DE808975C - Kunstbeinprothese mit selbsttaetigem Saugventil - Google Patents
Kunstbeinprothese mit selbsttaetigem SaugventilInfo
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Description
- Kunstbeinprothese mit selbsttätigem Saugventil Besonders während der Kriegsjahre hat sich begreiflicherweise ein unverhältnismäßig hoher Bedarf an Prothesen entwickelt. Einen bedeutenden Anteil nehmen dabei die Kunstbeine in Anspruch.
- Naturgemäß haben sich bei dem gesteigerten Bedarf alle leiser vorhandenen Mängel an den Konstruktionseinzelheiten der in Verwendung befindlichen Ausführungsformen in erhöhtem Maße fühlbar erwiesen.
- Aus langjährigen praktischen Erfahrungen heraus ist die nachstehend beschriebene Erfindung entstanden. Es handelt sich dabei um ein selbsttätiges Ventil für Saugprothesen. Ein sogenanntes Vakuum-oder Ventilkunstbein ist zwar bei der Entwicklung der Beinprothesen schon seit einigen Jahren vorgeschlagen und praktisch zur Verwendung gelangt, die bisher angebrachten Ventile haben sich indessen für die neuzeitliche Konstruktion, welche die Muskelkraft des Leidenden nach bester Möglichkeit voll ausnutzen hzw. zur Geltung bringen soll, nicht als hinreichend erwiesen. Für eine Saugprothese, die dem Ideal beim Gehen möglichst nahekommen soll, fehlte es bisher an einem Ventil, das bei jedem Auftreten des Benutzers selbsttätig arbeitet, und zwar in der Weise, daß die im Trichter jeweils in größerem oder geringerem Maße vorhandene Luftmenge leicht ausgestoßen und gleichzeitig von draußen der Luftzutritt abgesperrt wird. Das im folgenden beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Ventil wird diesen Ansprüchen in vollem Maße gerecht und hat sich bei allen angestellten Versuchen bereits praktisch bewährt.
- In der Zeichnung zeigt Abb. I das Ventil eingebaut in einem Kunstbein in Draufsicht, Abb. 2 dasselbe, teilweise im Schnitt, Abb. 3 das Ventilgehäuse im Querschnitt, Abb. 4 eine Draufsicht auf das Ventilgehäuse, Abb. 5 einen Querschnitt durch das gesamte Ventil mit Aufnahmering, Abb. 6 den Verschlußdeckel des Ventils, Abb. 7 den Aufnahmering in Draufsicht, Abb. 8 den Aufnahmering im Querschnitt, Abb. g eine besondere Ausführungsform des Ventils im Querschnitt, Abb. 10 dieselbe in halber Draufsicht, Abb. 1 1 eine dritte Ausführungsform des Ventils im Querschnitt, Abb. 12 den Querschnitt des mittleren Schraubenbolzens.
- Die Konstruktion setzt sich zusammen aus dem Tellerventil und dem Aufnahmering. Um ein angenehmes Gehen des Prothesenträgers zu erreichen, ist und bleibt Vorbedingung eine zuverlässige Verbindung zwischen Prothese und Beinstumpf. Wie aus der Abb. 1, insbesondere aber 2 ersichtlich, ist der Aufnahmering a fest im Prothesenschaft h eingehaut. Die Ausbildung des Ringes a ist des näheren erkenntlich aus seiner Draufsicht gemäß Abb. 7, dem Querschnitt der Abb. 8 und des Gesamtventils der Abb. 5. Der Aufnahmering a wird in geeigneter Weise, etwa wie angedeutet, mit Hilfe von vier Schrauben c, welche durch seinen überstehenden Rand geführt werden, im Prothesenschaft befestigt. An seinem Innenrand d weist a bei e und e1 zwei Ausschnitte auf. Der Rand selbst verläuft an seiner Unterseite in schrägem Abstieg von Ausschnitt zu Ausschnitt, wie besonders aus Abb. 8 ersichtlich. Der überstehende obere Rand a hat gemäß Abl,. 5 und 8 einen erhöhten Dichtungskranz f, welcher sich in das Dichtungspolster g des eigentlichen Ventils einpressen soll.
- Das Ventil selbst ist zusammengesetzt aus dem Gehäuse h mit nach außen überstehendem Oberrand i und Ventilsitz k. Letzterer ist mit zahlreichen Luftclurchlaßlöchern I und dem größeren Mittelloch m zum Einsetzen der Buchse n mit Ansatzschraubbolzen o versehen; außerdem weist er den umlaufenden Dichtungskranz p auf. Der Oberrand i ist wellenförmig ausgebuchtet, um seine Handhabung bzw. Drehung nach beiden Richtungen zu erleichtern.
- Auf das Oberteil des Schraubenbolzens o ist die Unterlagsscheibe q, darüber die Gummi scheibe r samt oberer Auffangplatte s aufgelegt und wird durch Anziehen der Schraubenmutter t infolge des Gegendruckes der leicht gewölbten Unterlagsscheibeq unter Spannung gesetzt. Dabei wird in Verbindung mit dem Dichtungskranz p eine durchaus zuverlässige Dichtung beim Ansaugen des Ventils erzielt. Auf der anderen Seite soll die mit Luftlöchern versehene Auffangplatte s ein Uberklappen der Gummischeibe und dadurch entstehendes Eindringen von Außenluft während dieses Vorganges verhindern. Oben bzw. nach außen wird das Ventil durch den teilweise gelochten und geschlitzten gewölbten Deckel ist abgeschlossen. Unten wird das Ventilgehäuse nach dem durch die Ausschnittee und er zu bewirkenden Einsetzen in den Aufnahmering a durch den Stift gehalten und beim Drehen über den unten schrägen Bajonettverschlußrand fest angezogen. Der Prothesenschaft b ist infolgedessen an seinem unteren Ende in jeder Beziehung luftdicht abgeschlossen.
- Das Anlegen der Prothese ist von dem Beinleidenden ohne besondere Schwierigkeiten durchzuführen. Zunächst ist der Bajonettverschluß zu lösen und das Ventil herauszunehmen. Dann zieht der Versehrte mittels einer Schlauchbinde, die durch den fest eingebauten Einsatzring geführt wird, seinen Beinstumpf in den Schaft hinein und setzt schließlich das Ventil wieder in den Aufnahmering ein. Bei Belastung durch den Träger kann nunmehr die im Schaft verbliebene Luft schnell und ohne Geräusch entweichen und der Träger selbst sofort losmarschieren, ohne erst die richtige Lage für seinen Stumpf suchen zu müssen.
- Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, daß Abänderungen in Einzelheiten der Konstruktion nach Wunsch oder Bedarf vorgenommen werden können, ohne den Rahmen der Erfindung überschreiten zu müssen; ebenso soll die Wahl des Materials oder der Masse vorbellalten bleiben.
- So kann das eigentliche Ventil in der Form ausgeführt werden, wie diese die Abl). g und IO zeigen.
- Dabei ist der Ansatzbolzen ol der Buchse w1 an Stelle eines oberen Außengewindes mit Innengewinde versehen, in das die Schraube x von oben eingeführt wird. Die Auffangplatte y ist in der Mitte in kürzerem Kreisdurchmesser nach oben gewölbt.
- Beim Anziehen der Schraube x wird die Gummiventilscheibe z von dem oberen Buchsenrand in die Wölbung gepreßt und damit unter Spannung gesetzt. Es wird dadurch nicht nur zuverlässige Funktion des Ventils erzielt, sondern gleichzeitig die gesonderte gewölbte Unterlagsscheibe gespart.
- Statt des losen Stiftes v sind für den Båjonettverschluß in diesem Falle kurze Schraubstifte 1 durch die untere Ventilwandung hindurchgeführt.
- Gemäß Abb. 1 1 ist in den Ansatzbolzen ol an Stelle der Schrauber eine Holzschraube xt eingedreht, welche in ihrem Hohlkern ein Innengewinde aufweist. In letzteres wird eine zweite Regulierschraube x2 eingeführt, die an einer Längsseite mit einer durchlaufenden Nut bzw. Aussparung x3 versehen ist. Durch praktische Versuche hat sich nämlich herausgestellt, daß sich beim Gehen der innere Luftdruck zunächst, sei es durch Hinzutritt neuer Luft, sei es durch deren Erwärmung, allmählich erhöht. Erst wenn der Druck eine gewisse Stärke erreicht hat, vermag er den Rand der Gummischeibe zl gegen die Auffangplatte ,l umzulegen und damit das Ventil zu öffnen. Die zusammengepreßte Luft entweicht alsdann mit unangenehmem Geräusch.
- Dieses kann aber durch entsprechendes Einstellen der Mittelschraube cl mit dem Luftauslaßkanal xl so reguliert werden, daß jedes Geräusch fast gänzlich ausgeschlossen wird. Aus der Abb. 12 geht die Dreiteilung des Mittelbolzens ot mit zwei Innenschrauben X1 und cl sowie Luftkanal cl im Querschnitt hervor.
Claims (5)
- PATFNTANSPROCHE: 1. Kunstbeinprothese mit selbsttätigem Saugventil, dadurch gekennzeichnet, daR in den Prothesenschaft (b) zweckmäßig an der seitlichen .\iiß.enwand ein mit einem erhöhten Dichtungskranz (f) versehener Ring (a) fest eingebaut ist, dessen Innenrand Ausschnitte (e, et) aufweist und dessen Unterkante in schrägem Abstieg von Ausschnitt zu Ausschnitt verläuft, um in der Art eines Bajonettverschlusses das luftdichte Eindrehen eines möglichst flachen Tellerventils zu ermöglichen.
- 2. Kunstbeinprothese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das einzudrehende Tellerventil mit Einrichtung zum selbsttätigen Luftauslaß versehen ist.
- 3. Kunstbeinprothese nach den Ansprüchen I und 2, gekennzeichnet durch ein selbsttätig arleitendes Luftauslaßventil, das in einem Gehäuse (II) mit nach außen überstehendem, zweckmäßig wellenförmig ausgebuchtetem Oberrand (i) eine mit Luftdurchlaßlöchern (l) versehene Ventilsitzscheibe (k) aufweist, in deren Mitte eine lAuchse (n) mit Ansatzschraubbolzen (o) die leicht gewölbte Unterlagsscheibe (q), darüber die Gummiplatte (r) samt oherer Auffangplatte (s) trägt, wobei durch Anziehen der Schraulenmutter (t) infolge des Gegendruckes der tnterlagsscheibe (q) die Gummiplatte unter Spannnung gesetzt und in Verliindung mit dem Dichtungskranz (p) eine zuverlässige Abdichtung erzielt wird, während auf der Gegenseite die mit Luftlöchern versehene Auffangplatte (s) ein Überklappen der Gummischeibe und damit verbundenes Eindringen von Außenluft verhind'ert und ein teilweise gelochter, leicht gewölbter Deckel (u) das Ganze abdeckt.
- 4. Kunstbeinprothese nach den Ansprüchen I, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatzbolzen (ort) der Buchse (w') an Stelle eines oberen Außengewindes mit Innengewinde versehen ist, in das die Schraube (x) eingeführt wird, während die Mitte der Auffangplatte (y) in kürzerem Kreisdurchmesser nach oben gewölbt ist, so daß beim Anziehen der Schraube die Gummiventilscheibe (z) von dem oberen Buchsen rand in die Wölbung gepreßt und damit unter Spannung gesetzt wird.
- 5. Kunstbeinprothese nach den Ansprüchen 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ansatzbolzen (o') eine Hohlschraube (x') eingedreht ist, die in ihrem Hohlkern ein Innengewinde aufweist, in das eine zweite Regulierschraube (x2) eingeführt wird, mit welcher ein an ihr längs verlaufender Luftauslaßkanal (x³) eingestellt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP27807A DE808975C (de) | 1948-12-29 | 1948-12-29 | Kunstbeinprothese mit selbsttaetigem Saugventil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP27807A DE808975C (de) | 1948-12-29 | 1948-12-29 | Kunstbeinprothese mit selbsttaetigem Saugventil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE808975C true DE808975C (de) | 1951-07-23 |
Family
ID=7370999
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP27807A Expired DE808975C (de) | 1948-12-29 | 1948-12-29 | Kunstbeinprothese mit selbsttaetigem Saugventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE808975C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2790180A (en) * | 1955-11-07 | 1957-04-30 | Adolph F Hauser | Artificial limb and valve therefor |
| US5490537A (en) * | 1993-04-01 | 1996-02-13 | Hill; David A. | Prosthesis air valve assembly and tool therefor |
| EP1875881A1 (de) * | 2006-07-06 | 2008-01-09 | Pierre Chabloz | Verbindungsvorrichtung zur Herstellung einer dichten Steckverbindung zwischen einer Prothese und einer Halterung, die auf dem Stumpf eines amputierten Glieds angebracht ist, sowie Prothese, die mit einer solchen Verbindungsvorrichtung ausgestattet ist. |
| RU2360171C1 (ru) * | 2005-06-28 | 2009-06-27 | Отто Бок Хелткэр Ип Гмбх Унд Ко. Кг | Удаляемый клапанный узел |
-
1948
- 1948-12-29 DE DEP27807A patent/DE808975C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2790180A (en) * | 1955-11-07 | 1957-04-30 | Adolph F Hauser | Artificial limb and valve therefor |
| US5490537A (en) * | 1993-04-01 | 1996-02-13 | Hill; David A. | Prosthesis air valve assembly and tool therefor |
| RU2360171C1 (ru) * | 2005-06-28 | 2009-06-27 | Отто Бок Хелткэр Ип Гмбх Унд Ко. Кг | Удаляемый клапанный узел |
| EP1875881A1 (de) * | 2006-07-06 | 2008-01-09 | Pierre Chabloz | Verbindungsvorrichtung zur Herstellung einer dichten Steckverbindung zwischen einer Prothese und einer Halterung, die auf dem Stumpf eines amputierten Glieds angebracht ist, sowie Prothese, die mit einer solchen Verbindungsvorrichtung ausgestattet ist. |
| FR2903294A1 (fr) * | 2006-07-06 | 2008-01-11 | Pierre Chabloz | Dispositif de jonction par emboitement etanche entre une prothese et un manchon installe sur le moignon d'un membre ampute, et prothese equipee d'un tel dispositif de jonction |
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