DE8220249U1 - Vorrichtung zum umwandeln von salzwasser in suesswasser - Google Patents

Vorrichtung zum umwandeln von salzwasser in suesswasser

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DE8220249U1 DE19828220249U DE8220249U DE8220249U1 DE 8220249 U1 DE8220249 U1 DE 8220249U1 DE 19828220249 U DE19828220249 U DE 19828220249U DE 8220249 U DE8220249 U DE 8220249U DE 8220249 U1 DE8220249 U1 DE 8220249U1
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Description

VORRICHTUNG ZUM UMWANDELN VON SALZWASSER IN SÜSSWASSER
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umwandeln von Salzwasser in Süßwasser, insbesondere zum Bewässern von Kulturpflanzen in meeresnahen Wüstengebieten.
In Gebieten der heißen Klimazone mit keinem oder nur f
geringem Grundwasservorkommen reicht das Süßwasser oftmals kaum zur ausreichenden Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser, so daß sich die Verwendung von Süßwasser für den Anbau von Kulturpflanzen verbietet. In küsten- | nahen Gebieten kann zwar durch industrielle Großanlagen |
zur Meerwasser-Entsalzung die Trinkwasserversorgung der |
Bevölkerung sichergestellt werden, das so gewonnene Süß- | wasser ist jedoch für Bewässerungszwecke zu teuer. Außerdem sind die Transportkosten von der Entsalzungsanlage . zu den Pflanzungen zu berücksichtige^ und nicht zuletzt ? müßte ein Bewässerungssystem, das die kontinuierliche ί Wasserzufuhr zu den Pflanzen sicherstellt, aufgebaut werden. *;
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist deshalb die Schaffung einer Vorrichtung zum Umwandeln von Salzwasser, also Meerwasser, in Süßwasser, die billig in der Herstellung ist, einfach und schnell an beliebigen Orten aufgestellt werden kann, keinem Verschleiß unterliegt, im wesentlichen weder gewartet noch beaufsichtigt werden muß und, was besonders wichtig ist, ohne teuere Energiezufuhr auskommt.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Hauptanspruch gekennzeichnet. Die erfindungsgemäße Anlage arbeitet also mit Salzwasser (Meerwasser), das ohne irgendwelche Vorbehandlungen in die Bodenwanne gefüllt wird. Durch die Sonneneinstrahlung wird Wasser verdampft und kondensiert an der Innenseite der zeltartigen Abdeckung, wobei dann die Kondenswassertropfen an der Schrägfläche der Abdeckung nach unten in die Sammelrinne laufen und dort
gesammelt werden, worauf das gesammelte entsalzte Kondenswasser über Schläuche den benachbart der Vorrichtung befindlichen Pflanzen zugeführt wird. Durch Aneinanderreihung einer Vielzahl solcher Vorrichtungen kann eine sehr lange Bewässerungsvorrichtung geschaffen werden, an deren beiden Längsseiten Pflanzreihen anbringbar sind. Die Qualität des so gewonnenen Süßwassers ist ähnlich derjenigen des Regenwassers, d.h. weitestgehend mineralienfrei. Versuche haben ergeben, daß etwa 1 m2 Wannen- I fläche (bzw. 1 m2 Salzwasser-Fläche) innerhalb von 24 Stunden 1 Liter Süßwasser liefert, wobei die Bodenwannen nur etwa alle 2 Monate mit Salzwasser nachgefüllt werden müssen. Die in den Bodenwannen verbleibende Salzkruste kann nutzbringend verwertet werden.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt die einzige
Figur schematisch eine aus mehreren Vorrichtungen nach |
der Erfindung zusammengestellte Anlage.
Auf der Zeichnung ist mit 10 eine Bodenwanne dargestellt, die in der Draufsicht die Gestalt eines langen Rechtecks hat. Die Bodenwanne 10 ist teilweise in das Erdreich eingegraben. An beiden Längs-Randkanten der Wanne 10 sind Sammelrillen 11 angebracht und durch eine Abdeckung (12) in Form eines gleichschenkeligen Schrägdachs überdec3ct, wobei die unteren Randkanten der Abdeckung 12, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, in die Rinnen 11 münden und dort befestigt sind. Bei der dargestellten Ausführungsform ist eine Vielzahl derartiger Vorrichtungen 10, 11, 12 zu einer langen Reihe verbunden, wobei man zweckmäßigerweise so vorgeht, daß die erste und die letzte Bodenwanne an drei Seiten einen hochstehenden Rand besitzt, wohingegen alle anderen, dazwischenbefindlichen Wannen 10 nur an den beiden Längsseiten einen hochgezogenen Rand aufweisen, so daß nach dem Zusammenfügen aller Vorrichtungen eine lange Rinne entsteht, die beidends geschlossen ist. Die in der ersten und letzten Vorrichtung
offene Stirnseite der Abdeckung kann durch eine einfache Folie abgedeckt werden, jedoch ist dies, insbesondere bei sehr langen Vorrichtungsreihen, nicht unbedingt erforderlich.
Als Material für die Bodenwanne 10 und die Sammelrinnen 11 eignet sich insbesondere korrosionsfester Kunststoff, jedoch sind auch andere Materialien, etwa Beton oder Aluminium denkbar. Die Abdeckungen 12 bestehen bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus eigensteifem, glasklarem Kunststoffmaterial, jedoch können auch durchsichtige Kunst= stoffolien mit Versteigungseinlagen oder sogar biegsame Kunststoffolien Verwendung finden, wobei im letzteren Fail I zeltstangenartige Abstützungen erforderlich sind. Die Verbindung der Bauteile 10, 11 und 12 miteinander kann, bei Verwendung von Kunststoff, diirch Verschweißen bewerkstelligt werden. Dabei können jedoch Wanne 10 und
j Rinnen 11 bereits einstückige Bauelemente sein. Die Ver-
• bindung von mehreren Bodenwannen 1 0 miteinander kann
j ebenfalls durch Verschweißen aber auch durch beliebige
ε Steckverbindungen oder dergleichen erfolgen. Auch die
Abdeckungen können untereinander zur Erhöhung der Festigkeit in beliebiger Weise verbunden werden.
Nach Aufstellen der Vorrichtung wird in die Bodenwanne Salzwasser (Meerwasser) 14 eingefüllt. Durch die in den betreffenden Klimazonen sehr intensive Sonneneinstrahlung
! setzt sehr schnell ein intensiver Verdunstungsvorgang ein,
so daß in dem Raum zwischen Meerwasser 14 und Abdeckung
\ 12 eine gesättigte Wasserdampfatmosphäre entsteht. Die
Folge davon ist, daß sich an der Innenseite der Abdeckung 12 durch Kondensation Wassertropfen 15 bilden, die durch Schwerkraft nach unten in die Rinne 11 gleiten und dort gesammelt werden. Der Grund der Rinnen 11 ist wellenartig ausgebildet, wobei sich an den tiefsten Punkten Schlauchanschlüsse 11a befinden, von denen Schläuche 16 abgehen, die möglichst unterirdisch, zu den Wurzeln der zu bewässernden Pflanzen führen, wie dies auf der Zeichnung er-
sichtlich ist. Ist das gesamte, in den Wannen 10 befindliche Meerwasser verdunstet, was beispielsweise nach 2 Monaten der Fall sein kann, werden zunächst die Wannen von der - wertvollen und verwertbaren - Salzkruste befreit und daraufhin wieder mit Meerwasser gefüllt.
Die nachfolgenden Zahlenwerte sind als bloße Anhaltspunkte zu werten. So kann eine Bodenwanne eine Größe von 100 χ 200 cm aufweisen und die Dachschräge etwa 45° betragen. Durch Aneinanderreihung derartiger Vorrichtungen können Gesamtanlagen beliebiger Länge erstellt werden. Durch Parallelanordnung derartiger Reihenanlgen ist es möglich, große Flächen zu bewässern. Wie bereits eingangs erwähnt, kann pro Tag mit etwa 1 Liter Süßwasser pro m2 Wannen- bzw. Wasserfläche gerechnet werden. Bei Tomatenkulturen wird man Sammelrinnen 11 mit einer Mehrzahl von Schlauchanschlüssen wählen, wobei dann zu jeder Pflanze ein Zuführungsschlauch führt. Für die Bewässerung größerer Pflanzen oder Bäume, etwa Palmen, wählt man Sammelrinnen mit in größeren Abständen befindlichen Schlauchanschlüssen oder führt mehre-1 e Schläuche zusammen.
Das von der erfindungsgemäßen Vorrichtung gelieferte Süßwasser kann auch als Trinkwasser verwendet werden, jedoch sollte dann dem Wasser, das mit Regenwasser vergleichbar ist, vorab eine entsprechende Menge Salz zugegeben werden. Die Vorrichtung ist somit auch beispielsweise als auf dem Meer schwimmende Not-Trinkwasserversorgung brauchbar.

Claims (8)

DIPL.-ING. KLAUS BEHN DIPL.-PHYS. ROBERT MÜNZHUBER PATENTANWÄLTE WIDENMAYERSTRASSE 6 D-8COO MÜNCHEN 22 TEL. (O89) 222530-295192 TELEX 529568 bemued BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAM'. ZUGELASSENE VERTRETER A 12482 Mü/le 15.7.1982 Herr Gunter Adolf Schmidt, Nadistr. 24, 8000 München 40 SCHUTZANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zum Umwandeln von Salzwasser in Süßwasser, insbesondere zum Bewässern von Kulturpflanzen in meeresnahen Wüstengebieten, gekennzeichnet durch ein wannenartiges, eine Salzwasser-Aufnahme darstellendes Bodenteil C»0), eine zumindest längs einer Seiten-Randkante der Bodenwanne (10) verlaufende Süßwasser-Sammelrinne (11) und eine Bodenwanne (10) und Sammelrinne (11) zeltartig überspannende Kondensations-Abdeckung (12) aus fluidundurchlässigem und lichtdurchlässigem Material, deren Dachschräge mit ihrer inneren Unterkante in die Sammelrinne (11) mündet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Bodenwanne (10) und Sammelrinne (11) Bauteile aus korrosionsfestem Kunststoff oder Beton oder Gemischen daraus sind und daß die Abdeckung (12) aus einer eigensteifen, versteiften, oder durch Stangen abgestützten Kunststoffolie besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenwanne (10) die Form eines langen Rechtecks hat, an dessen beiden Langseiten jeweils eine Sammelrinne (11) verläuft und daß die Abdeckung (12) ein gleichschenkeliges Schrägdach ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenwanne (10) an ihren beiden Kurzseiten mit Verbindungselementen zum Anschließen identischer
Bankhaus Merck. Hnck & Co.. München Bankhaus H. Aufhäuser. München Postscheck: München
(BLZ 70030400) Konto-Nr. 254 649 .". ."*. . (aLZ.fuO.3Q6oQ) frontoySi» ^61 300 (BLZ 70010080) Konto-Nr. 20904-800
J J . · TELBQRyCABLEr tWEN'T3ENIOR
Bodenwannen versehen ist.
I
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
I daß die Bodenwanne (10) nur an ihren Langseiten einen
j hochgezogenen Wannenrand aufweist.
I
6. Verrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch
I gekennzeichnet, daß der Grund der Sammelrinne (11) wellenartig geformt und an den tiefen Stellen mit Schlauchanschlüssen versehen ist.
\
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch
gekennzeichnet, daß Bodenwanne (10) und Sammelrinne (11)
f. einstückig sind.
,; 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch
S gekennzeichnet, daß die Bodenwanne (10) eine wärmeabsor-
* bierende Folienauskleidung aufweist.
11 I 1 I I
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DE (1) DE8220249U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4107099A1 (de) * 1991-03-06 1992-09-10 Canstein Carl Magnus Von Syphonsystem zum steuern der retension in einer mit thermischer energie arbeitenden solarpumpe und seewasserentsalzungsanlage
DE10304410A1 (de) * 2003-02-04 2004-08-12 Windschiegl, Stefan Wasseraufbereitungsanlage Thermisches-Verdunstungs-System

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4107099A1 (de) * 1991-03-06 1992-09-10 Canstein Carl Magnus Von Syphonsystem zum steuern der retension in einer mit thermischer energie arbeitenden solarpumpe und seewasserentsalzungsanlage
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