DE8106295U1 - "rolladenkasten fuer rollaeden zum beweglichen abschluss fuer oeffnungen in gebaeuden, wie tueren, fenster o.dgl." - Google Patents
"rolladenkasten fuer rollaeden zum beweglichen abschluss fuer oeffnungen in gebaeuden, wie tueren, fenster o.dgl."Info
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Classifications
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
Description
t t · a ·
Bernd Rudolph Kassel, den 27. Februar 1981
Händelstraße 22 hx/E. PAGM 9998
3507 Baunatal 1
für Rolläden zum beweglichen Abschluß für Öffnungen in Gebäuden,
wie Türen, Fenster o. dergl.
Die Neuerung bezieht sich auf einen Rolladenkasten zum Einbau in Gebäude o. dergl. für die Aufnahme eines oder mehrerer aus miteinander
beweglich verbundener, im wesentlichen sich in Längsrichtung erstreckender zu einem Rolladen zusammengefaßter Stäbe, die durch
einen Schlitz nach außen, geführt sind, zum beweglichen Abschluß für öffnungen in Gebäuden, wie Türen, Fenster o. dergl.
Derartige Rolladenkästen werden in gängigen Größen für Türen und Fenster hergestellt und zum Einbau in diese Türen und fenster bzw.
oberhalb dieser geliefert. Der Rolladen selbst ist in den meisten Fällen im Rolladenkasten auf einer drehbaren Welle aufgewickelt
und wird zum Betätigen, d. h. zum Aufziehen und zum Herablassen, durch Aufwickeln bzw. Abwickeln eines Gurtes, der von einer Trommel
an der Welle abrollt oder auf diese aufrollt, bedient. Eu sind
auch Vorrichtungen bekannt, bei denen der Rolladen statt durch einen Gurtzug vom Inneren des Gebäudes her betätigt zu werden, dur di
ein Kurbel- oder Rädergetriebe in Tätigkeit gesetzt wird. Dieses Getriebe ist dann im Rolladenkasten untergebracht. Zur Erhöhung
des Bedienungskomfortes kann auch im 'Rolladenkasten ein elektromotorischer
Antrieb, der vom Inneren des Ge^bäudes bedient wird, eingebaut
werden.
Infolge des Einbaues des Rolladerk&atens als fertiges Bauelement
in 24-er, 30er bzw. 36er Mauerwerk o. dergl. fällt das Einschalen
weg, es wird ein rascher Baufortschritt erzielt, es entsteht jedoch
durch das Zurückgreifen auf bestimmte gängige Typen für der.
einzubauenden Rolladen unter Umständen ein verhältnismäßig zu groß bemessener Hohlraum» der die Bildung von Kondenswasser begünstigt
und Anlaß zu Rost- und Korrosionsschäden gibt. Auch eine
noch so gute Wärmedämmung und Isolierung vermag diesem Übel nicht
abzuhelfen, weil gerade bedingt durch die nach dem "Verdränger-Prinzip" arbeitende Füllung und Entleerung des Rolladenkastens
immer wieder durch die Betätigung des Rolladens ein Unterdruck bzw. überdruck entsteht, der Feuchtigkeit, Schnee, Regen oder andere
schädliche abrasive Teile in das Innere des Rolladenka3tens gelangen läßt, Im Winter besteht hierbei die Gefahr des Festfrierens
der Rolläden» so daß sie sich nicht mehr bewegen lassen und zudem einem starken Verschleiß unterworfen sind. Der Weg, auf dem
diese Nässe, Feuchtigkeit sowie Staub und andere Bestandteile in das Innere des Rolladenkastens gelangen» ist der breite Schlitz
am Rolladenkasten (in der gesamten Breite des Rolladens)» durch den der Rolladen ein- und ausgefahren wird. Um den Rolladen beim
Ein- und Ausfahren zügig in die seitlichen Führungsschlitze einfädeln zu können, bedarf es einer gewissen Toleranz dieses Schlitzes
am Rolladenkasten, um auch ein Anschlagen des Rolladens beim Ein- und Ausfahren zu vermeiden. Gerade durch dieses Anschlagen
entsteht zusätzlich ein beträchtliches Geräusch, was noch erheblich verstärkt wird durch die Wirkung des Rolladenkastens als Resonator
bzw. Schallverstärker. Diese Nachteile treten nicht nur bei Rolladenkästen auf, die in das Mauerwerk eingebaut werden,
sondern auch bei solchen Rolladenkästen, die (nachträglich) von außen vorgebaut werden.
Der Neuerung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Rolladenkästen zu vermeiden und auch noch dahingehend
zu verbessern, daß der harte Anschlag beim Aufziehen des Rolladens -der harte Anschlag des Anschlagwinkels am Ende des
Rolladens gegen den Rand des Schlitzes am Rolladenkasten- weitgehend
gedämpft wird.
Die Lösung der der Neuerung zugrunde liegenden Aufgabe besteht bei einem Rolladenkasten der gattungsgemäßen Art in der Anordnung
einer Abdichtung aus elastischem Material an dem Schlitz des Rollladenkastens in seiner gesamten Breitenerstreckung, wodurch die
Bewegung des Rolladens auf die Kanten des Schlitzes zu gedämpft wird. Zum anderen ist die Abdichtung an dem Schlitz so ausgebil-
Il I ·
det, daß die Spitze der dem Rolladen zugekehrten Abdichtung in einer Art Wisch- oder Rakelbewegung die Oberfläche des Rolladens
abfegt und so neben dem Verhindern des Eindringens von Gtau^b,
Nasse, Schnee oder sonstigen Fremdkörpern eine Reinigungsfunktion
wahrnimmt. Hierbei kann die Spitze der jeweiligen Abdichtung in ihrer jeweiligen Ausbildungsform so gestaltet sein, etwa durch
Abschärfung oder Anordnung von parallel zum Schlitz verlaufenden Rillen, daß beim Einziehen des Rolladens die Spitze sich umlegt
und mit nach oben genommen wird, während es beim Ausfahren des Rolladens umgekehrt der Fall ist, nämlich, daß die Spitze sich
derart umlegt, daß sie mit nach unten genommen wird.
Um den harten Anschlag des Anschlagwinkels am Ende des Rolladens
beim Hochziehen gegen den Bodendeckel des Rolladenkastens oder gegen eine Profilschiene zu dämpfen, ist die von außen gegen den
Rolladen gerichtete Abdichtung so ausgebildet, daß die Unterseitr der Abdichtung zugleich als Anschlag dient. Die neuerungsgemäße Abdichtung wird an ihrem hinteren Ende mit einer das hintere
Ende umfassenden Halteschiene unmittelbar am Rolladenkastendeckel mittels selbstschneidender Gewindeschrauben befestigt oder aber
es ist noch am Rolladenkastendeckel eine besondere Metallschiene vorgesehen, auf der dann die gleichzeitig als Anschlag dienende
Dichtung befestigt wird.
In den Zeichnungen ist die Neuerung an Hand von Beispielen dargestellt.
Es zeigen:
Figur 1 perspektivisch die Ansicht auf einen neuerungsgemäßen
Rolladenkasten, von der offenen Seite aus gesehen,
Figur 2 schematisch einen Rolladenkasten mit der Rolladenwelle,
Figur 3 eine Einzelheit der Befestigung der Abdichtung für den Schlitz des Rolladenkastens,
Figur U eine flexible Abdicktleiste.
In den Zeichnungen bedeuten! 1 Rolladenkasten, 2 Putzträger, 3 Montagedeckel nach innen, U Bodendeckel, 5 Aluschiene zur Außenseite
hin, 6 Aluschiene zur Feneterseite hin. Mit 7 ist die Abdichtleiste zur Außenseite, mit 8 die Abdichtleiste zur Fensterseite
hin bezeichnet. Mit 9 ist ein Befestigungswinkel für
die Befestigung der Abdichtleiste 7 oder 8 benannt. Der Schlitz zwischen den beiden Abdichtleisten 7 und 8 ist mit 10 bezeichnet. Der Rolladen selbst ist mit 11, die Rolladenwelle mit 12 benannt.
Zur Erhöhung der Flexibilität der Abdichtleiste 7 bzw. (aus elastischem Material) sind auf der Oberfläche Rillen 13 angeordnet)
die Leiste selbst läuft in einer Spitze 14. aus. Das
hintere, der Spitze 14 entgegengesetzte Ende 15 der Leiste 7 bzw,
8, dient zur Befestigung und gleichzeitig als Anschlag für den Rolladen beim Hochfahren.
Claims (3)
1. Rolladenkasten zum Einbau in Gebäude oder dergl. für die Aufnahme
eines oder mehrerer aus miteinander beweglich verbundener, im wesentlichen sich in Längsrichtung erstreckender au
einem Rolladen zusammengefaßter Stäbe, die durch einen Schlitz nach außen geführt sind, zum beweglichen Abschluß für Gebäudeöffnungen,
wie Türen, Fenster o. dergl., dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schlitz (10) am Bodendeckel U) des Rolladenkastens
(1), durch den der Rolladen (11) durchgeführt wird, mindestens eine AbdieJLtieiste'_{~.7 bzw. 8 ), deren Spitze zum durchzuführenden
Rolladen (12) gerichtet ist, angeordnet ist.
2. Rolladenkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu jeder Seite des Schlitzes (10) eine Abdichtleiste (7, 8) angeordnet
ist.
3. Rolladenkasten nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtleiste (7, 8) am Bodendeckel U) zum Schlitz (10)
verjüngt und mit in Längsrichtung verlaufenden Rillen (13) ausgebildet ist.
A. Rolladenkasten nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das dickere Ende (15) der Abdichtleiste (7, 8) als Anschlag für den
Rolladen (11) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818106295U DE8106295U1 (de) | 1981-03-06 | 1981-03-06 | "rolladenkasten fuer rollaeden zum beweglichen abschluss fuer oeffnungen in gebaeuden, wie tueren, fenster o.dgl." |
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1981
- 1981-03-06 DE DE19818106295U patent/DE8106295U1/de not_active Expired
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