DE811016C - Fixiermittel fuer histologische Gewebe - Google Patents

Fixiermittel fuer histologische Gewebe

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Description

Die Erfindung betrifft Fixiermittel zum Präparieren von menschlichem oder tierischem Gewebe für mikroskopische Untersuchungen.
Eine Art von Fixiermitteln, welche seit längeren Jahren von den Pathologen benutzt wird, ist als Zenkersche Flüssigkeit bekannt; dieselbe besteht aus einer Lösung von Kaliumdichromat (K2 Cr2 O7) und Quecksilber-2-chlorid (HgCl2) in Wasser. Die Originalformel von Zenker schreibt die Verwendung einer gesättigten Lösung von Quecksilberchlorid mit 2,5 bis 5 % Kaliumdichromat vor.
Seitdem wurden gewisse Änderungen der Originalformel von Zenker vorgeschlagen, wie z. B. nach Zenker ein Zusatz von 5 °/o Essigsäure zu der Lösung und später nach Helly ein Zusatz von bis zu 5 °/o einer 400/oigen Formaldehydlösung an Stelle von Essigsäure. Mit diesen Zusätzen, d. h.
Essigsäure oder Formaldehyd, sollte die Schrumpfung und Formveränderung des Gewebes verringert werden. Die Ergebnisse waren jedoch nicht im entferntesten so gut, wie sie erstrebt wurden, insbesondere deshalb, weil bei Verwendung von Essigsäure oder Formaldehyd noch eine beträchtliche Schrumpfung und Formveränderung des Gewebes Platz griff. Weiterhin ist es bei Verwendung von einem dieser beiden zuletzt erwähnten Reagenzien erforderlich, seinen Zusatz unmittelbar vor der Benutzung der Flüssigkeit vorzunehmen, weil diese Stoffe die chemische Beständigkeit der Flüssigkeit stören. Auch ist es unter den Pathologen und Fachleuten wohl bekannt, daß bei Gewebe, welches mit Zenkerscher Flüssigkeit fixiert ist, ein beträchtliches Auswaschen erforderlich ist. Weiterhin wird Gewebe, wenn es zu lange
in Zenkerscher Flüssigkeit, ζ. Β. 24 Stunden oder mehr, verbleibt, hart und selbst brüchig. Ein anderer Nachteil der Verwendung von Essigsäure besteht darin, daß in manchen Fällen die roten Zellen beeinträchtigt werden (Lysis).
Der Hauptgegenstand der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Quecksilber-2-chlorid-Kaliumdichromat-Fixierflüssigkeit vom Typ Zenker zu schaffen, bei welcher die erwähnten Nachteile oder auch andere einer Fixierflüssigkeit vom Typ Zenker ausgeschaltet oder so wesentlich verringert werden, wie es bis jetzt noch nicht bekannt war, und weiterhin, ein Fixiermittel von diesem allgemeinen Typ herzustellen, welches chemisch be-
»5 ständig und für eine Standardisierung geeignet ist. Ferner betrifft die Erfindung die Herstellung einer Zubereitung, welche die Fixiermittelbestandteile alle in fester Phase enthält, so daß Fixierflüssigkeiten einfach . durch Auflösung der
ao Mischung in Wasser hergestellt werden können. Somit kann die Fixierzubereitung in bequemer und vorteilhafter Weise hergestellt und in Form eines Pulvers verkauft werden, worauf dann durch Auflösen im Wasser die Bereitung der Fixierflüssig-
»5 keit rasch und einfach erfolgen kann, wie sie von dem Pathologen benötigt wird.
Der erörterte Gegenstand der Erfindung sowie noch andere Einzelheiten sollen durch die nachfolgende Beschreibung erläutert und erklärt werden.
Es wurde gefunden, daß wesentlich bessere Ergebnisse bei Einverleibung von Harnstoff in derartigen Zusammensetzungen erhalten werden.
Erfindungsgemäß wird weiterhin, kurz ausgedrückt, das relative Mengenverhältnis von Kaliumdichromat und Quecksilberchlorid auf 1000 ml Fixierflüssigkeit vorzugsweise derart gewählt, daß die molaren Konzentrationen des Kaliumdichromats und des Quecksilberchlorids beträchtlich geringer sind als die entsprechenden Konzentrationen der gewöhnlich zur Anwendung kommenden Zenkerschen Vorschrift. Hierbei werden Stoffe, insbesondere Essigsäure und Formaldehyd, die vorher von Zenker bzw. Helly zur Beseitigung der Schrumpfung und Verformung des Gewebes vorgeschlagen wurden, vermieden.
Die Hauptfunktion des Harnstoffes als Bestandteil der Zusammensetzung liegt in der Vermeidung von Schrumpfungen und Verformungen des Gewebes und weiterhin in der Wirkung als Quellmittel, um das Eindringen der Flüssigkeit in das Gewebe zu beschleunigen und eine zonenweise Fixierung auszuschalten, welche bisher häufig auftrat und welche das Eindringen des F.ixiermittels in die inneren Teile des Gewebes verzögerte. Da Harnstoff neutral in Bezug auf Quecksilberchlorid und Kaliumdichromat wirkt, wird weiterhin eine Störung der chemischen Stabilität dieser Stoffe oder eine Fällung in der Lösung vermieden, so daß die Mängel und Nachteile der Essigsäure und des Formaldehyds ausgeschaltet sind. Weiterhin wirkt Harnstoff denaturierend und unterstützt das Fixieren des Gewebes.
Die obenerwähnten Bestandteile, nämlich Kaliumdichromat. Quecksilberchlorid und Harnstoff werden vorzugsweise in Pulverform verwendet und zusammengemischt zur Bildung einer Fixierzubereitung in fester Form. Eine derartig zusammengesetzte pulverförmige Mischung erleichtert wesentlich das Verpacken und ebenso die Herstellung von Fixierflüssigkeiten, da lediglich das Auflösen des Fixierpulvers im Wasser erforderlich ist.
Die genannten Bestandteile werden vorzugsweise in einem Mengenverhältnis von etwa 6 Teilen Kaliumdichromat, etwa 17 Teilen Quecksilberchlorid und etwa 15 Teilen Harnstoff zu einer festen pulverförmigen Mischung zusammengegeben. Dementsprechend kann die pulverförmige Mischung in einer Form verpackt und verkauft werden, welche für beide, sowohl den Hersteller als auch das Laboratorium, bequem ist, und sie kann leicht und bequem zur Herstellung der Fixierflüssigkeit in dem Laboratorium nach Bedarf verwendet werden.
Nachstehend wird ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Zusammenzusetzung des Fixierpulvers für 1000 ml Fixierflüssigkeit gegeben: Kaliumdichromat 12,2582 g, Quecksilber-2-chlorid 33,94 g, Harnstoff 30,03 g. Zur Herstellung der Fixierflüssigkeit wird das Pulver der erwähnten Zusammensetzung in einer zur Bildung von 1000 ml Lösung ausreichenden Menge destilliertem Wasser gelöst. Die Mengen an Kaliumdichromat, Quecksilber-2-chlorid und Harnstoff in diesem Beispiel entsprechen molaren Konzentrationen dieser Substanzen in der Lösung von 0,04067, 0,1250 und 0,50. Die Zusammensetzung nach diesem Beispiel ergab ausgezeichnete Resultate, wobei die Behandlungszeit 4V2 Std. betrug.
Es ist verständlich, daß, wenn das Mengenverhältnis der Bestandteile der Zubereitung Vorzugsweise gleichmäßig ist, die Mengen derselben für 1000 ml Lösung und dementsprechend die Molarkonzentration jedoch im gleichen Verhältnis geändert werden können, besonders, wenn die Behandlungszeit unter Herabsetzung der Molarkonzentration erhöht wird. So können z. B. die Mengen der verschiedenen Bestandteile entsprechend folgender Vorschrift für 1000 ml Lösung verringert werden, falls es erforderlich ist, die Behandlungszeit des Gewebes zu erhöhen. Kaliumdichromat 6,1291g, Quecksilber-2-chlorid 16,97 g, Harristoff 15,015 g.
Wenn die Zusammensetzungen nach der zweiten Vorschrift in einer ausreichenden Menge Wasser zur Herstellung von 1000 ml Fixierflüssigkeit gelöst wird, betragen die molaren Konzentrationen an Kaliumdichromat, Quecksilberchlorid und Harnstoff entsprechend 0,020335, °>I25° und 0,50.
Ein Gewebe, welches mit einem Fixiermittel nach vorliegender Erfindung behandelt ist, erfordert ein sehr geringes, wenn überhaupt ein Auswaschen, im Gegensatz zu dem erforderlichen gründlichen Auswaschen bei den höheren Konzentrationen der Zenkerschen Flüssigkeit, wie sie bisher benutzt wurde. Daher kann ein Gewebe, wel- 1*5 ches mit einer Zusammensetzung nach vorliegender
Erfindung fixiert ist, unmittelbar dem Entwässerungsprozeß ohne Zwischenwaschung unterworfen werden, obwohl jedoch auch das Gewebe, falls gewünscht, rasch im Wasser vor dem Eintauchen in die Entwässerungsflüssigkeit gespült werden kann.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    ίο i. Fixiermittel für histologische Gewebe,
    dadurch gekennzeichnet, daß es als Hauptbestandteile Kaliumdichromat, Quecksilberchlorid und Harnstoff enthält.
  2. 2. Fixiermittel nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Gehalt von etwa 6 Teilen Dichromat, etwa 17 Teilen Quecksilber-2-chlorid und etwa 15 Teilen Harnstoff.
  3. 3. Fixiermittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es in Pulverform1 vorliegt.
  4. 4. Fixiermittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine wässerige Lösung Kaliumdichromat in einer molaren Konzentration von etwa 0,0203 bis 0,0407 Quecksilber-2-chlorid in einer molaren Konzentration zwischen etwa 0,0625 bis 0,1250 und Harnstoff enthält.
  5. 5. Fixiermittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die molare Konzentration des Harnstoffes etwa 0,25 bis 0,50 beträgt.
    © 1212 8.
DET740A 1950-01-07 1950-04-20 Fixiermittel fuer histologische Gewebe Expired DE811016C (de)

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