DE810084C - Bindevorrichtung fuer Ballenpressen - Google Patents
Bindevorrichtung fuer BallenpressenInfo
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- DE810084C DE810084C DEI923A DEI0000923A DE810084C DE 810084 C DE810084 C DE 810084C DE I923 A DEI923 A DE I923A DE I0000923 A DEI0000923 A DE I0000923A DE 810084 C DE810084 C DE 810084C
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F15/00—Baling presses for straw, hay or the like
- A01F15/08—Details
- A01F15/14—Tying devices specially adapted for baling presses
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- A01F15/14—Tying devices specially adapted for baling presses
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 6. AUGUST 1951
I 923 III 145 e
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bindevorrichtung, insbesondere für Ballenpressen. Es ist aus
verschiedenen Gründen erwünscht, daß eine Aufnehmerballenpresse die Einlauföffnung in einer
Seitenwand des Preßraumes hat. Dann kann die Bindevorrichtung senkrecht angeordnet werden.
Dabei sollten der Knüpfer oben auf dem Preßraum und die Organe zum Zuführen des Bindemittels
durch den Preßratim hindurch unter dem Preßraum angeordnet werden.
Es ist notwendig, die Bindemittelzuführungsorgane in der untersten Stellung unter dem Preßraum
zu schützen, und es ist dafür zu sorgen, daß diese Stellung nicht so tief liegt, daß die Teile mit
dem Boden in Berührung kommen können. Die Erfindung bezieht sich auf eine Bindeeinrichtung, bei
der die Schwierigkeiten vermieden werden sollen, die sich aus der erwähnten Anordnung ergeben.
Gemäß der Erfindung weist die neue Bindevorrichtung eine senkrecht geführte Nadel auf, deren
Spitze schwenkbar gelagert ist. Das hat zur Folge, daß die Nadel, nachdem sie senkrecht durch den
Preßraum vorgestoßen ist und oben aus dem Preßraum herauskommt, sich unter einer Kurvenführung
knicken kann, so daß das abgeknickte Ende der Nadel sich entlang dem Preßraumdeckel bewegen
kann. Das Binden wird mit Hilfe eines Knüpfers durchgeführt, wobei der Knoten vom
Knüpfer durch die Vorwärtsbewegung des gebundenen Ballens abgezogen wird unter der Einwir-
kung des Preßkolbens, sobald dieser weiteres Preßgut gegen den fertigen Ballen preßt. Die gebogene
Nadel sitzt an einem Schwenkarm des Preßraumes, der der Nadel eine kreisförmige Bewegung erteilt.
Unter dem Preßraum ist ein mit einem Bremsmittel belegtes Organ angeordnet, mit dessen Hilfe die
Nadel in der äußersten vorgeschobenen Stellung gebremst wird. Solange die Nadel in ungeknickter
Form zu führen ist, wird sie zweckmäßig mit Hilfe ίο einer Gelenkverriegelung in dieser Stellung gehalten.
Die Nadel soll in der Ausgangsstellung im wesentlichen längs einer Wand des Preßraumes angeordnet
sein und Führungen besitzen, die gewährleisten, daß sie im wesentlichen senkrecht durch
den Preßraum hochgeführt wird. Nach dem Durchstoßen durch den Preßraum soll die Nadel befähigt
werden, mit der Spitze eine Knickbewegung auszuführen und zu diesem Zweck die Gelenkverriegelung
gelöst werden. Um diese Knickbewegung zu so steuern, kann oberhalb des Preßraumes eine auf den
Knüpfer und Garnhalter hinleitende Führung für die Nadelspitze vorgesehen werden. Die in der
Gelenkverriegelung vorhandene Gelenkstange weist zweckmäßig eine mit dem Schwenkarm der Nadel
zusammenwirkende Klinkvorrichtung auf, die mit einem Nocken in eine entsprechende Nut der Gelenkstange
zur Verriegelung der Nadelspitze eingreift. Zur Führung in ungeknickter Stellung wird
die Nadel zweckmäßig von einer Führung umschlossen, die im wesentlichen der Form der Nadel
entspricht.
Der Nocken der Klinkvorrichtung wird vorzugsweise von der Nadelführung getragen, und zwar
auf einem Anschlag (Nase), die mit der Nadelführung in Berührung ist, so daß der Nocken in
der Nut der Gelenkstange festgehalten wird, solange die Nadel ungeknickt geführt ist.
Falls die Nadel in der Ausgangsstellung vorzugsweise entlang dem Boden des Preßraumes angeordnet
ist, soll die Knotvorrichtung auf dem Deckel des Preßraumes aufgestellt sein. Der am
Ballen durch den Knoter vorbereitete Knoten soll vorzugsweise unter dem dann folgenden Schub des
Preßkolbens auf das für den nächsten Ballen eingestopfte Erntegut vollendet werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt,
darin ist
Fig. ι eine Seitenansicht einer Aufnehmerpresse mit einer Bindevorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Aufsicht auf einen Teil der in Fig. 1 gezeigten Bindevorrichtung,
Fig. 3 ein Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 2, Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3,
Fig. 5 ein Schnitt ähnlich Fig. 4, die jedoch gewisse Teile in anderer Stellung zeigt,
Fig. 6 ein Schnitt der Linie 6-6 in Fig. 4,
Fig. 7 ein Schnitt längs der Linie J-J in Fig. 4, Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines Teiles der Knüpforgane,
Fig. 6 ein Schnitt der Linie 6-6 in Fig. 4,
Fig. 7 ein Schnitt längs der Linie J-J in Fig. 4, Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines Teiles der Knüpforgane,
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines Einzelteiles der Knüpf organe und die
Fig. 10 bis 15 perspektivische Ansichten des
Knüpfbrgans gemäß der Erfindung in verschiedenen Stellungen.
Es handelt sich um eine Aufnehmerballenpresse 10, mit einer seitlich von dem liegenden Preßraum 13
angeordneten Aufnehmerwalze 11.
Ein hin und her gehender, durch einen Kurbelstangentrieb 16, 17 betätigter Kolben 15 preßt das
durch die seitliche Einlauföffnung durch Stopffinger 24 eingestopfte Erntegut in den Preßraum 13.
Wie sich insbesondere aus den Fig. 4 und 10 ergibt, wird das Bindegarn 55 im Garnhalter 44, 45
über dem Preßraum festgehalten, läuft dann über den aus zueinander beweglichen Klemmteilen bestehenden
Knüpfer 50, 51 und eine Führung 54 an den Wänden des Preßraumes 13 entlang bis zur Nadelspitze
60. Diese Nadel, von denen zwei zur Vorrichtung gehören, besitzt eine schwenkbare Spitze
57, die durch das Gelenk 58 mit einem Hohlkörper 59 verbunden ist. Die Spitze 57 trägt die Rollen 60
und 6oa. Der Hohlkörper 59 ist auf einem Ronrstück 60* befestigt, das seinerseits mit den Schwenkarmen
61 verbunden ist (Fig. 6). Die Schwenkarme 61 haben ihren Drehpunkt in 62 an beiden Seitenwänden
des Preßraumes 13 und werden von einer Kurvenführung 77 auf der Welle 31 auf der Oberseite
des Preßraumes 13 gesteuert. An der Nadelspitze ist außerdem bei 64 eine Gelenkstange 63 angelenkt,
deren anderes Ende eine Nut 65 besitzt. In diese Nut 65 greift ein Nocken 66, der auf dem Rohrstück
60* sitzenden Nockenscheibe 67 ein. Mit Hilfe dieser Organe wird die Nadelspitze 57 normalerweise
gegen das Abknicken aus der Richtung des gebogenen Hohlkörpers 59 gesichert. Außerdem
spannt eine Feder 68 zwischen der Gelenkstange 63 und dem Hohlkörper 59. Der Faden verläuft durch
die Nadelspitze und den Hohlkörper 69 zu dem Vorratsbehälter 70. Wie erwähnt, wird die Nadelspitze
dadurch in ihrer Lage gehalten, daß der Nocken 66 in die Nut 65 auf der Nockenscheibe 67 in der Gelenkstange
63 eingreift, wodurch die Längsbewegung der Gelenkstange 63 im Hohlkörper 59 verhindert
wird. Das Verbleiben des Nockens 66 in der Nut 65 sichert eine kreisförmig gebogene Führung
Ji. Diese wird in Hülsen 72 von Zapfen 73 getragen, die in unterhalb des Preßraumes angeordneten gebogenen
Winkeleisen 74 abgestützt sind.
Sobald genügend Material für einen Preßballen in dem Preßraum festgepreßt worden ist, wird die
Kupplung automatisch eingerückt. Infolgedessen beginnen der Knüpfer 51 und der Garnhalter 44 sich
zu drehen. Dann wird auch der Arm 61 im Uhrzeigersinn bewegt und führt die Nadel 56 aufwärts
durch den Preßraum 13 hindurch in die Stellung gemäß Fig. 5, so daß die Umschnürung um den Preßballen
zu einer vollen Schlaufe vollendet ist. Auf dem Deckel des Preßraumes ist ein Kurvenführungspaar
82 angebracht. Wenn die drehbare Nadelspitze 57 den Deckel des Preßraumes erreicht, kommt die
auf der Nadelspitze befestigte Rolle 6o" in Eingriff mit den Kurvenführungen 82, so daß die Nadelspitze
aus der Richtung des Hohlkörpers 59 herausschwenkt und sich am Preßraumdeckel entlang bewegt
(Fig. 5). Diese Schwenkbewegung ist möglich
geworden, weil die Nockenscheibe 67 dann nicht mehr mit der kreisförmigen Führung 71 in Verbindung
steht, so daß der XTocken 66 sich aus der Nut
65 losen kann. Fig. 11 zeigt die Lage der Nadelsj>
itze 57 zum Knüpfer 51 und dem Garnhalter 44, 45 gerade vor dem Beginn der Schwenkbewegung
der Nadelspitze, während Fig. 12 die Lage dieser Teile zueinander zeigt, die sie nach der Schwenkbewegung
eingenommen haben. Der von der Nadel durch den Preßraum hochgebrachte Fadenteil erstreckt
sich nunmehr über den Knüpfer 51 und kommt in Eingriff mit dem Garnhalter 44. In diesem
Augenblick dreht sich der Garnhalter und ergreift das darübergelegte Garn, wie Fig. 13 zeigt. Gleichzeitig
dreht sich auch der Knüpfer, um eine Schlinge in beiden Garnfäden zu bilden. Bei der weiteren
Drehung des Knüpfers wird das Garn am Messer 83, das an der Garnhalterplatte 45 sitzt, abgeschnitten
(Fig. (S). Danach dreht sich der Knüpfer in die Stellung gemäß Fig. 14, in der sich der Knüpferschnabel
nach dem Offnen bereits geschlossen und die abgeschnittenen Garnenden festgeklemmt hat. Darauf
werden die Garnnadeln 56 in die Stellung gemäß Fig. 4 zurückgezogen. Die Nadelspitze 57 kehrt nun
in die ursprüngliche Lage in der gleichen Richtung mit dem Hohlkörper 59 zurück, sobald sie genügend
zurückgezogen ist, um außer Eingriff mit der Kurvenführung 82 zu kommen, und die Feder 68 zwingt
die Gelenkstange 63 in ihre Ausgangslage zurück.
Die Bogenführungen 71 fassen die Nockenscheibe 67 wieder und veranlassen den Nocken 66, wieder in
die Nut 65 einzugreifen. Sobald der Kolben genügend weiteres Preßgut in den Preßraum eingebracht
und den vom Faden 55, dessen beide Enden mit 84 und 85 bezeichnet sind, umschlungenen Preßballen
vorgeschoben hat, wird der Knoten des soeben gebundenen Ballens vom Knüpfer herabgezogen
und, wie in Fig. 15 gezeigt ist, vollendet. Auf der Bogenführung 74 ist gemäß Fig. 6 eine Flachfeder
86 angebracht, die mit einem Bremsbelag 87 versehen ist. Diese Bremsfläche Hegt in der Bahn
des Rohrstückes 60*, mit dem sie beim Rückgang der Nadel in die Stellung gemäß Fig. 4 in Berührung
kommt, so daß die Nadel und die Arme 61 gebremst werden und das Anschlagen dieser Teile an
der Unterseite des Preßraumes verhindert wird.
Die Schwenkbarkeit der Nadelspitze 57 und ihre Bewegung am Preßraumdeckel entlang ermöglichen
nicht nur ein einwandfreies Binden des Ballens, sondem verhindern auch, daß das Knüpfen weit oberhall)
des Preßraumes vorgenommen werden müßte, wie es der Fall wäre, wenn die Nadel starr sein
würde. Das hätte aber zur Folge, daß der Ballen nur lose gebunden würde. Wollte man aber eine nicht
knickbare Nadel an der gleichen Stelle auskommen lassen, wie es gemäß der Erfindung der Fall ist, so
würde es notwendig sein, die unterste Nadelstellung so tief unter den Preßraum zu verlegen, daß sie dem
Boden gefährlich nahe käme. Erfindungsgemäß ist es aber möglich, die Nadel in sicherer Entfernung
vom Boden zu halten, und zwar dadurch, daß der Drehpunkt 62 der Nadel infolge der neuen Ausbildung
der Nadel ungefähr mitten zwischen Boden und Deckel des Preßraumes gelegt werden kann.
Diese Gesamtkonstruktion ist von besonderer Bedeutung für Aufnehmerballenpressen mit seitlicher
Einlauföffnung, da es bei ihnen notwendig ist, die Garnzuführungsorgane senkrecht zu den Knüpfern
anzuordnen. Die Verwendung von Nadeln mit schwenkbarer Spitze ist jedoch selbstverständlich
nicht auf Aufnehmerballenpressen beschränkt. Eigenartig und von Vorteil ist die Bindevorrichtung
auch insoweit, als das Abziehen des Knotens im Faden vom Knüpfer 51 dadurch bewirkt wird,
daß der umschlungene Preßballen durch Nachstopfen weiteren Erntegutes durch den Preßkolben im
Preßraum vorgedrückt wird.
Claims (13)
1. Bindevorrichtung für Ballenpressen, bei denen eine Nadel das Bindegarn durch den Preßraum
durchführt, um die Ballenumschnürung damit zu vollenden, dadurch gekennzeichnet, daß
die Garnzuführungsnadel geteilt ist und ihre Spitze schwenkbar an dem anderen Nadelteil
angeordnet ist.
2. Bindevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelspitze mit
Hilfe einer Gelenkverriegelung in der ungeknickten Stellung gehalten wird, solange sich
die Nadel in der Ausgangsstellung befindet.
3. Bindevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadel in der
Ausgangsstellung derart angeordnet ist, daß sie sich im wesentlichen längs einer Wand des
Preßraumes erstreckt, und daß Führungen vorgesehen sind, welche die Nadel aus der Ausgangsstellung
senkrecht durch den Preßraum zu dem an der entgegengesetzten Wandung des Preßraumes angeordneten Knüpfer und Garnhalter
führen.
4. Bindevorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Bewegung
der Nadel durch den Preßraum die Verriegelung ausgeschaltet wird, so daß das Nadelende um das
Gelenk im unteren Nadelteil schwenken kann.
5. Bindevorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadel beim
Verlassen des Preßraumes in Richtung auf den Knüpfer und Garnhalter abgelenkt wird, um
das Bindegarn üb.er die genannten Organe zu führen.
6. Bindevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kurvenführung
(82) in der Nähe des Knüpfers und Garnhalters angeordnet ist, die die Schwenkbewegung der
Nadelspitze auf den Knüpfer hin steuert.
7. Bindevorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverriegelung
der Nadel am hinteren Ende eine Klinkvorrichtung aufweist, die auf dem Schwenkarm
der Nadel befestigt ist.
8. Bindevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkstange an
ihrem Ende eine Nut (65) aufweist zur Aufnahme eines Nockens (66) an der Klinkvorrichtung.
9. Bindevorrichtung gemäß Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kurvenführung
(71) den gebogenen Teil der Nadel umschließt und als Führung für die Nadel dient.
10. Bindevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (66) der
Klinkvorrichtung von der Führung der Nadel getragen wird, und zwar auf einem Anschlag
oder einer Nase (67), die mit der Nadelführung (71) in Eingriff steht, so daß der Nocken in der
Nut (65) der Gelenkstange festgehalten wird, solange die Nadel sich in der Ausgangsstellung
befindet.
11. Bindevorrichtung nach Anspruch 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Knotvorrichtung auf dem Deckel des Preßraumes, die Nadel
in ihrer Ausgangsstellung dagegen entlang dem ao Boden des Preßraumes angeordnet ist.
12. Bindevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenführung,
auf der sich die Nadel bewegt, Teile aufweist, die geeignet sind, die Nadel beim Rückgang abzubremsen.
13. Bindevorrichtung nach Anspruch 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der im Bindegarn geformte Knoten durch die Bewegung des gebundenen
Ballens unter der Einwirkung des vom Kolben in den Preßraum gebrachten Erntegutes
vom Knüpfer abgezogen und vollendet wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
O 984 7.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US510582A US2403396A (en) | 1943-11-17 | 1943-11-17 | Tying mechanism |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE810084C true DE810084C (de) | 1951-08-06 |
Family
ID=24031322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI923A Expired DE810084C (de) | 1943-11-17 | 1950-05-16 | Bindevorrichtung fuer Ballenpressen |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE810084C (de) |
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1950
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