DE822005C - Verfahren zur Herstellung beliebig geformter Hohlkoerper aus Glasrohren - Google Patents
Verfahren zur Herstellung beliebig geformter Hohlkoerper aus GlasrohrenInfo
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- DE822005C DE822005C DER234A DER0000234A DE822005C DE 822005 C DE822005 C DE 822005C DE R234 A DER234 A DE R234A DE R0000234 A DER0000234 A DE R0000234A DE 822005 C DE822005 C DE 822005C
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Classifications
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-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Organic Chemistry (AREA)
- Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
Description
- Verfahren zur Herstellung beliebig geformter Hohlkörper aus Glasrohren 1)ie Verformung von Glasröhren erfolgt üblicherweise durch Erwärmen der Glasröhren von außen, meist durch eine Gasflamme, und Ziehen oder ])rücken bzw. Einblasen von Druckluft in die dann einseitig abgeschlossene Röhre. Auch die Verformung der Röhren bei Außenerwärmung durch verschiedenartige Rollwerkzeuge ist bekannt.
- Außer den erwähnten Rollverfahren, die aber nur eine beschränkte Anwendungs- und Formmöglichkeit haben, ist zur Herstellung beliebiger Formen meist das an individuelle Handarbeit gebundene ];lasen üblich. Demgegenüber stellt das erfindungsgemäß vorgeschlagene Verfahren eine neuartige Herstellung beliebig geformter Körper aus Glasröhren auf maschinellem Wege dar.
- Das erfindungsgemäß vorgeschlagene Verfahren besteht darin, daß das zu verformende Glasrohr von einer Form 2 umgehen wird, die innen die vom Glasrohr anzunehmende Außenform aufweist. In dieser Forme wird das Glasrohr durch eine Flamme im wesentlichen von innen her erwärmt und auf eine Temperatur gebracht, bei welcher es verformt werden kann. Die Erwärmung wird hierbei unter gleichzeitiger Drehung der Form und des Glasrohres vorgenommen. Während dieses Vorgangs wird die Erwärmung des Glasrohres und die Drehzahl der Form so aufeinander abgestimmt, daß sich das Glasrohr durch die Zentrifugalkraft nach außen au die Wandung der Form 2 anlegt.
- Die einfachste, zeichnerisch nicht dargestellte Ausführung einer solchen Vorrichtung besteht beispielsweise darin, daß ein an beiden Seiten offenes Glasrohr von bestimmter Länge in eine rotierende Hohlwelle gespannt wird, die an einer Stelle das Glasrohr spannt und die an anderen Stellen als Form so ausgebildet ist; wie die endgültige Form des Glasrohres gewünscht wird. Diese Hohlwelle mit der darin befindlichen Form wird gedreht, und gleichzeitig wird an einem Ende eine Gasflamme entsprechender Temperatur in das Röhr hineingeleitet. Das Rohr wird sich zusammen mit der Form erwärmen, und bei Erreichen der Verforinungstemperatur wird die Zentrifugalkraft die bisher zylindrische Wandung nach außen an die gegebene Form heranziehen. Beispielsweise können nach diesem Verfahren Körper, wieLampenzylinder ti. dgl., hergestellt werden. Hierbei kann die Form in der von anderen Gieß- oder Preßverfahren her bekannten Weise zwei- oder mehrteilig sein, um entsprechend kompliziertere Körper aus der Form Herausnehmen zu können.
- Ein weiteres wichtiges Anwendungsgebiet besteht in der Anfertigung beliebig geformter, einseitig geschlossener bzw. einseitig offener Glashohlkörper.
- Werden beispielsweise auf einer getrennten Maschine zylindrisch einseitig geschlossene Gefäße aus Glasröhren hergestellt, so können diese in eine entsprechende Form hineingegeben, durch Erwärinung mittels einer Gasflamme auf Verformungstemperatur gebracht und unter entsprechendem gleic'hzeitigein Drehen der Form und des Zylinders zum Anliegen an die gegebene Form gebracht werden. Erfindungsgemäß läßt sich dieses Verfahren insbesondere dadurch zur rationellen Massenfertigung von Glashohlkörpern ausbilden, daß man die Form, die beispielsweise aus Gußeisen bestehen kann, auf hohe Temperatur vorheizt und die am Boden noch von der Herstellung her heißen Gefäße unmittelbar nach der Herstellung des Bodens in die Schleuderform 2 bringt, um sie in . der gleichen Hitze weiter aufzuwärmen und endgültig auszuformen.
- Erfindungsgemäß wird hierbei ferner eine solche Einstellung der Flamme vorgenommen, daß die Flamme den zu verformenden Zylinder bzw. die Glasform so durchstreicht, daß eine gleichmäßige Erhitzung des gesamten Glaszylinders gewährleistet ist. Uin diese zu bewirken, kann auch eine hin und Tier gehende 'Bewegung oder eine Drehung der Flamme während der Erwärmung vorgenommen werden, um die gewünschte gleichmäßige Erhitzung zu sichern.
- Lrlindungsgemäß ist es ferner zweckmäßig, die Form, die den Glaszylinder aufnimmt, so auszubilden, daß der Glaszylinder sowohl am Fuß, als auch an seiner Mündung durch die Form bzw. einen Ring3 geführt wird, um ein freies Schleudern oder Schlagen des Glaszylinders während der Erwärmung zu verhindern.
- 1?rfindungsgemäß wird ferner der Boden 4 der Form mit Saugöffnungen verseben, die an eine Unterdruckleitung angeschlossen werden. Hierdurch wird erreicht, daß der Boden von Glasgefäßen, auf welchen ja keine zentrifugalen Kräfte wirken, die ihn an den Boden der Form andrücken, durch die Saugwirkung formrichtig ausgebildet wird.
- Erfindungsgemäß werden weiter die Umfangswandungen der Form 2 mit Luftlöchern versehen, iini die Bildung von Luftsäcken zu vermeiden, die ein vollständiges. Anliegen des Glases an den Wandungen der Form verhindern wurden.
- Erfindungsgemäß ist ferner als für das `'erfahren wesentliche Verbesserung vorgesehen, (Maß die Erwärmung des Rohres bzw. Zylinders bei anfänglich langsamer Drehzahl erfolgt, tim eine Zerstörung des noch nicht genügend verformbaren Glases durch zu hohe Zentrifugalkraft zti vernieideii. Bei Erreichen der genügenden \"erfornil)arkeit wird dann die Drehzahl gesteigert, inn die Ausformung rasch zti Ende zu führen.
- Eine für die Anwendung des Verfahrens zur Verstellung einseitig geschlossener Körper wesentliche Ausbildung besteht darin, die zur Erwärmung dienende Flamme etwas versetzt zur Drehachse der Form anzuordnen. Hierdurch wird erreicht, daß die Flamme auf der einen Hälfte der Form in (las Glas hineinströmt, am Boden umgelenkt wird und auf der anderen Seite wieder lieratisströmt.
- Es kann hierbei zur Ausbildung der richtigen Strömungsform noch zweckmäßig sein, die Richtung der Flamme nicht parallel, sondern etwas geneigt zur Drehachse der Forni anzuordnen, um zu vermeiden, daß die zurückströmenden heißen Gase den Brenner erhitzen bzw. sich mit der hereinströmenden Flamme zu stark verwirbeln.
- Nachstehend wird eine zur Durchführung des Verfahrens gemäß der vorstehenden Erfindung geeignete Maschine ini einzelnen erläutert.
- Die in den Abb. i his 3 dargestellte Schleudermaschine ist mit vier Stationen ausgestattet, welche über ein stufenloses Getriehe i gemeinsam angetrieben werden und deren jede eine Schleuderform 2 trägt. Der auf die Forin aufgesetzte Ring 3 sichert die achsparallele Führung des zu schleudernden Körpers. Der Bodenteil der Forin wird durch einen gleichzeitig als Auswerfer ausgebildeten Stöpsel 4 gebildet, dessen Platte finit feinen Bohrungen versehen ist, die mit einer Saugleitung in Verbindung stehen, wodurch das Haften des zu schleudernden Körpers auch bei hoher Rotationsgeschwindigkeit gesichert und eine gleichmäßige Forin des Bodens erreicht wird. Zti Kiililziveckeii ist die Schleuderwelle mit Rippen versehen.
- Die mit Leuchtgas und 1'rel.iltift gespeisten Brenner dienen zur Erhitzung der Form und des Schleudergutes während des Schleudervorganges und sind schwenkbar angeordnet. Sie werden gleichzeitig mit der kegeleng der Gas-Luft-Zufuhr durch einen gemeinsamen Nebel 5 gesteuert, der in :1r1)eitsstellung a Gas- tiud Lufthahn öffnet und die Stellung des Brenners 6 so fixiert, daß der Flammenkegel in die Forni hineinreicht. In Stellung b des Hebels 5 ist der Brenner 6 abgeschwenkt und die Gas- und Luftzufuhr so stark gedrosselt, (Maß nur noch eine Zündflamme am Brenner 6 erhalten bleibt. Gleichzeitig wird die -Maschine stillgesetzt und der Ring 3 von allen Formen mittels Hebel 7 abgehoben sowie der Stöpsel .1 mechanisch angehoben, wodurch die fertiggestellten Körper aus d,en Formen 2 ausgestoßen werden und abgenommen werden können.
- Die Maschine kann sowohl lialbatitomatisch als auch vollautomatisch arbeitend gebaut werden, wobei dann lediglich das Einsetzen der Körper von einer Person vorzunehmen wäre.
- DievorstehendeMaschine empfiehlt sich beispielsweise, wenn von einer vorgeschalteten -Maschine zur Herstellung von Böden in Glasröhren jeweils gleichzeitig vier Glaszylinder zur Verformung hergestellt werden.
- Wird dagegen für die Herstellung von Böden eine -Maschine verwendet, die in kurzer Folge jeweils zwei Glaszylinder mit Böden liefert, so kann nach demselben geschilderten Grundgedanken des Ausschleuderns auch eine Maschine gebaut werden, bei welcher die einzelnen Schleuderformen kreisförmig angeordnete Arbeitsstellen auf einem Drehtisch bilden. Bei einer solchen Maschine würde an einer Stelle das Einlegen der Glaszylinder, an der zweiten da: Vorwärmen mit langsamer Drehzahl, an der dritten das Ausschleudern mit schnelleren Drehzahlen, an der vierten das Öffnen der Formen und an der fünften Stelle das automatische Auslicl>en des fertigen Körpers erfolgen,
Claims (1)
- PATEXTANSPRLCHE:. i. Verfahren zur Herstellung beliebig geformter offener oder einseitig geschlossener lfolilkörper aus Glasrohren, dadurch gekennzeichnet, daß ein Glasrohr in einer Form (2) unter gleichzeitiger Drehung erwärmt und durch Zentrifugalkräfte zum Anliegen an die Form gebracht wird. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch geeignete Flammenführung (6) das Glasrohr von innen her vollständig und gleichmäßig erwärmt wird. 3. Verfahren nach Anspruch i oder2, dadurch gekennzeichnet, daß die während der Erwärmung des Glasrohres noch niedrige Drehzahl der Form und des Rohres zur rascheren und besseren Formausbildung nach genügender Erwärmung gesteigert wird. 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche zur Herstellung einseitig geschlossener Körper, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausbildung der Form an, den nicht der Zentrifugalkraft unterliegendenStellen Saugöffnungen mit Unterdruck angebracht werden, um eine vollständige Formausbildung zu erzielen. 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung des Schleuderns des G1agrohres dieses an einer oder an beiden Seiten durch die Form geführt wird. 6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine hohe Vorerhitzung der Form heiße vorerhitzte oder soeben erst hergestellte Glaszylinder in kürzester Zeit ausgeformt werden. 7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche zur Herstellung von einseitig geschlossenen Gefäßen, dadurch gekennzeichnet, daß die Erwärmungsflamme zwecks guter Durchströmung des Glaskörpers etwas außerhalb der Formendrehachse angeordnet wird, wobei die Flammenrichtung parallel oder leicht geneigt zur Drehachse sein kann. B. Schleuderform zur Herstellung konischer, einseitig geschlossener Gefäße nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen der Führung des Glasrohres an der offenen Seite der Form dienenden eingesetzten Ring (3), der nach der Verformung herausgenommen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER234A DE822005C (de) | 1949-11-01 | 1949-11-01 | Verfahren zur Herstellung beliebig geformter Hohlkoerper aus Glasrohren |
Applications Claiming Priority (1)
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| DER234A DE822005C (de) | 1949-11-01 | 1949-11-01 | Verfahren zur Herstellung beliebig geformter Hohlkoerper aus Glasrohren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE822005C true DE822005C (de) | 1951-11-22 |
Family
ID=7395024
Family Applications (1)
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| DER234A Expired DE822005C (de) | 1949-11-01 | 1949-11-01 | Verfahren zur Herstellung beliebig geformter Hohlkoerper aus Glasrohren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE822005C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1022362B (de) * | 1954-02-19 | 1958-01-09 | Glas Und Spiegel Manufactur Ac | Verfahren zur Herstellung von Hohlkoerpern, deren einzelne Teile unterschiedliche Querschnitte aufweisen, aus glasigen Schmelzen |
| US4416680A (en) * | 1980-04-15 | 1983-11-22 | Heraeus Quarzschmelze Gmbh | Method of making quartz glass crucibles, and apparatus carrying out the method |
-
1949
- 1949-11-01 DE DER234A patent/DE822005C/de not_active Expired
Cited By (2)
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| DE1022362B (de) * | 1954-02-19 | 1958-01-09 | Glas Und Spiegel Manufactur Ac | Verfahren zur Herstellung von Hohlkoerpern, deren einzelne Teile unterschiedliche Querschnitte aufweisen, aus glasigen Schmelzen |
| US4416680A (en) * | 1980-04-15 | 1983-11-22 | Heraeus Quarzschmelze Gmbh | Method of making quartz glass crucibles, and apparatus carrying out the method |
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