DE815840C - Holzsaegeblatt mit auswechselbaren Zaehnen - Google Patents

Holzsaegeblatt mit auswechselbaren Zaehnen

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DE815840C
DE815840C DEE626A DEE0000626A DE815840C DE 815840 C DE815840 C DE 815840C DE E626 A DEE626 A DE E626A DE E0000626 A DEE0000626 A DE E0000626A DE 815840 C DE815840 C DE 815840C
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Germany
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saw blade
tooth
ring
wood saw
cutting edge
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DEE626A
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Friedrich Emde
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/02Circular saw blades
    • B23D61/04Circular saw blades with inserted saw teeth, i.e. the teeth being individually inserted
    • B23D61/06Circular saw blades with inserted saw teeth, i.e. the teeth being individually inserted in exchangeable arrangement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Holzsägeblatt mit auswechselbaren Zähnen Die Erfindung betrifft ein Holzsägeblatt mit auswechselbaren Zähnen, die mit ihren gekrümmten Schäften jeweils in eine kreisförmige Erweiterung der Zahnlücken eingesetzt und in dieser an einer axialen Verschiebung gehindert werden.
  • Es sind bereits Holzsägeblätter mit auswechselbaren Zähnen der vorgenannten Art bekannt, bei denen die aus hochwertigem Werkzeugstahl bestehenden Einsatzzähne zweigeteilt sind, um das Einfügen derselben in die runden Ausnehmungen zu ermöglichen. Diese Bauart bedingt eine verhältnismäßig breite und massige Ausführung des Zahnes, so daß bei der Arbeit eine entsprechende breite Schnittfuge entsteht, die naturgemäß einen großen Schnittverlust zur Folge hat und demgemäß unwirtschaftlich ist. Trotz der Zweiteilung des Zahnes, bei dem nur der sogenannte Aufsteckzahn ausgewechselt wird ist hierbei der Aufwand an hochwertigem Werkstoff sehr hoch, zumal nur ein ziemlich geringer Prozentsatz desselben für die Schneide nutzbar gemacht werden kann.
  • Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, die Nachteile der bekannten auswechselbaren Sägezähne dadurch zu vermeiden, daß jeweils ein Zahn mit seinem Schaft von einem einseitig offenen, an einem Ende mit einer Schneide versehenen Ring gebildet wird, der aus normalem Federstahl besteht. Die Schneide wird entweder nach entsprechender Härtung eines Ringes unmittelbar an diesen angeschliffen oder in Form eines kleinen Schnittplättchens aus hochwertigem Werkzeugstahl auf das vorbereitete Ende des Ringes aufgeschweißt. Die Ausmaße des Ringes sind derart gehalten, daß seine Enden breiter sind als der Mittelteil, wodurch eine günstige Federwirkung erzielt wird. Auf Grund seiner federnden Eigenschaft kann der Ring mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges in die zugehörige Ausnehmung des Sägeblattes eingesetzt werden, in der er durch eine Nut auf seinem Umfange und eine entsprechende Führung im Innenrand der Ausnehmung an einer seitlichen Verschiebung gehindert wird. Eine drehende Bewegung des Ringzahnes in der Ausnehmung wird durch einen Anschlag, den die Schneide bildet, und eine am gegenüberliegenden Ende befindliche Nase, die in eine Nut des Stammblattes eingreift, vermieden.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung eines auswechselbaren Sägezahnes als Ringzahn ermöglicht die Verwendung verhältnismäßig dünner Blätter, so daß auch die Zähne wesentlich schmaler gehalten werden können als bisher. Demgemäß ist auch der Schnittverlust viel geringer als bei den bekannten Sägeblättern mit auswechselbaren Zähnen, wodurch besonders in der Holzwirtschaft ein dringendes Erfordernis erfüllt wird. Ferner wird mit dem Erfindungsgegenstand eine erhebliche Einsparung an kostspieligem Werkstoff erzielt, da einerseits der Zahnschaft aus Federstahl besteht und zum anderen lediglich die Schneide des Zahnes eine Veredelung erfährt bzw. aus hochwertigem Stahl hergestellt wird. Des weiteren lädt ider neue Sägezahn eine Steigerung der Schnittgeschwindigkeit, des Vorschubes und damit der Leistung der Säge zu, die in Verbindung mit der erhöhten Standzeit, bedingt durch selteneres Auswechseln und Nachschärfen der Zähne, einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber den bisher gebräuchlichen Sägen bietet. Zudem kann das Auswechseln der Zähne auf einfachste Weise erfolgen, so daß auch eine Zeitersparnis herbeigeführt wird.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an Hand von Ausführungsbeispielen veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i einen Teil eines Kreissägeblattes mit zwei eingesetzten Ringzähnen in Ansicht, Abb. 2 einen Abschnitt eines Gattersägeblattes mit zwei eingesetzten Ringzähnen in Ansicht und Abb. 3 und ¢ einen einzelnen Ringzahn, vergrößert, in Ansicht bzw. Aufsicht; Abb. 5 ist eine besondere Ausführungsform eines Ringzahnes in Einzeldarstellung und Abb. 6 in ein Sägeblatt eingesetzt.
  • In die Randzone eines Sägeblattes 7 sind in regelmäßigen Abständen kreisförmige Ausnehmungen 8 eingestanzt, die nach dem Rande hin offen sind und einseitig eine zur nächsten Ausnehmung ansteigende Schrägung 9 besitzen. Bei Kreissägen (Abb. i) sind die Ausnehmungen8 über den ganzen Umfang des Sägeblattes verteilt, während sie sich bei Gattersägen (Abb. 2) nur an einem Längsrand des Blattes befinden. Die runden Ausnehmungen 8 dienen jeweils zur Aufnahme eines Schneidezahnes mit ringförmigem Schaft io, der ebenfalls an einer Stelle durchbrochen ist und derart in die Ausnehmung eingesetzt wird, daß seine öffnung mit der des Stammblattes übereinstimmt, -wodurch eine Spanlücke entsteht, deren Größe sich nach der Bohrung des Ringes to und der Steigung der angrenzenden Schräge 9 bemißt. Der Ringzahn io besteht aus Federstahl und ist an einem Ende mit einer Schneide i i versehen, die entweder nach entsprechender Härtung des Ringendes unmittelbar angeschliffen oder durch ein angeschweißtes Schnittplättchen aus hochwertigem Werkzeugstahl gebildet wird. Der Federring selbst hat eine exzentrische Form, d. h. seine Enden a und b besitzen eine größere Breite als der Mittelteil c, wobei wiederum das Schneidenende a dicker ist als das gegenüberliegende Ende b (Abb. 3). Die Stärke .des Ringes ist der Dicke des Sägeblattes angepaßt; lediglich die Schneide ii ragt seitlich über den Ring io und das Stammblatt 7 hervor und bedingt die Schnittbreite der Säge (Abb. 4).
  • Eine axiale Verschiebung des in die Ausnehmung 8 eingesetzten Ringzahnes io wird in an sich bekannter Weise durch eine auf den Umfang des Ringes eingefräste Nut 13 vermieden, die mit dem entsprechend ausgebildeten Innenrand der Ausnehmung 8 nach Art von Nut und Feder in Eingriff gebracht wird. An einer drehenden Bewegung in der Ebene des Sägeblattes wird der Ringzahn io dadurch gehindert, daß sich einerseits die Rückseite des abgestuften Schneidenteiles gegen den als Anschlag wirkenden Vorsprung 14 des Stammblattes legt und zum anderen eine am Ringende b befindliche Nase 15 in eine Nut 16 des Stammblattes greift.
  • Das Einsetzen des federnden Ringzahnes io in die Ausnehmung 8 des Sägeblattes 7 erfolgt mit Hilfe eines besonderen Werkzeuges wobei einerseits die vorspringende Kante des Schneideteiles ii und auf der anderen Seite Bohrung 12 im Ringende b als Angriffspunkte dienen. Der Ring wird so weit zusammengedrückt, daß die Nut 13 mit dem Innenrand der Ausnehmung 8 in Eingriff gelangen kann. Nach dem Entspannen des Ringes wird dieser in der Ausnehmung 8 durch eine Drehung zum Festsitz gebracht, d. h. die Nase 15 rastet in die Nut 16 ein, und der Rücken der Schneide i i legt sich gegen Iden Vorsprung 14. In dieser Stellung ist der Ringzahn io gegen jegliche Verschiebung und Verdrehung innerhalb der Ausnehmung 8 gesichert.
  • Eine andere Möglichkeit zur Sicherung des Ringzahnes ist in Abb. 5 und 6 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist die Bohrung 12 im Ringende b etwas erweitert und mit einem Schlitz 17 (Abb. 5) versehen. Die vorgenannte Nase 15 wird hier durch eine Feder 18 ersetzt, die nach dem Einsetzen des Zahnes in die Bohrung 12 eingepreßt wird und mit ihrem freien Ende durch den Schlitz 17 des Ringes hindurch in die Nut 16 des Stammblattes eingreift und somit den Ring festhält (Abb. 6).
  • Wie bereits erwähnt, kann der Ringzahn io so gestaltet sein, daß an Stelle der gehärteten, angeschliffenen Schneide ein Schneideplättchen aus hochwertigem Stahl auf den vorbereiteten Kopf des Federringes hart aufgelötet oder aufgeschweißt werden kann. Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben, auch bei Sägen mit hohen Zähnezahlen die Zahnschneiden aus hochwertigem Stahl zu fertigen, ohne dabei die Grenzen der Wirtschaftlichkeit zu überschreiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Holzsägeblatt mit auswechselbaren Zähnen, deren gekrümmte Schäfte in kreisförmige Ervveiterungen der Zahnlücken eingesetzt und in diesen an einer axialen Verschiebung gehindert werden, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Zahn mit seinem Schaft als einseitig offener, an einem Ende mit einer Schneide versehener Federring ausgebildet ist. ?. Holzsägeblatt nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide des Zahnes nach rückwärts einen Anschlag bildet, der sich gegen den Vorsprung (14) des Stammblattes legt. 3. Holzsägeblatt nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Federringes an den Enden größer ist als im mittleren Teil. 4. Holzsägeblatt nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das der Schneide gegenüberliegende Ende (6) des Federringes eine Nase (15) besitzt, die in eine Nut (16) des Stammblattes eingreift. 5. Holzsägeblatt nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide des Ringzahnes als Schneideplättchen aus hochwertigem Werkzeugstahl aufgeschweißt ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4587876A (en) * 1983-01-13 1986-05-13 Herbert Erhardt Saw blade for preparing wood and other materials

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4587876A (en) * 1983-01-13 1986-05-13 Herbert Erhardt Saw blade for preparing wood and other materials
EP0132259B1 (de) * 1983-01-13 1987-07-08 Tecno Zürich Ag Sägeblatt für die bearbeitung von holz und andern werkstoffen

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