerausführungen nicht möglich war. Bei diesen mußte man entweder auf die Tragfähigkeitserhöhung verzichten oder die vorhandenen Achshalter ändern.
  • Bei einem aus mehreren Teilstücken, wie Grundkörper, Achslagerführungswinkel und Federbundauflage, zusammengesetzten Achslagergehäuse läßt sich die vorerwähnte Führungsübereinstimmung dadurch erreichen, daß man, wie durch das Ausführungsbeispiel der Abb. 3 veranschaulicht wird, von den Achshalterführungsflächen des Gehäuses die axial gerichtete Fläche i an einem zylindrischen Gehäusemantel al und die radial gerichtete Fläche k an einem mit dem Mantel al z. B. durch Schrumpfen zu verbindenden Ringkörper anbringt. Durch die so bewirkte Verteilung der Achslagerführung teils auf den Grundkörper a, teils auf den Fübrungswinkel k wird es ermöglicht, auch bei dieser Ausbildung des Rollenachslagergehäuses die Seitenführung mit dem Ab- stand h auszuführen. Die Übereinstimmung der Führungsverhältnisse bei dem zu ersetzenden Gleitlager und bei dem an seine Stelle tretenden Rollenlager ist nicht nur für den Umbau vorhandener Gleitlagerfahrzeuge auf Rollenlagerung, sondern auch für die Betriebsführung vorteilhaft, wenn von dieser Fahrzeuge mit beiden Lagerungsarten zu betreuen sind.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRCCHE: i. Rollenachslager mit unmittelbar auf der inneren Gehäusewandung sich abwälzenden Rollen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenlaufbahn (d, e) durch eine Gehäuseschulter (/) unterteilt ist und daß die in Achsrichtung liegenden Achshalterführungsflächen (i) des Gehäuses den gleichen gegenseitigen Abstand (h) besitzen wie bei einer im Achsschenkeldurchmesser dem Rollenlager entsprechenden Gleitlagerachsbuchse.
  2. 2. Rollenachslager nach Anspruch i unter Verwendung eines aus Teilstücken zusammengesetzten Achslagergehäuses, dadurch gekennzeichnet, daß von den Achshalterführungsfläciien die axial gerichtete Fläche (i) an einem zylindrischen Gehäusemantel (a,) angebracht ist und die radial gerichtete Fläche (k) von einem mit dem Mantel (a,) z. B. durch Schrumpfen verbundenen, gesonderten Ringkörper gebildet wird.
DEP56187A 1949-09-27 1949-09-28 Rollenachslager Expired DE822747C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP56187A DE822747C (de) 1949-09-27 1949-09-28 Rollenachslager

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DE286313X 1949-09-27
DEP56187A DE822747C (de) 1949-09-27 1949-09-28 Rollenachslager

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE822747C true DE822747C (de) 1951-11-29

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ID=25777189

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DEP56187A Expired DE822747C (de) 1949-09-27 1949-09-28 Rollenachslager

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DE (1) DE822747C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2401812A1 (fr) * 1977-09-03 1979-03-30 Kugelfischer G Schaefer & Co Roulement a rouleaux pour trains de roues de vehicules ferroviaires
DE102012107233A1 (de) * 2012-08-07 2014-02-13 Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH Scheibenbremse für ein Nutzfahrzeug sowie Verfahren zu deren Herstellung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2401812A1 (fr) * 1977-09-03 1979-03-30 Kugelfischer G Schaefer & Co Roulement a rouleaux pour trains de roues de vehicules ferroviaires
DE102012107233A1 (de) * 2012-08-07 2014-02-13 Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH Scheibenbremse für ein Nutzfahrzeug sowie Verfahren zu deren Herstellung

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