DE8128317U1 - Schalterelement zur steuerung der zentralverriegelung in kraftfahrzeugen - Google Patents

Schalterelement zur steuerung der zentralverriegelung in kraftfahrzeugen

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DE8128317U1
DE8128317U1 DE19818128317 DE8128317U DE8128317U1 DE 8128317 U1 DE8128317 U1 DE 8128317U1 DE 19818128317 DE19818128317 DE 19818128317 DE 8128317 U DE8128317 U DE 8128317U DE 8128317 U1 DE8128317 U1 DE 8128317U1
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Description

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R. 17303
Pf/Ja 27.8.1981
Robert Bosch GmbH, 7000 Stuttgart 1
Schalterelement zur Steuerung der Zentralverriegelung
in Kraftfahrzeugen
Stand der Technik
Die Neuerung geht aus von einem Schalterelement zur Steuerung der Zentralverriegelung in Kraftfahrzeugen nach der Gattung des Hauptanspruchs. Bei heutigen pneumatischen Zentralverriegelungsanlagen wird der Unterdruck nicht mehr vom Saugrohr abgenommen und einem Vorratsbehälter zugeführt, sondern die Pneumatik arbeitet mit Einkammersystemen, -wobei Unterbzw. Überdruck durch eine elektromotorisch angetriebene Pumpe erzeugt wird. Es ist daher notwendig, zu- (J) mindest an der Fahrertür ein Schalterelement einzubauen, mit dessen Hilfe der Elektromotor zum Antrieb der Pumpe in der gewünschten Richtung eingeschaltet werden kann. Derartige Schalterelemente werden üblicherweise mit Mikroschaltern ausgerüstet, die über einen Hebel geschaltet werden, was zur Folge hat, daß eine genaue Einhaltung des Schaltpunktes schwierig ist und daher die Möglichkeit der Beschädigung des Schalters besteht. Die Anschlußstecker bei solchen bekannten Schalterelementen werden mit Hilfe eines gesonderten Bauteils gesichert, die sich lösen und Klappergeräusche verursachen können.
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17303
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W' Vorteile der Neuerung
Das vorgeschlagene Schalterelement mit den kennzeichnenden Merkmalen des Schutzanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß der Umschaltpunkt des Mikroschalters genau eingehalten und daher der Schalter nicht durch Überdehnung beschädigt werden kann. Darüber hinaus ist der Aufbau des Schalterelementes einfacher und preisgünstiger zumal zur Sicherung des Anschlußsteckers kein extra Bauteil mehr notwendig ist, das verlorengehen oder klappern kann.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Die Figur zeigt einen Schnitt durch das Schaltelement.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Das Schalterelement besteht aus einem gespritzten Kunststoffgehäuse 2 mit eingespritzen Haken 11 und einem angespritzten Federhaken 15 mit einem Drücker 12. In dem Gehäuse 2 befindet sich eine Verbindungsstange 1, die mit dem Schloß verbunden ist und einen angespritzten, im Bereich der Haken 11 geschlitzten Teller 13 aufweist. Die Verbindungsstange 1 wird einerseits durch ein ringnutförmiges Kunststoff-Formteil 3 und andererseits durch die in den Schlitzen des Tellers 13 geführten Haken 11 geführt. In der in der Figur gezeigten oberen Stellung von Verbindungsstange 1 und Teller 13 liegt zwischen der Ringnut des Formteils 3 und dem Teller 13 eine Feder k. In das Gehäuse 2 ist ein Mikroschalter 5, der als Schnappschalter ausgebildet ist, eingesetzt. Der
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Anschluß des Schnappschalters erfolgt über einen Anschlußstecker 6, der durch den Federhaken 15 in seiner Position fixiert ist.
Die Verbindungsstange 1 ist mit dem Schloß verbunden und macht den Schloßweg 8. Der Schaltpunkt 10 soll nach einem Schaltweg 9 möglichst genau eingehalten werden. Das Schalten erfolgt mit Hilfe der Feder k, die auf den elastischen Federarm "\k des Mikros ehalt er s 5 drückt und so ausgelegt ist, daß sie die Schaltkraft des Schalters 5 mit Sicherheit aufbringt. Im Bereich des Federarms 1k ist der Teller 13 ebenfalls geschlitzt. Bei der zulässigen Schalterendstellung T wird die Feder k von den Haken 11 aufgefangen, während die Verbindungsstange 1 mit dem Teller 13 "leer" weiterfährt "bis zur unteren Stellung des Schloßwegs 8. Im nicht dargestellten Fahrzeugschloß sitzt eine ebenfalls nicht dargestellte starke "bistabile Feder, die die Verbindungsstange 1 mit dem Teller 13 in der oberen oder unteren Endstellung hält. Der Mikroschalter 5 ist in das Gehäuse 2 eingeschnappt. Der Anschlußstecker 6 kann von dem Mikroschalter 5 gelöst werden, indem der Federhaken 15 mit Hilfe des Drückers 12 nach oben gedrückt wird.
In dem in der Figur dargestellten Zustand ist der mittlere Kontakt des Mikrosteckers 5 mit dem unteren Kontakt verbunden. Befindet sich der Teller 13 in der unteren Stellung des Schloßwegs 8, so drückt die Feder k auf den elastischen Federarm 1h, so daß der Mittelkontakt des Schalters 5 nunmehr mit dem oberen Kontakt verbunden ist. Hierdurch läßt sich der nicht dargestellte
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Elektromotor so schalten, daß die ebenfalls nicht dargestellte Pumpe einmal Unterdruck und einmal Überdruck erzeugt.

Claims (1)

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Pf/Jä 27.8.1981
Robert Bosch GmbH, 7000 Stuttgart 1
Anspruch
Schalterelement zur Steuerung der Zentralverriegelung in Kraftfahrzeugen mit einem Mikroschalter und einer Verbindungsstange zum Türschloß in einem Kunststoffgehäuse sowie einem an dem Mikroschalter angebrachten Anschlußstecker, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstange (1) einen angespritzten Teller (13) aufweist, auf dem in seiner oberen Endstellang eine Feder (H) aufliegt, die mit der anderen Seite in einem ringnutförmigen Kunststoff-Formteil (3) ruht, daß in dem Gehäuse (2) Haken (11) eingespritzt sind, die die Feder (h) in ihrer unteren Endstellung halten, wobei die Feder (h) in dieser unteren Endstellung den elastischen Federarm ( 1 h) des Mikroschalters (5) nach unten drückt, und daß an dem Gehäuse (2) ein Federhaken (15) mit einem Drücker (12) zur Sicherung des Anschlußsteckers (6) angespritzt ist.
DE19818128317 1981-09-26 1981-09-26 Schalterelement zur steuerung der zentralverriegelung in kraftfahrzeugen Expired DE8128317U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8807543U1 (de) * 1988-06-09 1988-08-04 Hella KG Hueck & Co, 4780 Lippstadt Pneumatisches Stellelement

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